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Hauptsache, die Kohle stimmt

Money, money: Darsteller, die Filme nur fürs Geld gemacht haben

Money, money: Darsteller, die Filme nur fürs Geld gemacht haben
25 Kommentare - Sa, 28.05.2016 von R. Lukas
So aufregend und glamourös sie nach außen hin auch wirkt, ist die Schauspielerei doch ein Job wie jeder andere. Und diese Stars haben zugegeben, dass sie nur auf Zaster aus waren!
Money, money: Darsteller, die Filme nur fürs Geld gemacht haben

Schauspieler sind auch nur Menschen. Und als solche müssen sie - wie wir alle - sehen, wo sie bleiben. Familien wollen ernährt, Rechnungen bezahlt werden. Da kann man es ihnen kaum verübeln, wenn sie hin und wieder Jobs annehmen, um sich die Taschen zu füllen. Man wäre ja naiv zu glauben, dass alle Hollywood-Stars so nobel sind, dass für sie nur der künstlerische Aspekt zählt und das Finanzielle hintendran steht. Selbst die größten von ihnen sind nicht immun dagegen, den Verlockungen des schnellen Geldes zu widerstehen. Wenn die Studios erst mit den Dollarscheinchen wedeln und man nicht viel dafür tun muss...

Die meisten Darsteller würden wahrscheinlich nie zugeben, sich nur der reizvollen Gage wegen auf einen Film eingelassen zu haben, den sie sonst kategorisch abgelehnt hätten. Einige aber schon. Sie stehen dazu und haben anscheinend kein allzu schlechtes Gewissen. Warum auch? Ist doch ihr gutes Recht, mit ihrer Arbeit (unverhältnismäßig viel) Geld zu verdienen. Wir haben euch mal die bekanntesten Beispiele herausgesucht!

Jackie Chan - "Rush Hour"

Bild 6:Money, money: Darsteller, die Filme nur fürs Geld gemacht haben

Wie Jackie Chan über seine amerikanischen Filme denkt, hat er nie verschwiegen: Er macht sie nur, weil sie ordentlich Geld abwerfen. Und mit diesem Geld kann er dann Filme in China finanzieren, die ihm wirklich am Herzen liegen - was Gurken wie The Tuxedo - Gefahr im Anzug oder Spy Daddy erklärt. Auch für Rush Hour hatte Chan wenig übrig. Die Action fand er schwach, mit dem Humor konnte er nichts anfangen. Er wollte bloß testen, wie er beim US-Publikum ankommt, und die üppige Gage einstreichen. Dementsprechend perplex war er vom Erfolg des Films, Rush Hour 2 und Rush Hour 3 lohnten sich für ihn dann noch umso mehr.

Sean Connery - "James Bond - Diamantenfieber"

Bild 3:Money, money: Darsteller, die Filme nur fürs Geld gemacht haben

Zur Zeit von James Bond - Man lebt nur zweimal hatte Sean Connery den britischen Geheimagenten schon gründlich satt, 007 war für ihn gestorben. George Lazenby wurde sein Nachfolger, stieg aber nach nur einem Film wieder aus. Die Produzenten konnten für James Bond - Diamantenfieber keinen geeigneten Ersatz finden und kamen deshalb auf Connery zurück, koste es, was es wolle. Es kostete sie die damalige Rekord-Gage von 1,25 Mio. £, außerdem bot man ihm an, zwei Filme seiner Wahl zu finanzieren. So ließ sich Connery dann doch zum Comeback "überreden", obwohl er keine Lust mehr auf James Bond hatte. Was man ihm leider auch anmerkte...

Quelle: Diverse
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25 Kommentare
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Shalva : : Moviejones-Fan
29.05.2016 21:52 Uhr
0
Dabei seit: 04.06.11 | Posts: 4.512 | Reviews: 2 | Hüte: 127

@Snake

Ai meik yor dei sehr gerne… ;) Danke für die Mütze!

MJ-Pat
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Batman76 : : Moviejones-Fan
29.05.2016 21:03 Uhr
0
Dabei seit: 12.12.11 | Posts: 831 | Reviews: 0 | Hüte: 59

Ich bin jetzt wegen der genannten Beispiele nicht sonderlich schockiert.

