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Großer Kontinent, großes Kino: 9 der besten Filme aus und über Afrika

Großer Kontinent, großes Kino: 9 der besten Filme aus und über Afrika
2 Kommentare - Di, 29.08.2023 von Moviejones
Ein Kontinent, der sich vom Mittel- bis fast zum Südpolarmeer erstreckt, bietet an sich schon Filmmaterial in Hülle und Fülle. Wir zeigen neun Streifen, die zum Sehenswertesten aus und über Afrika gehören.

Der afrikanische Kontinent ist Vielfalt pur. Es ist der heiße Norden rund ums Mittelmeer. Es sind riesige Wüsten, Savannenlandschaften und zigtausende Quadratkilometer tropischer Wälder, die sich bis hinunter zum Kap der guten Hoffnung erstrecken.

Ein Kontinent, der geradezu danach schreit, umfassend erkundet und erlebt zu werden. Wer sich selbst Reisehunger holen will, kann einen Blick auf die Seiten eines Afrika-Reisen-Spezialisten werfen – für manche Menschen ist Afrika nicht weniger als das Traumziel schlechthin. Das liegt nicht zuletzt an der landschaftlichen Vielfalt, die von Wüsten über Savannen und reißenden Strömen bis hin zu Wäldern und Gebirgen reicht.

Für all diese Fans des zweitgrößten Kontinents der Erde und solche, die es werden wollen, haben wir eine Liste für lange Filmabende erstellt.

Hinweis 1: Viele ältere Filme, die von "Westlern" über Afrika gedreht wurden, können aus heutiger Sicht voller Klischees stecken. Sie sollten deshalb mit Verständnis für damalige Denk- und Sichtweisen angeschaut werden.

Hinweis 2: Der Text und die Trailer enthalten Spoiler zu den Filmen.

1. District 9

Der Regisseur Südafrikaner, die Handlung in Johannesburg angesiedelt – und ein Großteil des Casts ebenso aus Afrikas südlichstem Land rekrutiert. Mit dieser Mixtur gelang 2009 nicht nur ein Überraschungserfolg in Sachen Science-Fiction, sondern wurden gezielt Versatzstücke aus Südafrikas überwundener Apartheit-Vergangenheit eingeflochten.

Die Story in Kürze

Johannesburg, Anfang der 1980er. Nachdem drei Monate zuvor ein außerirdisches Raumschiff über der Stadt aufgetaucht war und seitdem regungslos verharrt, handeln die Menschen. Als sie sich in das Schiff vorgearbeitet haben, finden sie unzählige schwerkranke Aliens und transferieren sie in das hastig errichtete Flüchtlingslager District 9.

30 Jahre später hat sich District 9 zu einem Ghetto für Aliens entwickelt, das vom Sicherheitsunternehmen MNU bewacht wird – offiziell. Inoffiziell will die Firma an außerirdische Waffen gelangen. Bloß lassen die sich nur mit ebenso außerirdischer DNA aktivieren.

Als die Aliens in ein neues Camp, District 10, umgesiedelt werden sollen, kommt der MNU-Mitarbeiter Wikus in Kontakt mit einer DNA-verändernden Flüssigkeit. Nach und nach verwandelt er sich in einen Alien-Mensch-Hybrid. Da er in dieser Eigenschaft die außerirdischen Waffen nutzen kann, wird er zum meistgesuchten Mann der Welt. MNU geht buchstäblich über Leichen, um ihn zu finden. Da die Firma ihn gezielt mit Lügen diskreditiert, hat Wikus irgendwann nur noch ein mögliches Versteck: mitten unter den Aliens in District 9...

2. Beasts of no Nation

Insbesondere die Länder Subsahara-Afrikas haben durch die Folgen von Kolonialisierung und Dekolonialisierung seit Jahrzehnten unter blutigen (Bürger-)Kriegen zu leiden. Filmisch aufgegriffen wurde dieses Leid jedoch eher selten und dann praktisch immer als von außen kommender Blick auf Afrika – wie etwa Blood Diamond oder Lord of War - Händler des Todes.

