AnzeigeN
AnzeigeN

The Batman

Kritik Details Trailer Galerie News
Fisch und Fleisch ?

The Batman Kritik

The Batman Kritik
5 Kommentare - 28.03.2022 von MobyDick
In dieser Userkritik verrät euch MobyDick, wie gut "The Batman" ist.
The Batman

Bewertung: 2.5 / 5

Eines vorab: Es gibt sehr vieles was man am neuen Batman mögen kann. Der Film ist ganz sicher nicht schlecht und er ist ein sehr selbstbewusster Film, der sein Ding wirklich gut durchzieht. Doch irgendwie, und das mag sehr subjektiv sein, je länger er sich gesessen hat, um genau zu sein eine Nacht schon, habe ich so viele kleine Details gehabt, die mich gestört haben, dass ich den Film einfach nicht sonderlich gut bewerten kann.

Zuerstmal wie ich überhaupt zum Film kam: Ich bin mit meiner Frau ins Kino, hatte keinerlei sonderlich hohen Erwartungen, meine Frau hat sich ziemlich auf den Film gefreut. Als wir rauskamen war ich recht zufrieden, sie hingegen hat den Film regelerecht an die Wand geklatscht: Zu langatmig, wenig fokussiert, unspannend etc...

Trailer zu The Batman

Nun gut, das hier ist jetzt nicht ihr Review, aber wie gesagt, eine Nacht drüber geschlafen und gewisse Anhaltspunkte sind einfach nicht von der Hand zu weisen. Aber eines anch dem anderen.

Warner Brothers geht mit The Batman den Weg weiter, den sie mit Joker eingeschlagen haben, das geht schon mit den Start Credits los und dann inhaltlich auch mit dem Film weiter.

Man ist gar nicht mehr darauf fokussiert, ein zusammenhängendes Universum aufzubauen, sondern seine Geschichte auf sich fokussiert zu erzählen. Das ist erstmal nicht schlecht, denn man muss sich nicht um irgendwelche Kontinuitäten scheren. Was wir auch mit dem Joker gemein haben, ist dass es eine Welt ist, in der leben, die glatt aus dem Hirn eines früher mal guten Millers oder glatt einem Möchtegern-Watchmen stammen könnte, wo Rohrschach durch Batman ersetzt wird. Immer schön düster und gritty.

Batman befindet sich noch am Anfang seines Weges, hat aber bereits mit Gordon einen Mitstreiter gefunden, und irgendwie ist er sowas wie der Mentalist oder Lucifer in den jeweiligen Serien, eine Art inoffizieller Mitarbeiter der Polizei, der gedulded und toleriert wird. Natürlich gibt es immer wieder den einen oder anderen, der nur damit es spannend wirkt, was gegen Batman sagt, aber im Prinzip ist er Lucifer und Gordon seine Chloe Dekker.

Als dann eine rätselhafte Mordserie geschieht und den Batman dabei direkt anspricht und involviert, dies dann auch viral transportiert, geht die Filmhandlung los. Und damit sind wir auch da, womit der Film dann auch punkten möchte: The Batman will die Detektivarbeit des Batman in den Vordergrund rücken, sich damit auf die Ursprünge des Charakters berufen und sich von den vorherigen Filmen auch ein Stück weit abheben. Daher wird auch sehr viel Zeit die Untersuchungen investiert und man darf dem Caped Detective bei der Arbeit zusehen und staunen. Das macht auch durchaus Sinn, denn Batman gilt tatsächlich als sehr intelligent, schlau und sehr guter Ermittler. Nicht umsonst heisst seine Comic-Reihe ja auch Detective Comics!

Interessant wird es auch nebenbei, da mit Zoe Kravitz die perfekte Catwoman etabliert wird, die Frau ist hot, spielt gut und die Chemie mit Pattinson (zu dem kommt gleich etwas mehr, natürlich...) stimmt und ihre Geschichte ist auch perfekt eingebunden, welche diese Anti-Heldin perfekt in die Geschichte einbindet (weder die legendäre Performance von Pfeiffer, noch alle anderen können mit dieser Catwoman mithalten, erst recht nicht Halle Berry, wo man sich bis heute fragt, was der Film eigentlich sein wollte).

