Natürlich, Star Trek hat schon immer die jeweiligen Entwicklungen der Realität miteinfließen lassen, sich damit auseinandergesetzt, doch eine Pandemie - nein, die Corona-Krise will Titelstar-Patrick Stewart nicht in Star Trek - Picard Staffel 2 sehen.
Das sei so eine verstörende und beängstigende Zeit für Tausende, er würde auf gar keinen Fall dazu ermutigen, dies in Star Trek - Picard Staffel 2 als Thema einfließen zu lassen. Damit würde er sich unwohl fühlen, es sei ein so sensibles, entnervendes und beängstigendes Thema, anders als die bisherigen aktuellen Themen der eher politischen Natur.
Wenn es also nach Stewart geht, dessen Stimme reichlich Gewicht in Star Trek - Picard hat, kein Corona in Staffel 2. Nichtsdestotrotz hatte Executive Producer Akiva Goldsman gegenüber Vulture durchaus über eine Quarantäne-Episode nachgedacht. Das zeigt aber nur, dass sich die Beteiligten an Star Trek - Picard eben damit auseinandersetzen, wie man mit Corona in Bezug auf die Serie umgehen könnte.
Sicher wird auch die weitere reale Entwicklung der COVID-19-Pandemie beeinflussen, inwiefern eine wie auch immer geartete Referenz dazu in Star Trek - Picard Staffel 2 als "zu früh" empfunden werden würde. Wie seht ihr das?
