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Großprojekte aus dem Hause Disney

Zak Penn arbeitet an weiterem Marvel-Film, Rian Johnson an "Star Wars"

Zak Penn arbeitet an weiterem Marvel-Film, Rian Johnson an "Star Wars"
8 Kommentare - Di, 20.03.2018 von N. Sälzle
Das riecht bei Zak Penn doch verdächtig nach Phase IV des MCU, es bleibt ja auch kaum etwas anderes übrig. Ob Rian Johnson für seine "Star Wars"-Trilogie mehr Auswahl hat?
Zak Penn arbeitet an weiterem Marvel-Film, Rian Johnson an "Star Wars"

Ein eher kurzes Update gibt es an dieser Stelle von zwei Giganten aus der Branche. Zum einen lässt ein Filmemacher die neuesten Infos zu seiner Star Wars-Trilogie verlauten. Zum anderen heizt einer der Drehbuchautoren aus dem Marvel Cinematic Universe die Spekulationen an.

Letzterem widmen wir uns zuerst. Zak Penn ist dafür bekannt, das Drehbuch zu Der unglaubliche Hulk geliefert und die Story von Marvels The Avengers mitentwickelt zu haben. In einem Interview mit Screen-Rant verrät der Autor, der gemeinsam mit Steven Spielberg an dessen neuem Film Ready Player One gearbeitet hat, dass er noch einmal für die Marvel Studios tätig sein wird.

Er werde wahrscheinlich zurückkehren und noch einen weiteren Marvel-Film, ein weiteres Projekt im Marvel-Universum schreiben, berichtet Penn. Tatsächlich sei er kurz davor, sich ans Werk zu machen, aber er müsse erst noch schauen, ob er überhaupt schon sagen darf, um welchen Film es sich handelt. Vermutlich nicht, wie wir Kevin Feige und Co. so kennen.

Obwohl Penn für die Marvel Studios schon viel Arbeit geleistet hat, schaffte es längst nicht alles davon auf die Leinwand. Edward Norton mischte sich ins Drehbuch von Der unglaubliche Hulk ein und schrieb dieses noch während der Produktion um. Dennoch erhielt Penn anschließend die Anerkennung für das gesamte Skript. Bei Marvels The Avengers hatte er allerdings weniger Glück. Nachdem Joss Whedon seinen gesamten Drehbuch-Entwurf aus dem Fenster geworfen hatte, blieb ihm nur noch ein Story-Credit.

Nun darf munter spekuliert werden, an welchem MCU-Projekt Penn jetzt arbeitet. Das Rätselraten wird natürlich vor allem dadurch erschwert, dass noch fast gar nichts über Phase IV bekannt ist. Aber gebt euren Tipp ruhig in den Kommentaren ab.

"Star Wars"-Update für Johnson-Trilogie

Neues gibt es auch aus der weit, weit entfernten Galaxis. Bekanntermaßen wurde Star Wars - Die letzten Jedi-Regisseur Rian Johnson von Disney und Lucasfilm mit einer komplett eigenständigen Star Wars-Trilogie beauftragt. Welche Richtung diese einschlagen wird, ist noch nicht bekannt. Etwas Neues soll es sein. Und vor allem: Diese Trilogie soll abseits der Skywalker-Saga spielen. Ansonsten tappen wir noch im Dunkeln.

Immerhin, die Arbeiten an der Trilogie haben begonnen, wie Ram Bergman während der Rakuten TV Empire Awards offenbarte. Bergman gilt als langjähriger Produktionspartner Johnsons und ist vermutlich auch wieder eng in die Abläufe bei der neuen Trilogie eingespannt. Sie haben angefangen, sagt Bergman. Zwar nur langsam, aber angefangen. Hoffentlich werde es dann bald geschäftiger zugehen. Johnson freut sich nach eigener Aussage schon darauf, herauszufinden, wie seine Star Wars-Trilogie aussehen wird.

Weitere Infos dazu ließen sie allerdings nicht an die Öffentlichkeit. So müssen wir also noch abwarten, was unter der Federführung von Johnson geschieht, der die gesamte Trilogie schreibt und produziert und zumindest beim ersten Teil auf dem Regiestuhl Platz nimmt.