Da wir ja schonmal bei den Darstellern sind, ich denke keiner ist wirklich schlecht, dennoch möchte ich ein paar persönlich nennen:

- Colin Farrell als Pinguin: Ich habe ihn einfach nicht wieder erkannt, ich habe es versucht, aber wo man einen Leto in Gucci noch irgendwie erkennen konnte, Farrel war komplett verschwunden. ich habe sogar einen gewissen Hardy als Capone in ihm wieder erkannt, aber nie Farrell. Gute Maske, und gut gespielt. Ich frage mich auch, ob das eine Hommage an den 1990er Dick Tracy, was ja auch seine Ursprünge im Deteiv-Comic-Einerlei der 1930er bis 1940er hat, sein sollte?

- Paul Dano: Ich weiss wirklich nicht, was diese Rolle sollte, der Mann kann schauspielern wie kaum ein anderer seiner Generation und dann kommt so eine Overacting-Rolle daher, ich war mehr irritiert als angetan, aber nun gut, das wird wohl alleine auf Grund seiner Figur passen...

- Wright und der immer tolle Turturro haben auf Autopilot ihr Ding durchgezogen.

-Serkis: Der Mann kann ja tatsächlich schauspielern, etwas was er mir immer schuldig geblieben ist, MoCap ja, aber tatsächlich selbst? Bisher nope, hier war er tatsächlich einer der darstellerischen Highlights und brauchte sich vor den Großmeistern, die sich zuletzt diese Rolle angeeignet hatten nicht zu verstecken, zumal seine Interpretation tatsächlich auch aktiver eingriff. Gute Variation eines ausgelutschten Charakters.

und schliesslich

Robert Pattinson: Dass der Mann wirklich schauspielern kann und eine großartige Aura hat, dürfte jedem klar sein, der mit offenene Augen in den letzten Jahren durch die Filmlandschaft gewandert ist. Aber es gibt immer noch Leute, die ihn wegen dieser lächerlichen Vampir-Saga ablehnen, was kompletter Humbug ist. Und mit The Batman schliesst sich ein bißchen auch der Kreis zu ebenjener Reihe, wenn auch wahrscheinlich unfreiwillig. Denn vampirhafter hat Pattinson noch nie gewirkt: Ausgemergelt und ausgelaugt, eine Kreatur der Nacht geworden, ein Wesen, das das Sonnenlicht meidet und blutunterlaufene Augen hat, so einen Bruce Wayne, der derart extrem an den rand gedrängt wurde, hat es in der filmischen darstellung des Batman noch nicht gegeben. Weder Bales noch Keatons Darbeitungen sind derart weit gegangen. Dieser Bruce Wayne ist quasi nicht mehr existent, er ist nur noch eine Hülle für einen Racheengel namens Batman, der die komplette Kontrolle übernommen hat. Und das macht der Film mehr als deutlich, dass das schon krankhafte Züge hat. Aber, und das muss hier gesagt werden, dieses sehr zurück genommene Schauspiel, was die Rolle sicherlich erfordert, dies extreme Passivität seitens Pattinson, sorgt auch dafür, dass er in seinem eigenen Film fast schon nicht mehr vorkommt. Sehr schwierig, seine Darbietung daher einzuschätzen.

Und damit wären wir auch schon mitten in der Besprechung des Films:

Matt Reeves macht im Prinzip genau dort weiter, wo er mit seinen beiden Planet der Affen Fortsetzungen aufgehört hatte: Er dreht einen schwerfälligen bedeutungsschwangeren Film, der gewisse Aussagen hat, die auch allesamt sowohl wert sind genannt zu werden, als auch die Kritiker-Clientel abholt, inklusive abgedroschener Klischee-Huldigungen (Beispiel folgt nach diesem Monstersatz), andererseits aber nicht wirklich gut sind, sondern nur hohle Phrasen, nur um der fabelhaften Bildumsetzung zu huldigen. Ja, sein Batman sieht toll aus, ja, sein batman hat eine Message, ja, sein batman betritt neue Pfade, aber auch ja, all diese angeblich neuen Pfade sind trotzdem ausgetretene Pfade und ja, sie wirken nur neu, da er diese ausgetretenen Pfade in einem anderen genre als bisher benutzt, benutzt...

