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Godzilla

Kritik Details Trailer Galerie News
Nimm das, Superheld!

Godzilla Kritik

Godzilla Kritik
15 Kommentare - 08.02.2020 von MobyDick
In dieser Userkritik verrät euch MobyDick, wie gut "Godzilla" ist.
Godzilla

Bewertung: 3.5 / 5

Während ich also mit den Füßen scharre und auf den besten jemals gedrehten Film aller Zeiten nägelkauend warte, vergeude ich meine Lebenszeit mit allerhand Kritiken, die ich sonst nicht auf die Menschheit loslassen würde. Heute also Godzilla!

Ich war noch sie ein großer Monsterfilmfan, ich habe die japanischen 1960er Trashgranaten als Kind verschlungen und geliebt, aber selbst damals war mir bewusst, dass das mittelmäßige Kinderfilme waren. Ihr wisst schon diese Filme mit Frankenstein und allerhand anderen Geviech in Riesenformat.

Trailer zu Godzilla

Die neueren japanischen Filme und die neuen Anime habe ich mir ganz gespart, daher bin ich quasi unbelecktes Kleinkind, was die neuen Filme angeht. Angestachelt vom neuen Kong, den ich überraschend sehr gut fand, habe ich es mir nun nicht nehmen lassen, mir ein Double-Feature Godzilla zu geben - sozusagen auch als Therapie und Kontrastprogramm zu all der schweren Kost zuletzt.

Hier also mein Review zu Teil 1, ausnahmsweise halte ich mal dieses und das zu folgende Review zum zweiten Teil mal kürzer.

Genau wie Kong ist auch Godzilla eine extrem angenehme Überraschung. Der Film spielt sich ein bisschen wie die typischen Katastrophenreisser, gepaart mit Alien-Reißern der letzten Jahre ab, inklusive den kleinen persönlichen Dram(ödi)en, unser Held bekommt eine vollkommene Hintergrundgeschichte verpasst, und die Situation eskaliert immer mehr bis zum Eskalationshögepunkt/Finale.

Godzilla wird perfekt in die Szenerie eingebunden, er wird nicht verheizt, sondern sorgfältig vorbereitet und dann spärlich aber sehr selbstbewusst in Szene gesetzt und die Bildkompositionen sind teilweise für die Ewigkeit.

Mit Taylor Johnson hat man einen der besten und in meinen Augen auch charismatischsten Darsteller seiner Generation engagieren können, der das in ihn gesetzte Vertrauen auch voll erfüllt. Ich kann die Kritik allerorten nicht nachvollziehen, dass Cranston zu wenig Screentime hätte, erfüllt er doch die Anforderung an seinen Charakter mit Bravour. Auch sonst hat der Film so das eine oder andere schauspielerische Schwergewicht parat, so dass ich diesen Kritikpunkt mal komplett in die Tonne trete, und dann noch zwei bis dreimal in die Tonne trete!

Einzig der Charakter von Olsen ist ein wandelnder Widerspruch:Einerseits eine toughe Seminar-Alleinerziehende Krankenschwester-Mutti, mutiert sie plötzlich weil die konservative Blockbuster-Rezeptur es so einfordert zu einem gehorsamen Heimchen-Weibchen, das Ihrem adretter-Götter-Gatten gehorcht und treusorgend fast schon mit Kind in der Apocalypse auf den Mann zu warten bereit ist, weil der Mann am Telefon zu ihr sagt: " Ich komme und bringe euch nach Hause." WTF! Pommerland ist abgebrannt, Alter!

Das ist auch das einzige Ärgernis an diesem ansonsten ziemlich guten Actioner, den ich zu meiner freudigen Überraschung tatsächlich erfrischender empfunden habe als die ganzen Superheldenblockbuster der letzten Jahre!

7 Punkte

Godzilla Bewertung
Bewertung des Films
710
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15 Kommentare
MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
09.02.2020 21:12 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 12.647 | Reviews: 184 | Hüte: 432

@MobyDick
Ich sprach vom Mittelteil, ja, aber das ist doch nicht die (Zitat) "grundsätzliche Geschichte" von "King Kong". Egal, ob jetzt im Original oder im Remake.

Der New-York-Endteil ergäbe in "Kong - Skull Island" keinen Sinn, ja, aber darauf bezog ich mich in meiner ursprünglich Aussage/Kritik auch gar nicht. Sondern nur auf den relevanten Mittelteil.

