Mit Everything Everywhere All at Once machte Jamie Lee Curtis erst vor kurzem Bekanntschaft mit dem Multiversum. Würde es sich da nicht anbieten, auch ins Marvel-Multiversum einzutauchen? Erstmal möchte Curtis klarstellen, dass sie mit ihren vor wenigen Monaten getätigten Kommentaren keinen Hass auf Marvel zum Ausdruck bringen wollte. Via Instagram hatte Curtis ja ein paar Seitenhiebe gegen Doctor Strange in the Multiverse of Madness ausgeteilt, hauptsächlich wohl, um auf Everything Everywhere All at Once aufmerksam zu machen. Die Seitenhiebe waren auch mit einer gehörigen Prise Humor versehen, weshalb man sie nicht allzu ernst nehmen sollte, auch wenn viele davon einen wahren Kern haben.
Sie habe überhaupt nichts gegen Marvel in seiner Gesamtheit, stellt Curtis nun klar, sie habe sogar viele der Marvel-Filme gesehen. Everything Everywhere All at Once sei ein kleiner Film gewesen, mit denen sie eine Multiversums-Geschichte erzählt hätten, die die Menschen berührt hätte. Was sie damit eigentlich sagen wollte, sei gewesen, dass es eben nicht immer ein Marvel-Film sein müsse, damit man ein Spektakel erlebe oder sich von einer Geschichte berührt fühle.
Und wie ist das jetzt mit Jamie Lee Curtis und einem Auftritt in einem Marvel-Film? Bock hätte die Leinwandikone ja, doch sie glaubt nicht daran, dass sie jemals in einem Marvel-Blockbuster zu sehen sein wird. Weshalb? Das erklärt sie dem People-Magazin gegenüber offen und ehrlich:
Eben, weil sie ein wenig Staub aufgewirbelt habe, rechne sie nicht mit einem Anruf von Kevin Feige. Doch sie sei als Künstlerin recht kooperativ, arbeite mit vielen Menschen an vielen Filmen und wenn es sich um eine interessante Rolle handeln würde, dann würde sie natürlich sofort zusagen.
Ein weiteres Problem sieht die Schauspielerin jedoch noch gegeben: Sie könne sich nicht vorstellen, dass man sich bei Marvel einfallen lassen würde, was man mit einer 64-jährigen Frau anstellen solle.
Ob sich beim Marvel-Kreativteam nun irgendwer denkt: Challenge accepted!?
