Avatar - Aufbruch nach Pandora Kritik - Autor: ScorchONeill | Moviejones
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Avatar - Aufbruch nach Pandora

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James Camerons atemberaubendes bildgewandtes SciFi Epos

Avatar - Aufbruch nach Pandora Kritik

Avatar - Aufbruch nach Pandora Kritik
6 Kommentare - 17.04.2010 von ScorchONeill
In dieser Userkritik verrät euch ScorchONeill, wie gut "Avatar - Aufbruch nach Pandora" ist.
Avatar - Aufbruch nach Pandora

Bewertung: 5 / 5

[b]Überarbeitete Version[/b] Der Film Avatar war vor Kinostart das größte Geheimnis Hollywoods. Niemand wusste wie sich der Film im Kino präsentieren würde, bis der Trailer im Internet erschien. Von da an konnte man ahnen um was es in diesen, ich sage es schon im vorhinein, Meisterwerk, ging, warum solch ein Trubel um Avatar entstand, bei unvorstellbar hohen Gesamtkosten von über 400 millionen Dollar, und warum Kritikermeinungen vor Kinostart gespalten waren. Dieser Trailer gab wenige Einblicke in die Story des Films, man konnte sich ein grobes Konzept zusammenreimen und man wurde von der wunderschönen Bilderflut, die im Trailer gezeigt wurde, nahezu überrollt. Von diesem Zeitpunkt an wusste man, dieser Film wird etwas Großes, etwas so Großes, dass dieser epische Film eines Tages, nicht weniger als in 42 Tagen nach der Premiere, den wohl bis dahin unschlagbaren geltenden Film Titanic, schlagen wird. Etwas zur Handlung Die Handlung beschreibt die Menschheit in nicht all zu ferner Zukunft, die nichts aus ihren Fehlern gelernt hat, und ihren Ausbeutefeldzug auf den naheliegenden Weltraum ausgebreitet hat, da sie ihren Heimatplaneten Erde gänzlich ihrer Ressourcen entledigt hat. So versucht eine kleine Kolonie von Menschen im naheliegenden Sonnensystem Alpha Centauri auf dem Mond Pandora, des fiktiven blauschimmernden Gasplaneten Polyphemus, nach wertvollen Rohstoffen zu suchen, welche dieses Kolonisationsprogramm auf Pandora, das von dem Großkonzern, der RDA unter der Leitung Parker Selfridge, ins Leben gerufen wurde, finanzieren. Den Menschen wird es allerdings nicht leicht gemacht, die wertvollen Rohstoffe abzubauen, da die Atmosphäre Pandoras für den Menschen giftig ist und weil es auf diesen Mond eine intelligente humanoide Lebensform, die Navi, gibt, die den Eindringling Mensch bekämpft. Die Basis der Menschen wird vom Militär überwacht und beschützt, dessen Soldaten, den Befehlen Colonel Quaritchs unterstehen. Die RDA finanziert zudem das Avatar-Programm. Dieses Programm ermöglicht es Menschen auf Pandora zu operieren und zu forschen, da ihre Körper, im physischen Sinne, nicht an diesem Geschehen teilnehmen. Durch einen Gedankentransfer wird der genetisch äquivalente künstliche Hybride, welcher aus der DNA des jeweiligen Menschen mit Kombination der der humanoiden Ureinwohner, erschaffen wurde, gesteuert, sodass der menschliche Körper während der Arbeit in der lebensfreundlichen Atmosphäre verweilen kann. Diese Forschungseinrichtung, welche ebenfalls der Leitung Selfridge untersteht, wird von der sehr renommierten Forscherin Grace Augustine, gespielt von Sigourney Weaver, betrieben. Der Hauptcharakter Jake Sully, gespielt von Sam Worthington, wird, da er genetisch äquivalent zu seinem kürzlich verstorbenen Zwillingsbruder ist, ausgewählt, um, als Wissenschaftler, in die Fußstapfen seines Bruders zu treten, um an dem Avatar-Programm weiter zu arbeiten. Jake ist nach einem Unfall querschnittsgelähmt, so kommt ihn dieses Programm, obwohl er es verabscheut wissenschaftlich zu arbeiten, doch recht gelegen, weil Jake im Avatar-Modus nicht mehr an seine kaputte fleischliche Hülle gebunden ist, und somit wieder laufen kann. Durch einen Zwischenfall mit heimischen Tieren, an einem Arbeitstag wird Jake von seiner Gruppe getrennt und muss daher die Nacht überleben, um gefunden zu werden. Aber dann..