Anzeige
Anzeige
Anzeige
Die Filmwelt ist bestürzt

Mit 89 Jahren: Hollywood-Legende Robert Redford ist verstorben

Mit 89 Jahren: Hollywood-Legende Robert Redford ist verstorben
21 Kommentare - Di, 16.09.2025 von Elijah H.
Egal ob "Der Pferdeflüsterer", "Jenseits von Afrika" oder "Der Clou" - Schauspieler Robert Redford hat die Filmindustrie über Jahrzehnte geprägt. Nun ist der Oscarpreisträger von uns gegangen.
Mit 89 Jahren: Hollywood-Legende Robert Redford ist verstorben

Es gibt traurige Nachrichten aus Hollywood: Darsteller und Regisseur Robert Redford ist heute, am Morgen des 16. Septembers 2025, in seinem Haus im US-Bundesstaat Utah verstorben. Damit hinterlässt er als einer der beliebtesten Schauspieler der 70er-Jahre eine große Lücke in der Traumfabrik, weshalb wir mit euch noch einmal auf seine erstaunliche Karriere, seine Filmografie und seine Auszeichnungen zurückblicken wollen.

Charles Robert Redford Jr. wurde am 18. August 1936 in Santa Monica im US-Bundesstaat Kalifornien geboren und wuchs in einfachen Verhältnissen mit seinem Halbbruder William auf. Während er eine Highschool in Los Angeles besuchte, bekam Redford 1955 aufgrund seiner sportlichen Leistungen im Baseball ein Stipendium für eine angesehene Universität in Colorado zugesprochen. Mit dem plötzlichen Tod seiner Mutter im selben Jahr verschlechterte er sich, auch aufgrund von Alkoholkonsum, im Sport und in der Schule erheblich, sodass man ihm das Stipendium wieder entzog. Nach einigen Nebenjobs in L.A. und einem Besuch in Europa kehrte Robert Redford 1958 wieder in seine Heimat zurück, begann ein Studium für Theaterdesign in New York und entdeckte daraufhin seine Leidenschaft für die Schauspielerei.

Nach kleineren Broadway-Auftritten stand Redford in einer Folge der Western-Serie Maverick zum ersten Mal vor der TV-Kamera, bis er 1962 mit Hinter feindlichen Linien auch erste Erfahrungen in Sachen Kinofilme sammelte. Sein großer Durchbruch in diesem Bereich sollte aber erst später erfolgen, obwohl er mit Theaterstücken äußerst erfolgreich wär. Mit der Komödie Barfuß im Park von Gene Sacks konnte er sich 1967 vor einem größeren Kinopublikum beweisen, bis ihm zwei Jahre darauf mit der Western-Komödie Zwei Banditen neben Co-Star Paul Newman auch der Durchbruch im Filmgeschäft geglückt war. Der Film avancierte nicht nur zum Mega-Erfolg und bescherte Redford eine stattliche Gage, er etablierte ihn auch als Star der damaligen Filmkultur und festigte sein Image als Frauenmagnet.

1973 entschlossen sich die beiden Darsteller für Der Clou, einer Komödie über zwei rachsüchtige Trickbetrüger, erneut zusammenzuarbeiten, welche wieder von großem Erfolg gekrönt wurde und noch heute als einer der profitabelsten Filme der 70er-Jahre gilt. Für seine darstellerische Leistung erhielt Robert Redford seine erste und zugleich einzige Nominierung für den Oscar in der Kategorie "Bester Hauptdarsteller", ging bei der Verleihung allerdings leer aus. Mit Bill McKay - Der Kandidat, ein Justizdrama, und Jeremiah Johnson, welcher von einem Selbstfindungstrip in den Rocky Mountains erzählt, folgten 1972 zwei komplett verschiedene Projekte. 1973 wagte sich Redford in das Genre der Romanze So wie wir waren, die wie der Thriller Die drei Tage des Condor unter Regisseur Sydney Pollack an den Kassen überzeugen konnte.