Quelle: Slashfilm
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8 Kommentare
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theduke : : Moviejones-Fan
20.03.2018 20:39 Uhr
0
Dabei seit: 12.11.13 | Posts: 5.392 | Reviews: 12 | Hüte: 286

@Majestix Ich bleibe mal bei deinem Post, egal ob du Bond und mich falsch verstanden hast oder nicht. Ich redete nicht von einzelnen Jedis welche die Seite wechselten, sondern von den ersten Hetzjagten die sie gegen Gruppierungen vollzogen hatten.

@Bond da bin ich ja deiner Meinung, aber mit den Kinobesuchern meinte ich nicht dich oder mich oder die Fans, sondern die Masse welche die Filmreihe einfach gucken weil ihnen SW gefällt, ohne sich damit zu beschäftigen. Du sagtest wo man die Grenze ziehen sollte. Kann man nicht, denn hier passt wohl am besten der gesammte Glaubenskrieg des Christentums der damals die Kreuzzüge unter den Deckmantel des Glaubens ausgerufen hat. Der Vergleich passt wohl eher zu den Jedi. Und genau diese dunkle Seite des Jedi Ordens - Glaubens in den Anfängen der Sithverfolgung würde ich als Tril. gerne mal sehen. Mir ist klar, sowas wird nie verfilmt werden wird, denn das wird sich Hollywood nie trauen, und selbst GL hätte sowas nicht angepackt.

Wer denkt im Internet kann man Punkte erlangen um der Größte zu sein, der ist im realem Leben oft der Kleinste.
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ChrisGenieNolan : : DetectiveComics
20.03.2018 13:22 Uhr
0
Dabei seit: 19.08.12 | Posts: 11.573 | Reviews: 1 | Hüte: 239

Da finde ich die shit geiler"

Wieso überrascht mich das nicht? @MrBond: was ? Du wagst es? Du wagst es mastermind ChrisGenieNolan zu kritisieren laughing

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Majestix83 : : Moviejones-Fan
20.03.2018 12:15 Uhr
0
Dabei seit: 31.03.16 | Posts: 85 | Reviews: 0 | Hüte: 8

@MrBond

Okay, ich hab zu schnell gelesen und bin dadurch von ein falschen prämisse ausgegangen.

Allerdings hätte man darauf auch in einem weniger süffisantem Tonfall hinweisen können, mein post war nicht von oben herab gemeint, auch wenn du das so interpretierst.

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MrBond : : Moviejones-Fan
20.03.2018 11:06 Uhr
0
Dabei seit: 03.12.14 | Posts: 2.197 | Reviews: 13 | Hüte: 265

@Majestix83

Nun, ich schätze Du verstehst meinen Post wirklich nicht. Da ich aber auch keine Lust habe, es Dir zu erklären, kann ich Dir nur empfehlen, einfach von Deinem hohen Ross herunter zu kommen, nochmal langsam zu lesen und den Sinn zu verstehen. Vielleicht hilft es - vielleicht auch nicht. Wenn nicht, tut es mir aufrichtig leid.

Sehe ich so aus als ob mich das interessiert?!"

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Majestix83 : : Moviejones-Fan
20.03.2018 10:37 Uhr | Editiert am 20.03.2018 - 10:39 Uhr
0
Dabei seit: 31.03.16 | Posts: 85 | Reviews: 0 | Hüte: 8

@Bond, @Duke:

Die "Friede, freude Eierkuchen Kultur" (was auch immer du darunter verstehst), gab es doch bestenfalls nur plakativ bei der Föderation. Es gibt keine Star Trek Serie, bei der es keine zwischenmenschliche Probleme gab, sogar TOS hatte mindestens eine Episode in der ein Sternenflotten Offizier Rache nehmen wollte, oder sich ein Kommandant egoistisch verhalten hat oder in der es um eine Verschwörung ging. Und bei TNG kamen, neben solcher Themen dann auch noch Mobbing (Barclay), Eifersucht/unmoralisches Verhalten (häufig im Kontext mit Riker) und noch weitere Themen (Sucht) dazu, auch schon in der ersten Staffel. Von DS9 brauche ich garnicht erst anfangen, durch Ronald D. Moore und Ira Steven Behr waren Zwischenmenschliche Konflikte in der Serie fast schon an der Tagesordnung. Ab Voyager und Enterprise wurde es dann, gefühlt, tatsächlich etwas schwächer.

