Marc Forster übernimmt: Disneys "Winnie Puuh"-Realfilm wie "Hook"

Heißt jetzt "Christopher Robin"

Marc Forster übernimmt: Disneys "Winnie Puuh"-Realfilm wie "Hook"

4 Kommentare - Di, 22.11.2016 von R. Lukas - Na so was, ein ehemaliger "James Bond"-Regisseur kümmert sich um Winnie Puh. Und damit um "Christopher Robin", wie sich die Realverfilmung neuerdings nennt.

Bärige Protagonisten sind stark im Kommen. Paddington 2 ist zwar noch ein gutes Jahr entfernt, aber offiziell angekündigt, und Ride Along-Regisseur Tim Story verfilmt Corduroy, das Kinderbuch von Don Freeman über einen Kaufhaus-Teddy. Und Disneys Live-Action-Rundumschlag macht auch vor Winnie Puuh nicht halt.

Alex Ross Perry (Listen Up Philip) liefert das Drehbuch zum Realfilm, den - das ist neu - Marc Forster inszenieren wird. Nicht der fast identisch geschriebene deutsche Sänger, sondern der Mann hinter World War ZEin Quantum Trost und Wenn Träume fliegen lernen. Vor allem letztgenannter Film qualifiziert Forster für Christopher Robin, da es ein herzerwärmendes Abenteuer und eine emotionale Reise mit magischem Realismus werden soll.

Für den mittlerweile erwachsenen Christopher Robin geht es zurück in den Hundert-Morgen-Wald. Ähnlich wie Peter Pan in Hook ist aus ihm ein fantasieloser Geschäftsmann geworden, der keine Zeit für Frau und Tochter hat und die Arbeit seiner Familie vorzieht. Das Letzte, was sein Leben jetzt braucht, ist Puuh, aber der braucht ihn, um seine Freunde wiederzufinden. Robin muss versuchen, beiden Seiten zu helfen, oder er riskiert, alles zu verlieren, was ihm lieb und teuer ist. Perry verglich Christopher Robin auch schon mit A.I. - Künstliche Intelligenz und Toy Story.

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Duck-Anch-Amun
Moviejones-Fan
Geschlecht | 22.11.2016 | 09:36 Uhr22.11.2016 | Kontakt
Jonesi

@Bond

Stimmt, jetzt wo du es sagst hab ich ähnliches mal gelesen. Es ist allerdings gut möglich, dass sowas ebenfalls noch kommen wird? Erinnert mich z.B stark an das Mary Poppins "Spin-Off": Saving Mr. Banks. https://de.wikipedia.org/wiki/Saving_Mr._Banks

Gut möglich, dass man auch mit Pooh etwas mehr vorhat. Als Weiterführung der Realverfilmreihe, ist eine Umsetzung mit einem Pooh, Tigger, Rabbit und Co. jedoch unausweichlich, weshalb es sich womöglich um 2 Projekte handelt.

MrBond
Moviejones-Fan
Geschlecht | 22.11.2016 | 09:24 Uhr22.11.2016 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 22.11.2016 09:25 Uhr editiert.

Huch, das wird ja jetzt doch ganz anders, als ursprünglich geplant. So weit ich mich erinnern kann, war eigentlich eine Verfilmung geplant, wie Winnie the Pooh eigentlich entstanden ist. Mit allem Drumherum:

  • Leutnant Harry Clebourn, der einen Bären von einem Fallensteller kauft und diesen "Winniepeg" nennt.
  • Der Junge Christopher Robin, der den Bären in einem Zoo zum ersten Mal sieht und ihn ganz toll findet.
  • etc. pp.

Auf dieser Webseite lässt sich einiges darüber erfahren. Kann natürlich auch sein, dass es sich dabei um ein ganz anderes Filmprojekt handelt.

Zur "Hook-ähnlichen" Umsetzung: Gefällt mir auch. Fand Hook eine super schöne Version der Peter Pan Geschichte. Hatte mich absolut verzaubert und wenn es gelingt, WP ebenfalls auf diesem Niveau zu verfilmen, bin ich dabei!

“To be is to do” — Socrates.
“To do is to be” — Jean-Paul Sartre.
“Do be do be do” — Frank Sinatra.

Shred
Moviejones-Fan
Geschlecht | 22.11.2016 | 09:09 Uhr22.11.2016 | Kontakt
Jonesi

@Duck-Anch-Amun

oder denk nur an "The Dark Knight", ich fand es damals auch schon mutig das Wort "Batman" in einem Batman-Titel wegzulassen. laughing Aber hat dem Erfolg auch keinen Abbruch getan. Zur Story von "Christopher Robin" kann ich nur sagen das es wirklich klingt wie eine Variation von Hook. Vor allem wie sich der Charakter Christopher zum familienfremden Geschäftsmann entwickelt hat klingt zu sehr nach William´s Peter Banning. Aber angucken würde ich es mir dennoch, es klingt nämlich schon erwachsener als die üblichen Verfilmungen. Es sei denn sie stopfen das Ganze voll mit Slapstick.

Duck-Anch-Amun
Moviejones-Fan
Geschlecht | 22.11.2016 | 08:20 Uhr22.11.2016 | Kontakt
Jonesi

Die Handlung klingt bekannt und recht simpel und doch interessant, da sich grundlegend von den Vorlagen (mehrere Filme + Serie) unterscheidet. Mit den Heffalumps z.B kann man den Film auch etwas düsterer gestalten und schon hat man das perfekte Mittel um eine Disney-Realverfilmung hinzubekommen.
Nur beim Titel bin ich skeptisch, da "Christopher Robin" eher kein Zuschauerfänger ist und die Figur wohl nur Disney-Fans ein Begriff sein wird. Andererseits dachte ich das Gleiche schon bei Maleficent...