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Nachdrehs offenbar im Gange

Nur die Liebe zählt: Chris Pine bespricht "Wonder Woman 1984" (Update)

Nur die Liebe zählt: Chris Pine bespricht "Wonder Woman 1984" (Update)
1 Kommentar - Do, 25.07.2019 von R. Lukas
Steve Trevors Herz schlägt für Diana Prince, das ist nichts Neues. In "Wonder Woman 1984" soll es laut Chris Pine aber noch ganz andere Ausmaße annehmen, wobei er nicht verrät, wie Steve zurückkehrt.
Achtung, diese Meldung enthält Spoiler!
Nur die Liebe zählt: Chris Pine bespricht "Wonder Woman 1984"

++ Update vom 25.07.2019: Apropos Wonder Woman 1984, mit Gal Gadot und Chris Pine laufen derzeit Nachdrehs in den Warner Bros. Studios, Leavesden. Hoffentlich kein böses Omen...

++ News vom 21.06.2019: Eine der Fragen, die sich im Hinblick auf Wonder Woman 1984 stellen, ist: Wie kann es sein, dass Chris Pine wieder mitspielt? Und zwar offensichtlich nicht nur in Flashbacks, in Erinnerungen oder als Dianas (Gal Gadot) ganz persönlicher Machtgeist, sondern wirklich physisch anwesend in den 80ern. Sein Steve Trevor starb am Ende von Wonder Woman doch eindeutig den Heldentod!

Es gibt zwar Gerüchte dazu, wie es ablaufen soll, aber was davon stimmt, erfahren wir womöglich erst, wenn das Sequel ab dem 4. Juni 2020 im Kino läuft. Pine gibt uns jedenfalls noch keine Antwort. In einer neuen Episode von Varietys "Actors on Actors"-Serie diskutierte er mit seiner Wonder Woman-Kollegin Robin Wright, die ihn fragte, ob er über den Unterschied zwischen Wonder Woman und Wonder Woman 1984 sprechen wolle. Nach sorgfältigem Nachdenken tat er es:

Was diese Filmreihe, vielleicht auch den Charakter und sicherlich den Anspruch von Patty Jenkins definiere, sei, dass sie die Vorstellung einer Heldenreise, wie wir sie kennen, neu definiert. Dies sei eine Frau, eine Superheldin, die sich über ihre Fähigkeit zu lieben definiere. Mehr werde er nicht sagen, aber er hoffe, dass die Zuschauer auf unerwartete Art und Weise bewegt werden, weil sie etwas erwarten, sagte Pine, bevor er lieber abbrach. Wahrscheinlich werde er allein schon dafür einen Anruf von Warner Bros. bekommen, scherzte er.

Er habe festgestellt, dass diesmal der Spieß gegen ihn als Mann umgedreht wurde, bezogen darauf, wie er auf der großen Leinwand interagiere und spiele. Als Steve Trevor liebe er seine Lady, seine Frau, seine Partnerin. Das definiere diesen Mann mittlerweile. Wie wundervoll sei es, als Charakter, als Mann in einem großen Film auf der Leinwand verliebt zu sein, so Pine. Mit anderen Worten: Steve liebt Diana so sehr, dass es in Wonder Woman 1984 den ganzen Charakter definiert. Aber wer könnte es ihm übelnehmen (von einem Anflug von Neid mal abgesehen)?

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Quelle: Slashfilm
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1 Kommentar
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Shred : : Moviejones-Fan
11.06.2019 14:11 Uhr
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Dabei seit: 26.10.13 | Posts: 1.100 | Reviews: 2 | Hüte: 58

Das kann man natürlich alles blumig und schön reden, macht aber dennoch die Tragik am Ende des Vorgängers völlig zunichte. Nach wie vor halte ich die Rückkehr von Trevor für eine sehr dumme Idee die auch völlig der Kontinuität widerspricht, aber was das angeht hat Warner ja längst das Handtuch geworfen. Sollte Joker ein Erfolg werden, hoffe ich auf weitere "Elseworlds" Geschichten, die Schiene scheint mir was die DC Projekte angeht am interessantesten zu sein

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