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Dane DeHaans verpasste Chance

Vor Disney/Marvel: "The Sinister Six"-Film war wirklich geplant

Vor Disney/Marvel: "The Sinister Six"-Film war wirklich geplant
12 Kommentare - Fr, 17.04.2020 von R. Lukas
"The Amazing Spider-Man 2 - Rise of Electro" schien auf die Sinister Six hinzuführen, und wie Dane DeHaan, der böse Green Goblin höchstpersönlich, bestätigt, sollte es auch in diese Richtung gehen.

Eigentlich kaum zu glauben, dass The Amazing Spider-Man 2 - Rise of Electro erst sechs Jahre her ist. Andrew Garfields Spidey hatte natürlich das Pech, von Tobey Maguire und Tom Holland gesandwicht zu werden, und doch fing es mit The Amazing Spider-Man ja noch recht vielversprechend an. Sony Pictures hatte große Pläne für den Ausbau dieses Spider-Man-Universums, bevor man beschloss, lieber gemeinsame Sache mit Disney und den Marvel Studios zu machen und wieder neu zu starten.

Sicher nicht die schlechteste Entscheidung, aber gerade der Sinister Six-Film, den Drew Goddard noch vor The Amazing Spider-Man 3 machen sollte, hätte einiges an Potenzial gehabt. Und er hätte Dane DeHaan auch die Möglichkeit gegeben, sich weiter in seinen Harry Osborn/Green Goblin aus The Amazing Spider-Man 2 - Rise of Electro zu vertiefen. Wie genau es für ihn weitergegangen wäre, wisse er nicht unbedingt, erklärt DeHaan. Es sei ja ziemlich offensichtlich, dass man auf die Sinister Six hingearbeitet habe. Über all das sei gesprochen worden, ehe die ganze Disney/Marvel-Sache passiert sei. Aber er könne nicht sagen, dass er konkret wisse, wie es ausgesehen hätte. Er wisse nur, dass der nächste Film definitiv ein Sinister-Six-Element an sich gehabt hätte und zumindest der Goblin - wenn nicht sogar Harry Osborn - involviert gewesen wäre.

Quelle: Collider
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12 Kommentare
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Watchman : : Moviejones-Fan
02.05.2020 18:10 Uhr | Editiert am 02.05.2020 - 18:11 Uhr
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Dabei seit: 30.04.13 | Posts: 281 | Reviews: 0 | Hüte: 26

@Duck-Anch-Amun

"Zudem halt Gal Gadot, da kann man schwer nein sagen."

Das...ist korrekt.

Im Endeffekt sehen wir es gleich. Der Film hat massig Probleme und die Einführung von WW ist da noch das Kleinste. Wäre der Film halbwegs gut gewesen wäre der Auftritt von WW in dieser Form kaum der Rede wert gewesen.

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
02.05.2020 15:37 Uhr
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Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 9.603 | Reviews: 38 | Hüte: 587

@Watchman
Da stimme ich dir zu. Wonder Woman war nur im Film (wie die gesamte Video-Sequenz von Metawesen) um das Universum nach vorne zu bringen. Aber immerhin war es cool, die Szene war voller Action und die Musik war genial! Zudem halt Gal Gadot, da kann man schwer nein sagen.
Aber es stimmt, es wirkt auch im Nachhinein zu konstruiert. Zufällig hat Lex (der ja mehr Alternativ-Pläne in Petto zu haben scheint, als der Professor aus Haus des Geldes) ein uraltes Foto von Diana, welche ungeachtet davon, dass es ebenfalls unzählige Kameraufnahmen von ihr gibt, genau dann in der Stadt ist, wenn Lex ein Monster erschafft und Batman gegen Superman ausspielt.

Ich hätte es besser gefunden, wenn Diana anders involviert gewesen wäre und einen aktiven Part bekommen hätte (wenn man sie denn schon einfügen muss), aber ich denke der Film hatte auch deutlich andere Probleme als WW.

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Watchman : : Moviejones-Fan
01.05.2020 21:14 Uhr
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Dabei seit: 30.04.13 | Posts: 281 | Reviews: 0 | Hüte: 26

@Tiin

"Ich finde jedoch man sollte einen Film losgelöst von Trailern und Erwartungshaltungen betrachten. "

Absolut. Es gibt genug Beispiele für falsches Marketing bei Filmen. Da wir aber über das Unterschätzen des Filmes gesprochen haben hielt ich den Punkt für relevant. Im Endeffekt konnter er dem Marketing nicht gerecht werden.

