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Once Upon a Time... in Hollywood (2019)

Ein Film von Quentin Tarantino mit Leonardo DiCaprio und Brad Pitt

Kinostart: 15. August 2019165 Min.FSK16Drama, Komödie
Meine Wertung
Ø MJ-User (48)
Mein Filmtagebuch

Once Upon a Time... in Hollywood Inhalt

1969 in Los Angeles, als Hippie-Hollywood seinen Höhepunkt erreicht hat. Rick Dalton (DiCaprio), ehemaliger Star einer Westernserie, und sein langjähriges Stuntdouble Cliff Booth (Pitt) mühen sich ab, in einem Hollywood groß rauszukommen, das sie nicht mehr wiedererkennen. Aber Rick hat eine sehr berühmte Nachbarin... Sharon Tate.

Cast & Crew

Wer ist der Regisseur von Once Upon a Time... in Hollywood und wer spielt mit?

OV-Titel
Once Upon a Time... in Hollywood
Format
2D
Der Film erhielt die FSK-Freigabe "Freigegeben ab sechzehn Jahren".
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76 Kommentare
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MisfitsFilms : : Poppy
03.08.2020 19:20 Uhr
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Dabei seit: 09.07.13 | Posts: 2.792 | Reviews: 0 | Hüte: 87

Ich habe mir den Film am 03. August 2020 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)

Lassen wir die tolle Ausstattung und Darsteller mal beiseite, bleibt ein Film der 90 Minuten lang sehr zäh ist. Fahrt nimmt das ganze erst auf, als es auf George Spahns Ranch geht. Davor ist es lediglich nett Pitt und DiCaprio zuzusehen. Gerade DiCaprio hat mich sehr überzeugt in seiner Rolle als unsicherer Hollywood Darsteller. Und Pitt ist in meinen Augen der heimliche Star.

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Asgrimm86 : : Moviejones-Fan
05.04.2020 00:30 Uhr
0
Dabei seit: 23.03.16 | Posts: 274 | Reviews: 1 | Hüte: 19

Top! Das war eindeutig das absolute Red Apple Erlebnis. Nimmt ein wenig zu langsam Fahrt auf, ein Brad Pitt und Leonardo DiCaprio in Höchstform, ein Soundtrack vom allerfeinsten. Ja, hat auch seine Längen. Nicht sein bester, aber für mich unter den Top 5 Tarantinos. Freue mich auf den zehnten und vermeintlich letzten. Wobei ich immer noch hoffe er hat Ideen für mehr. Hebt sich schön ab vom restlichen Hollywoodkino. Wobei sich drüber streiten lässt ob Bruce Lee den legendären Cassius Clay zum Krüppel machen würde.

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Irre explodieren nicht, wenn das Sonnenlicht sie trifft, ganz egal, wie irre sie sind!

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Asgrimm86 : : Moviejones-Fan
05.04.2020 00:24 Uhr
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Dabei seit: 23.03.16 | Posts: 274 | Reviews: 1 | Hüte: 19

Chapaeu Mr Tarantino! So kann man mit dem Stoff umgehen.

Irre explodieren nicht, wenn das Sonnenlicht sie trifft, ganz egal, wie irre sie sind!

MJ-Pat
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FlyingKerbecs : : Captain Levi
16.03.2020 18:54 Uhr
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Dabei seit: 24.11.15 | Posts: 4.265 | Reviews: 22 | Hüte: 218

@PaulLeger

Ups verwechselt, danke für den Hinweis.^^

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PaulLeger : : Moviejones-Fan
16.03.2020 18:37 Uhr | Editiert am 16.03.2020 - 18:39 Uhr
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Dabei seit: 26.10.19 | Posts: 430 | Reviews: 3 | Hüte: 59

@FlyingKerbecs

Margot Robbie wurde bei den Globes und bei den Oscars nicht für diesen Film nominiert, sondern für "Bombshell" (und nebenbei erwähnt zurecht).wink

MJ-Pat
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FlyingKerbecs : : Captain Levi
16.03.2020 17:53 Uhr | Editiert am 16.03.2020 - 17:57 Uhr
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Dabei seit: 24.11.15 | Posts: 4.265 | Reviews: 22 | Hüte: 218

Heute hab ich mich mal an diesen Film herangewagt.

Von Anfang an lag mein Interesse an OUATIH so gut wie bei Null. Die Story hat mich einfach nicht interessiert...ich kenn mich auch mit den Manson-Morden nicht aus. Zumindest dachte ich ja, es würde um diese Morde gehen...

Ich muss ehrlich sagen, dass ich den Film letztendlich nur wegen Tarantino, dem Cast und der Preisauszeichnungen bzw. -nominierungen angeschaut habe.