Nur als ein Beispiel: Als Batman in dem Film zu einem Hoffnungsgeber mutiert und quasi sein Volk durchs Wasser führt hat das gewisse Moses-Vibes. Etwas was schon in der Affen-Trilogie immer deutlicher adressiert wurde.

Und solche Versatzstücke hat er Film zu Hauff, das stört nie, und wirkt im ersten Moment auch immer recht neuartig, aber im Prinzip ist nichts davon wirklich neu. Alleine der Begriff Nocturnal Animal zeugt davon, wie sehr er sich an anderen Werken bedient.

Doch all das ist kein Grund einen Film per se abzulehnen, ein sehr guter Film kann gänzlich zusammengeschustert sein und trotzdem vollends überzeugen, und auf den ersten Blick tut das The Batman auch sehr gekonnt.

Und damit sind wir aber bei den Gründen, warum er dann doch nicht mehr zumindest mich 100% zu überzeugen in der Lage ist:

Die Detektivarbeit: Das sogenannte selbsternannte Prunkstück des Films und die Begründung für diese kolossale Laufzeit. Batman wird als sehr guter Detektiv etabliert und eingeführt, doch im Prinzip stolpert er dilletantisch durch die Szenerie und gefühlt keiner der Entdeckungen, die der Film liefert hat er: Mal ist es Alfred, mal ist es Der Pinguin, mal hat Catwoman ein Tonband, mal ist es der Polizist, der zufällig in der Nähe ist. Und immer ist Batman zu spät, so dass der Bösewicht seinen Plan durchspielen kann und nur deshalb geschnappt wird, da er geschnappt werden möchte. (Jaja, damit ich es zwanzigtausendster Kritiker auch anmerke: Sieben anyone?). Und dann haben wir einen Nebenplot, der sich in der zweiten Hälfte abspielt, der gefühlt so sinnlos für die eigentliche Handlung ist, sich ewig hinzieht und trotz der nebulösen Andeutungen, wirklich Null Überraschung liefert. Das ist vergeudete Zeit, was den Film unnötig aufplustert.

Die Laufzeit: Ja, ihr werdet es schon vermutet haben, die Laufzeit des Films ist für mich unnötig lang, eine ganze Stunde kürzer hätte dem Film nicht geschadet und den Filmfluss sogar verbessert. Ja, ich weiss, der Film will als langatmige Psychostudie durchgehen, aber ertsens bringt ein ganzer Handlungsstrang kaum etwas für niemanden und kann zweitens sogar extrem gestrafft immer noch funktionieren. Zumal der in dieser Zeit auftauchende Bruce Wayne auch nicht sonderlich interessant ist.

Die offensichtlichen Vorbilder: Wir haben es hier mit einer Detektivarbeit zu tun, die in ihren besten Momenten Freeman und Pitt kanalisieren möchte, dafür ist Batman allerdings zu passiv, für Saw ist der Film zu jugendfrei, für das Schweigen der Lämmer wird zu wenig tatsächlich recherchiert, und der Antiheld der in seiner geheimen Identität verloren geht und selbst zu einem voyeuristischen Außenseiter mutiert, ist zwar ein bißchen Giallo, DePalma oder whatever aber dafür dann vom Setting und drumherum einfach nicht wirklich in der letzten Konsequenz überzeugend genug.

Dennoch: Er trifft immer wieder auch mal den richtigen Ton. Im Gegensatz zum Joker, der wirklich nur prätentiös vor sich hinblubberte und einfach nur die bekanntesten Bilder der Vorlagen dummdreist kopierte und was von sozielen Unterschieden faselte, um ja Zeitgeist zu sein, ist Batman tatsächlich nah am Puls: Der Schurke ist ein Incel par excellence, so wie sie heutzutage zu Hauff gibt, diejenigen, die sich beispielsweise auch den Joker als Identifikationsfigur auserkoren haben. Und hier schlägt der Film schlauerweise auch noch den einen Haken.

Aber auch hier: Ja, diese Szene ist ein schlauer zeitgeistiger Kommentar, passt aber im Filmgeschehen nicht wirklich rein, und stört das Ganze sogar exzessiv, denn die so gezeigte Figur ist einfach ausgereizt und passt nicht zum gesehenen Film. Manchmal muss es nicht der letzte Kommentar sein, um zu unterstreichen, was man schon 3 Std. vorher sehr explizit gepredigt hat.

