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Aufbruch zum Mond

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Aufbruch zum Mond Kritik

Aufbruch zum Mond Kritik
12 Kommentare - 18.12.2018 von TiiN
In dieser Userkritik verrät euch TiiN, wie gut "Aufbruch zum Mond" ist.
Aufbruch zum Mond

Bewertung: 3.5 / 5

Aufbruch zum Mond ist ein US amerikanisches Biopic über Neil Armstrongs Reise zum Mond von Damien Chazelle.

Trailer zu Aufbruch zum Mond

Die 1960er Jahre. Die Welt befindet sich nicht nur im kalten Krieg, die USA sind zugleich im Wettstreit mit der UDSSR, wer zuerst in den Weltraum und später auch zum Mond gelangt. Die Geschichte ist allen bekannt, mit Neil Armstrong betrat 1969 als erster Mensch ein US Amerikaner unseren Mond. Der Weg dorthin, das ist, was First Man, bzw. bei uns in Deutschland Aufbruch zum Mond erzählt.

Damien Chazelle. Damien wer? Das ist doch das 29 jährige Regietalent was 2014 mit Whiplash einen mehr als starken Film über einen jungen Schlagzeuger inszenierte. Es folgte drei Jahre später La La Land, eine erste Zusammenarbeit mit Ryan Gosling und für Chazelle sprang mit nur 33 Jahren der erste Regie-Oscar heraus.

Mit Chazelle als Regisseur und Gosling in der Hauptrolle (La La Land, Drive, Ides of March) war man schon früh gespannt auf dieses Filmprojekt und hat sich wieder auf ein starkes Weltraumabenteuer gefreut.
Wir reden hier von einer Biografie, keiner Fiktion. Demzufolge sind Vergleiche mit Streifen wie 2001: Odyssee im Weltraum, Interstellar oder Der Marsianer nicht angebracht. Aber wenn man sich Aufbruch zum Mond anschaut, dann stellt man sehr schnell fest, dass die Reise zum Mond tatsächlich nur eine Nebenquest ist. Im Fokus stehen Neil Armstrong, seine Familie und seine Probleme.

Das ist in gewisser Weise auch ein großes Problem des Films. Die Trailer und allgemein die Werbung zum Film haben den Eindruck vermittelt, dass wir Teil eines großen Weltraumabenteuers bzw. eines großen Traumes werden, auch wenn wir diesen Ausgang natürlich schon kennen. Tatsächlich durchleben wir aber ca. 90 Minuten die familiären Probleme des Neil Armstrong. Man fokussiert sich so sehr darauf, dass man die Rückreise vom Mond zur Erde gar nicht mehr thematisieren möchte. Handwerklich und dramaturgisch ist dieses Vorgehen nachvollziehbar, aber es zeigt, wie unterschiedlich der Fokus bei dem Film zwischen Realität und Promotion doch lag.

Beim Fokus auf Neil Armstrong muss sich mit dem monotonem Schauspiel von Ryan Gosling für längere Zeit arrangieren können und hier scheint mir ein wenig das Gefühl vom Regisseur abhanden gekommen zu sein. Was bei Drive oder Ides of March z.B. wunderbar funktioniert hat wirkt für mich bei Aufbruch zum Mond an vielen Stellen too much.

Die wenigen Szenen mit der Weltraumfahrt lassen dann leider die Begeisterung für die Thematik nicht so rüberkommen, wie man es von anderen Genrevertretern kennt. Es müssen nicht die drei oben genannten Meisterwerke sein, aber selbst Space Cowboys oder Apollo 13 lassen mehr Begeisterung und Elan für die Thematik aufkommen.

Aufbruch zum Mond ist kein besonderer Streifen, welcher lange in Erinnerung bleiben wird. Es ist ein klassischer Award-Film, der Schauspielern für Preisverleihungen eine Bühne geben möchte. Was bei Gosling nicht so ganz zünden wollte, gelang dafür bei Claire Foy sehr gut. Sie kann als Frau von Neil Armstrong schauspielerisch überzeugen und einige Glanzpunkte setzen.

