X-Men - Zukunft ist Vergangenheit (2014)

Ein Film von Bryan Singer mit Michael Fassbender und James McAvoy (Original: X-Men - Days of Future Past)

X-Men - Zukunft ist VergangenheitBewertung
Kinostart: 22. Mai 2014131 Min.2D / 3DAltersfreigabe - FSK ab 12Action, Science Fiction, Abenteuer
Dein Avatar
Will ich sehen!
Will ich nicht sehenWill ich sehen
Film bewerten

X-Men - Zukunft ist Vergangenheit Inhalt

In X-Men - Zukunft ist Vergangenheit muss Wolverine (Hugh Jackman) viele Jahre zurück in die Vergangenheit reisen, um die jüngeren Versionen der X-Men vor der apokalyptischen Zukunft und ihrem drohenden Untergang zu warnen. Für den sind die Sentinels verantwortlich, gewaltige Kampfroboter, die nur einem Zweck dienen: der Auslöschung der Mutanten!


Der Trailer zum Film

Der Videoplayer(7968) wird gestartet

Filmgalerie zu "X-Men - Zukunft ist Vergangenheit"Filmgalerie zu "X-Men - Zukunft ist Vergangenheit"Filmgalerie zu "X-Men - Zukunft ist Vergangenheit"Filmgalerie zu "X-Men - Zukunft ist Vergangenheit"Filmgalerie zu "X-Men - Zukunft ist Vergangenheit"Filmgalerie zu "X-Men - Zukunft ist Vergangenheit"

X-Men - Zukunft ist Vergangenheit Kritik

Die Tage der Mutanten nähern sich dem Ende. Ein Krieg ist ausgebrochen zwischen Mutanten und normalen Menschen, den die Mutanten nicht mehr gewinnen können. Charles "Professor X" Xavier (Patrick Stewart) hat sich mit Magneto (Ian McKellen) und den letzten überleben Mutanten verbündet und gemeinsam kämpfen sie in einer aussichtslosen Schlacht. Ihre einzige Hoffnung ist die Vergangenheit zu ändern, damit dieser Krieg niemals stattfinden wird. Der Geist von Wolverine (Hugh Jackman) wird zurück in der Zeit geschickt, um im Körper seines jüngeren Selbst Magneto (Michael Fassbender) und Professor X (James McAvoy) zu einen und Mystique (Jennifer Lawrence) daran zu hindern, der Auslöser für den Krieg der Zukunft zu werden. Doch ist es überhaupt möglich, die Zukunft dahingehend zu beeinflussen oder wird diese unweigerlich eintreten?

Die ganze Kritik lesen
810

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur bei "X-Men - Zukunft ist Vergangenheit" und wer spielt mit?
Box Office
747,86 Mio. $

Der Film erhielt von der FSK die Freigabe "Freigegeben ab zwölf Jahren".

Filmreihe - X-Men

Zur dieser Filmreihe X-Men gehören ebenfalls die Filme Deadpool 3 (2020), X-Men (2019), X-Men - Dark Phoenix (2018) und X-Men - The New Mutants (2018).
Filmreihe anzeigen

Horizont erweitern

Filme, die zu bestimmten Zeiten besonders gut sindUnser Ranking der Harry Potter-FilmeGuilty Pleasure: Filme, die Moviejones innig liebt

Was denkst du?


Login mit Facebook



Mit meinem Login stimme ich den Anmelderegeln zu.

13 Kommentare - Moviejones distanziert sich von Userbeiträgen.
1
2
luhp92
BOTman Begins
Geschlecht | 05.04.2016 | 19:20 Uhr05.04.2016 | Kontakt
Jonesi

@Duck

Ich lass das einfach mal so stehen. Und durch die ganzen Irrungen und Wirrungen des X-Men Franchises möchte ich mich momentan definitiv nicht durchkämpfen^^

Das beste ist ja sowieso:
Trask in Days of Future Past
Trask in The Last Stand laughing

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

Duck-Anch-Amun
Moviejones-Fan
Geschlecht | 05.04.2016 | 18:49 Uhr05.04.2016 | Kontakt
Jonesi