Das Arm-Reich-Gefälle wird auch sehr interessant gespiegelt und dargeboten, ohne mit dem erhobenen Zeigefinger daher zu kommen, immer wieder sehr subtil, und hier wird auch sehr deutlich, dass ein Bruce Wayne wahrscheinlich eine größere Rolle für die Stad einnehmen könnte und sollte als ein Batman. Dieses Dilemma wird aber nie wirklich weiter adressiert, da Batman die nächste Evolutionsstufe in seinem Kreuzzug erklimmt. Für einen Film, der am Ende so etwas wie Hoffnung predigt und seine Figur domestiziert, ist diese Entscheidung am Ende recht hoffnungslos.

Was aber vor allem neben der dilletantischen Detektivarbeit besonders negativ ins Gewicht fällt, ist dass dieser Batman immer - Deus ex machina - die richtigen Appraturen dabei hat. Da sind wir fast schon auf 1960er Cartoonesque Batman Niveau. Das ist störend, macht es sich selbst zu einfach, und bei näherer Betrachtung auch kaum haltbar.

Hinzu kommt, dass die Action-Szenen teilweise recht unübersichtlich geraten, auch wenn diverse Camera-Shots und Agles sehr ansprechend sind, was einen immer wieder auch als Zuschauer zwischen den Stühlen Platz nehemen lässt, zwischen sehr schön und gut und irgendwie obskur, bizarr und nicht wirklich gekonnt.

Die Musik hingegen ist der Hammer und sollte hier expolizit lobend Erwähnung finden.

Also was haben wir hier:

Eine zu langen, recht düsteren Batman-Film, der versucht, mehr zu sein, der vieles richtig macht, der aber vieles falsch macht, ein Film, der die Figur für Fortsetzungen in Position bringt, der aber auch schon die Prämisse irgendwie falsch anlegt: Wie kommt es, dass Batman als Hilfspolizist sich etablieren konnte, wenn der komplette Apparat korrupt und gegen Gordon ist? Das wird nie groß adressiert und als gegebn angenommen.

Und das ist auch ein Knackpunkt: Egal wie wenig perfekt Batman Begins beispielsweise war (und der Film ist wirklich gut!), so hat er in kürzerer Laufzeit eine Figur entwickelt, das ganze Umfeld etabliert und die Fallhöhe definiert. Etwas was The Batman irgendwie nur letztendlich von sich behaupten kann.

Also The Batman ist sicherlich nicht so schlecht wie ich ihn bewerte, aber letztendlich haben wir deutlich bessere Abwandlungen dieser Figur gesehen. Diese Interpretation ist wirklich interessant, es bleibt aber leider bei den vielversprechenden Ansätzen und der Film verliert sich in einer Krimihandlung zu der die Titelfigur eigentlich nichts beiträgt als den Erklärbär zu mimen. Außerdem schwelgt er zu offensichtlich in bedeutungsschwangeren Bildern, die immer andere Werke huldigen.

Und ja, ich war trotzdem gut unterhalten und kann den Film weiter empfehlen, aber als guten Film per se kann ich den Film einfach nicht ansehen. Dafür ist er zu wenig eigenständig. Er steckt locker alle Fast and Furious und wie sie alle heissen in die Tasche, und dennoch werte ich ihn nicht höher, gerade weil er sich so bierernst nimmt.

5 Punkte

The Batman Bewertung
Bewertung des Films
510

Weitere spannende Kritiken

Come to Daddy Kritik

Come to Daddy Kritik

Poster Bild
Kritik vom 25.05.2022 von ProfessorX - 0 Kommentare
Als Norval Greenwood (Elijah Wood) eines Tages ein Brief seines ihm fremden Vaters Gordon (Stephen McHattie) erreicht, macht er sich auf den Weg, den Mann zu treffen. Dreißig Jahre lang hat er ihn nicht mehr gesehen und trifft ihn in einer abgelegenen Hütte. Als trockener Alkoholiker ist ...
Kritik lesen »