Grundsätzlich trenne ich auch zwischen Marketing und Film. Muss man mMn auch unbedingt.

"Aber ich fühle mich bei The Amazing Spider-Man 2 an Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels erinnert"

Ich denke die Aliens waren bei Indy eine Sache, Szenen wie die Explosion mit dem Kühlschrank oder den Ameisen die andere.

Bei TAS2 waren die Schurken sicherlich ein Problem. Aber der Film hat mMn wesentlich mehr Probleme wie die Darstellung von Electro zB. Dabei meine ich seine Fähigkeiten und nicht unbedingt das Design. Ich hatte ebenfalls stark das Gefühl das Sony während der Produktion mit dem Film abgeschossen hatte. Dafür war er dann auch noch viel zu ambitioniert.

Dieser Film zählt für mich zu denjenigen die man Szene für Szene auseinander nehmen könnte da hilft auch die relativ gute Spidey Action nicht.

Und nebenbei, ich bin ein riesiger Spider-Man Fan und er ist mein lieblings Held. Aber die Unzulänglichleiten was Story und Charaktere angeht konnte ich nicht vernachlässigen. Trotzallem habe ich den Film mehrmals gesehen. An Spidey komme ich halt nicht vorbei.

@Duck-Anch-Amun

"Als einer der größten BvS-Kritiker ist aber gerade der Wonder Woman-Auftritt etwas, was für mich zu 100 % funktioniert."

Da haben wir was gemeinsam was BvsS betrifft. Warum WW für mich in dem Film nicht so funktioniert hat wie gewünscht lässt sich an der Szene messen wo die Big Three das erste Mal zusammen sind.

"Gehört sie zu dir?" "Ich dachte sie gehört zu dir?" Die Kumpel Beziehung von Batsy und Supes funktioniert nicht, wollten sie sich 2 Szenen vorher noch die Köpfe einschlagen. Und woher kennen sie WW? Gar nicht, denn auch diese Beziehung wurde nie etabliert. Somit funktioniert die ganze Szene für mich nicht und der gewollte Gag erst recht nicht. Sicherlich hat die plötzliche Kumpelbeziehung da mitgeholfen. Weiter frage ich mich warum WW überhaupt im Film ist. Sie hat eigentlich keinen Zweck außer die JL mit einzuleiten. Es fehlt mMn jeglicher Bezug zur Story und zu den Figuren im Film. Es hätten auch Flash oder Cyborg an ihrer Stelle auftauchen können. Hätte für mich keinen Unterschied gemacht und für den Film auch nicht.

Ihr Auftritt an sich war schon ok aber ihre Einführung wurde nicht gut umgesetzt. WW ist zwar der einzige Lichtblick im DCEU gewesen, ohne das der Film herausragend war aber er war ok. Aber in diesem Film wirkte sie deplatziert.

Leider haben die das Ende von WW mMn völlig in den Sand gesetzt. Ähnlich wie bei BvsS war es ein sinnloses CGI Feuerwerk der durschnittlichen Sorte. Davor hat der Film vieles gut gemacht. Ein ordentlicher Film mit einer starken Frau ;)

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DarkPhoenix : : Moviejones-Fan
17.04.2020 21:11 Uhr
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Dabei seit: 12.04.10 | Posts: 156 | Reviews: 0 | Hüte: 4

@Duck-Anch-Amun: Sehe es quasi genauso mit den Charakteren im Film! Im großen und ganzen hat er mir richtig gut gefallen, aber die Charakterentwicklung ist wirklich fragwürdig und an den Haaren herbei gezogen. Allerdings hat mich die überschnelle Einführung des Kobolds wenig gestört, und zwar aus dem Grund, dass ich die Darstellung von Electro als Spider-Man Fanboy überhaupt nicht mochte und daher den "Schurkenwechsel" sehr begrüßt habe. Vor allem hat mich die finale Szene mit dem Kobold und Gwen als Comicfan sehr positiv überrascht, hätte nicht gedacht dass man diesen Schritt tatsächlich geht. Der angeteaste Kampf mit Rhino war in meinen Augen dann ein epischer und runder Abschluss des Films. Ich fand Rhino überhaupt nicht in irgendeiner Art verschwendet oder zu kurz gekommen dargestellt, da ich ihn mir irgendwie nicht als ernstzunehmenden alleinigen Antagonisten vorstellen könnte, zumindest nicht in der gezeigten Darstellung.

