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Spider-Man - Far from Home

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"Spider-Man 3" ganz anders

"Spider-Man - Far from Home"-Cameo fallen gelassen - warum?

"Spider-Man - Far from Home"-Cameo fallen gelassen - warum?
5 Kommentare - Mo, 15.07.2019 von R. Lukas
Fast hätte es in "Spider-Man - Far from Home" ein Wiedersehen mit einem Charakter aus "Spider-Man - Homecoming" gegeben, aber nur fast. Teil drei soll ein "Spider-Man"-Film wie kein anderer werden.
Achtung, diese Meldung enthält Spoiler!
"Spider-Man - Far from Home"-Cameo fallen gelassen - warum?

847 Mio. $ hat Spider-Man - Far from Home bis jetzt in die Kinokassen gespült, die Marvel Studios können sich also relativ sicher sein, auch noch einen dritten Spider-Man-Film mit Tom Holland gestalten zu können. Denn wie wir letzte Woche erfahren haben, beinhaltet der 2015 geschlossene Deal zwischen Marvel und Sony Pictures, der es ihnen erlaubt, den Charakter zu teilen, eine bestimmte Bedingung: Wenn Spider-Man - Far from Home die Milliarde schafft, darf Marvel auch Spider-Man 3 beaufsichtigen. Wenn nicht, fällt die volle Kontrolle an Sony zurück - ergo keine Koproduktionen mehr.

Aber danach sieht es nun wirklich nicht aus, und weil Spider-Man - Far from Home so erfolgreich ist, wird bereits über die Fortsetzung spekuliert. Speziell über deren Bösewicht: Regisseur Jon Watts würde liebend gern Kraven nutzen, den Großwildjäger, der Spidey als seine ultimative Beute betrachtet. Aber nein, er wisse noch nicht, wer der nächste Schurke sein werde, sagte er. Erschwerend kommt hinzu, dass Sony schon Richard Wenk (The Equalizer, The Equalizer 2) einen Kraven-Film schreiben lässt - fürs eigene Marvel Universe um Venom, wohingegen die Spider-Man-Filme ja Teil des Marvel Cinematic Universe sind. Er denke immer darüber nach, was für Peter Parker das Schwierigste wäre, ergänzte Watts, der mit seinem Vorschlag zumindest nicht allein dasteht: Auch Erik Sommers, einer der Drehbuchautoren hinter Spider-Man - Far from Home, gab zu, eine Schwäche für Kraven zu haben.

Nicht geklappt hat es mit einer Szene, die Sommers und sein Co-Autor Chris McKenna mal angedacht hatten - eine Szene, die Donald Glover als Aaron Davis zurückgebracht hätte, einen Kleinkriminellen, vom dem Comicfans (und Kenner von Sonys Spider-Man - A New Universe) wissen, dass er der Onkel des anderen Spider-Man Miles Morales ist. In Spider-Man - Homecoming hatte Glover einen kurzen Auftritt, und die Idee war, ihn auftauchen zu lassen, bevor Peter und seine Klassenkameraden ihre Europareise antreten. Sie seien dieser Sache ein wenig nachgegangen, so McKenna, aber letztlich wollte man sich nicht zu lange in New York City aufhalten. Manche Ideen müsse man einfach aufgeben, meint er.

Laut Marvel Studios-Chef Kevin Feige können wir - bedingt durch das Ende von Spider-Man - Far from Home - als nächstes übrigens einen völlig anderen Spider-Man-Film erwarten, da sich ähnlich wie beim Ende von Iron Man die Regeln geändert haben. Alles sei jetzt anders. Wohin es führe, werde man noch sehen, meint Feige, doch es sei spannend, dass es ihnen einmal mehr eine Peter-Parker-Geschichte ermögliche, die es noch nie zuvor in einem Film gegeben habe...

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5 Kommentare
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TamerozChelios : : Moviejones-Fan
16.07.2019 11:32 Uhr
0
Dabei seit: 20.05.14 | Posts: 2.214 | Reviews: 2 | Hüte: 67

Einen eigenen Kraven-Film?? Hmmm... ich weiß nciht aber mir gefällt das nicht so. ICh meine, man kann den als coolen Charakter darstellen, einen Zigarre rauchenden Asi. Aber ein eigener Film ?