Spätestens seit ich auf einer Convention William Shatner in seiner ganzen arroganten Pracht erleben durfte, weiß ich, dass Schauspieler a) nicht wie die Rollen sind, die sie spielen und b) nicht jeder Schauspieler jede seiner Rollen spielt, weil sie ihn so herausfordert. Sonst hätte es Ben Kingsley nicht in Uwe Bolls "Bloodrayne" verirrt.

Was Sean Connery angeht, der hatte, soweit ich weiß, sogar seit "Goldfinger" schon keine Lust auf Bond mehr.

Solange die Schauspieler vor der Kamera eine gute Leistung bringen, hab ich persönlich kein Problem damit, ob sie ihre Filme/Rollen hinterher für den absoluten Rotz halten.

"With great power comes great responsibility!" Ben Parker

"To boldly go, where no one has gone before!"

"Fortschritt, nicht Perfektion!" Robert McCall

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Shred : : Moviejones-Fan
29.05.2016 17:42 Uhr
0
Dabei seit: 26.10.13 | Posts: 975 | Reviews: 1 | Hüte: 50

Ein aktuelles Beispiel wäre vielleicht auch Jeremy Irons als Butler Alfred. In einem Interview sagte er das er sich auf "The Batman" freue . Aber auch hier kommt nicht das Argument weil die Rolle so toll ist oder er ein Fan der Comics ist sondern weil er es "nett findet weil es ein bisschen Geld bringt!" Offen und ehrlich smile

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Hanjockel79 : : Moviejones-Fan
29.05.2016 14:17 Uhr | Editiert am 29.05.2016 - 14:36 Uhr
0
Dabei seit: 05.09.13 | Posts: 4.750 | Reviews: 36 | Hüte: 236

@ ArneDias

Ok damit hast du natürlich gewonnen und mich überzeugt. Ich gebe mich diesem Argument von dir anerkennend mit Hut geschlagen:

Der Mann war Jahrzehnte lang ein angesehener Schauspieler und hat in großen Meisterwerken der Hollywood Geschichte mitgespielt, sich mit harter Arbeit einen großen Ruf und Reputation aufgebaut und auf einmal kennt man ihn nur noch als Obi-Wan Kenobi und die ganze Arbeit zuvor schien wertlos geworden zu sein. Ist es da ein Wunder das ihn das alles genervt hat?

Sowas steht halt in der News nicht dabei und gerade das würde mal einen anderen und äußerst plausiblen Blickwinkel auf den Fall werfen um Alec Guinness Verhalten nachvollziehen zu können, denn genau das konnte ich bisher nicht. Ich kann dir nicht sagen in welchen Filmen von früher ich Alec Guiness in jüngerer Form schon mal gesehen hätte. Lange Zeit ist das schon her. Kann da schlecht mitreden.

aber ich finde du siehst das etwas sehr einseitig und oberflächlich, vor allem in Bezug auf Alec Guinness. Du siehst es wie es dir scheinbar am besten passt um negative Äußerungen zu tätigen.

Hierzu möchte ich aber noch sagen das es wie oben auf dein Argument bezogen keine Absicht ist, wenn das so wirkt. Das letzte was ich will ist mit Absicht was negatives schreiben, wer sowas nötig hat von mir aus, ich aber nicht. Es fehlte einfach das letzte bischen Hintergrundinformation das du ja jetzt geliefert hast.

Noch etwas als PS:

Und dann kommt Star Wars mit komischen Zwergen genannt Jawas, einem asmathischen Bösewicht und Bigfoot als Co-Pilot und Gerede über eine komische Macht und Lichtschwertern. Einen größeren Kontrast gibt es ja kaum!