Insgesamt ist Aufbruch zum Mond alles andere als ein schlechter Film. Aber er hat im Vorfeld etwas anderes suggeriert. Zudem schien Chazelle mit der Thematik ein wenig überfordert gewesen zu sein, sodass man an vielen Stellen den Eindruck hat, dass er die richtige Balance nicht finden konnte. Kein Vergleich zu seinem großartigen Whiplash.

Aufbruch zum Mond Bewertung
Bewertung des Films
710
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12 Kommentare
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Silencio : : Moviejones-Fan
19.12.2018 17:14 Uhr
0
Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 1.484 | Reviews: 46 | Hüte: 145

Kayin:

Der Titel "First Man" ist natürlich ziemlich clever gewählt, weil er gleich mehrere Bedeutungen zulässt, während der deutsche Titel nur eine hat. Mal wieder ein Fall von deutscher Titelschmiede, die es nicht versteht...

"I know writers who use subtext... and they are all cowards."

MJ-Pat
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Kayin : : Shazam
19.12.2018 17:02 Uhr
0
Dabei seit: 11.10.15 | Posts: 1.819 | Reviews: 2 | Hüte: 179

@luhp92

Ich denke "Aufbruch zum Mond" suggeriert doch eher, dass es um die Mission (Apollo 11) geht, vllt im weitesten Sinne auch um das Apollo Projekt ansich. Aber eben nicht, wie "First man" andeutet, an die Entwicklung von Neil Armstrong zum ersten Mann auf dem Mond. Da ist für mich ein feiner Unterschied und ich glaube, dass Tiin sich genau daran gestoßen hat. Es geht eben nur sekundär um den Raumflug und das Weltall ist nicht das leitende Thema des Films. Wenn man das erwartet, dann wird man enttäuscht, so wie Tiin

"I’ll do my best."

"Your best! Losers always whine about their best. Winners go home and fuck the prom queen."

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
19.12.2018 14:28 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 11.504 | Reviews: 166 | Hüte: 376

@Kayin

"Aufbruch zum Mond" gibt den Inhalt als Titel doch wesentlich besser wieder als "First Man". Es geht zum Großteil ja um den Weg zur Mondlandung und nicht um die Landung an sich. Und selbst auf dem Mond geht es nicht um die Tatsache des ersten Menschen auf dem Mond sondern um Armstrongs Trauerbewältigung.

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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MobyDick : : Moviejones-Fan
19.12.2018 10:13 Uhr
0
Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 4.205 | Reviews: 53 | Hüte: 278

Hmm, ehrlich gesagt finde ich ja, dass du deine Kritik gut rüber bringst und alles recht verständlich ist und deine Wertung geht wahrscheinlich auch voll in Ordnung (ich habe den Film ja noch nicht gesehen). Aber ich kann schon verstehen, warum deine Kritik dann doch etwas hinterfragt wird, da deine Kritik am Marketing des Films doch eine sehr zentrale Rolle einnimmt. Nicht falsch verstehen, ich kann das einordnen und finde die Kritik vollkommen okay, hatte einen ähnlichen Abfall wie du es jetzt wahrnimmst bereits zwischen Whiplash und Lalaland wahrgenommen. Ich wollte nur darauf aufmerksam machen wink

Dünyayi Kurtaran Adam
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TiiN : : Goldkerlchen 2019
19.12.2018 10:02 Uhr | Editiert am 19.12.2018 - 10:16 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 4.489 | Reviews: 108 | Hüte: 181

Hängt euch bitte nicht allein am Marketing auf und bitte sagt anderen Menschen nicht, was sie nicht verstanden haben sollen.

Ja, es ist ein Biopic über Neil Armstrong. Inhaltlich fand ich ihn inetwa genau so gut wie Steve Jobs (2015). Gut dargestellt, aber nichts, was mich vom Hocker haut.
Bei Aufbruch zum Mond hatte ich die Hoffnung, dass die Raumfahrt einen größeren Teil des Films einnehmen würde. Dem war nicht so. Zudem fehlte mir die Balance und insgesamt auch das richtige Gespür der Inszenierung. War beides grundsätzlich nicht schlecht, aber wenn ich weiß, was Chazelle schon in der Vergangenheit geliefert hat, dann war mir das zu wenig. So schrieb ich es auch in meiner Kritik.

