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World Invasion - Battle Los Angeles

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Invasieon die 2. oder 3. oder... and action

World Invasion - Battle Los Angeles Kritik

World Invasion - Battle Los Angeles Kritik
0 Kommentare - 23.04.2011 von TheEndisComing
In dieser Userkritik verrät euch TheEndisComing, wie gut "World Invasion - Battle Los Angeles" ist.

Bewertung: 3 / 5

[b]Inhalt:[/b] Die Erde ist im Inbegriff kolonisiert zu werden. Die ersten Städte sind schon gefallen und Los Angeles gehört zu den letzten die noch dagegen ankämpfen. Unter der Kämpfenden befindet sich Sergeant Michael Nantz (aaron Eckhart) der mit seiner Truppe die letzte Verteidigungslinie bildet. Die Lage scheint aussichtslos doch am Ende gelingt es ihnen trotz hoher Verluste die Schwachstelle der Aliens zu finden und zu zerstören. [b]Kritik:[/b] Wir schreiben dsas Jahr 2011. Feindliche Invasoren, über die kaum ein Wort verloren wird, sind dabei die Erde zu kolonisieren. Die ersten Städte sind bereits gefaalen. Jetzt soll Los Angeles folgen. Nachdem die Figuren in den ersen 20 Minuten gezeigt wurden, geht es temporeich in die actionreiche Schlacht um das Überleben der Menscheheit. Dieser Kampf besteht im Prinzip aus Schusswechseln zwischen den amerikanischen Marines und den feindlichen Invasoren, die in schnell wechselnden Schnitten gezeigt werden. Jonathan Liebesman lässt dem Zuschauer kaum Zeit zum entspannen. Auch wenn es ab und an ruhige Szenen gibt. Mit der Art und Weise wie Liebesman den Film gedreht hat, ist es einach nicht möglich. Die Dichte an Spannungsmomenten ist sehr hoch und trotzdem schaffen diese es nicht zu überzeugen, weil man die ganze Zeit auf den Soundtrack von Brian Taylor achtet. Er überschattet mit seiner bedrückenden Endzeitstimmung. Normalerwiese sollten Szenen und Musik miteinander harmonieren, aber bei World Invasion: Battle Los Angeles trifft das leider nicht zu. Erst gegen Ende des Films, wenn die Menschen anfangen über ihre Invasoren zu triumphieren, entseht ein gewisser Einklang. Ansonsten leider nicht. Der Soundtrack ist einfach zu gut für diesen Film. Am meisten Ärgern wird dem Kinobesucher aber die Wackelkamera. Von Anfang an setzt man auf diese nervige Art zu drehen. Ständiges wackeln und leichtes rein- und rauszoomen macht aber vieles kaputt und ist teilweise sinnlos. Warum man schon zu Beginn, wenn es darum geht die Figuren einzuführen oder bei den wunderschön dargestellten Bildern vom zerstörten Los Angeles darauf setzt, ist fragwürdig. Wahrscheinlich nur um den Zuschauer in das Geschehen miteinzubeziehen bzw. ihm die Dramatik der Situation näherzubringen. Gott sei dank, denkt man aber nicht mehr an die verwackelten Bilder wenn man die großartigen CGI Effekte sieht. Bis auf eine Stelle, als ein gesichtloses Alien aus der Nähe erschossen wird, merkt man kaum was animiert ist und was nicht. Wenn man bedenkt, dass Jonathan Liebesman nur 70 Millionen $ zur Verfügung hatte um alles unter Dach und Fach zu bringen. Hut ab! Da sollten sich mal andere eine Scheibe von abschneiden. Vielleicht ist aber auch das der Grund warum der restliche Film qualitativ so einbüßen musste. Die Riege an bekannten Schauspielern ist schnell genannt. Michelle Rodriguez, Bridget Moynahan und Aaron Eckhart. Ansonsten sind In World Invasion: Battle Los Angeles nur relativ unbekannte Gesichter zu sehen. Die Hauptrolle gehört Aaron. Er spielt die Rolle des von Kriegen geprägten Sergeant Michael Nantz, der klischeemäßig versucht seine Vergangenheit zu bewältigen. Nantz steht kurz vor dem Ende seines Dienst (fast 20 Jahre) und rechnet nicht mehr damit, wieder in den Einsatz zu kommen. Bis sich schließlich das Gegenteil bewahrheitet. Die Invasion beginnt und er soll mit seiner Truppe eine Zone evakuieren. Letztendlich werden sie die letzte Verteidigungslinie gegen die außerirdische Bedrohung. Aaron Eckhart agiert dabei im gesmten Film als Fixpunkt, der geschaffen werden musste, um den Zuschauer einen strukturierten Handlungsablauf zu geben. Ansonsten würde man versuchen, sich auf alles zu konzentrieren. Michelle Rodriguez stößt erst gegen Mitte des Films dazu und stellt eine unterstützende Kraft da. Genau wie Bridget Moynahan die eine Tierärztin/Zivilistin spielt. Bei beiden muss man leider sagen, dass ihre schauspielerische Leistung eher in den Hintergrund rückt. Sie haben einfach keine Chance sich zu beweisen da sich alles um Sergeant Nantz dreht. Die Dialoge die ährend des Films entstehen, sind auf ein Minimum reduziert. Das was dann gesagt wird ist aber eher unspektakulär. Es ist eher ein Mix aus militärischen Kommandos wie ,,Move it!" oder ,,Watch it!" oder patriotischen Sprüchen wie zum Beispiel: ,,Dein Vater war ein tapferer Mann. Es ist okay zu weinen, aber ein Marin gibt nicht auf." Tiefgehende Dialoge kann man aber bei dem von Christopher Bertolini, knackig geschriebenen/inszenierten Drehbuch zu World Invasion: Battle Los Angeles nicht erwarten. Zudem macht eine fast komplett fehlende Charakterzeichnung es gar nicht möglich, sich mit den Menschen/Soldaten zu identifizieren. Dementsprechend brauch es auch keinen wundern, dass die Schauspieler ziemlich mitelmäßig spielen. [b]Fazit:[/b] World Invasion: Battle Los Angeles wurde im Vorfeld von der Presse viel zu sehr gehyped. Die Story ist banal, die Charaktere zu wenig beleuchtet und die Kameraführung unnötig. Lediglich Soundtrack, Sounds und CGI können übereugen. Der Film ist zwar nicht so schlecht wie Skyline aber er kommt nicht mal ansatzweise an Independence Day heran. Er ähnelt eher einer gut inszenierten Spieleverfilmung eines Call of Duty Spiels.[b] 6 von 10 Punkten.[/b]

World Invasion - Battle Los Angeles Bewertung
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610
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