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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MobyDick : : Moviejones-Fan
09.02.2020 19:19 Uhr | Editiert am 09.02.2020 - 19:19 Uhr
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Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 5.485 | Reviews: 144 | Hüte: 386

Im Übrigen macht die NewYork Episode am Ende des Originals - so ikonischen sie auch sein mag - inhaltlich im Gesamtkontext dieses monsterverse auch gar keinen Sinn. Dafür ist die Ausrichtung der Gesamtgeschichte eine komplett andere...

Dünyayi Kurtaran Adam
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MobyDick : : Moviejones-Fan
09.02.2020 18:28 Uhr
0
Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 5.485 | Reviews: 144 | Hüte: 386

Luhp92

Du sprachst vom Mittelteil ;)

Dünyayi Kurtaran Adam
MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
09.02.2020 18:05 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 12.647 | Reviews: 184 | Hüte: 432

@MobyDick
=)
Sowohl das Original als auch Jacksons Remake haben aber noch den Anfang und das Ende In New York, das fehlt in "Kong - Skull Island". Die grundsätzliche Geschichte ist das also nicht.

@Silencio
Interessante Ausführungen zu den zwei verschiedenen Charakter-Einführungen. Kann man so sehen und kritisieren, mich störte das aber nicht.

"Qualität und Aussage sind zwei verschiedene Dinge, ein Film ist nicht automatisch gut, nur weil er was sagt, das mir gefällt und nicht automatisch schlecht, weil er was sagt, das mir nicht passt."

Klar, wie gesagt, ich mag den Emmerich-Film auc heute noch. Als Teenager dessen Aussagen aber nie hinterfragt, da kannte ich das japanische Original auch noch nicht, mittlerweile stört es mich das jedoch.

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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Silencio : : Moviejones-Fan
09.02.2020 11:15 Uhr
0
Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 1.798 | Reviews: 48 | Hüte: 195

luhp:

"Welche strukturellen Probleme hat "Godzilla" denn?"

Ich hab es ja mit meinem ersten Post schon angedeutet:

"Wahrscheinlich, weil der Handlungsstrang um ihn zu lang ist, um ein Prolog zu sein, aber gleichzeitig auch nicht als "Psycho"-mäßiger Protagonistenwechsel funktioniert."

Wir bekommen im Grunde zwei "Prologsequenzen" (Anführungszeichen, weil das nicht ganz stimmt) spendiert, die beide Cranston beinhalten: einmal die Geschichte mit Juliette Binoche und dann die mit Taylor-Johnson. Die erste könnte man noch als Misdirection ansehen, die auch den "Bekannter Darsteller stirbt"-Trick bereits vorweg nimmt - würde das Kind nicht so häufig erwähnt werden und wir würden bei der nächsten Szene nicht sofort wissen, dass es sich um die tragische Hintergrundgeschichte unseres Protagonisten handelt. Dann beginnt der Film ja im Grunde nochmal mit Taylor-Johnson, Cranston wird nochmal eingeführt etc. pp. Das läuft dann wieder nach dem gleichen Schema ab, diesmal nur etwas länger gezogen. Im Grunde könnte man sich den Film locker vorstellen, wie er erst mit Taylor-Johnson einsetzt und von dort aus gleich verläuft. Tatsächlich würde so ja auch ein kleines Mysterium um den Charakter entstehen, nämlich warum er und sein Vater keine gute Beziehung haben usw., das den Zuschauer bei der Stange hält. So weiß aber NATÜRLICH jeder, dass Cranston Recht hat. Jaja, das ist ein Godzilla-Film, wir wissen alle auch so, dass er Recht hat, aber der Film muss so tun, als würde er die Möglichkeit des Unrechts zulassen, wenn er sich für diese Handlungsvariante entscheidet...

Tatsächlich vermute ich auch, dass eine frühere Drehbuchfassung so abgelaufen ist, denn der Prolog wird kurz nach dem Wechsel in den zweiten Akt nochmal schön von Ken Watanabe zusammengefasst - da ist der Film noch keine 40 Minuten dran, wenn ich mich recht erinnere, das dürfte eigentlich selbst der unaufmerksamste Zuschauer ja behalten. Solche "Überflüssigkeiten" (Anführungszeichen, weil ich nicht weiß, ob das ein richtiges Wort ist und ich nicht nachgucke) entstehen dann häufig, wenn die Filme noch fix umgeschrieben werden, um irgendeiner neuen Gegebenheit Rechnung zu tragen. Wie zB dem Casting von Bryan Cranston, den man dann noch in eine zusätzliche Sequenz packen will, damit man mehr Material für den Trailer hat.