@luph

Wie gesagt: es ist alles sehr konstruiert von mir. Das Problem ist aber einfach, dass man irgend einen Grund haben wollte, die X-Men in die Vergangenheit zu senden. Und da die OT eine eigene Story hatte, wird man wohl gedacht haben, dass keiner dies hinterfragt.
Gehn wir einfch davon aus, dass die Sentinels in 1970 Einsatzbereit waren, weil Trask dies noch möglich machte. Mit seinem Tod damals fehlte dann der entscheidende Schritt^^ Und vielleicht war es ja dann doch so, dass die X-Men in einem früheren Auftritt mal gegen die Sentinels bestehen mussten. Wir kennen ihre Story ja nur ab dem Moment als Wolverine zu ihnen stösst.
Aber wie gesagt: im X-Men Universum ist eben viel zu viel wirr...

luhp92
BOTman Begins
Geschlecht | 05.04.2016 | 02:04 Uhr05.04.2016 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 05.04.2016 02:07 Uhr editiert.

@Duck

Aber der Film zeigte doch, dass die Sentinels bereit für den Kampf waren und auch gegen den ein oder anderen Mutanten zum Einsatz kamen (Magneto, Prof X, Beast) und nur schwer besiegt werden konnten. Sie stellen in den 1970er Jahren also sehr wohl schon eine Bedrohung für die Mutanten dar, die man in X-Men 1+2 hätte erwähnen sollen. Das einzige, was zur perfekten Superwaffe fehlt, sind Mystiques Gene. Ich verstehe trotzdem nicht, warum die US-Regierung die einsatzbereiten Sentinels erst nach 2006, also über 30 Jahre später, einsetzen soll, wenn sie die Mutanten doch schon in den 70ern nach Trasks Tod als akute Bedrohung betrachtet.

Gute Erklärung zu Mystiques Wandel.

Zu kommenden Filmen:
Mich würde es erstmal freuen, wenn mich die Apocalypse-Trailer überhaupt überzeugen könnten. Für mich sehen die momentan nämlich nicht besser aus als eine große Cosplay-Party, aufgepeppt durch nicht ganz so gute CGI-Effekte.

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

Duck-Anch-Amun
Moviejones-Fan
Geschlecht | 04.04.2016 | 15:02 Uhr04.04.2016 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 04.04.2016 15:03 Uhr editiert.

@Luph

Das Problem mit den Sentinels ist tatsächlich nicht von der Hand zu weisen und zeigt, dass man lange bei den X-Men (und auch noch immer?) keinen echten Plan hat. Ich habe es mir selbst so erklärt:
In der Vergangenheit hat Mystique Bolivar Trask ermordet und dadurch das Sentinel-Programm ins Laufen gebracht, was zur Auslöschung der Mutanten führte. Nun war aber der Gründer und Erfinder der Sentinels nicht mehr am Leben. Seine komplette Arbeit musste von vorne beginnen und es dauerte ewig bis die Sentinels erschaffen werden konnten. Gezeigt werden die Sentinels in X 3, wo die Mutanten in einem Training gegen diese kämpfen. Vielleicht hatten sie in der Vergangenheit ja tatsächlich gegen die Sentinels gekämpft (und darauf das Training basiert), es wr nur nicht interessant genug für die Filme? Auf jedenfall startet das Programm mit deutlich später, vor allem da ja erst 50 Jahre später die Sentinels durch Mystiques DNA zur echten Bedrohung werden. Es ist somit möglich, dass die Sentinels in der alten Vergangenheit erst viel später fertiggestellt werden, da man erstmals was von ihnen in X-Men: Weg des Kriegers erfährt. Dort suchen Magneto+Charles Wolverine auf und warnen ihn vor einer neuen Bedrohung - im Hintergrund wird vom Sentinel-Programm gesprochen.
In der neuen Vergangenheit erschießt Mystique Trask ja nicht und dieser manipuliert die regierung sein Programm sofort einzusetzen. Die Prototypen die er zeigt werden somit zu den neuen Sentinels. Ohne den Showdown wären die Sentinels somit wohl früher ein problem geworden.
So hab ich es mir erklärt, ist natürlich arg konstruiert.