Der Unterschied gegenüber Discovery ist nur, das die in den alten Serien immer mal wieder auch fähigere Autoren dabei hatten, die diese Konflikte durchaus auch innerhalb einer Episode glaubwürdig rüber gebracht haben. Bei Discovery gelingt denen das in einer ganzen Staffel nicht, als meine Freundin mich vor ein paar Tagen dabei "erwischt" hat, das ich die erste Staffel von Discovery zuende gesehen habe, brachte sie das ganz gut rüber: "Ach die Serie, bei der die Frau andauernd am heulen ist. Warum tust du dir das denn an?"

Die oberste Direktive ist das Prinzip der Nichteinmischung, einen zivilisierten Umgang würde ich damit jetzt nicht zwangsläufig gleichsetzen wollen.

Bei den Jedi stimme ich, als ehemaliger EU-Leser, zu, der Werdegang Count Dookus entspricht dem ja voll und ganz, generell war der Jedi Orden in den Prequels nicht so "sauber", sonst wäre Anakin in Episode 3 möglicherweise nicht zu Vader geworden (ob der übertritt zur dunklen Seite nun glaubwürdig rübergebracht wurde, sei mal dahin gestellt, mir ging das hinknien,ergeben usw. zum Beispiel viel zu schnell, da fehlte noch mindestens ein Schritt).

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MrBond : : Moviejones-Fan
20.03.2018 09:46 Uhr | Editiert am 20.03.2018 - 10:09 Uhr
0
Dabei seit: 03.12.14 | Posts: 2.197 | Reviews: 13 | Hüte: 265

@Duke

"Die Jedi sind sicher auch nicht so unschuldig wie die Filme es den Zuschauern immer glauben machen wollten. Man kann solche Filme sicher auch so drehen, ohne das man den "Kanon" von George Lucas oder den neuen von Lucas Disney zerstört, oder Dinge bringt die man nicht verfilmen muß"

Der sogenannte Kanon ist ja ein atmendes, sich weiter entwickelndes Konstrukt, das sich schon längst von George Lucas ursprünglicher Version abgehoben hat und auch schon früher durch das Erweiterte Universum eine Eigendynamik entwickelte - klar, damals noch mit dem "Okay" von Herrn Lucas, aber mit, oder ohne ihn hätte es sich weiter entwickelt.

Das läuft dort genau gleich, wie auch beim Star Trek Universum. Schon zu Gene Roddenberrys Lebzeiten entwickelte sich das Franchise weiter, entfernte sich von Roddenberry ursprünglichen Visionen und Idealen. Und obwohl in späteren Filmen und Serien diese "Friede Freude Eierkuchen Kultur" aus den Angeln gehoben wurde, näherte man sich doch wieder dieser Vision. Und zwar genau aus dem Grund, weil man zeigte, dass der Mensch eben nicht perfekt ist. Dass der Mensch auch in der Zukunft mit allerlei Problemen kämpft. Dass der Mensch keine emotionslose Maschine wird, sondern Freude, Schmerz und Rachegefühle empfindet, die es zu meistern gilt. Und da eben solche Probleme thematisiert werden, und Entwicklungen aufgezeigt werden, schließt sich der Kreis wieder.

Das führt mich wieder zurück zu Star Wars und Deinen Comment: Bei Star Trek ist es die sogenannte "Oberste Direktive", die der Föderation eine Nichteinmischung in fremde Kulturen vorschreibt. Auf dieser Direktive baut die Menschlichkeit auf. Sie schwebt über allen Handlungen und postuliert einen durch und durch zivilisierten Umgang mit anderen Kulturen. Und trotzdem wird diese Direktive "von den Guten", von der Föderation ständig gebrochen, aus Eigennutz, aus Rache, aus persönlichen Gründen etc.!

Genau so funktionieren auch die Jedi in Star Wars. Sie verschreiben sich der "hellen Seite der Macht". Sie kämpften für Gerechtigkeit und Frieden. Aber wo steht geschrieben, dass ein Jedi nicht auch höhere Interessen verfolgen kann? Wo zieht man die Linie zwischen Gut und Böse. Jedi sind bei Weitem keine Pazifisten und kloppen auch gerne drauf, wenn sie der Auffassung sind, dass es richtig ist. Aber wo ist die Grenze? Welche Konflikte verlangen nach Intervention der Jedi und warum?