Jetzt könnte man natürlich spekulieren das er bei Star Wars überhaupt nur mitgespielt hat weil er vielleicht dachte Star Wars schaut eh keiner und an den Prozenten von den Einnahmen verdient er sowieso nicht viel, also Peanuts. Jetzt hat er wie du sagst in großen Filmen von früher mitgespielt, das war deutlich vor meiner Zeit wie gesagt und vermutlich mühsam sich das Geld mit den Filmen damals verdient. Nun kommt er her und unterschätzte den Erfolg von Star Wars völlig, merkt aber auf einmal das er mit dem Märchenmüll mehr Geld als mit allem anderen verdient hat. Dass DAS dann deprimierend ist jo, nachvollziehbar. :-D

PPS:

Fehlt dann eigentlich nur noch so eine Szene als Machtgeist in Episode 8 oder 9, wenn Guinness heute noch leben würde, wo er zu Rey und Luke dann so wutentbrannt sagen würde: "Vergesst den ganzen Jedischeiss ihr Bitches und schaut euch gefälligst meine alten geilen Filme an!"

Ja sorry vorab für den letzten Absatz, aber meine inneren Stimmen zwingen mich dazu in allem (und sei es noch so ernsthaft) auch irgendwo immer eine lustige Sache sehen. Ohne Lustig gehts bei mir einfach nicht.^^

MJ-Pat
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ZSSnake : : Expendable
29.05.2016 14:05 Uhr | Editiert am 29.05.2016 - 14:05 Uhr
0
Dabei seit: 17.03.10 | Posts: 7.778 | Reviews: 147 | Hüte: 415

@ Shalva(tron):

Made my Day xD

Dafür gibt es nen Dankeshut

"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
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ArneDias : : Billie Jones
29.05.2016 14:00 Uhr
2
Dabei seit: 07.05.09 | Posts: 4.418 | Reviews: 28 | Hüte: 222

Sry @Hanjockel79, aber ich finde du siehst das etwas sehr einseitig und oberflächlich, vor allem in Bezug auf Alec Guinness. Du siehst es wie es dir scheinbar am besten passt um negative Äußerungen zu tätigen. Gerade hier muss man aber sehen um wen es geht, eben um Sir Alec Guinness und wo dieser Schauspielerisch her kommt. Er zählte noch zu dieser großen alten Goldenen Hollywood Ära und hat in Meisterwerken wie Lawrence von Arabien, Doktor Schiwago oder Die Brücke am Kwai mitgespielt, alle vor Star Wars. Ein seriöser Schauspieler für ernste seriöse Filme. Und dann kommt Star Wars mit komischen Zwergen genannt Jawas, einem asmathischen Bösewicht und Bigfoot als Co-Pilot und Gerede über eine komische Macht und Lichtschwertern. Einen größeren Kontrast gibt es ja kaum!

Aber das schlimme, für ihn, kommt ja erst noch: Der Erfolg. Plötzlich war er für die ganze Welt nur noch Obi-Wan Kenobi. Der Mann war Jahrzehnte lang ein angesehener Schauspieler und hat in großen Meisterwerken der Hollywood Geschichte mitgespielt, sich mit harter Arbeit einen großen Ruf und Reputation aufgebaut und auf einmal kennt man ihn nur noch als Obi-Wan Kenobi und die ganze Arbeit zuvor schien wertlos geworden zu sein. Ist es da ein Wunder das ihn das alles genervt hat? Er konnte mit dem Film eben nichts anfangen, war Stolz auf seine ganze andere Arbeit, aber die ganze Welt wollte nur noch etwas von Obi-Wan Kenobi wissen. Also ich finde seine rektion hierdrauf mehr als nur nachvollziehbar.

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TamerozChelios : : Moviejones-Fan
29.05.2016 13:17 Uhr
0
Dabei seit: 20.05.14 | Posts: 2.141 | Reviews: 1 | Hüte: 64

@GeneralGrievous

Nicholas Cage macht es, weil er einiges an Kohle nachholen muss. Sein Steuerberater hat ihn in den Ruin getrieben und Cage musste sein Immobilien verkaufen. Der Mann ist "arm" geworden, und Johnny Depp sei dank hat ihn wieder auf die Beine gebracht, ihm Angebote verschafft, zwar waren es Schrottfilme, aber wenigstens hat er mehrere Filme gedreht, so dass er Stück für Stück wieder auf die Beine kommt. Aber auch ich will nicht wissen, wie viel er für einen billigen B- oder C-Movie an Gage bekommen hat. Sicherlich mehr, als wir alle hier zusammen im Monat verdienen.