Ansonsten geb ich dir Recht. Wenn du dir den Honest Trailer anschaust, wirst du sehen dass fast die gesamte Handlung von Terminator kopiert ist^^ Selbst der Zeitreisende erwacht nackt. Dort wird auch über Quicksilver geredet, dieser ist eben so schnell, dass er alle Probleme lösen könnte...der Film wäre dann aber auch leider nach 45 Minuten zu Ende gwesen^^
Was mit Mystique geschah fand ich aber logisch - Magneto wurde verhaftet und sie ist alleine mit der Bruderschaft unterwegs. Diese werden nach und nach getötet und Raven will sich rächen. Dabei hat sie in den letzten Jahren sehr viel von Magnetos Ideologie aufgesaugt und ist deshalb so radikal - man muss bedenken, dass sie ja einmal die Mystqiue aus X1 bis 3 geworden wäre.

Vaughn hatte damals bestätigt, dass er gerne das Kennedy-Attentat als Handlungsrahmen eingeführt hätte. Dies wird dann hier auch mehr oder weniger erwähnt und gilt als Auslöser für den Gefängnisausbruch.
Bisschen mehr findest du über die gesamte Geschichte der X-Men in der Vergangenheit wie sie vor DofP war findest du hier: http://www.25moments.com/#!/moments/1963 Hier wird die Geschichte erzählt wie die Mutanten sie beeinflusst haben. Durch die Zeitreise sind oder werden womöglich einige Events anders aussehen in der neuen Gegenwart. Wäre interessant zu sehen in zukünftigen X-Men Filmen. Übrigens sieht man dort auf den Bildern, dass die Sentinels erst nach 2006 tatsächlich eingesetzt werden.

luhp92
BOTman Begins
Geschlecht | 04.04.2016 | 02:45 Uhr04.04.2016 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 04.04.2016 03:21 Uhr editiert.

Der Handlungsstrang über die Sentinels macht irgendwie relativ wenig Sinn. Wenn sie in den 1970er Jahren schon als die große Bedrohung für die X-Men dargestellt werden, warum werden sie in X-Men 1 und 2 mit keinem einzigen Wort erwähnt? Zum Glück kenne ich mich mit den Filmen nicht allzu sehr aus, denn wie ich gelesen habe, strotzt Days of Future Past nur so vor Anschlussfehlern. Da bleibt mir die Aufregung glücklicherweise erspart.

Vom dystopischen Handlungsstrang im Jahr 2023 war ich gleichzeitig beeindruckt und enttäuscht. Beeindruckt über die Tatsache, mit welcher Härte Bryan Singer seine Charaktere für das übergeordnete Ziel opfern lässt. Selbst die Tode von Mutanten, deren Namen ich nichtmal kannte, haben mich da emotional mitgenommen. Enttäuscht, weil der Film im Bezug auf den Kampf gegen die Maschinen absolut keinen Mehrwert aufweist, wenn man Werke wie die Matrix-Trilogie oder vor allem Terminator 1+2 kennt. Um den Kampf gegen die Maschinen zu gewinnen, wird jemand in die Vergangenheit geschickt, um die Entwicklung der Maschinen zu verhindern - geht es noch offensichtlicher?

Der Handlungsstrang im Jahr 1973 gestaltet sich teilweise etwas verwirrend, was auf den 11jährigen Zeitsprung zwischen Days of Future Past und First Class zurückzuführen ist. Magneto muss schon wieder aus einem Gefängnis befreit werden und über die Hintergründe erfährt man relativ wenig, was ich schade finde, weil ich die JFK-Geschichte ziemlich interessant fand. Des Weiteren fragt man sich ständig, was eigentlich mit Mystique schief gelaufen ist, dass sie sich im Film so verhält, wie sie es tut. Über Charles Xaviers Umstände wird man zum Glück ja noch informiert. Ansonsten trumpft der Handlungsstrang wie schon First Class durch sein gesellschaftspolitisch angehauchtes Setting (Vietnam-Krieg, Nixon-Ära, Genozid an Minderheiten) und die sich daraus entwickelnden Sichtweisen, Handlungsdevisen und Konflikte verschiedener Charaktere auf. Die Flugzeugszene! Nichtsdestotrotz frage ich mich, wie der Film wohl unter der Regie von Matthew Vaughn ausgesehen hätte, denn mit seiner Darstellung der gesellschaftspolitischen Themen kam er in First Class mMn deutlicher auf den Punkt, als es Bryan Singer hier gelang.