…. Kritikermeinungen und meine Ansicht Die Kritikermeinungen zu Avatar vielen eher positiv aus, jedoch gab es vereinzelt auch negative Kritiken. Avatar wurde von manchen Kritikern nach der Premiere, der Untergang im Bezug auf die Einspielergebnisse prophezeit, zumal der Film für manche Kritiker eine zu vorhersehbare Story besitzt und zu viele Animationen enthält. Oder dieser erinnere zu stark an andere Filme wie "Pocahontas" oder "Der mit dem Wolf tanzt". Ich habe diese Filme gesehen und stimme den Kritikern keinesfalls zu. Warum auch. Um das zu erklären bedarf es einen Vergleich. Meiner Meinung nach haben diese Filme, wie Pocahontas, nur im Entferntesten Ähnlichkeiten mit Avatar, aber nur wenn man die Storys dieser Filme auf ein Minimum reduziert. Jedoch ist das nicht die Art, mit der man Filmegeschichten vergleicht. Täte man das bei vielen anderen Filmen, dann würden Etliche auf einmal sehr viele Ähnlichkeiten aufweisen. Man könnte dann alle Filme, die von Superhelden handeln, mit anderen Superhelden Sagen vergleichen und fände sehr viele Ähnlichkeiten, nein, man fände das ganze Konzept in diesen Filmen wieder. Diese oben angeführte Art um Filme zu vergleichen, ist meines Erachtens lediglich eine Methode mit der man Filme schlecht machen kann. Die Filmgeschichte Avatars ist das umstrittenste Kriterium des Films. So wie ich das sehe mögen die Kritiker die Geschichte in Avater wahrscheinlich aus zwei nennenswerten Gründen nicht. Einer wäre die einfache, unkomplexe Story. Zuerst etwas vorweg. Der Streifen Avatar ist ein Filmepoes, ein epischer Film, und genau das dürften manche Kritiker anscheinend vergessen oder übersehen haben. Avatar ist ein Film der eine erfundene einfache Geschichte besitzt, die nicht auf eine wahren Begebenheit basiert, wie "Schindlers Liste", und Avatar verirrt sich nicht in der Komplexität seiner Filmstory, wie es "The Dark Knight" oder "The Sixth Sense" tut, mit Plot Twists, sondern besitzt andere Filmelemente mit denen er beeindruckt und überrascht, wie Bilder, Ton oder die Botschaft die der Film versucht zu übermitteln. Zudem ist der Film für Altersgruppen über 12 Jahren gedacht, deswegen darf diese Story nicht schwerverständlich sein. Aber alles in Allem benötigt ein Filmepos auch eine sehr gute Story, die alles authentisch wirken lässt, und das wurde in Avatar erfüllt. Der andere Grund dürfte die Botschaft sein, die der Film vermittelt. Die Botschaft reicht zurück, zur Zeit des Kolumbus und Francisco Pizarros, als sich die Konquistador, die spanischen Eroberer, in Latein- und Südamerika ausgebreitet haben und die alten Urvölker vertrieben und ausgelöschten. Was man daher sagen kann, ist, dass dieser Vorgang ein normales Unterfangen zweier Zivilisationen ist, die in Konflikt geraten. Wie die Weltgeschichte zeigt, will die Stärkere der beiden Parteien, die im Gegensatz zur Anderen einen hohen Grad an Wohlstand aufweist und militärisch überlegen ist, etwas Materielles, dass die schwächere Partei besitzt, oder diese hat das Pech, dem Gut im Weg zu sein. Welches der beiden Szenarien sich jetzt in der Geschichte der Menschheit ereignete, für die schwächere Partei hat es so gut wie immer ein schlechtes Ende genommen. Die stärkere Partei rechtfertigt sich, mit der