Nach finanziellen Dämpfern wie Der große Gatsby oder Tollkühne Flieger war Robert Redford 1976 bei der Romanverfilmung um die Watergate-Affäre, Die Unbestechlichen, mit Dustin Hoffman erstmalig auch als Produzent mit an Bord. Es folgte der Kriegsfilm Die Brücke von Arnheim und eine zweijährige Pause vom Filmgeschäft, bis Redford 1979 zum wiederholten Male mit Sydney Pollack drehte. 1980 legte Redford mit Eine ganz normale Familie dann sein Regiedebüt hin, das ihm 1981 prompt den Golden Globe und den Academy Award für die beste Regie sicherte. Die Romanverfilmung soll eine von insgesamt neuen Regiearbeiten Redfords sein, darunter auch Quiz Show - Der Skandal (1995) oder Der Pferdeflüsterer (1998), die heute bei vielen Kennern Kultstatus genießen.

Doch trotz seiner Erfolge als Regisseur gab Robert Redford in den 80err-Jahren das Schauspielern nicht auf und war so etwa 1980 in Brubaker, 1984 in Der Unbeugsame und 1985 an der Seite von Meryl Streep im Liebesfilm Jenseits von Afrika zu sehen. In den 90er-Jahren machte sich der Darsteller ein wenig rar und spielte selbst in nur fünf Spielfilmen mit, darunter Sneakers - Die Lautlosen, im bereits erwähnten Der Pferdeflüsterer oder mit Michelle Pfeifer in Aus nächster Nähe. Bis zu seinem Rückzug aus der Filmbranche im Jahr 2018 spielte Redford unter anderem noch mit Brad Pitt in Spy Games - Agenten der Nacht, 2013 in The Company You Keep - Die Akte Grant und verkörperte 2014 in The Return of the First Avenger neben Chris Evans und Scarlett Johansson die Rolle des Antagonisten. Sein offiziell letzter Film ist Ein Gauner & Gentleman, während er 2019 in Avengers - Endgame einen kurzen Auftritt bekam.

Robert Redford galt mit seinem Äußeren in den 70er-Jahren als Sexsymbol und zählt zwischen 1973 und 1976 zu den erfolgreichsten Schauspielern Hollywoods und erhielt 2002 den Ehrenoscar für sein Lebenswerk. Doch auch abseits von Sets engagierte sich für die Filmkunst und gründete 1980 in Utah das Sundance Institute, benannt nach seiner Lieblingsrolle in Zwei Banditen, das sich das Fördern von Independent-Filmmachern zum Ziel erklärt hat. Auch der Umweltschutz lag Redford sehr am Herzen; so war ein führendes Mitglied der Seeschutzorganisation Sea Shepherd und machte sich in einem Blog für die Eindämmung der Erderwärmung stark.

Privat war er seit 1996 mit der deutschen Malerin Sibylle Szaggars verheiratet, hatte vier Kinder aus mehreren Ehen und sieben Enkel.

Mit seiner Vielzahl an Charakterdarstellungen, Erfolgen und selbst inszenierten Filmen wird Robert Redford sicherlich jedem, egal ob Cineast oder nicht, noch lange in Erinnerung bleiben.

Quelle: THR
Horizont erweitern
Was denkst du?
Ich stimme den Anmelderegeln beim Login zu!
21 Kommentare
1 2
MJ-Pat
Avatar
luhp92 : : BOTman Begins
21.09.2025 17:38 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 18.627 | Reviews: 187 | Hüte: 685

@CINEAST

Schöne Worte und Einblicke.

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

MJ-Pat
Avatar
CINEAST : : ReReleaser
21.09.2025 08:43 Uhr | Editiert am 21.09.2025 - 08:48 Uhr
2
Dabei seit: 17.11.09 | Posts: 2.184 | Reviews: 7 | Hüte: 130

...so, dafür musste ich mir einen Moment Zeit nehmen.

Die Nachricht hat mich am Dienstag tatsächlich ganz schön geschockt und emotional mitgenommen.

Ironischweise konnte ich "früher" mit Robert Redford überhaupt nichts anfangen. Er war für mich der Inbegriff des alten angestaubten Filmstars, der Schönling einer vergangenen Zeit und ohne vorher je einen Film von ihm gesehen zu haben, habe ich eine Antipathie ihm gegenüber entwickelt.