Fraglich bleibt die Entscheidung, Wolverine zurückzuholen, letztendlich hat er nämlich kaum etwas Relevantes zu tun. Absolutes Highlight ist selbstverständlich Quicksilver, im Speziellen die Slow Motion Szene in der Küche! Schade, dass seine Leinwandzeit so klein gehalten wurde, er hat allen im Film die Show gestohlen. Warum haben Charles und Wolverine ihne eigentlich nicht mitgenommen? Ein Mutant mit solchen Fähigkeiten hätte die Problematik rundum Bolivar Trask ohne Mühe bewältigen können und hätte allen Charakteren Einiges an Schwierigkeiten erspart.

P.S.: Mein X-Men Ranking sieht jetzt wie folgt aus:

  1. First Class (9/10)
  2. Days of Future Past (7/10)
  3. X-Men (7/10)
  4. Deadpool (5/10)
  5. X-Men 2 (4/10)
  6. Origins: Wolverine (4/10)
Meine Bewertung
Bewertung von luhp92

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

LookAtThisThomess
Moviejones-Fan
17.10.2014 | 00:10 Uhr17.10.2014 | Kontakt
Jonesi

Der Film ist einfach nur gelungen. Ich liebe alle x-men Filme, aber dieser ist BOMBE!
ION
Moviejones-Fan
03.07.2014 | 22:06 Uhr03.07.2014 | Kontakt
Jonesi

Vor ab...ich finde den Film gelungen bis auf ein paar Schwächen aber all die Zeit seit ich ihm im Kino gesehen hatte, ist mir dabei etwas übel aufgestoßen, konnte das Gefühl aber nicht auf etwas bestimmtes bestimmen.

Gleiches Gefühl hatte ich auch bei XMen First Class und Wolverine Origins

Jetzt endlich weiß ich woran es liegt laughing und dies ist auch gleich mein Hauptkritik Punkt an allen drei erwähnten.

In Singers X1 wurde uns die Welt gezeigt so wie wir sie kennen. Von der Existenz von Mutanten wusste man da nichts im großen ganzen. In den drei erwähnten werden Mutanten einfach so in die Geschichte eingefügt. Und die Filme heben somit in eine Fantasie Ebene ab und dies will mir einfach nicht gefallen.

In Singers X1 z.B betritt Wolverine am Anfang des Filmes eine Bar und zeigt kurz drauf was er ist. Die Menschen haben so etwas noch nie gesehen im Film, zumindest kommt die Szene und der ganze Film so rüber. in den Origins Teilen wäre dies einfach völlig normal. Wahrscheinlich wäre er nicht mal der einzige Mutant in der Bar gewesen.

In Days of Future Past wird beim Militär eine ganze Einrichtung von Mutanten gezeigt die einfach später vom Militär abhauen und dann ihren alten Job oder neue Jobs annehmen als sei es völlig normal in dieser Welt. Ebenfalls sehen die schon aus als seien sie entweder Aliens oder Mutanten oder schlimmeres, doch stören tut es in dieser Welt niemand. Ähnlich wie in den Men in Black Filmen wo Aliens als Menschen völlig übertrieben aussehen doch irgendwie scheint es niemand auf zufallen, auch dies war in MIB1 anderster und genau das machte die "erst Nummern" für mich und wahrscheinlich für die Mehrheit so unschlagbar.

So das musste einfach jetzt mal erwähnt werden xD
Nuridin
Moviejones-Fan
Geschlecht | 09.06.2014 | 01:33 Uhr09.06.2014 | Kontakt
Jonesi

für mich ein knaller.
666broly22
Moviejones-Fan
Geschlecht | 29.05.2014 | 16:18 Uhr29.05.2014 | Kontakt
Jonesi

habe den film gestern im kino in 3D gesehen, find ihn einfach nur hammer geil gemacht. werde mir auf jedenfall die BD/BD3D holen, ich finde, lohnt sich auf jeden fall
luhp92
BOTman Begins
Geschlecht | 28.05.2014 | 14:12 Uhr28.05.2014 | Kontakt
Jonesi

Kann man den Film verstehen, auch wenn man X-Men 2, 3 und Weg des Kriegers nicht gesehen hat?

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"


1
2