Das einzige, was ich mir von dem Film im Vorfeld erhofft hatte war, dass er mich nicht so langweilt, dass ich nach 30 Minuten oder ner Stunde wieder ausmache.

Nun aber zum Film:

Ich hab bis zum Ende durchgehalten. *Jubel* ^^

Der Cast war natürlich klasse, Szenenbild und Kostümdesign ebenfalls, der Soundtrack war auch passend.

Die Story war echt langweilig und nicht interessant, wie erwartet. Ich hab mich aber drauf eingelassen. Zum Ende hin wurde es dann wenigstens etwas spannend.

Was ich nicht verstanden habe war nun erstmal generell das Thema Manson-Morde. Denn die gab es nicht...ein paar Typen von der Ranch wollten ein paar reiche Leute umbringen, das wars. Wie oben schon geschrieben war es vielleicht mein Fehler da ich dachte, es geht im Film auch darum. Ging es aber nicht. Dass Manson überhaupt vorkam hab ich eben erst rausgefunden, als ich mir den Cast angesehen habe, das Bild vom Schauspieler (was mir nichts gesagt hat) und ihn gegoogelt habe, wie er im Film aussieht. Dann hat es Klick gemacht. Der Typ kam ja kaum vor...??

Sharon Tates Storyline war total sinnlos in dem Film, das hätte man sich auch sparen können, dann wäre der Film wenigstens nicht so lang gewesen.

Überhaupt war das wenigste in dem Film wirklich sehenswert...

Warum Tarantino so eine lahme Geschichte verfilmen musste verstehe ich nicht wirklich. Aber schon sein letzter Film war ähnlich. Den hab ich bis heute nicht gesehen und werde es auch nie tun.

Ja also insgesamt weiß ich nicht so wirklich, was ich von dem Film halten soll. Es gab ein paar Sachen die mir gefallen haben, ein paar Sachen die ich nicht verstehe aber immerhin gab es nichts, was mich großartig gestört hat.

Ob er jetzt die ganzen Auszeichnungen und (Oscar-)Nominierungen verdient hat, kann ich auch schlecht beurteilen. Allerdings was das Schauspiel angeht, kann ich z.B. die Nominierung von Robbie nicht verstehen. Die war kaum zu sehen und hatte kaum was zu tun...Und Pitt...naja. Also ich hab da jetzt nichts so besonderes gesehen...aber was weiß ich schon...

Ich hab den Film jetzt wenigstens gesehen. Einmal reicht auch.

Ne Bewertung ist schwer, da ich nunmal absolut nicht die Zielgruppe des Films bin und kaum vergleichbare Filme gesehen habe.

Aber ich denke, insgesamt komme ich so auf 3,5 Hüte. Das ist halbwegs angemessen. Mehr wäre kaum drin gewesen.

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
14.01.2020 19:13 Uhr
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Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 8.387 | Reviews: 33 | Hüte: 522

Passend zur Oscar-Kompagne von OUATIH:

Every Tarantino Movie laughing

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Sleeper29 : : Moviejones-Fan
11.01.2020 16:52 Uhr
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Dabei seit: 09.02.16 | Posts: 188 | Reviews: 1 | Hüte: 12

Ich habe mir den Film am 09. Januar 2020 angeschaut. (Zum Filmtagebuch)

Für mich eines der schwächeren Tarantino Werke. Irgendwie war der Film recht zäh, hatte auch keine allzu fesselnde Handlung, keinen so richtig erkennbaren Faden. Dazu mit einem Ende, welches nicht so recht zum Rest des Films passen wollte. Einzelne Rollen waren gleichzeitig ziemlich belanglos und hätten eigentlich einen bedeutsameren Part verdient gehabt. Hat "Once Upon a Time in Hollywood" mich deshalb gelangweilt? Definitiv nicht! Denn der Rest ist in sich einfach total stimmig. Angefangen von den beiden überragenden Hauptdarstellern, dem brillanten Setting und ihrer Detailtreue, welches einem ein authentisches Flair für die damalige Zeit vermittelt, den meist sehr originellen oder witzigen Dialogen, die wieder einmal "Tarantino-Like" sind, bis hin zu der wunderbaren Musik und der tollen Kameraarbeit. Für mich strahlte der Film dann doch in gewisser Weise eine Faszination aus. Wie gesagt, der Streifen gehört mit Sicherheit (zumindest meiner Meinung nach) zu den schwächsten Filmen von Tarantino, aber das heißt in dem Fall ja nicht, dass dieser dann nicht sehenswert ist. Es ist eben eine Hommage an die 60er Jahre in Hollywood und gleichzeitig auch an die alten Italowestern, daher verständlicherweise nicht für jeden interessant. Von mir gibt es 7 von 10 Punkte!