Simplizität eines Krieges. Aber auch in der heutigen Zeit findet man Wurzeln. So wird die Story und die Botschaft auch auf den heutigen Irakkrieg angelehnt. Deswegen ist das aus meiner Sicht nicht gerechtfertigt, wenn Cameron vorgeworfen wird, dass die Story von Avatar geklaut ist, das ist Kritiker Schwachsinn. Die chinesische Regierung hat aus Angst vor Aufständen ein 2D Kinoverbot über den Kinos erhängt, weil eine ähnliche Situation, wie sie in China herrscht, auch im Film gezeigt wird. Eine skurrile Kritik gegen Avatar erhob der Vatikan. Der Vatikan bezeichnete Avatar als "Film ohne Handlung der nur mit visuellen Effekten glänze". Im Film wird eine Gottheit namens Eywa verehrt. Dem Vatikan passt diese Verehrung des Mondes, der Natur auf Pandora überhaupt nicht, da dieses Bild vom christlichen Denkschema abweicht. Ebenso lächerlich, wie das oben genannte Beispiel. Anhand der Reaktionen der Menschen, erkennt man, dass die Botschaft zum nachdenken angeregt hat. Allgemein zu Avatar Die Welt auf Pandora, die der Zuseher in diesem Meisterwerk zu sehen bekommt, ist wunderschön und zugleich ergreifend realistisch. Diese detailverliebte, schöne, aber auch tödliche Welt auf Pandora, lädt die Besucher auf eine Reise ein, die sie mit Sicherheit noch nie gesehen haben, sei es die Landschaft am Tag oder in der Nacht, die einzigartige Tierwelt auf Pandora, das indigene humanoide Volk Navi oder selbst die Technik der Menschen. Das Maß an Kreativität, das in Avatar geboten wird, hat es noch bei keiner Kinoproduktion zuvor gegeben, nicht einmal bei "Star Wars" oder "Der Herr der Ringe". Das ist filmtechnisches Neuland, denn in Avatar wurde ein komplett neues Ökosystem erfunden. Der Mond Pandora ähnelt, von seiner Beschaffenheit, der Erde zur Zeit der Dinosaurier. Über einem Großteil der Landmasse des Mondes erstreckt sich ein üppiger Dschungel, indem sich riesige ebene Graslandschaften auftun. In der Nacht, wenn Alpha Centauri A untergeht, wird die Dunkelheit durch das fluoreszieren der Pflanzen auf Pandora erhellt, ein Schauspiel, das man sonst nur aus der Tiefsee kennt. Pandora besitzt eine wirklich vielfältige Fauna, bei der die Landpflanzen durch Wurzeln ein riesiges, ein globales Netzwerk bilden. Die Navi können sich durch eine innergeistliche Verbindung an bestimmten Orten in diese Netzwerk einklinken. Mit dieser Art der Kommunikation sprechen die Navi auch mit ihren Tieren, wie dem Direhorse oder dem Bunshee. Die visuellen Effekte Mich persönlich hat das Effekte Aufgebot, um es einfach auszudrücken, nahezu umgehauen. Einfach nur grandiose, nein "außerirdische", Arbeit wurde von, keiner geringeren Firma, als, WETA-Workshop geleistet. Schon in dem Fantasy-Epos "Der Herr der Ringe", in "Die Chroniken von Narnia", oder in der kleineren Literaturverfilmung, "Brücke nach Terabithia", hat die neuseeländische Firma gezeigt, dass sie momentan das nonplusultra in der Sparte der visuellen Effekte ist, was auf geniale Köpfe, so wie auch auf gewaltige Rechnerfarmen zurückzuführen ist. Schenkt man Filmzeitschriften glauben, so fielen beim Rendern bei so mancher Kampfszene in der Endschlacht über 17GB an Videodaten, pro Minute, an. Um es auf den Punkt zu bringen, Avatar hat diese Filmsparte revolutioniert, und alles Vorherige in den Schatten gestellt. Für diese Revolution sind aber nicht nur die vielen gelungen Animationen im Film verantwortlich, 3D hat hier auch einen maßgebenden Effekt dazu beigetragen, den ich später noch genauer ansprechen werde. Der Film wurde mit spezialisierten stereoskopischen Kameras gedreht, welche