"Hm. Ich mag den Emmerich-Film, aber mehr als ein simpler Monster-Actionfilm ist der jetzt nicht, zumal der Film sich auch unangenehm an Hollywood-Sehgewohnheiten anpasst, laut denen die USA unbedingt militaristisch als Sieger hervorgehen und das Monster getötet werden muss."

Qualität und Aussage sind zwei verschiedene Dinge, ein Film ist nicht automatisch gut, nur weil er was sagt, das mir gefällt und nicht automatisch schlecht, weil er was sagt, das mir nicht passt.

"I know writers who use subtext... and they are all cowards."

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MobyDick : : Moviejones-Fan
09.02.2020 02:11 Uhr
0
Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 5.485 | Reviews: 144 | Hüte: 386

Luhp92

Kann man durchaus so sehen mit durchwachsene bis miese Neuauflage des Jackson-Mittelteils, wenn man keine andere Version kennt und nicht weiß, dass dies die grundsätzliche Geschichte sowohl des Originals als auch aller bisherigen Remakes ist, und auch sonst keinerlei Probleme mit Jacksons Herangehensweise an das Originalmaterial hat shock

Dünyayi Kurtaran Adam
MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
09.02.2020 00:56 Uhr | Editiert am 09.02.2020 - 00:57 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 12.647 | Reviews: 184 | Hüte: 432

@MobyDick und Silencio
Mir gefiel der Cranston-Twist, unterlief er zum Einen schön die Erwartungen nach "Breaking Bad" und nach der Trailer-Werbung für "Godzilla" und zum Anderen auf den Film an sich bezogen, dass der Hauptcharakter des ersten Drittels einfach so geopfert wird, um das Bedrohungsszenario zu verdeutlichen.

Ich war auch einer derjenigen, die Cranston damals unbedingt als Lex Luthor in BvS sehen wollten^^ Rückblickend bin ich aber sehr zufrieden mit Jesse Eisenberg und würde ihn nicht gegen Cranston eintauschen wollen. In einem zukünftigen Film darf Cranston aber dennoch gerne Luthor spielen!

Welche strukturellen Probleme hat "Godzilla" denn?


@Silencio

"Ich seh da keine allzu großen Qualitätsunterschiede zum Emmerich-Film."

Hm. Ich mag den Emmerich-Film, aber mehr als ein simpler Monster-Actionfilm ist der jetzt nicht, zumal der Film sich auch unangenehm an Hollywood-Sehgewohnheiten anpasst, laut denen die USA unbedingt militaristisch als Sieger hervorgehen und das Monster getötet werden muss.

Da geht der Edwards-Film schon sehr viel mehr in Richtung des japanischen Originals, erschafft ein ordentlichen Bedrohungsszenario, zeichnet die Kaijus als Wesen mit nachvollziehbaren bis sympathischen Charzakterzügen und verfügt über kritische Botschaften bezüglich Mensch und Natur, Atomkraft und Waffentechnologie.

"Den zweiten hab ich noch nicht gesehen"

Teil 2 ist die Öko-Kaiju-Version von "Batman v Superman". Mit Godzilla als Superman, Familienvater Kyle Chandler und dem US-Militär als Batman, Mothra als Wonder Woman und Ghidorah als Doomsday. Wird dir wahrscheinlich nicht gefallen, aber ich fand den toll tongue-out


@MobyDick

Wenn sich "Kong - Skull Island" auf seine zum Großteil "Apocalypse Now"-artigen Antikriegs-Botschaften konzenziert, ist der tatsächlich gut. Ansonten empfand ich den nur als mittelprächtige bis miese Neuauflage des Mittelteils von Jacksons "King Kong". *duck* tongue-out

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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MobyDick : : Moviejones-Fan
08.02.2020 22:59 Uhr
0
Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 5.485 | Reviews: 144 | Hüte: 386

Raven13

Von der neuen Monster-Reihe muss ich sagen, dass ich Kong mit großem Abstand vorne sehe, der ist für mich in sich stimmig und schön rund. Und es gelingt ihm hervorragend, die alte Story zu runderneuern und zudem auch einen Kommentar zum altbekannten Kriegsfilm abzugeben. Das ist für mich fast schon Kunst tongue-out