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ChrisKristofferson : : Moviejones-Fan
02.01.2020 16:50 Uhr
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Dabei seit: 21.10.15 | Posts: 387 | Reviews: 0 | Hüte: 5

Ich habe mir den Film am 02. Januar 2020 mal wieder angeschaut. (Zum Filmtagebuch)

HEIMKINO [BluRay]

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Optimus13 : : Sith-Lord
25.12.2019 09:26 Uhr
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Dabei seit: 09.08.16 | Posts: 1.344 | Reviews: 2 | Hüte: 85

Tolles 69er Hollywood Feeling, tolle Schauspieler. Brad Pitt ist der Hammer. Zu Beginn habe ich öfter nach dem Zusammenhang gesucht, aber insgesamt fügt sich alles ganz gut zusammen. Ich plane definitiv eine zweite Sichtung ein, wobei ich meine Wertung ggf. nochmal anpassen könnte. Bis dahin vergebe ich vier Hüte für einen Film, bei dem ich mich einfach gut gefühlt habe.

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One does not simply walk into Mordor.

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HitmanXXL : : Moviejones-Fan
26.11.2019 22:21 Uhr | Editiert am 26.11.2019 - 22:23 Uhr
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Dabei seit: 12.05.13 | Posts: 85 | Reviews: 5 | Hüte: 1

Es wird eine Geschichte erzählt. Diese wird sehr gut erzählt. Mein Knackpunkt war, dass ich die Geschichte für nicht erzählenswert gehalten habe. Alles andere war genial. Tolle Texte, super Szenenbilder, super Kamera und klasse Musik. All das lässt einen leicht in den Film eintauchen. Nur leider fand ich die Geschichte nicht gut. Daher 4/5

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MrBond : : Imperialer Agent
26.09.2019 11:25 Uhr | Editiert am 26.09.2019 - 11:26 Uhr
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Dabei seit: 03.12.14 | Posts: 3.271 | Reviews: 22 | Hüte: 525

Ein Film, der bei mir in der Nachlese reifte...

Hier geht`s zu meiner Kritik

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Sehe ich so aus als ob mich das interessiert?!"

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
15.09.2019 18:14 Uhr | Editiert am 15.09.2019 - 18:15 Uhr
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Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 13.086 | Reviews: 146 | Hüte: 465

@eli4s
"Mal anders betrachtet: wenn jemand die Geschichte um Manson nicht kennt, wären dass einfach nur drei beliebige Einbrecher mit nem Sprung in der Schüssel gewesen, die eigentlich mit der gesamten Handlung nichts zu tun hatten."

Mein Bruder kannte vor dem Film weder Charles Manson noch Sharon Tate. Für ihn war nur unverständlich, warum Sharon Tate so wichtig in dem Film ist, alles bezüglich der Manson-Kommune geht jedoch aus dem Film hervor. Die drei Einbrecher haben schließlich mit der normalen Handlung etwas zu tun, Cliff kennt sie ja von der Ranch und da ist Tex bereits der Mann in charge, solange Manson abwesend ist.

Ungeschönte Gewalt durch die Manson-Kommune fehlt, das stimmt.

Über Rick und Cliff macht sicht Tarantino gelegentlich lustig, aber er stellt sie nie lächerlich dar. Viel mehr zeichnet er doch ein detailliertes und vielschichtiges Portrait eines Altschauspielers und eines Stuntmans, über ihre Arbeit, über ihren Werdegang, über den Wettstreit mit Konkurrenten, über das Bild in der Öffentlichkeit usw.

Zu den narrativen Setpieces, da gibt es meiner Meinung nach schon Einige:

  • insbesondere Cliff auf der Spahn-Ranch
  • für mich eben auch das Finale im Haus von Rick
  • Rick und das Mädchen
    erweitert das Duell mit dem jüngeren, beliebten Schauspieler (Timothy Olyphant)
  • Cliff und Pussycat von der Manson-Kommune, die er ständig in der Stadt trifft
  • Sharon Tate im Kino

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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eli4s : : Moviejones-Fan
15.09.2019 16:38 Uhr
0
Dabei seit: 22.02.12 | Posts: 2.338 | Reviews: 31 | Hüte: 88

@Silencio

Aber die Ernsthaftigkeit hat der Film doch auch, spätestens mit seinem bittersüßen Ende, von dem wir ganz genau wissen, dass es das nur im Kino geben kann. Da unterschlägst du ja eine Partei, die auch immer mit Empathie behandelt und voller Würde gezeigt wird: nämlich Sharon Tate.

da hast du Recht. Da stimme ich dir aber auch zu. Diese Szene danach/die eigentlich letzte Szene des Films funktionierte für mich auch wieder. Hätte aber mit etwas mehr Ernsthaftigkeit vorher meiner Meinung nach noch besser funktioniert.
Mir geht es ausschließlich um die Szene mit Brad Pitt und den drei Mansonanhänger*innen.