Für mich ebenfalls ein sehr spannendes Thema, das sogar viele Verknüpfungen zu unserer heutigen Realität zulassen würde. Der Syrien-Konflikt ist das beste Beispiel: Viele Parteien und alle glauben, sie sind "die Guten".

@ChrisGenieNolan

"Da finde ich die shit geiler"

Wieso überrascht mich das nicht? wink

Sehe ich so aus als ob mich das interessiert?!"

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ChrisGenieNolan : : DetectiveComics
20.03.2018 06:39 Uhr
0
Dabei seit: 19.08.12 | Posts: 11.573 | Reviews: 1 | Hüte: 239

Die Jedi sind sicher auch nicht so unschuldig wie die Filme es den Zuschauern immer glauben machen wollten.

@theduke: Das war die noch nie... weder die guten noch die böse. Nichtsdestotrotz stellen die sich selbst ins weg, um ihren Ziel zu erreichen. Da finde ich die shit geiler . um ihren Ziel zu erreichen, sind die bereit einiges Opfern in Kauf zunehmen smile

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theduke : : Moviejones-Fan
20.03.2018 00:49 Uhr
0
Dabei seit: 12.11.13 | Posts: 5.392 | Reviews: 12 | Hüte: 286

Zu Rian Johnson habe ich mich 2017 schon mal geäußert. Wenn Disney sind nach SW IX von den Sky Mythologie trennen könnte,wäre das gesammte SW Universum offen für alles. Von mir aus gerne den Ursprung von dem Urkonflikt zw. Jedi und den Sith, denn das hätte Potential für viele Filme und mehr Düsternis. Hier gibt es genügend Schicksale von Figuren die zwar der dunklen Seite zugeschrieben wurden, aber bestimmt sie as nicht ganz freiwillig taten. Die Jedi sind sicher auch nicht so unschuldig wie die Filme es den Zuschauern immer glauben machen wollten. Man kann solche Filme sicher auch so drehen, ohne das man den "Kanon" von George Lucas oder den neuen von Lucas Disney zerstört, oder Dinge bringt die man nicht verfilmen muß. /// Anders kann man auch Querschicksale bringen, die auf anderen Welten von anderen Rebellen gegen das Imperium gestartet worden sind, also Filme die paralell zu der Zeit von Luke oder Aarkin passierten, aber das kommen bestimmt wieder Fragen auf, warum... Daher wohl eher die Zeit nach den Sky. Hier wäre es angebracht, die Optik der Menschen auls Hauptfigur wegzulassen, und die Geschichte einer Alienrasse oder Familie zu erzählen, so wie die von Ahsoka (meine sie nur als Beispiel) .

Zak Penn MCU Phase4: Das Phase 4, bei weiterhin erfolgreichen Marvelfilmen, kommen wird, das stand für mich schon 2014 oder 15 fest, wo Kevin Feige folgendes sagte. "Solange die Fans und Kinobesucher solche Filme sehen wollen, wird es auch weiterhin Marvel Filme geben! Es gibt so viele Marvel Figuren und Geschichten zu erzählen, da könnte man ein ganzes Leben lang Drehbücher schreiben und diese verfilmen!"

Wenn Zak Penn nun an einen weiteren MCU Film arbeitet, zw. den Zeilen ja für Hulk so gelobt wird, kann das nur eines bedeutet. Hulk als Solo und dann evtl Red Hulk. Ich war bisher immer dagegen, denn solange die Infinity Story nicht abgeschlossen ist, Disney Marvel auch nicht die Filmrechte besitzt, kann es kein Grün Solo geben (ups das war bayrischer, den Gag versteht keiner = Schafkopf Farbansage beim Kartenspiel) . Wen dem so wäre, dann höre ich die Nachtigall trapsen, das Universal ggf. daran denkt die Hulk Rechte an Marvel zurück zu geben. Denke sie erkennen es, die grüne Kuh kann nicht läönger gemolken werden. Sony arbeitet ja mit Disney zusammen, Fox ist relativ vom Acker, also muß Universal Studio nachlegen. Mir würde es gefallen, denn ich wette der nächste Gegner Gigant könnte Galactus werden. Hat zwar noch nichts mit Hulk zu tun, aber da dieser dann ja nicht mehr aufder Erde verweilt, könnte das wieder ein Brotkrumen sein der gestreut wird.

Wer denkt im Internet kann man Punkte erlangen um der Größte zu sein, der ist im realem Leben oft der Kleinste.
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