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
17.04.2020 20:30 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 9.603 | Reviews: 38 | Hüte: 587

Ich sehe es wie TiiN:
So gesehen sollte das Endprodukt losgelöst vom Marketing angesehen werden. Das fällt oftmals schwer, der Film kann aber nix dafür, dass Sony das Marketing so extrem an die Wnd fuhr. Hätte man alles richtig gemacht, hätte der Film einige Überraschungen gehabt. Aber nein: man zeigte ALLES in Postern und Trailer, ja selbst die Sinister Six-Anleihen über die wir ja hier in der News reden. Also Sony hat diesen Film und damit ihr Franchise an die Wand gefahren, selten so schlechte Werbung gesehen.

Ansonsten stimme ich aber Watchman zu. Die größte Stärke von TASM 2 (und auch von 1) ist sicherlich die Beziehung zwischen Peter und Gewn. Ich glaube in keiner Comicverfilmung ist die Beziehung zwischen dem Superhelden und einem Mädel so glaubhaft, so realistisch und so gut umgesetzt wie in dieser Reihe. Die Geschichte um Peter und Gewn ist das Herzstück dieses Films und da traut sich Sony auch etwas.
Aber dann gehts auch schon los. Neben dieser Beziehung wird dann auch Peters Schuld in Punkto Gewns Vater miteingebaut. Dann muss man das Geheimnis um Peters Eltern weiterspinnen, welches in Teil 1 angeteasert wurde. Dann haben wir Electro, welcher ganz klar (!) als Oberschurke eingeführt wird. Die Fehlinterpretation diesbezüglich kommt nicht nur in Deutschland vor, nein ich glaube international wurde der überall als Rise of Electro vermarktet. Zudem beginnt der Film (glaube ich) mit Electr, wir sehen sein Alter-Ego, seine Entstehung und seine Kämpfe gegen Spidey. Bis dahin hat er durch seine Darstellung ncoh Ähnlichkeiten zu den klassischen Spidey Schurken und erinnert an Raimis Filme. Trotzdem ist seine Motivation dumm!
Dann kommt der Break und die Oscorp-Sache muss eingeführt werden, schließlich gilt es ein Franchise zu bauen. Urplötzlich taucht Peters bester Freund auf, von dem wir bis dahin nix gehört haben. Erst als sein Vater ihm auf dem Sterbebett erklärt, dass er seine Krankheit vererbt habe, bekommt Harry tatsächlich Symptome. Wieso lässt man sich hier keine Zeit? Ich denke, Raimi hat die wahre Geschichte zwischen Peter und Harry auf die Leinwand gebracht. 3 Filme ließ er sich dafür Zeit und hier gibt es echte Entwicklungen. In TASM 2 wird das einfach so hingeklatscht um schnell den Kobold zu haben, schließlich muss man den Comcis dann doch irgendwie treu sein.
Schlussendlich muss man die After Credit-Szene aus Teil 1 noch aufklären, Easter Eggs einbauen und mit einem offenen Ende ein Franchise präsentieren.

Erinnert mich dabei z.B. an Tom Cruise Mumie! Oder an Snyders BvS.
Ja, die Schurken sind das Problem des Films, aber nicht da es drei sind, sondern einfach, da man es nach Raimis Spider-Man 3 wieder verkackte und schnell hinklatschte.

Dabei bin ich trotzdem einer, der gerne wissen würde wie es weitergegangen wäre. Ich hätte Tom Holland nicht gebraucht, so cool ich ihn auch finde als Spidey (also Leichtigkeit geht der Punkt klar an den MCU-Spidey). Aber TASM hatte Potenzial, doch Sony wollte zu schnell, zu viel. Warum macht man in Teil 1 ne ruhige Origin, wenn man dann in Teil 2 sofort wichtige Charakterentwicklungen und Figuren hinwirft, ohne sich Zeit zu lassen.

Also stehen der geilen Musik (Zimmers Score passt einfach zur Figur Electro, ein weiterer Beleg, dass Electro eiegntlich die zentrale Figur sein sollte) und der überragenden Darstellung von Peter und Gwen und ihrer Beziehung leider 2 Schurken, deren Motivation und Entwicklung nicht funktioniert und zu schnell abgehandelt wird und zu viel Fokus auf die kommenden Filme und Spin-offs.