Silencio

dann kannst du dir das ja nochmal mit Godzilla 2 durch den Kopf gehen lassen, meine Entscheidungshilfe steht jetzt auch Ohne Leine

Dünyayi Kurtaran Adam
MJ-Pat
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Raven13 : : Desert Ranger
08.02.2020 21:59 Uhr | Editiert am 08.02.2020 - 22:00 Uhr
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Dabei seit: 13.02.16 | Posts: 2.395 | Reviews: 53 | Hüte: 258

Jo, der erste Godzilla-Film des "Monsterverse" hat mir auch damals gut gefallen, so dass ich ihn mir sogar noch ein zweiters Mal angesehen habe. Ein guter, wenn nicht der beste Godzilla-Film, den ich je gesehen habe. Schade nur, dass die Qualität von "Kong - Skull Island" und "Godzilla 2 - King of the Monsters" da so sehr abgefallen ist. Die beiden gefallen mir leider gar nicht mehr so gut. Ich bin gespannt auf "Godzilla vs Kong" und hoffe, dass der wenigstens wieder ähnlich gut wird wie der erste Godzilla.

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Silencio : : Moviejones-Fan
08.02.2020 20:05 Uhr
0
Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 1.798 | Reviews: 48 | Hüte: 195

Moby:

Bei Cranston kommt wahrscheinlich wirklich noch der BB-Faktor hinzu. Zu der Zeit konntest du ja nicht ein einziges Message Board besuchen, ohne nicht seinen Namen für das nächste Fancasting zu lesen.

Ich mag den Film wirklich nur in seinen kurzen Godzilla-Szenen (die Brücke!), aber sonst find ich den ziemlich lahm. Ich seh da keine allzu großen Qualitätsunterschiede zum Emmerich-Film.

Den zweiten hab ich noch nicht gesehen, fällt für mich ins Netflix und nichts besseres zu tun-Schema.

"I know writers who use subtext... and they are all cowards."

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MobyDick : : Moviejones-Fan
08.02.2020 19:57 Uhr
0
Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 5.485 | Reviews: 144 | Hüte: 386

FlyingKerbecs

Danke für den Hut smile

Mal sehen, wann ich Teil 2 mal schnell eintüte ;)

Dünyayi Kurtaran Adam
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MobyDick : : Moviejones-Fan
08.02.2020 19:52 Uhr
0
Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 5.485 | Reviews: 144 | Hüte: 386

Silencio

Ja, das macht durchaus Sinn, ich habe es eher dahin verschoben, dass nach dem Breaking Bad Finale in jedem Film mit ihm in der Nebenrolle nach mehr Screentime geschrien wurde, unabhängig davon, ob es inhaltlich passt oder nicht.

Dass der Film strukturelle Probleme hat, stimmt, störte mich aber weniger als ich gedacht hätte, da mir das Gebotene durchaus zu gefallen wusste.

Das war beim zweiten Teil für mich viel eklatanter, wie Inhalt und audiovisuelle Präsentation so dermaßen auseinander fallen konnten, aber dazu komme ich noch ...

Dünyayi Kurtaran Adam
MJ-Pat
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FlyingKerbecs : : Captain Levi
08.02.2020 19:49 Uhr
0
Dabei seit: 24.11.15 | Posts: 3.384 | Reviews: 29 | Hüte: 178

Kann dir hier nur zustimmen. smile

Allerdings stört mich Olsens Rolle gar nicht.^^

Dann bin ich mal auf deine Meinung zur Fortsetzung gespannt. smile

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Silencio : : Moviejones-Fan
08.02.2020 19:38 Uhr
0
Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 1.798 | Reviews: 48 | Hüte: 195

Moby:

"Ich kann die Kritik allerorten nicht nachvollziehen, dass Cranston zu wenig Screentime hätte, erfüllt er doch die Anforderung an seinen Charakter mit Bravour."

Wahrscheinlich, weil der Handlungsstrang um ihn zu lang ist, um ein Prolog zu sein, aber gleichzeitig auch nicht als "Psycho"-mäßiger Protagonistenwechsel funktioniert. Generell ist der Streifen strukturell verkorkst, da ist Cranston mehr Symptom als Ursache...

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MobyDick : : Moviejones-Fan
08.02.2020 19:24 Uhr
1
Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 5.485 | Reviews: 144 | Hüte: 386

Ganz ehrlich, ich freue mich regelrecht auf den gemeinsamen Film mit dem Affen, aber sowas von!

Dünyayi Kurtaran Adam
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