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Gamer

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Viel Potential - nicht gut genug ausgeschöpft

Gamer Kritik

Gamer Kritik
0 Kommentare - 22.02.2010 von rimapa
In dieser Userkritik verrät euch rimapa, wie gut "Gamer" ist.

Bewertung: 3.5 / 5

Inhalt:
Ken Castle hat in einigen Jahren die leitung des erfolgreichsten Unternehmens der Welt. Seine Firma bietet den Menschen die Möglichkeit echte Menschen über des Internet zu "benutzen". Nanozellen werden in das Gehirn gesetzt und ersetzen dieses nach und nach vollständig. Dadurch ist es möglich den jeweiligen Menschen mit Computersystemen zu verbinden und das andere Menschen ich über Computer in diese Personen einloggen. Das erfolgreiche Geschäftsmodell nennt sich Society. In dem die Menschen vor dem Computer Geld damit bezahlen und die Menschen, die sich steuern lassen damit welches verdienen.
in noch größerer Erfolg wr es dieses Konzept auf Häftlinge der Todezelle zu übertragen. Sie werden als Spielfiguren in echten Egoshootern. Sollte einer dieser Gladiatoren 30 Kämpfe überleben wird er freigesprochen. Kable mit seinem Gamer Simon steht kurz davor der erste zu sein der dies schafft.

Kritik [Spoiler]:
Der Film verschwendet nicht viel Zeit mit einer langen Einleitung oder komplizierten Spannungsbögen, innerhalb weniger Minuten ist das Grundkozept wie es oben steht bereits vermittelt und man kann in den Kern einsteigen, das Gefecht. Kable will rauß aus dem Spiel und zurück zu Frau und Kind, vor allem da er ohnehin unschuldig ist, Castle will das verhindern weil Kable mehr ist als bloß ein Sträfling. Damit das ganze nicht unfair läuft gibt es noch eine Splittergruppe im Untergrund die gegen Castle agiert und Cable unterstützt und nicht zu vergessen spielt auch der Gamer ab und an mit.
Die vielen Rollen und PArteien werden aber in der Kürze des Filmes nur ganz kurz angerissen. Die meiste Zeit wird darauf investiert zu zeigen wie Kabel sich seinen Weg aus der Gefängniszelle bis hin zu seiner Frau kämpft und dabei auch irgendwann Castle gegenübersteht.

Fazit:
Der Film folgt einem Handlungsstrang wie ein Computerspiel selbst und nachdem der endgegner tot ist, verfliegt jegliche Freude daran, das ist schade, denn der Film hatte durch seinen starken realismus zynischen Seitenhieben und spitzem Humor (all das flackert nur ganz kurz auf) eine echte Chance besser zu werden als Surrogates und vieleicht sogar besser als Avatar, zumindest was den Inhalt betrifft. Daran ist der film alelrdings gescheitert. Übrig geblieben ist eine kurzweilige mittelmäßige Abendunterhaltung, die ich in erster linie eine lustigen Männerrunde Empfehle.

Gamer Bewertung
Bewertung des Films
710

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