Beasts of no Nation wurde zwar vom US-Regisseur Cary Joji Fukunaga inszeniert, allerdings basiert der Film auf dem gleichnamigen Buch des nigerianisch-stämmigen Autors Uzodinma Chukuka Iweala. Zudem wurde der Film mehrheitlich mit Schauspielern aus Afrika besetzt. Er gilt deshalb als eines der besten Werke, in denen afrikanische Begebenheiten aus einem afrikanischen Blick dargestellt werden - unter anderem war der Film 2015 im Rennen um den Goldenen Löwen von Cannes.

Die Story in Kürze

Agu ist ein Junge, der in einem nicht näher genannten westafrikanischen Land versucht, ein normales Leben zu führen, während um ihn herum ein Bürgerkrieg wütet. Da Agus Dorf in einer Pufferzone zwischen den Konfliktparteien liegt, geht das eine Zeitlang gut.

Eines Tages jedoch wird das Dorf von regierungstreuen Truppen angegriffen, nur Agus Mutter und Schwester können fliehen. Der Junge, sein Bruder und Vater werden hingegen wegen angeblichem Verrat zugunsten der Rebellen zum Tode verurteilt. Während der Vater ermordet wird, kann Agu in den Dschungel flüchten.

Dort wird er von den echten Rebellen gefunden und zum Dienst als Kindersoldat gezwungen...

3. Un homme qui crie - Ein Mann, der schreit

Afrika als nie wirklich zur Ruhe kommender Spielball äußerer Mächte und innerer Streitigkeiten – ein Szenario, bei dem es immer wieder Fallstricke zulasten von Afrikanern gibt. Dieses Szenario wurde schon mehrfach filmisch adaptiert, doch vielleicht niemals so dicht und packend wie 2010 durch den Tschad-stämmigen Regisseur Mahamat-Saleh Haroun.

Die Story in Kürze

Adam ist seit 30 Jahren Bademeister in einem Luxushotel in der tschadischen Hauptstadt N’Djamena. Obwohl das Land droht, in einen Bürgerkrieg abzurutschen, bleibt er auf seinem Posten weitgehend unbehelligt. Dann allerdings bricht Adams glückliche Welt weitgehend zusammen.

Zuerst wird das Hotel von chinesischen Investoren übernommen. Diese degradieren den schon etwas älteren Adam zum Parkplatzwächter und geben den Bademeister-Posten seinem Sohn Abdel. Adams Selbstbewusstsein wird dadurch zutiefst erschüttert, er selbst fühlt sich massiv gedemütigt und von seinem Sohn verraten...

4. My Octopus Teacher

Durch seine Größe und Lage mit verschiedensten Klimazonen hat Afrika eine gigantische Biodiversität vorzuweisen. Ungezählte Dokumentationen arbeiten sich deshalb an Flora und Fauna des Kontinents ab.
Wenn allerdings ein Film nicht nur meilenweit von typischer "Big-5"-Savannenromantik abweicht, sondern obendrein noch einen Oskar als bester Dokumentarfilm bekommt, sollten Film-Fans genauer hinschauen. Denn My Octopus Teacher von der südafrikanischen Naturfilmerin Pippa Ehrlich und des britischen Dokumentarfilmers James Reed ist ein echtes Kleinod.

Die Story in Kürze

Der südafrikanische Filmemacher Craig Foster, der sich selbst spielt, lernt 2018 das Freitauchen vor Kapstadt kennen und lieben. Aufgrund der reichhaltigen Unterwasserwelt beginnt er damit, seine Erfahrungen filmisch zu dokumentieren.

Bei einem Tauchgang trifft er auf ein junges Octopus-Weibchen, das sich äußerst zutraulich und neugierig gibt. Über das kommende Jahr folgt Foster dem Tier immer wieder bei neuerlichen Tauchgängen. Es kommt zu einer regelrechten Mensch-Octopus-Freundschaft, die so lange anhält, bis das Weibchen eines natürlichen Todes stirbt.