Gute Vorbereitung ist 90% Sieg!

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TamerozChelios : : Moviejones-Fan
29.05.2016 13:14 Uhr
0
Dabei seit: 20.05.14 | Posts: 2.141 | Reviews: 1 | Hüte: 64

Ja ach!!

Ich lass jetzt mal die nächste Bombe platzen: Die sind alle geschminkt !!

Hab aber noch eine Bombe: Die Erde ist rund !

Wie einige von euch denken, dass Schauspieler Engel oder die gutherzigsten Schauspieler sind. Sie sind auch nur Menschen.

Ihr würdet auch durchdrehen, wenn ihr plötzlich so viel Knete für paar Minuten Drehzeit bekommen würdet. Natürlich würde ich auch erstmal sagen: "Nee mir reicht 1 Million, brauche keine 2 Millionen für 10 Minuten vor der Kamera". Aber wenn ihr lange im Geschäft bleibt, dann wird man immer gieriger. Und das waren jetzt nur die Schauspieler, die es zugaben!! Also noch ein Kompliment dazu !Aber wenn jemand sagt, ekelhaftes Paket diese Schauspieler, dann bitte alle Reichen der Welt damit meinen und nicht nur Schauspieler.Es fließen Gelder, die man überhaupt nicht braucht. Schauspieler, Sportler, Manager, Firmenchefs, diese und jene. Sie alle verdienen viel zu viel. Und auch wenn sie viel Zeit bis zu dem Reichtum investieren mussten und dazu noch viel Geduld und viel Energie, ist es nicht recht, dass sie über mehrere Millionen verdienen. Und wenn sie das tun, dann sollte man wenigstens die Reichensteuer erhöhen, damit wir Unteren auch mal was abkriegen. Als ob den verf*ckten Idioten was ausmacht, wenn man ihre Steuer erhöht. Aber nein, so weit wird es nicht kommen, da müssen erst die Politiker ran und warum sollten die sich ihren Wohlstand selbst wegnehmen? Wäre doch idiotisch. Was ich sagen will: Reiche können reich bleiben - aber brauchen die 30 Millionen auf dem Konto? So viel Geld, das einfach nur so rumliegt und sich durch Zinsen stapelt. Irgendwann kann man sich doch eh nichts mehr kaufen, weil man schon alles hat. Aber neeee, gierig sein bis zum Abwinken. Deshalb kotzt mich diese Welt einfach nur an. Mittelklassen verschwinden, es bleiben nur noch die richtig Reichen und die richtig Armen. Was für eine kranke Welt.So sorry, dass ich wieder mal zu weit hergeholt habe, wollte eigentlich nur einen kleinen Satz zu dem Thema schreiben, aber in mir kocht jetzt wieder die Wut und irgendwo muss ich die mal raus lassen.Übrigens noch ein Schocker: Pamela Anderson hat Silikonbrüste

Gute Vorbereitung ist 90% Sieg!

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Hanjockel79 : : Moviejones-Fan
29.05.2016 11:45 Uhr | Editiert am 29.05.2016 - 11:53 Uhr
0
Dabei seit: 05.09.13 | Posts: 4.750 | Reviews: 36 | Hüte: 236

@ Deathstroke

Oder Dwayne Johnson -)

Ja ist echt wahr.^^ Schon seltsam warum Warner/DC ihn als Black Adam für den Shazam Film haben wollen. Die passendere Rolle wäre doch Booster Gold, der Held für Geld, der The Rock im wahren Leben doch schon längst ist. :ani-laugh:

