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Game of Thrones

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TV-Serienfinale wie das Buchreihen-Finale?

"Game of Thrones"-Finale: Martin äußert sich zum Ende

"Game of Thrones"-Finale: Martin äußert sich zum Ende
2 Kommentare - Mi, 22.05.2019 von S. Spichala
Viele fragen sich nun, ob die Fantasy-Romanreihe das gleiche Ende wie das "Game of Thrones"-Serienfinale bieten oder davon abweichen wird - und was George R.R. Martin vom TV-Ende hält.
Achtung, diese Meldung enthält Spoiler!
"Game of Thrones"-Finale: Martin äußert sich zum Ende

Gehen wir mal nur von der Umfrage bei MJ aus, sind rund 70 Prozent der Umfrage-Teilnehmer mit dem Serienende von Game of Thrones grundsätzlich zufrieden, auch wenn etwas mehr als die Hälfte dieser rund 70 Prozent durchaus auch noch etwas daran zu kritisieren findet. So der aktuelle Stand, bei also insgesamt einer überwiegenden Zufriedenheit trotz Gemecker dürfte es, wenn es nach unseren Usern ginge, wohl nichts werden mit der Remake-Petition.

Dennoch, auch die mit dem Abschluss Zufriedenen stören sich größtenteils vor allem an der Kürze der finalen Staffel 8, wodurch ihnen die letzte Season von Game of Thrones zu konstruiert und über das Knie gebrochen vorkommt. Geht uns nicht anders. Noch mehr Grund für die Buchfans, sich auf die letzten zwei Bücher von George R.R. Martin zu freuen, in der Hoffnung, hier mit mehr Spielraum ein noch befriedigenderes Ende der "Eis und Feuer"-Saga geliefert zu bekommen. Doch wird es sich noch mehr unterscheiden von der Serie als mehr Raum für Charakterentwicklungen und Story? Ist der basale Masterplan dennoch immer noch der gleiche, an dem sich David Benioff und Daniel Brett Weiss auch für die HBO-Serie und ihren Abschluss orientiert haben?

Martin sagte dazu per neuem Posting in seinem Blog sowohl "ja" wie auch "nein". Weiter erläutert hat er dabei aber eigentlich nur das "Nein": Er weist darauf hin, dass man die beiden Medien nicht vergleichen könne: die Serienschöpfer hätten nun einmal nur diese sechs Folgen zur Verfügung gehabt, um alles zuende zu bringen, er dagegen habe noch zwei Bücher vor sich. Die um die 3.000 Manuskriptseiten füllen werden, wenn nicht mehr - denn wenn er noch eine Seite, ein Kapitel, ein paar Szenen mehr brauche, füge er sie einfach dazu.

Auch inhaltlich weichen die beiden Medien schon lange zu weit voneinander ab: In der TV-Serie sind Charaktere früher gestorben, manche leben auch jetzt noch in den Büchern und könnten gar zu den Überlebenden am Ende gehören. Manche Schlüsselfiguren kamen erst gar nicht in Game of Thrones vor, wie zum Beispiel die Untote Catelyn Stark aka Lady Stoneheart oder Arianne Martell, eine Prinzessin von Dorne. Nun darf man rätseln, welche inhaltlichen Plots er zumindest im Geheimen als gleich bleibend mit Game of Thrones bejaht hat. Wird es ein besseres Ende mit den Büchern geben?

Das sei eine dumme Frage. Er schreibe es, man solle es lesen, und dann selbst entscheiden und im Internet darüber diskutieren. Martin wirft den Ball hier also zurück auf die immer ungeduldiger wartenden Buchfans. Geheim blieb nämlich auch immer noch, wann denn zumindest das nächste zu erwartende Buch "Winds of Winter" veröffentlicht wird...

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Quelle: THR
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2 Kommentare
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Kerusey : : Piratenfürst
27.05.2019 19:40 Uhr
0
Dabei seit: 03.12.11 | Posts: 380 | Reviews: 0 | Hüte: 2

Mit der Geschwindigkeit, mit der Martin die Game of Thrones Bücher schreibt, wird sein Ende für immer ein Geheimnis bleiben... mal ehrlich, er ist mit seinen knapp 71 Jahren ja schon nicht der Jüngste, hat die Bücher in Abständen von insgesamt 15 Jahren herausbringen können, wobei die Abstände seit dem dritten Band deutlich länger wurden, und schreibt dauernd irgendwelche anderen Bücher. Wenn 2024 der vorletzte Band (meine Prognose) herauskommt ist der gute Mann 76, ähnliche Zeiten bzw. Tendenzen vorausgesetzt würde dann der letzte Band rauskommen, wenn er way over 85 ist... ich glaub nicht mehr dran, dass wir noch ein anderes als das Serienende erwarten können frown

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HitmanXXL : : Moviejones-Fan
24.05.2019 00:08 Uhr
0
Dabei seit: 12.05.13 | Posts: 67 | Reviews: 5 | Hüte: 1

Das Ende der Geschichte finde ich nicht schlimm und man konnte es erahnen das es so kommt. (Im Verlauf der Staffel war es spätestens bei der vorletzten Folge klar)

Was ich jedoch kritisiere, ist die teils hohe Handlungsleere innerhalb der Staffel. Die ersten beiden Folgen hatten aus meiner Sicht kaum etwas der Geschichte zu bieten. Danach reihte sich Final Battle an Final Battle.

Das hätte man nur gemessen anhand der Theorien besser füllen bzw. nochmal ein "AHA oder WTF Moment" setzen können. Man könnte also sagen, dass mir etwas die Kirsche auf der Torte gefehlt hat.

Nichts desto Trotz ist und bleibt GOT die mit Abstand beste Fantasy Serie die bisher gedreht wurde.

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