Craig Foster wird über diese Verbindung zu einem anderen Menschen, der nicht nur die fragile Natur künftig mit anderen Augen sieht.

5. Jenseits von Afrika

Jenseits von Afrika gehört zu denjenigen angesprochenen Filmen, die man heute mit etwas Vorsicht genießen muss. Der Streifen ist von 1985, spielt in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts und basiert auf mehreren Büchern der Dänin Karen Blixen.

Dadurch ist das Werk des Regisseurs Sydney Pollack deutlich autobiographisch eingefärbt und schlägt ziemlich stark in die Kerbe eines von Weißen kolonialisierten Afrikas. Dennoch: Nicht zuletzt aufgrund der Story und den packenden Bildern gehört Jenseits von Afrika zu denjenigen Filmen über den Kontinent, die man einfach gesehen haben sollte.

Die Story in Kürze

1913 verlobt sich Karen Blixen mit ihrem Cousin, dem Baron Bror von Blixen-Finecke und geht mit ihm nach Kenia. Dort stellt sich jedoch schnell heraus: Der Adlige hat auf eigene Faust eine Kaffeeplantage gekauft, statt, wie eigentlich geplant, mit seiner Verlobten eine Molkerei zu betreiben. Obendrein hat der Baron das Arbeiten nicht gerade erfunden, sondern vertreibt sich die Zeit lieber auf Großwildjagd.

Um die Zweckehe zu erfüllen, bei der Karens Familie das Geld stellt und der Baron den Adelstitel, reißt sich Karen am Riemen und leitet die Plantage in Eigenregie. Da ihr Mann jedoch andauernd fremdgeht, steckt er seine Frau mit Syphilis an. Ohne die noch nicht erfundenen Antibiotika muss sich Karen einer Kur in Dänemark unterziehen.

Als sie zurückkehrt, krempelt sie ihr Leben um. Sie trennt sich von Bror und geht stattdessen eine heiße, aber nicht dauerhafte Beziehung mit dem britischen Abenteurer Denys George Finch Hatton ein...

6. Nirgendwo in Afrika

Schon mehrfach in seiner Geschichte war Afrika nicht weniger als eine rettende Insel für Menschen, denen in anderen Ländern Verfolgung und Tod drohten. Vor allem während der beiden Weltkriege war das der Fall.

Zwar wurde im Ersten Weltkrieg an mehreren Stellen auf dem gesamten Kontinent gekämpft - und den Menschen dort viel Leid zugefügt. Im Zweiten Weltkrieg hingegen beschränkten sich die Kampfhandlungen weitestgehend auf den Küstenstreifen in Nordafrika.

Hier setzt mit Nirgendwo in Afrika von 2001 ein weiterer autobiographisch gefärbter Film an und zeigt, wie unterschiedlich der Kontinent auf seine Neubewohner wirken kann.

Die Story in Kürze

Kenia, Ende der 1930er Jahre. Nachdem die Nationalsozialisten ihren Judenhass in Deutschland immer ungehemmter ausleben, flüchtet die jüdische Familie Redlich in das ostafrikanische Land. Während Vater Walter dort eine mehr schlecht als recht gehende britische Farm verwaltet, hat seine Frau Jettel massive Schwierigkeiten damit, sich an das völlig andere Leben zu gewöhnen.

Für die einzige Tochter Regina hingegen wird Afrika schnell zu einer Herzensangelegenheit. Sie taucht tief in Sprache und Kultur ein, lernt eifrig vom Koch Owuor, freundet sich mit ihm und dem Land an.
Unterdessen wird das Leben ihrer Eltern immer stärker belastet. Walter und Jettel streiten sich andauernd. Beide erfahren zudem von der Ermordung mehrerer Familienmitglieder in Konzentrationslagern.

Dennoch möchte Walter, der mittlerweile in der britischen Armee dient, nach Kriegsende wieder in seinem ursprünglichen Beruf als Anwalt in Deutschland arbeiten...