Boyhood Kritik

Boyhood Kritik

Poster Bild
Kritik vom 24.05.2022 von ProfessorX - 0 Kommentare
Mason Jr. (Ellar Coltrane) führt eigentlich ein unbeschwertes Leben, bis er eines Tages mit seiner Mutter Olivia (Patricia Arquette) und Schwester Samantha (Lorelei Linklater) nach Texas zieht, um dort die Collage zu besuchen. Dabei treffen die Kinder nun auch ihren Vater Mason Sr. (Ethan Hawke...
Kritik lesen »
Mehr Kritiken
Horizont erweitern

Was denkst du?
oder direkt auf MJ registrieren Ich stimme den Anmelderegeln beim Login zu!
5 Kommentare
MJ-Pat
Avatar
luhp92 : : BOTman Begins
29.03.2022 20:41 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 15.224 | Reviews: 164 | Hüte: 540

Ich gehe tatsächlich d´accord mit deinem Review, auch wenn mir der Film weit besser gefallen hat, die Stärken hast du ja treffend herausgearbeitet. Die Schwächen habe ich entweder nicht so empfunden oder gewichte sie schwächer.

Das Witzige an Robert Pattinson ist noch, vor 10-15 Jahren wurde er in "Twilight" vom weiblichen Publikum angehimmelt, heutzutage wird er in "The Batman" vom männlichen Publikum angehimmelt^^

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

MJ-Pat
Avatar
Raven13 : : Desert Ranger
29.03.2022 11:40 Uhr | Editiert am 29.03.2022 - 11:40 Uhr
0
Dabei seit: 13.02.16 | Posts: 5.003 | Reviews: 55 | Hüte: 445

Zum Thema Catwoman

Optisch gefällt mir Anne Hathaway am besten, genauso auch ihr Kostüm.

Aber schauspielerisch, von der Glaubwürdigkeit der Rolle und auch von der Chemie her finde ich Zoe Kravitz am besten.

Michelle Pfeiffer hat mir als Catwoman nicht gefallen. Die hat mir zu sehr Overacting betrieben und ihre Grimassen und das Lecken an allem finde ich einfach nur bescheuert. Das Kostüm gefällt mir auch nicht, weil ich glänzendes Leder nicht mag.

Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.

Avatar
MobyDick : : Moviejones-Fan
29.03.2022 10:37 Uhr
0
Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 6.659 | Reviews: 192 | Hüte: 529

Chris:

Danke dir mein Bester :-D

Wie gesagt, ich habe den Film auch genossen, aber irgendwie habe ich nicht sonderlich gut über ihn geschlafen und dann hat mich sehr viel gestört. Vom Unterhaltungswert und der Machart war ich ja schon beim Schauen sehr zufrieden, also wie gesagt, der Film dürfte objektiv schon besser sein wink

Und ja, Michelle ist auch hot, aber Zoe ist für mich einfach derzeit wirklich unschlagbar :-)

Dünyayi Kurtaran Adam
Avatar
ChrisGenieNolan : : DetectiveComics
28.03.2022 17:37 Uhr
0
Dabei seit: 19.08.12 | Posts: 16.321 | Reviews: 15 | Hüte: 374

Dein Kritik hört sich teil besser an, als Deinen Bewertung. Aber schade, das der Film dich nicht mitgerissen hat, wie bei mir smile nichtsdestotrotz bekommst du den Hut,. Durch dieser Mut hier: Und nur um es in den Kontext zu rücken, ich finde ihn deutlich besser als alle MCU Filme seitens Disney die zuletztt rauskamen victory . hat Spaß gemacht, dein kritik zu lesen. Nur was Catwoman angeht, kann ich dir leider nicht zustimmen. sie war der Schwachpunkt, in dieser Film mMn -) ... an Michelle Pfeiffer, kommt einfach kein Pussy cat heran laughing

Avatar
MobyDick : : Moviejones-Fan
28.03.2022 12:46 Uhr
1
Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 6.659 | Reviews: 192 | Hüte: 529

Wie gesagt, meine persönliche Meinung, und wie gesagt, er ist sicherlich nicht schlecht oder so und wahrscheinlich auch besser als meine Meinung es jetzt gerade kund tut. Und nur um es in den Kontext zu rücken, ich finde ihn deutlich besser als alle MCU Filme seitens Disney die zuletztt rauskamen

Dennoch hat mich im Nachhinein doch Erhebliches gestört

Dünyayi Kurtaran Adam
Forum Neues Thema
AnzeigeN