In Summe macht das für mich ein weiteres Biopic, was man zwar schauen kann, aber für mich nicht sonderlich nachhaltig ist.

MJ-Pat
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Kayin : : Shazam
19.12.2018 06:42 Uhr
0
Dabei seit: 11.10.15 | Posts: 1.819 | Reviews: 2 | Hüte: 179

@Tiin

Du hast einerseits das Marketing vor dem Film nicht verstanden und andererseits hast du dich vom deutschen Titel in die Irre führen lassen. Und dann strafst du den Film ab, weil du nicht wusstest was der Film rüber bringen will? Klingt für mich eher, wie ein kleines Kind, was zu Weihnachten nicht das bekommen hat, was es sich gewünscht hat und jetzt mit beiden Füßen auf den Boden stampft. Ist schon eine sehr unprofessionelle Weise, so einen Film zu bewerten

"I’ll do my best."

"Your best! Losers always whine about their best. Winners go home and fuck the prom queen."

MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
18.12.2018 21:52 Uhr | Editiert am 18.12.2018 - 21:54 Uhr
0
Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 7.946 | Reviews: 156 | Hüte: 446

@ TiiN:

Gut, ist dann aber ne seltsame herangehensweise den Film für sein Marketing zu kritisieren, weil deine Erwartung anders war als das was er lieferte, oder? Also, ist natürlich subjektiv und dein gutes Recht das kritisch zu sehen, aber letztlich war der Fokus ja einfach ein anderer, als der den du dir da gewünscht hättest. War vielleicht gut, dass ich kaum vorab vom Marketing gesehen habe und in erster Linie auf der Basis "Chazelle+Gosling+Hurwitz = Qulität" da reingegangen bin, ohne ne konkrete Erwartungsbasis zu haben.

@ Raven:

Gravity mag den eher Sci-Fi-Mäßigen Ansatz haben, aber die Unmittelbarkeit und der Aufbau von Spannung durch die brillianten Long-Takes haben mich so gepackt und begeistert, dass der voll zündete. Aber auch da muss ich sagen, dass ich eher mit der "Cuaron+Bullock=Qualität"-Einstellung da rangegangen bin und weniger ne konkrete Idee zum Film hatte. So konnte er mich dann echt mitreißen, weil er sich - suspension of disbelief is hier wohl der Schlüssel zum Film - sehr real und greifbar anfühlte durch die Kameraarbeit.

Ach und danke für den neuen Astronautenhelm wink

"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
MJ-Pat
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Raven13 : : Desert Ranger
18.12.2018 21:24 Uhr
0
Dabei seit: 13.02.16 | Posts: 1.289 | Reviews: 31 | Hüte: 129

@ ZSSnake

Wunderbar formuliert. Das ist genau das, was ich auch bei "First Man" empfinde.

Wo du auch gerade Gravity erwähnst: Gravity hat mich damals etwas enttäuscht, nachdem ich soviel positive Kritik dazu gelesen habe. Gravity war mehr Sci-Fi als eine realistische Astronautik-Darstellung. Ich sage nur: Explosionen, tausende Splitter, aber die beiden Astronauten werden von keinem einzigen Trümmerteil getroffen, obwohl sie mittendrin sind. Das war der Moment, wo mir klar wurde: Realismus ist nicht der Anspruch von Gravity, obwohl dem Zuschauer im Vorfeld genau das suggeriert wurde. Natürlich macht das den Film nicht schlecht, aber meine Erwartungshaltung war halt eine andere. Das Ende fand ich dann auch sehr abrupt.

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TiiN : : Goldkerlchen 2019
18.12.2018 21:23 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 4.489 | Reviews: 108 | Hüte: 181

@ZSSnake

Ich möchte dir deinen Ausführungen gar nicht widersprechen. Aber mir wurde im Vorfeld etwas anderes präsentiert und da war es für mich dann eher eine Enttäuschung gewesen. Das heißt natürlich nicht, dass der Film nicht taugt, er ist klasse umgesetzt. Aber gerade mit der "Weltraumbrille" habe ich schon viele deutlich bessere Streifen gesehen. Aus der reinen Armstrong-Perspektive mag ich dir nicht groß widersprechen.