James Cameron höchst persönlich, mit seinem Partner entwickelte. Der gesamte Film wurde direkt in 3D gefilmt, was zuvor noch nie der Fall war, und somit erhielt Avatar in Punkto 3D eine noch nie dagewesene Brillanz und Schärfe, die den Besucher einfach gesagt, fesselt und erst nach 160 Minuten Laufzeit wieder los lässt. Schauspieler Die Schauspielerei in Avatar, ist im Gegensatz zu den visuellen Effekten und Ton, eher weniger euphorisch zu Beurteilen. Das soll jetzt nicht heißen, dass die Schauspieler keine gute Performance abgeliefert haben. Meiner Meinung nach leisten die Schauspieler allgemein eine solide, aber nicht makellose, Leistung ab, bei der die positiven Aspekte den negativen überliegen. Manche der Schauspieler in Avatar kommen nur digital vor, also jene die die Navi verkörpern. Dafür wurde schon, wie in der "Der Herr der Ringe" - Trilogie das Motioncapture Verfahren angewendet. James Cameron hatte dafür eine eigene digitale Kamera, die ihm einen Blick in die unvollständige Welt Pandoras gab, um so einen Überblick zu erlangen, da viele Szenen des Films komplett ohne sonstige Referenzpunkte gefilmt wurden. Filmmusik und Sound Der Sound im Film ist meiner Meinung nach gleichbedeutend mit den visuellen Effekten. Dieses richtige 3D Gefühl in Avatar wird erst mit dem exzellenten Sound vervollständigt. Die Filmmusik zu diesem epischen Film ist ebenfalls gelungen und verstärkt die schon perfekten Bilder noch mehr und bringt den Kinobesucher wirklich in eine andere Welt. Ich muss sagen, ich habe die Filmmusik, als ich den Film zum ersten mal sah, immerhin habe ich Avatar jetzt schon fünf mal gesehen, nicht wirklich mitbekommen, einerseits weil mich diese wundervolle Welt auf Pandora einfach gefangen hatte, und andererseits weil diese einfach perfekt zum Film passt und ihn opulent unterstützt. Ein weiterer Kinobesuch musste her um diese Filmmusik mit ihren facettenreichen ruhigen und den geladenen actionreichen Stellen zu hören. Mit jedem öfteren Kinobesuch gefällt mir diese besser. Einspielergebnisse und 3D Revolution Die Revolution die Avatar ins Rollen gebracht hat, ist im Jahre 2010 durchaus spürbar. Nach dem gigantischen Erfolg Avatars wollen einige Hollywood Studios, welche genug Budget zur Verfügung stellen, mit 20th Fox gleichziehen. Aber ich glaube nicht, dass in der nächsten Zeit, außer natürlich einer Avatar Fortsetzung, ein Film hinsichtlich der visuellen Effekten oder 3D Effekten an Avatar herankommen wird, geschweige denn an das Einspielergebnis. Die meisten Filme die nach Avatar in 3D gedreht wurden, und manche die noch gedreht werden, wie "Alice" oder "Kampf der Titanen" wurden nur nachträglich bearbeitet um einen 3D Effekt zu erzielen, und sind nicht schon im Vorhinein mit stereoskopische Kameras gedreht worden. Avatar steht an der Veröffentlichung meiner Kritik bei unvorstellbaren 2,7 Milliarden Dollar Einspielergebnis weltweit. Allerdings ist dieses Ergebnis nicht Inflationsbereinigt, was so viel bedeutet, dass dieser in Wirklichkeit, also relativ gesehen, nicht der erfolgreichste Film ist. Aber diesen Vergleich halte ich sowieso für schwachsinnig, weil die Kinosituation damals nicht mit der heute vergleichbar ist. Oscar 2010 Eine der strittigsten Fragen der letzten Wochen ist, ob Avatar bei den Oscars 2010 nicht übergangen wurde. Ob, James Camerons Meisterwerk den Oscar für den besten Film verdient hätte ist Geschmackssache, aber aus meiner Sicht hätte Avatar ihn bekommen müssen. Ebenso wie den Oscar für bester Ton und bester Tonschnitt. Wenn James Cameron die nächsten