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"James Bond 25" bleibt so, basta!

"Spectre" meets "Keine Zeit zu sterben": Waltz-Rückkehr nötig

"Spectre" meets "Keine Zeit zu sterben": Waltz-Rückkehr nötig
1 Kommentar - Do, 09.04.2020 von R. Lukas
Von Cary Joji Fukunaga wissen wir: "Keine Zeit zu sterben" ist perfekt und benötigt keine Nachbesserungen bzw. kann sich keine leisten. Von Christoph Waltz erfahren wir, wie er zu seiner Rückkehr steht.
Achtung, diese Meldung enthält Spoiler!
"Spectre" meets "Keine Zeit zu sterben": Waltz-Rückkehr nötig

Eigentlich sollte uns Keine Zeit zu sterben schon seit letzter Woche mit seiner Anwesenheit beehren, doch das Coronavirus vermasselte alles. Jetzt müssen wir noch bis zum 12. November ausharren, wenn wir Daniel Craig auf seinem letzten 007-Einsatz begleiten wollen. Sein fünfter und der insgesamt 25. James Bond-Film war ja der erste Blockbuster, der aufgrund der aktuellen Umstände um mehrere Monate verschoben wurde.

Die Frage, ob man die zusätzliche Zeit bis zum Kinostart nutzen werde, um noch weiter an Keine Zeit zu sterben zu feilen, beantwortete Regisseur Cary Joji Fukunaga mit einem dicken, fetten Nein. Obwohl mehr Zeit schön gewesen wäre, habe man die Stifte niederlegen müssen, als man das vorgegebene Fenster für die Postproduktion ausgeschöpft habe - was glücklicherweise der Fall gewesen sei, bevor COVID alles andere dichtgemacht habe. Aber warum nutzt man eine solche Verzögerung denn nicht, um noch mal nachzubessern? Die kurze Antwort sei Geld, erklärte Fukunaga. Wenngleich es ein großer Film sei, müsse man immer noch die Kosten und den Nutzen gegeneinander abwägen. Und wie bei allem könnte man endlos tüfteln. Der Film sei großartig, wie er sei, und er hoffe, dass wir es auch so empfinden, wenn er rauskomme.

Keine Zeit zu sterben beginnt fünf Jahre nach der Gefangennahme von Ernst Stavro Blofeld (Christoph Waltz), also fünf Jahre nach Spectre. James Bond hat den aktiven Dienst verlassen, wird jedoch von Felix Leiter (Jeffrey Wright), seinem alten Freund von der CIA, kontaktiert, der seine Hilfe bei der Suche nach dem verschwundenen Wissenschaftler Valdo Obruchev (David Dencik, Dame, König, As, Spion) braucht. Als deutlich wird, dass Obruchev entführt wurde, muss sich Bond einer Gefahr stellen, wie sie die Welt noch nie gesehen hat.

Waltz kehrt zwar zurück, aber wohl nicht als Oberschurke - diese Rolle übernimmt Rami Malek. Da stellt sich die Frage, ob Waltz wirklich zurückkehren musste, ob es aus Story-Sicht notwendig war, ihn wiederzuholen. Collider hat sie ihm gestellt und folgende Antwort erhalten: Man werde sehen, was Sache sei, wenn man es sehe. Wäre das Virus nicht gewesen, wäre Keine Zeit zu sterben ja schon draußen, meint Waltz. Über die Verschiebung in den November hinein sei er auch enttäuscht gewesen, da er keine Lust gehabt habe, Fragen ausweichen zu müssen. Aber ja, es sei notwendig gewesen. Vielleicht deshalb, weil Bond auf Blofeld und sein Wissen angewiesen ist, um es mit Maleks Safin aufnehmen zu können? Dieser Eindruck entstand zumindest in den Spots und Trailern...

Quelle: Collider
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1 Kommentar
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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
10.04.2020 11:44 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 8.153 | Reviews: 32 | Hüte: 506

Es ist das Sinnvollste was passieren konnte, auch wenn es innerhalb des Film womöglich keinen Sinn ergeben könnte tongue-out Denn die Blofeld-Sache und wie sie in Spectre aufgebaut und beendet wurde war der Grund, weshalb ich nach der Ankündigung eines weiteren Craig-Films immer hoffte, dass Waltz irgendwie nochmal mitmacht. Spectre wäre so gesehen ein passendes Ende gewesen, auch wenn noch viele Fragen bzgl. der Beziehung Bond - Blofeld zu klären sind, aber da es eben nicht das Ende war, war meine Hoffnung immer: Blofeld muss nochmal dabei sein.

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