7. Die Götter müssen verrückt sein

Subsahara-Afrika war zwar bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts kolonialisiert und blieb es mit zunehmendem Niveau bis zu den Dekolonialisierungen nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Doch obwohl dadurch viele Teile des Kontinents auf einen Schlag "westlich" modernisiert wurden, war es völlig unmöglich, dieses riesige Areal in Gänze von seinen Wurzeln zu trennen.

Es gibt diesbezüglich vielleicht keinen schöneren Film als Die Götter müssen verrückt sein, der in Südafrika und Botswana vom Südafrikaner Jamie Uys inszeniert wurde. Denn hier zeigt sich augenzwinkernd, mit viel Herz und Cleverness, wie afrikanische Ureinwohner auf ganz eigene Weise modernen "Errungenschaften" eine Absage erteilen.

Das ist nicht zuletzt deshalb sehenswert, weil hier das Leben der Ureinwohner als deutlich positiver dargestellt wird als das moderne Leben - im Produktionsjahr 1980 definitiv ein Novum.

Die Story in Kürze

Der Stamm von Häuptling Xi lebt in der Kalahari - von der Moderne unbeeinflusst und glücklich. Alles, was der Stamm fürs Leben braucht, lässt sich aus dem Land herstellen. Infolgedessen herrscht eine egalitäre Gesellschaft ohne Monopole.

Dieses Idyll wird eines Tages empfindlich gestört, als ein weißer Buschpilot achtlos eine leere Cola-Flasche aus dem Flugzeug wirft. Xi, dem die Flasche vor die Füße fällt, hält es für ein Geschenk des Himmels.

Schnell finden die Eingeborenen heraus, wie nützlich ein so harter, glatter, wasserdichter Behälter sein kann. Da es jedoch nur einen davon im Dorf gibt, ziehen rasch Neid und Zwist in die Gesellschaft ein.
Um den Frieden wiederherzustellen, beschließt der von den Streitereien entnervte Xi, die Flasche am „Ende der Welt“ den Göttern mit dankbarer Ablehnung zurückzugeben. Erstmals verlässt er seinen Lebensmittelpunkt und erlebt von nun an jeden Tag neue wundersame Dinge in einer Welt, die ihm völlig fremd ist...

8. Queen of Katwe

Afrikas teils heftige Differenzen zwischen gigantischem Reichtum und bitterer Armut bieten mehr als genug Stoff für Neuinterpretationen der klassischen Underdog-Story. Dabei müssen Filmemacher nicht einmal auf die Fantasie von Drehbuchautoren vertrauen. Es genügt völlig, sich einige der wahren Geschichten der Menschen dieses Kontinents anzusehen.

Genau das tat die indische Regisseurin Mira Nair 2016. Heraus kam eine Erfolgsgeschichte, die so gut ist, dass sie nur vom Leben selbst geschrieben werden konnte.

Die Story in Kürze

Das Mädchen Phiona Mutesi lebt mit ihrer Mutter und drei Geschwistern unter elenden Verhältnissen in einem Slum der ugandischen Hauptstadt Kampala. Das Tagwerk der Kinder besteht darin, zwischen Müll und Ratten irgendwie an Lebensmittel und vielleicht Geld zu kommen. Weil dadurch keinerlei Zeit und Geld für die Schule bleibt, ist Phiona - wie die meisten ihrer Generation - Analphabetin.

Eines Tages trifft die Zehnjährige allerdings auf Robert Katende. Der ehemalige Profifußballer ist nicht nur Ingenieur und Schachtrainer, sondern ein Philanthrop, wie er im Buch steht - und arbeitet deshalb als Missionar und Sozialarbeiter.

So kommt Phiona in den Genuss, mit selbstgeschnitzten Figuren Schach zu erlernen - und Robert erkennt, dass das Mädchen ein Ausnahmetalent ist...

9. African Queen

Aus heutiger Sicht mag es ein Unding sein, einen Film in Afrika spielen zu lassen und dabei Afrikaner weitestgehend auszublenden - während Weiße die allermeisten Rollen übernehmen.