@ ArneDias und Shalva

Jaaaaa, ich weiß es ja auf was ihr mit dem zugegeben herlich süffisanten Sarkasmus hinaus wollt und ja mir ist schon klar das fast niemand umsonst arbeitet (bzw. was ist mit den ganzen ehrenamtlich arbeitenen Leuten, hm?^^). Darum geht es mir aber auch nicht in erster Linie. Hach wie soll ich das nur besser erklären? Ich versuchs trotzdem: Geld verdienen und die Rolle nicht mögen und hinterher meckern ist ja schön und gut und dieses Recht hat jeder. Es geht um so gewisse andere Dinge die unsympatisch sind wie im Falle von Alec Guinness:

Der seiner Meinung nach übertriebene Kult um seine Person, Obi-Wan Kenobi und die Sternenkrieg-Saga, von der er sich weiterhin distanzierte, nervte ihn allerdings sehr.

Warum nervt einen Schauspieler das wenn ihn die Fans für eine Rolle, die er gespielt hat mögen? Sollte das nicht vielmehr eine Ehre für den Darsteller sein? Ich finde man hat seinen Fans eine gewisse Verantwortung gegenüber und sollte ihnen nicht undankbar für deren Sympatie noch so dreckig verbal in den Arsch treten. Aus Alec Guiness Sicht hört sich das so an wie jeder der Star Wars mögen würde hätte sie nicht mehr alle beisammen, Stichwort Märchenmüll. Als wäre es ein Verbrechen Alec Guiness für seine Obi Wan Kenobi Rolle zu loben, gar die Frechheit zu besitzen ihn dafür zu mögen. Ich meine muss das sein? Fans von Darstellern sollte man wie Kundschaft im Laden sehen. So meine ich das...

Und im Falle von Paul Bettany finde ich es naiv von ihm zu glauben, das er es nicht hätte kommen sehen auch in Person bei Marvel mitzuspielen, statt immer nur die Stimme von Jarvis zu sein. Gerade wenn man sich für Franchises verpflichtet ist alles möglich und Franchises haben im Gegensatz zu vorher unbekannten Filmen eine schon existente Fanbasis und das dämlichste was man als Schauspieler machen kann ist es sich mit dieser durch eine ablehnende Haltung zu verscherzen. Die Darsteller sollten immer bedenken das sie durch größere Filmprojekte auch Fans für ihre zukünftigen eigenen Filme gewinnen können (nicht müssen). Mehr Fans = automatisch höherer Marktwert = mehr Geld! Oder etwa nicht Leute? Ihr seid am Zug!^^

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Shalva : : Moviejones-Fan
29.05.2016 08:26 Uhr
1
Dabei seit: 04.06.11 | Posts: 4.512 | Reviews: 2 | Hüte: 127

Ekelhaftes Pak diese Schauspieler! Sie schauspielern und machen uns was vor! Und alles wegen Geld! Alle Interviews wo sie so leidenschaftlich über ihre Rollen reden, waren also nur geschauspielert! Unglaublich! Ich bin entsetzt!

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ArneDias : : Billie Jones
29.05.2016 01:47 Uhr
0
Dabei seit: 07.05.09 | Posts: 4.418 | Reviews: 28 | Hüte: 222

Ich versteh die Kritik überhaupt nicht. Was erwarten denn einige hier? Das die Schauspieler jeden Tag super grinsed und mega gut gelaunt ihrer Arbeit nachgehen und von jedem ihrer Projekte riesen Fans sind? Leben wir denn im Taka Tuka Land? laughing

Schauspieler sind auch nur Arbeiter und Menschen die einem Beruf nachgehen. Wichtig hierbei ist doch nur, das sie ihre Arbeit auch gut machen. Was wäre das für eine schöne Utopische Welt, wenn jeder Arbeiter nur die Arbeit macht die er liebt und von der er ein Fan ist ;)

Einige Einstellungen kann ich nicht ernst nehmen, klingt für mich eher beleidigt weil die eigenen Helden gar kein Fan seines Lieblingsfilmes sind. Ein wenig kindisch und naiv finde ich.
Alec Guiness muss doch kein Star War Fan sein oder die Geschichte toll finden. Er muss nur seine Arbeit machen und das hat er. Obi-Wan ist eine ikonische Figur, auch und vor allem dank Alec Guiness. Ähnlich verhält es sich doch mit Marlon Brando als Supermans Vater. Mir kam es nie so vor als hätte man ihn zu der Rolle gezwungen oder als hätte er keine Lust drauf gehabt. Es war für ihn ein Job und er hat ihn gut erfüllt, mehr muss er auch nicht.