@Watchmen
Als einer der größten BvS-Kritiker ist aber gerade der Wonder Woman-Auftritt etwas, was für mich zu 100 % funktioniert. Ich hätte es mir von der Motivation her anders gewünscht (Lex hat ein Bild von ihr, so what?), aber der Auftritt ist nach wie vor top für mich.

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TiiN : : Goldkerlchen 2021
17.04.2020 18:35 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 6.853 | Reviews: 141 | Hüte: 422

@Watchman

War mein großer Vorteil, dass ich die Trailer und Poster im Vorfeld nicht gesehen habe? Ich kann mir vorstellen, dass sie bei Fans der Materie Erwartungen schüren. Als ich das Ende mit dem Cut gesehen habe dachte ich mir: Was für eine geile Idee den Film so enden zu lassen. Es hat für mich das Gesamtbild der Figur Spider-Man in dem Film mehrfach unterstrichen.

Die Hauptkritik die ich über diesen Film lese sind seine drei Widersacher und wenn das wirklich durch die Trailerkampagne im Vorfeld so aufgebaut wurde, dann finde ich es für die enttäuschten Fans schade.

Ich finde jedoch man sollte einen Film losgelöst von Trailern und Erwartungshaltungen betrachten. Oft verhilft eine Zweitsichtung ein anderes Bild, sofern man dann offener an den Film herangeht.

Natürlich gibt es immer unterschiedliche Geschmäcker und Meinungen. Das ist vollkommen legitim. Ich mag auch nicht, dass jeder den Film hochloben soll.

Aber ich fühle mich bei The Amazing Spider-Man 2 an Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels erinnert, welcher in der allgemeinen Fanwahrnehmung auf Aliens reduziert wird. Bloß sind es bei TASM2 halt drei Schurken.

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Watchman : : Moviejones-Fan
17.04.2020 16:13 Uhr
1
Dabei seit: 30.04.13 | Posts: 281 | Reviews: 0 | Hüte: 26

@TiiN

Mir würden einige Comic Filme einfallen die unterschätz wurden, TAS 2 aber nun wirklich nicht. Ich will hier auch gar nicht über den persönlichen Geschmack reden, aber es gibt einfach Sachen in dem Film, die nicht.passen.

Nehmen wir mal Rhino. Er ist einer der Charakter des Werbeposters. Ich kenne einige die den Charakter mochten und sich auf ihn freuten. Im Film wird er aber wirklich unwürdig abgespeist. Wer hätte den als Sinister Six Mitglied ernst genommen? Hätte man ihn nicht im Trailer und Poster gezeigt (und damit suggeriert das er einer der Hauptgegner des Films ist) und er wäre ein überraschungs Cameo gewesen, wäre es eine Sache gewesen, aber so war es einfach unwürdig. Und der Trailer.der Film hört genau wie der Trailer auf. Sieht man den Trailer denkt man: cool da gibt es einen Kampf gegen Rhino der nach der Szene (Spidey schleudert den Gullideckel zurück in die Kamera) erst richtig losgeht. Aber nein, der Film endet mit genau diesem Cut. Das ist schon sehr außergewöhnlich und grenzt an Täuschung mMn.

Und zu Harry. Ich denke auch das seine Darstellung passend war. Nicht besser oder schlechter als Dafoe, sondern anders. Aber wie wurde Harry eingeführt? In der Hälfte des Films mit wenigen Sätzen er sei der beste Freund von Peter. Bis auf die Szene wo sie Steine ins Waser werfen sieht man nicht wie gut sie befreundet sind. Und selbst die Szene baut Harry schon als Antagonisten auf. Ähnlich wie die Einführung von Wonder Woman in B Vs S, die auch nicht funktioniert hatte. Somit war der Kampf gegen den Kobolt völlig eomotionslos. Genau wie gegen Rhino. Emotionen hatte er nur durch den Tod von Gwen aber nicht aufgrund der Beziehung zwischen den "besten" Freunden. Auch die Motivation von Harry war ziemlich bescheuert. Sein Vater hat ein gewisses Alter erreicht aber er brauchte das Blut plötzlich sofort obwohl er noch jung ist.

Die Darstellung der Beziehung zu Gwen war ebenfalls so ne Sache, aber das kann als Geschmackssache ausgelegt werden. Auch den Score von Zimmer der mir nicht gefiel. Ich fand die Beziehung zu MJ in den Raimi Filmen schon grenzwertig, aber diese Darstellung ging mir mit dem ständigen hin und her nur auf die Nerven.