Eigentlich würde ich ihn nicht mal als Hauptgegner haben wollen. Aber ich denke mir folgendes: Andere Gegner von Spiderman wären ihm in dem Alter zu stark - beispielsweise Osborne. Vielleicht plant man diese Gegner, wenn Spidey älter udn erfahrener ist. Jetzt kann man noch "schwache" Gegner nehmen. Nein, Kraven ist nicht schwach, er ist ein super Jäger, aber ich denke, andere Gegner wären viel bedrohlicher.

Vielleicht ist es nicht so.

Gute Vorbereitung ist 90% Sieg!

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GabrielVerlaine : : Moviejones-Fan
16.07.2019 00:54 Uhr
0
Dabei seit: 05.12.14 | Posts: 1.040 | Reviews: 0 | Hüte: 50

Vielleicht bekommen wir ein Art real a new universe mit vielen verschiedenen Spiderman aus anderen Universen. In der 90er Serie gab es ja auch den Story Arc mit einer Frau (Madame Web oder so) die Wahrsagen konnte und eine Verbindung zu anderen Universen öffnen konnte. Wenn ich mich noch recht erinnere. Geil fände ich es ja schon.

"Hier sind eure Namen: Mr. White, Mr. Blue, Mr. Blonde, Mr. Brown und Mr. Pink." - "Warum bin ich Mr. Pink?" - "Weil du ne Schwuchtel bist, darum!"
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BeTa : : Moviejones-Fan
15.07.2019 16:46 Uhr
0
Dabei seit: 11.02.15 | Posts: 594 | Reviews: 0 | Hüte: 11

@Duck Anch Amun

Ja sehr coole Ideen aber hatte jetzt gelesen das Sony einen Kraven Solo Film in der Pipeline haben und ob dieser dann in einem MCU Film vorkommt?

Hätte ja Bock auf einen Venom im MCU aber nicht den von Hardy.

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
15.07.2019 16:32 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 7.227 | Reviews: 38 | Hüte: 433

Nach Far from Home gibt es ja einiges was ich gerne sehen würde. Und ich denke ein Großteil passt zu dem, was Feige nun erklärte: Dass Dinge gezeigt werden, die es noch nie in einem Spider-Man-Film gab. Ich sehe die Möglichkeit, dass man die fehlende Konsequenz aus Civil War (wo Spidey selbst ja ein Plothole darstellt), nun nachholt.

  1. Der Film müsste sofort nach Far from Home spielen, wo die Menschen sofort Fotos von Spidey machen und die Polizei ihn verhaften will. Peter flieht, MJ, welche mit ihm gemeinsam gesehen wurde, wird befragt. Peter muss untertauchen und so geraten Ned, MJ, May und weitere Schulkameraden ins Verhör.
  2. Das Sokovia-Akkord tritt ein unter Führung von Ross und Peter Parker soll verhört werden. Die Frage ist eben ob Spidey als 16jähriger ins Raft muss.
  3. Toomes und weitere Gauner, die Spidey einbuchte, beharren auf ihre Unschuld und sehen in Peter den Feind.
  4. Spidey meldet sich freiwillig und wird vor Gericht geführt. Hier ist es Matt Murdock, welcher ihm als Anwalt zur Seite steht.
  5. Im Gefängnis ist Peter ein Opfer und deshalb flüchtet er. Angesehen als Gefahr tritt entweder Kingpin oder Norman Osborn auf um die Welt sicherer zu machen. Kraven wird beauftragt.

Ab hier denke ich, dass Kraven/Osborn/Kingpin es dann auch auf Peters Freunde und Familie abgesehen haben. Was ich selbst hoffe wie man sieht ist, dass die Netflix-Serie auf der Leinwand gewürdigt wird, dass Civil War ne Rolle spielt und dass Kraven als Schurke auftaucht und womöglich ein Drahtzieher vorhanden ist.

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BeTa : : Moviejones-Fan
15.07.2019 16:18 Uhr
0
Dabei seit: 11.02.15 | Posts: 594 | Reviews: 0 | Hüte: 11

Ich hoffe ja das jetzt wo Iron Man nicht mehr ist, daß Spiderman endlich in New York spielen darf, das fehlte mir schon sehr in den letzten 2 Filmen.

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