Zur Musik: Zustimmung! Hatte ich bei der Kritik ganz vergessen, gerade The Landing ist erstklassig und hat Nominierungschancen.

MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
18.12.2018 19:20 Uhr | Editiert am 18.12.2018 - 19:28 Uhr
2
Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 7.946 | Reviews: 156 | Hüte: 446

Ich würde der Kritik teilweise durchaus widersprechen. Der Film ist in dem was er offensichtlich liefern wollte - nämlich ein Porträt eines von seinen Ambitionen getriebenen, emotional sehr abgeschotteten Mann, auf dem ein ewig wachsender Druck durch all die Menschen um sich herum, die wachsende Kritik am Weltraumprogramm, den Russen und den stetig sterbenden Freunden und Kollegen lastet - ausgesprochen stark. Armstrong wird hier ja durch einen Verlust definiert, vor dem er sich den gesamten Film emotional versteckt und den er erst auf dem Mond, so weit weg von allem anderen wie nur möglich, für sich abschließen kann.

Gosling spielt ja genau das was die Story ihm auf den Weg gibt. Eine Person, die eben unter all dem Druck nicht einklappen will und dementsprechend immer distanzierter wird. Diese Angst und das Brodeln seiner Emotion unter der Oberfläche zu spüren war für mich extrem spannend und gab dem Film etwas sehr eigenes, im Gegensatz zu den vielen Biopics, die ihren Protagonisten immer irgendwie zum Helden hochstilisieren wollen. Armstrong ist kein Held, eigentlich ist er eben nur ein ambitionierter Mann mit dem nötigen Ehrgeiz. Dabei bleibt der Film extrem angenehm unpatriotisch, obwohl er etwas Ur-Amerikanisches zeigt UND er zeigt einige der mit Abstand unmittelbarsten und intensivsten Raumfahrt-Szenen, die ich je gesehen habe.

Während Gravity sich entscheidet bei all der Bewegung und Kontrolllosigkeit im All den Fokus nie zu verlieren und für den Zuschauer einen objektiven Blick zu wahren, zeigt First Man eben die völlig subjektive und menschliche Seite, was es bedeuten würde einen solchen Trip mitzumachen. Man spürt so richtig (durch superbes Sounddesign) was es bedeutet hat sich in diese kaum getesteten Höllenmaschinen zu setzen und mit ihnen Dinge zu tun, die niemand zuvor probiert hat.

Das Feeling von Aufbruch und Optimismus durch die Reise ins All ist ja etwas was über den Film erst aufgebaut wird und erst zum Schluss wirklich richtig spürbar wird. Und es erklärt sich ja erst in dieser Pressekonferenz vor dem Start. Armstrong ist kein Mann der großen Worte, er ist ein Macher und jemand der daran glaubt, dass es gemacht werden muss.

Für mich war es einer der Filme des Jahres und eben durch den unmittelbaren Fokus auf das Drumherum und die wenigen Momente in denen man wirklich unter die Oberfläche dieser Figur oder Person blicken durfte etwas so besonderes und ungewöhnliches. Dass dabei die superbe Inszenierung des Films und der teilweise abnormal gute Score ihr übriges tun (ich mein...hört euch nur mal The Landing an...) lässt ihn in meinen Augen nur noch weiter über die breite Masse steigen.

"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
18.12.2018 16:59 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 11.504 | Reviews: 166 | Hüte: 376

Gut, dass ich nicht der einzige hier im Forum bin, dem "Aufbruch zum Mond" nicht ganz so gut gefallen hat wie dem Durchschnitt^^

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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TiiN : : Goldkerlchen 2019
18.12.2018 10:07 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 4.489 | Reviews: 108 | Hüte: 181

Der Film ist schon eine Weile im Kino, ich kam jetzt erst dazu, die Kritik zu schreiben. Leider für mich eine Enttäuschung des Jahres.
Der Film ist nicht schlecht, das habe ich mit den 7 von 10 hoffentlich verdeutlicht. Aber für mich in der Summe dann doch zu sehr ein Award-Film, der einzig und allein nur für diese Preisverleihungssaison gedreht wurde.

Würde mich freuen, wenn Chazelle in Zukunft wieder an Whiplash & Co rankommt. Evtl. liegen ihm Musikfilme auch mehr.

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