Dann habe ich meinen Schwiegervater kennengelernt, der großer Redford-Fan war. In einer Unterhaltung fiel das Gespräch dann auf Redford und während er schwärmte, erwartete er diese klassische zustimmende nicken, das man eben erwartet wenn man vermeintlich allgemeingültige Aussagen in ein Gespräch mit Gleichgesinnten trägt...woraufhin ich ihm relativ emotionslos zu verstehen gab, dass das leider nicht mein Typ ist...leider nicht...leider gar nicht. Woraufhin er wiederum fassungslos reagierte und mir direkt ans Herz legte mit ihm zusammen Redford-Filme zu schauen. Und was soll ich sagen...

...direkt mit dem ersten Film "Der elektrische Reiter" hat Redford meine Sympathien für sich gewinnen können und mit jedem Film mehr, den ich von ihm sah und je mehr ich mich mit seiner Lebensgeschichte, seinen politischen und gesellschaftlichen Wertevorstellungen usw. auseinandersetzte, desto mehr wurde er zu einem meiner liebsten Personen des öffentlichen Lebens, möchte ich es mal nennen.

Er ist für mich eben nicht nur ein sehr guter Schauspieler und Regisseur, sondern vor allem als Gesamtperson einfach eine außergewöhnliche Erscheinung, die ich mit den Jahren sehr ins Herz geschlossen habe. Gerade diese vermeintlichen Gegensätze, die die Wahrnehmung seiner Lebenseinstellung und seines Auftreten prägten, wie, dem klassischen Westen von Amerika nachzutrauern, aber eben gleichzeitig linksliberal und naturverbunden zu sein, sich für die Rechte von Native Americans einzusetzen, aber in seinen Filmen doch immer irgendwie die Vergangenheit bzw. maximal den Ist-Zustand abzubilden, also eher in Vergangenem zu schwelgen als neues zu wagen, optisch der vermeintliche Hollywoordschönling zu sein, der dies auch durch seine Filmrollen teilweise unterfüttert, sich aber gleichzeitig vom Hollywood-Glamour komplett loszusagen und sich lieber in die Abgeschiedenheit der Natur zurückzuziehen, das alles faszinierte mich.

Als er mit "All is Lost" dann 2014 nochmal einen größer besprochenen Film Kino hatte, war das das erste Mal, dass ich ihn auf der großen Leinwand gesehen habe und dieses Filmerlebnis habe ich auch nochmal besonders abgespeichert, einfach ein toller Film und eine brillante Leistung von Redford.

Die Ankündigung und das Marketing zu seinem letzten Film "Ein Gauner und Gentleman"/ "The Old Man and the Gun" (der seltene Fall wo beide Titel einfach cool klingen) waren für mich dann das perfekte Ende einer wahnsinnigen Karriere. Mit David Lowery war ein Regisseur mit Passion und großen Ambitionen zum Projekt am Werk, der mit großem Respekt, Redford einen würdigen filmischen Abschied bescheren wollte, mit Sissy Spacek das weibliche Pendant zu Redford, die ebenfalls diese Wärme und Größe ausstrahlt wie er selbst. Vom Artdesign des Posters, über den Trailer, Soundtrack bis zum fertigen Film, der ein absoluter Slowburner ist, passte für mich da einfach alles und ich freute mich für ihn, dass er so einen soliden ruhigen und würdigen Abschied feiern durfte, der irgendwie zu seinem Leben passt.

Dahingehend finde ich auch seinen endgültigen Abschied vom Leben irgendwie angemessen respektvoll ihm gegenüber, so blöd sich das anhört, aber...er durfte einfach ruhig und entspannt im Kreise der Familie gehen, ohne Komplikationen, Krankheit oder Krankenhausaufenthalt... Als hätte das Leben ihm damit auch noch einmal Respekt zollen wollen.

Die beiden Worte die ich am Meisten in den Nachrufen zu ihm gehört habe waren "ehrlich & integer", ich denke es gibt schlechtere Adjektive mit denen man in Erinnerung bleiben kann.

- CINEAST -

Avatar
DrStrange : : Moviejones-Fan
18.09.2025 16:47 Uhr
0
Dabei seit: 07.05.12 | Posts: 3.462 | Reviews: 58 | Hüte: 135

@luhp92:

Jaha... da sind schon ein paar Punkte der Gemeinsamkeit mit "The Winter Soldier", aber keine Sorge, der Film steht vollkommen autark.

