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Suicide Squad

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Weiterer Fürsprecher für den Ayer-Cut

Viel finsterer: "Suicide Squad" sollte ursprünglich militärischer werden

Viel finsterer: "Suicide Squad" sollte ursprünglich militärischer werden
2 Kommentare - Mo, 14.06.2021 von N. Sälzle
Wieder findet sich ein Fürsprecher für den Ayer-Cut der "Suicide Squad", denn eigentlich wäre der Film viel finsterer geworden.

Trotz des Erfolgs von Zack Snyder´s Justice League wird es keinen Ayer-Cut von Suicide Squad geben. Vielleicht auch deshalb, weil sich die Verantwortlichen bei Warner Bros. dann eingestehen müssten, dass es doch besser gewesen wäre, den kreativen Köpfen hinter den Filmen mehr Spielraum zu lassen.

In den vergangenen Jahren hörten wir immer wieder davon, dass die Original-Vision von Regisseur David Ayer für Suicide Squad eine völlig andere war. Ähnlich, wie es bei Zack Snyder mit der Justice League war. Ayer selbst hatte mehrfach darüber gesprochen. In einem Interview mit CinemaBlend meldete sich nun auch David Hickman zu Wort, der für den Schnitt verantwortlich war.

Er würde zu gerne Ayers finale Version des Filmes sehen. Er hätte gesehen, was Ayer eigentlich tun wollte und halte dies für einen äußerst gewagte Film. Diese Suicide Squad wäre weniger lustig gewesen, der Film dafür viel dunkler. Er sei in Richtung Black Hawk Down gegangen. Der Film sei sehr militärlastig und ernst gewesen. Natürlich hätte es mit Will Smith auch komödiantische Einlagen gegeben, aber der Film sei insgesamt viel dunkler gewesen.

Hickman räumt ein, dass ihm sehr gefallen hätte, was Ayer zunächst erreichen wollte und es großartig, könnte er auch zu Ende bringen, was er begonnen hatte.

Auch erklärt Hickman, dass Jared Leto eine überragende Vorstellung abgeliefert hätte. Allerdings hätte man für viel Material einfach keinen Platz im Film gefunden. Einiges sei schlichtweg unangemessen gewesen. Allerdings wäre es schön gewesen, so Hickman, hätte man den Joker noch etwas mehr ausarbeiten können.

Da stimmen ihm sicherlich viele zu, denn, dass nach dem Hype um den Joker so wenig aus dem Charakter gemacht wurde, stieß vielen Zuschauern sauer auf.

Quelle: CinemaBlend
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2 Kommentare
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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
14.06.2021 20:28 Uhr
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Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 9.448 | Reviews: 38 | Hüte: 574

Man kann ja schon erahnen, dass die so lange faseln und quatschen bis der Film ebenfalls einen Extended Cut bekommt. Anders als bei Snyder sehe ich dies bei Ayer sogar gerechtfertigt. Da steckt sicher ein anderer Film drin, nicht wie bei Zacky nur ne 4 Stunden-Version.
So gesehen ist dies ja keine Neuigkeit, der erste Trailer zeigt ja eindeutig, dass dieser Film mal anders sein sollte. Schade, dass Ayer keine so große Lobby wie Snyder hat, denn ich glaube, in SSQ steckt immer noch ein genialer Film, der auch Gunns GotG 2.0 obsolet machen würde.

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ChrisGenieNolan : : DetectiveComics
14.06.2021 11:55 Uhr
0
Dabei seit: 19.08.12 | Posts: 15.630 | Reviews: 7 | Hüte: 356

Diese Suicide Squad wäre weniger lustig gewesen, der Film dafür viel dunkler. Er sei in Richtung Black Hawk Down gegangen. Der Film sei sehr militärlastig und ernst gewesen.

Ich hasse Kriegsfilme. Aber Black Hawk Down, zählt für mich zu einer der beste Kriegsfilme den ich je gesehen haben. Wenn SSQ tatsächlich in diese Ebene gegangen wären ? Dann hat WB mehr als missgebaut an DC .aber seis rum

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