Teile ebenso konsequent durchzieht, wird Teil 2 und Teil 3 sicherlich noch jede Menge Oscars bekommen, davon bin ich überzeugt. Bei dem ersten Teil der „Der Herr der Ringe“ Trilogie - "Der Herr der Ringe die Gefährten" war es ähnlich. Dieser wurde für 13 Oscars nominiert, erhielt aber davon nur lächerliche Vier. Mein Fazit lautet daher  Avatar ist in meinen Augen ein visuell atemberaubendes Effektabenteure, ein eigenwilliger Ökothriller, verpackt in ein grazil aber auch rigoros anmutendes Fantasy-SciFi Epos, das zugleich aber auch ein knallharter Actionfilm mit ergreifender Lovestory ist, der wiederum auf der einen Seite wichtige gesellschaftskritische Themen behandlet und, auf einfache Weiße, eine wichtige Botschaft übermittelt, aber auf der anderen Seite hautgesottens Maisntreamkino vom feinsten ist. Dieser Film ist ein gigantischer bildgewandter Geniestreich des Ausnahmeregiseurs James Cameron.  Meiner Meinung nach passt die wunderbar komprimierte Geschichte perfekt zu diesem Meisterwerk und  weist den passenden Grad an Komplexität auf. Diesen SciFi Kracher kann man nicht so einfach subjektiv Beurteilen, wie es viele nur zu gern tun, man muss den Film als Ganzes Betrachten und ihn auf sich selbst einwirklen lassen, denn Avatar funktioniert nur so, wie er erschaffen wurde. Alle Filmelemente harmonieren zu einem perfekten Ganzen, und genau das ist was den Film so besonders macht. Avatar kann man daher auch nicht mit anderen Filmen vergleichen, weil es einfach nichts Derartiges gibt, dass sich einen Vergleich würdig erweisen würde.     Die resultierende logische Schlussfolgerung ist daher folgende Bewertung: 10/10 Sterne

Avatar - Aufbruch nach Pandora Bewertung
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6 Kommentare
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Kinofreund088 : : Heavy Coffee
10.06.2012 01:39 Uhr
0
Dabei seit: 09.06.12 | Posts: 220 | Reviews: 22 | Hüte: 0
Großes Lob!

Du hast dir da ja richtig viel Mühe gegeben bei deiner Kritik.
Es heißt zwar immer "Qualität vor Quantität", der Film selbst ist aber eh auch lang genug. smile
Einzige Sache, die mich ab und zu stört, sind die Tippfehler. Vielleicht doch nochmal vorher durchlesen, bevor dus abschickst, aber ansonsten perfekt. smile
Das sind nicht die Droiden, die ihr sucht!
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Predmaralien : : Moviejones-Fan
25.07.2011 22:51 Uhr
0
Dabei seit: 22.05.11 | Posts: 403 | Reviews: 0 | Hüte: 0
Ich bin ganz deiner Meinung.
Wenn es blutet, kann man es töten.
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ScorchONeill : : Goldkerlchen 2011
17.04.2010 14:11 Uhr
0
Dabei seit: 09.02.10 | Posts: 759 | Reviews: 16 | Hüte: 7
Ein Hoch auf das MJ-Team!!!
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Lauren : : Moviejones-Fan
15.04.2010 21:32 Uhr
0
Dabei seit: 19.01.10 | Posts: 148 | Reviews: 17 | Hüte: 0
okay.. also ich würde sagen.. sehr detailliert... =)
nicht böse gemeint du hast das wirklich gut geschrieben...gute kritik!
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ScorchONeill : : Goldkerlchen 2011
14.04.2010 10:40 Uhr
0
Dabei seit: 09.02.10 | Posts: 759 | Reviews: 16 | Hüte: 7
Einfach die Inhaltsangabe ignorieren.^^
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ScorchONeill : : Goldkerlchen 2011
14.04.2010 01:20 Uhr
0
Dabei seit: 09.02.10 | Posts: 759 | Reviews: 16 | Hüte: 7
Muss mich entschuldigen, dass meine Kritik so lange ist, aber bei einem solchen Meisterwerk gibt es sehr viel zu schreiben.^^
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