"The Wheel weaves as the Wheel wills"

MJ-Pat
Avatar
Raven13 : : Desert Ranger
18.09.2025 12:44 Uhr
0
Dabei seit: 13.02.16 | Posts: 8.669 | Reviews: 145 | Hüte: 734

Brubaker ist auch tatsächlich von den gesehenen mein liebster Film mit Redford.

Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.

Avatar
BenBulben : : Moviejones-Fan
18.09.2025 12:21 Uhr
0
Dabei seit: 14.07.16 | Posts: 75 | Reviews: 0 | Hüte: 6

Dankeschön für den Hut bartacuda smile

MJ-Pat
Avatar
luhp92 : : BOTman Begins
18.09.2025 12:05 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 18.627 | Reviews: 187 | Hüte: 685

@DrStrange

"Jeremiah Johnson" ist schon vorgemerkt. Im Prinzip ist das einzige, was ich bisher vom Film kenne, das bekannte Meme mit dem nickenden Redford^^

"Die drei Tage des Condor" dürfte aus heutiger Sicht auch für MCU-Fans spannend sein, das war vor elf Jahren ja das Vorbild für "Captain America: The Winter Soldier".

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

Avatar
DrStrange : : Moviejones-Fan
18.09.2025 09:10 Uhr
0
Dabei seit: 07.05.12 | Posts: 3.462 | Reviews: 58 | Hüte: 135

@luhp92:

"Jeremiah Johnson" solltest du auf jeden Fall nachholen. Dieses Aussteiger-Setting, frei nach "Der Mann von den Bergen" in prächtiger Naturkulisse, ist überraschend gut erzählt.

Was Western angeht ist auch sein erster Beitrag zum Genre, "Blutige Spur", ein sehenswerter Beitrag.

"Die drei Tage des Condor" sehe ich sowieso als Pflichttitel, den eigentlich jeder mal gesehen haben sollte und "Der Pferdeflüsterer" war eigentlich auch kein Thema das mich interessiert hat, aber am Ende war ich völlig gebannt vor dem Film gesessen.

Über die Jahre bin ich zur festen Überzeugung gekommen, das auch wenn der Film evtl. eher halbgar ist, alleine Redford bereits jederzeit eine Sichtung wert ist.

"The Wheel weaves as the Wheel wills"

Avatar
BenBulben : : Moviejones-Fan
17.09.2025 21:04 Uhr | Editiert am 17.09.2025 - 21:05 Uhr
1
Dabei seit: 14.07.16 | Posts: 75 | Reviews: 0 | Hüte: 6

"Brubaker" ist wirklich eines der besten Gefängnisdramen der Filmgeschichte und Robert Redford ist für mich immer hauptsächlich mit dieser intensiven und spannenden Rolle verbunden. Wir hatten den Film in den 90er auf VHS und da wurde der echt oft geschaut. Und dass der Film auf wahren Begebenheiten beruht machte ihn nur noch eindringlicher, insbesondere die letzte Szenen des Films.

MJ-Pat
Avatar
luhp92 : : BOTman Begins
17.09.2025 19:37 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 18.627 | Reviews: 187 | Hüte: 685

@bartacuda

"Der Cloud" habe ich schon gesehen, den finde ich klasse.
Ebenso "Butch Cassidy and the Sundance Kid" und "All the President´s Men".

Aus der New-Hollywood-Zeit fehlen mir z.B. noch "The Chase", "Jeremiah Johnson", "The Great Gatsby" und "Three Days of the Condor".

Von "Brubaker" und "Sneakers" hatte ich bisher bewusst noch nie gehört, danke für den Tipp, insbesondere im Bezug auf RPO..

"Der Pferdepflüsterer" habe ich nie gesehen, reizt mich persönlich auch wenig, würde ich aber als letzten Klassiker Robert Redfords bezeichnen.

Aus den Filmen der jüngeren Vergangenhet sticht noch "All Is Lost" hervor, den möchte ich auch noch sehen.