Wie gesagt: dass da kein Pay Off ist, ist genau der Punkt, der da ausgedrückt werden soll. Die Tragödie ist doch, [...]


Ja, aber von Tragödie ist hier ja keine Spur mehr zu sehen. Das ist ja genau, was ich vermisse. Dass Tarantino es verpasst, das nochmal emotional klar zu machen. Und dann eben mit aller Kraft zurückschlägt.

Sondern dass er - für mich - eine Inszenierung wählt, die aufgrund ihrer Tonalität keine emotionale Bindung gewährt, keine Spannung. Kein wirklicher Zusammenhang zwischen den Figuren besteht, dies nicht richtig aufgebaut wurde (anders als bei Django oder Basterds). Und entsprechend auch kein "Relief", keine "Katharsis" da ist, weil mir die Szene einfach zu flappsig und komödiantisch inszeniert war.
Dieses schlechte Omen von dem du sprichst, genau das sollte er doch nutzen, um jetzt nochmal die Ernsthaftigkeit, den Ernst der Lage zu verdeutlichen.

Du hast recht, dass eine Tragik in der Zusammenhangslosigkeit und der Zufälligkeit der Opfer liegt, dass habe ich glaube ich auch nicht gemeint, als ich von Beiläufigkeit sprach. Sondern eher im dramatischen Sinn, was primär mit dem Tonfall der Szene zu tun hat.

Wenn der Film zweieinhalb Stunden schlendert und in Nostalgie schwelgt, hätte ich mir gewünscht und es dramaturgisch sinnvoll erachtet, am Ende uns nochmal kurz an die Ernsthaftigkeit zu erinnern, dass da etwas zu kippen droht. Kurz nochmal einen Schlag in die Magengrube, bevor er alles zum Positiven auflöst. Aber das passiert eben nicht. Er inszeniert es so, dass ich es jedenfalls nicht ernst nehmen konnte.
Ich finde auch, dass das was du sagst das gar nicht ausschließt, ganz im Gegenteil. Wir sind glaube ich gar nicht sooo weit voneinander entfernt, ziehen aber einen anderen Schluss.

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Silencio : : Moviejones-Fan
15.09.2019 14:48 Uhr
0
Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 1.798 | Reviews: 47 | Hüte: 195

eli4s:

Aber die Ernsthaftigkeit hat der Film doch auch, spätestens mit seinem bittersüßen Ende, von dem wir ganz genau wissen, dass es das nur im Kino geben kann. Da unterschlägst du ja eine Partei, die auch immer mit Empathie behandelt und voller Würde gezeigt wird: nämlich Sharon Tate.

Wie gesagt: dass da kein Pay Off ist, ist genau der Punkt, der da ausgedrückt werden soll. Die Tragödie ist doch, dass es die Tate und ihre Freunde erwischt hat, weil sie halt zufällig das falsche Haus gemietet (oder gekauft, ich weiß es nicht mehr) haben. Darauf geht der Film ein: es besteht schlichtweg kein Zusammenhang zwischen irgendwas, was die Figuren im Film getan haben und das es gerade sie trifft. Da wird dann ein bisschen mit der Schicksalhaftigkeit der Sache gespielt, obwohl genau das dann aufgelöst wird. Eine Einstellung auf das Straßenschild des Ciello Dr. hat ja genau die Funktion: wir, die den Fall kennen, können das ja fast nur als schlechtes Omen verstehen - für sich genommen ist die Einstellung aber dann auch noch vollkommen bedeutungslos, wenn wir eben nicht wissen, warum sie was bedeuten soll. Ähnlich ist es dann mit den Ereignissen, die ultimativ zum Ende führen. Da wird dann ganz ähnlich einer True Crime-Doku jeder Schritt der vermeintlichen Opfer inklusive Zeitangaben nachgezeichnet, aber letztendlich hat auch das nichts mit dem Ende zu tun.

Was du auch ansprichst: Tarantino wechselt zwischen den gewünschten Gewalt-Modi hin und her, um die gewünschten Gefühle beim Zuschauer zu erzeugen. Was ist denn, wenn er bei "Once Upon A Time in Hollywood" genau diesen Wechsel nicht inszeniert (wobei ich da zumindest zum Teil widersprechen würde), gerade WEIL er will, dass wir in Bezug auf die Manson Family eine gewisse Haltung einnehmen?

"I know writers who use subtext... and they are all cowards."

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