Ich könnte jetzt noch weiteres schildern, wie die endlosen Sony Werbungen, aber bei dem Film von unterschätzt zu sprechen halte ich für unangebracht. Der Film wirkt als wusste Sony nicht welche Themen sie alles reinbauen wollen und hat schon während der Produktion mit dem Film abgeschlossen. Das die Beziehung zwischen Peter und Harry der Hauptteil war kann ich nicht nachvollziehen. Am dominantesten empfand ich die Beziehung zu Gwen, dann zu Electro und dann zu Gwens Vater. Die Beziehung zu Harry wurde eigentlich nie wirklich etabliert.

Für mich kamen am Ende alle Schurken zu kurz. Aber das ist nur meine Meinung.

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TiiN : : Goldkerlchen 2021
17.04.2020 15:22 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 6.853 | Reviews: 141 | Hüte: 422

Meiner Meinung nach ist The Amazing Spider-Man 2 der am meisten unterschätzte Comicfilm der letzten Jahre. Es fängt in Deutschland mit dem idiotischen Zusatztitel "Rise of Electro" an, woran sich viele klammern. Tatsächlich war TASM 2 ein Film über die Freundschaft von Peter zu Harry. Electro war nur ein Sidekick. Dane DeHaan hat Harry perfekt verkörpert und seine bizarre Darstellung als Green Goblin sucht meiner Meinung nach seines gleichen. Rhino selbst war auch kein wirklicher Schurke sondern ein Mittel zum Zweck. Zudem war TASM2 so mutig und hat Peters große Liebe ziemlich heftig sterben lassen . Für Nichtcomickenner kam das ziemlich überraschend. Weiterhin hat meiner Meinung nach kein anderer Film die Leichtigkeit von Spider-Man besser darstellen können. Nicht zuletzt war der Score von Hans Zimmer der Hammer.

Leider bleibt für viele TASM 2 nur ein Film mit drei Schurken von denen ihnen zwei zu kurz kamen.

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Poisonsery : : Moviejones-Fan
17.04.2020 14:14 Uhr
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Dabei seit: 02.03.18 | Posts: 760 | Reviews: 0 | Hüte: 15

Ich mochte beide Filme garnicht deswegen gut so. Gut ich finde der jetzige Spiderman ist auch nicht mein Fall. Maguire Spidey kam dem Spiderman aus der 90er Serie New Spiderman sehr nahe und diese Serie hat mich erst auf Spiderman gebracht. Da haben beide Nachfolger es schwer bei mir. Ich würde aber ein Film aller 3 Spidys feiern.

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
17.04.2020 11:54 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 9.603 | Reviews: 38 | Hüte: 587

Er wisse nur, dass der nächste Film definitiv ein Sinister-Six-Element an sich gehabt hätte
Ich würde dann mal behaupten, dass auch einfach in TASM 3 die Sinister Six hätten auftauchen sollen.
Ich kann mir nach wie vor nicht vorstellen inwiefern man einen Sinister Six-Film gestalten würde. Immerhin geht es hier um Superschurken, deren Gegner Spider-Man wäre. Und so etwas hatten wir noch nie! Ich wage zu bezweifeln, dass man einen Film aus der Perspektive der Schurken gedreht hätte. Denn bisher schaffte dies nur Joker und selbst dieser wurde ohne den Batman-Konflikt konzipiert. Und aus den Sinister Six Anti-Helden zu machen wie bei SSQ, BoP oder Venom...naja. Klar sind die meisten der Spider-Man-Schurken im Kern eigentlich gute Menschen, denen böses verfahren ist. Aber die Sinister Six eint eben der Kampf gegen Spidey.

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ChrisGenieNolan : : DetectiveComics
17.04.2020 11:37 Uhr
0
Dabei seit: 19.08.12 | Posts: 15.796 | Reviews: 9 | Hüte: 359

Ich mag die beide Vorgänger Filme ... aber seis drum. Jetzt können die erneut versuchen..

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Watchman : : Moviejones-Fan
17.04.2020 11:12 Uhr
0
Dabei seit: 30.04.13 | Posts: 281 | Reviews: 0 | Hüte: 26

Besser das es nicht passeirt ist. Sony war schon mit der Charakteranzahl in TAS 2 völlig überfordert und ich befürchte es wäre ähnlich wie das Justic League desaster geworden.

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