"Dit is einfach kleinlich, weeste? Kleinjeld macht kleinlich, Alter. Dieset Rechnen und Feilschen und Anjebote lesen, Flaschenpfand, weeste? Dit schlägt dir einfach auf de Seele."

Avatar
bartacuda : : Mitternächtlicher Haijäger
17.09.2025 14:00 Uhr | Editiert am 17.09.2025 - 16:09 Uhr
0
Dabei seit: 03.03.10 | Posts: 4.443 | Reviews: 0 | Hüte: 355

@luhp

Es gäbe so einige, die ich dir ans Herz legen könnte. Neben Clou bin ich bis heute großer Fan von Brubaker. Solltest du ihn noch nicht gesehen haben, möchte ich dir Sneakers empfehlen. Insbesondere in Anlehnung an deine RPO Sichtungen. Ich mag den Film einfach. Starbesetzte 92er Heist/Hacker Mischung, die heute natürlich völlig überholt ist, aber damals einfach geil war.

U.a. wirst du auch die Cpt.Crunch Anspielungen entdecken, die man aus RPO kennt.

... ... aber lass uns ganz offen sein, Du hast nie Wert gelegt auf meine Freundschaft!
Avatar
ObiWan : : Survivor
17.09.2025 12:20 Uhr
0
Dabei seit: 19.02.21 | Posts: 207 | Reviews: 0 | Hüte: 12

War gestern ein trauriger Tag für die Film- und Musikwelt. Neben Redford ist auch Tomas "Tompa" Lindberg Sänger der Band At the Gates und eine prägende Figur der schwedischen Death-Metal-Szene, gestern mit nur 52 Jahren versorben.

Rest in Power!

MJ-Pat
Avatar
Raven13 : : Desert Ranger
17.09.2025 08:37 Uhr | Editiert am 17.09.2025 - 08:39 Uhr
0
Dabei seit: 13.02.16 | Posts: 8.669 | Reviews: 145 | Hüte: 734

Eine sehr traurige Nachricht.

Tatsächlich habe ich auch nur zehn Filme mit ihm gesehen, was mich überrascht. Gefühlt kenne ich ihn aus deutlich mehr Filmen. Daran sieht man, wie markant er in diesen mir bekannten wenigen Filmrollen gespielt hat, dass er sich so fest im Gedächtnis eingebrannt hat.

Ruhe in Frieden.

Ein Zauberer kommt nie zu spät. Ebenso wenig zu früh. Er trifft genau dann ein, wenn er es beabsichtigt.

Avatar
Andreas2025 : : Moviejones-Fan
17.09.2025 06:46 Uhr
0
Dabei seit: 22.08.23 | Posts: 391 | Reviews: 0 | Hüte: 17

Auf Wiedersehen Herr Reford! Mit 89 Jahren ein so erfülltes großartiges Leben gehabt zu haben ist nicht selbstverständlich. Hoffe selbst zumindest gute 70 Jahre zu haben. An dieser Stelle auch stets an jene denken, die Hollywood nicht berücksichtigt, die als Schauspieler, als Regisseure, als einfache Mitarbeiter uns großartige Filme gebracht haben in all den Jahrzehnten. Vielen wird nicht gedenkt, weil ihr Name nicht so viel Wert ist und an dieser Stelle sage ich an alle ein Dankeschön die gegangen sind, und uns Großartiges beschert haben.

MJ-Pat
Avatar
sid : : Smasher
17.09.2025 01:15 Uhr
0
Dabei seit: 01.10.12 | Posts: 2.526 | Reviews: 18 | Hüte: 62

Traurig und überraschend. Ich wundere mich gerade, wie wenige Filme ich mit ihm kenne, aber den Namen seit meiner Kindheit (bin auch mehr ein Eastwood-Fan). Gut gesagt @SheldonOberon: 89 Jahre sind eigentlich akzeptabel, auch wenn es doch immer irgendwie zu früh ist.

MJ-Pat
Avatar
Z-Day : : Goldkerlchen 2024
17.09.2025 00:32 Uhr
0
Dabei seit: 09.11.14 | Posts: 600 | Reviews: 0 | Hüte: 25

Ruhe in Frieden, du wirst schmerzlichst vermisst werden.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten!

1 2
Forum Neues Thema