Und nur mal so nebenbei erwähnt: Das mag jetzt für einige furchtbar enttäuschend sein, aber ich glaube nur sehr wenige Schauspieler machen einen Film umsonst wink
Wenn ich Schauspieler wäre und jemand bietet mit 5 Mio für einen Film von dem ich noch nie gehört habe, dann mache ich es auch. Wer würde denn nicht?

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Serum : : Moviejones-Fan
28.05.2016 23:48 Uhr
0
Dabei seit: 25.01.15 | Posts: 212 | Reviews: 0 | Hüte: 6

Ich arbeite seit 4 Jahren in einer Firma und erledige tagtäglich meine Arbeit, doch bis heute weiß nicht wann und von wem die Firma gegründet wurde, weil Ich es ehrlich gesagt nicht wissen muss, um die an mich gestellten Aufgaben zufriedenstellent zu erledigen.

Ich bin auch oft im Außendienst tätig und auch dort intessiert mich nicht was der Kunde herstellt, sondern nur wie und was er mit unserer Hilfe umsetzten will und dafür muss Ich nicht über den Kunden selbst wissen, weil es andersherum bestimmt nicht anders ist, der Kunde will auch nichts über mich wissen, sondern nur eine Leistung erhalten für welche er im Nahinein bezahlen muss.

Die Schauspieler intessiert ehrlich gesagt nur ihre Arbeit und die besteht darin zu Schauspielern, eine Rolle mit Emotionen so wiedergeben, wie Sie der Drehbuchautor geschrieben hat und dafür braucht er nur folgedes zu wissen : wie hoch ist die Gage, wie lange ist die Drehzeit und wie viel Arbeit steckt für mich dahinter.
Aber sonst kann innen alles andere schnuppe sein, weil nichts davon benötigt wird, um ihre Rolle nach Drehbuch perfekt zu verköpern.

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TheAmazingSpiderBen : : Moviejones-Fan
28.05.2016 23:48 Uhr
0
Dabei seit: 20.09.15 | Posts: 106 | Reviews: 0 | Hüte: 5

Diese knallharte Ehrlichkeit ist weitaus symphatischer als das Fake-Gelobe ihrer Rolle/ihres Films/ihres Regisseurs. Jeder arbeitet um sein Geld zu verdienen und einen geregelten Alltag zu haben. Ersteres auf jeden Fall. Das ist die Realität. Die Liebe zur Rolle besteht darin, dass sie damit Geld scheffeln. Was meint ihr, warum Lawrence nie wieder X-Men machen wollte und die Rolle jetzt doch angeblich so liebt und ggf weitermacht? Money! Und das wird bei den meisten Schauspielern nicht anders sein. Deshalb kehrte nach Ewigkeiten ein Harrison Ford als Indy, ein Stallone als Rocky zurück und deswegen will ein Snipes einen neuen Blade. Es waren ihre persönlichen Kassenknüller.

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Deathstroke : : Moviejones-Fan
28.05.2016 17:16 Uhr | Editiert am 28.05.2016 - 17:17 Uhr
0
Dabei seit: 15.05.15 | Posts: 267 | Reviews: 0 | Hüte: 5

Oder Dwayne Johnson wink

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GeneralGrievous : : Moviejones-Fan
28.05.2016 16:58 Uhr
0
Dabei seit: 18.02.14 | Posts: 1.425 | Reviews: 0 | Hüte: 41

Sehr tolle und sehr ehrliche Liste. Wenn man ehrlich ist, Leute - wer von uns würde nicht ein Angebot annehmen, das wenig Arbeit für viel Geld verspricht? Das liegt doch in der Natur des Menschen. smile

Übrigens habt ihr in meinen Augen eindeutig einen Schauspieler in dieser Liste vergessen. ^^ Nicolas Cage! ^^

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