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Ziemlich beste Freunde

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Ziemlich beste Freunde

Ziemlich beste Freunde Kritik

Ziemlich beste Freunde Kritik
0 Kommentare - 28.03.2013 von Nuridin
In dieser Userkritik verrät euch Nuridin, wie gut "Ziemlich beste Freunde" ist.
Ziemlich beste Freunde

Bewertung: 5 / 5

Ein faszinierender Film, der nicht zu dick aufträgt und es schafft den Zuschauer zum Lachen und zum Weinen zu bringen. Das ist einer der Filme, der einem warm ums Herz macht und den man immer wieder anschauen kann. Er ist authentisch und inszeniert die wahre Lebensgeschichte des schwerreichen und aus noblen Verhältnissen kommenden Philippe Pozzo di Borgo, der nach einem Paragliding-Absturz vom Hals abwärts gelähmt ist, und seinem Pfleger, dem algerischen Sozialhilfe-Empfänger Abdel Sellou. Letzterer haucht dem ehemaligen Abenteurer neues Leben in seinen faden, steifen und eintönigen Alltag. Der Film wird zu keinem Zeitpunkt langweilig! Er ist spannend, mitreißend, durchweg lustig und herzerwärmend. Für Fans des französischen Kinos ein absolutes Muss! Diejenigen, die (noch) keine Fans sind, wird der Film mit seinem Charme überzeugen! Man muss sich natürlich darauf einlassen können und den Skeptiker außen vor lassen. Selbstverständlich erfüllt der große, kräftige Schwarze eher das Klischee als der kleine, pummelige Algerier. Jedoch ist Omar Sy die perfekte Wahl für die Rolle des Banlieuedraufgängers und Francois Cluzet spielt ganz groß auf, wie man es von ihm gewohnt ist! Wer in der Schule in Französisch ein wenig aufgepasst hat, sollte ihn sich selbstverständlich im Original anschauen! Die Witze kommen besser rüber und die Synchronisation kommt logischerweise nicht an das Original heran! Wer ein paar Szenen für übertrieben hält, dem rate ich dringend sich das Interview mit den echten "Intouchables" anzuschauen, in dem sie darauf hinweisen, dass es in Wirklichkeit um Längen heftiger zuging...

Ziemlich beste Freunde Bewertung
Bewertung des Films
1010

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