1951 hingegen war sowas noch problemlos möglich. Wer diese historische Tatsache ein wenig akzeptieren kann, findet in African Queen sogar einen wirklich gut umgesetzten Kriegs- und Abenteuerfilm nach literarischer Vorlage.

Die Story in Kürze

Ostafrika zu Beginn des Ersten Weltkriegs. Obwohl das Land unter anderem durch die miteinander im Kampf stehenden Nationen Deutschland und Großbritannien kolonisiert ist, scheint der Krieg meilenweit weg.

Mit dieser Denkweise leben und arbeiten die älteren Geschwister Rose und Samuel Sayer als christliche Missionare in einer entlegenen Siedlung. Versorgt und über Weltneuigkeiten informiert werden sie vom versoffenen Kapitän Charlie Allnutt. Der ist auf dem nahen Fluss mit seinem kleinen Dampfboot African Queen sowohl Postbote als auch Nachrichtensprecher und Gemischtwarenhändler.

Dann jedoch fallen deutsche Soldaten in das Gebiet ein, wodurch Pastor Samuel letztlich stirbt. Um Rose nicht allein zu lassen, nimmt Captain Allnutt sie auf seinem Boot mit. Hier geraten die beiden völlig unterschiedlichen Charaktere erst regelmäßig aneinander. Allmählich schafft Rose es jedoch, den Captain aus seiner fatalistischen Haltung zu befreien – und ihn durch ihren unerwarteten Mut zu überzeugen.

Neben ein wenig Liebe keimt der Plan auf, das deutsche Kampfschiff, das einen sich an den Fluss anschließenden See beherrscht, zu versenken. Über zahllose Strapazen quält sich das ungleiche Paar den Fluss hinab...

Fazit zum Thema "Filme aus und über Afrika"

Wer Afrika liebt, der wird Filme über und insbesondere aus Afrika nicht weniger ins Herz schließen. Doch können die hier gelisteten Streifen lediglich einen kleinen Einblick geben. Dieser große Kontinent hat noch viel mehr filmische Juwelen zu bieten. Aber Vorsicht: Wir übernehmen keine Garantie für akute Fälle von Afrika-Fernweh!

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2 Kommentare
MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
04.10.2023 20:43 Uhr | Editiert am 04.10.2023 - 20:43 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 17.422 | Reviews: 180 | Hüte: 636

Diesen Spezialartikel lese ich gerade zum ersten Mal, interessant. Afrika ist einfach ein wunderschöner Kontinent, Afrika-Feeling in Filmen mag ich in der Regel sehr.

Für Filmproduktionen afrikanischer Länder müsste ich diese Länder einzeln durchgehen, dafür fehlt mir die Zeit. Auf die Schnelle aber mal ein paar empfehlendswerte Titel, die nicht in eurer Top 9 auftauchen. "Dictrict 9" und "My Octopus Teacher" hätte ich aber auch genannt.

- Der König der Löwen (zu offensichtlich oder nicht drin wegen Animation & Tierfokus?)
- Der Geist und die Dunkelheit (Britischer Imperialismus in Afrika)
- Invictus (Apartheid, Nelson Mandela, Rugby)
- Captain Phillips (Piraten vor Somalia)
- Blood Diamond (Handel mit Blutdiamanten)
- Zulu (Polizei und Kriminalität Post-Apartheid)


Nicht gesehen:
- Schlacht um Algier (Unabhängigkeitskrieg Algeriens gegen Frankreich)
- Die Wunde (Xhosa-Stamm, Gesellschaftskonflikte Stadt Land/Busch)
- Beasts of No Nation
- Die Götter müssen verrückt sein
- The African Queen
- Hotel Ruanda
- Tsotsi

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

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Ellessarr : : Wundersamer
04.10.2023 09:07 Uhr
0
Dabei seit: 11.01.10 | Posts: 529 | Reviews: 4 | Hüte: 11

Hätte Woman King hier nicht auch her gehört, der basiert doch auch auf wahre Begebenheiten, hat mich aber definitiv mehr unterhalten als die oben genannten.

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