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Jon Hamm ein bisschen neidisch

Tom Cruise: "Top Gun - Maverick" die reinste Verjüngungskur (Update)

Tom Cruise: "Top Gun - Maverick" die reinste Verjüngungskur (Update)
2 Kommentare - Di, 03.03.2020 von R. Lukas
Tom Cruise gehört zu den ewig Junggebliebenen, und in "Top Gun - Maverick" wirkt er noch mal extra jung. Dahinter steckt kein CGI, sondern die revitalisierende Wirkung des Films, glaubt Jon Hamm.
Tom Cruise: "Top Gun - Maverick" die reinste Verjüngungskur

++ Update vom 03.03.2020: In den USA darf Top Gun - Maverick zwei Tage früher abheben als ursprünglich geplant, schon am 24. statt am 26. Juni. So verschafft sich Paramount Pictures etwas mehr Vorlauf gegenüber Filmen wie Free Guy, In the Heights und Minions - Auf der Suche nach dem Mini-Boss.

++ News vom 28.02.2020: Eigentlich unglaublich, dass Tom Cruise 57 Jahre alt ist. Er sah ja immer schon jünger aus, als er war, aber in den Trailern zu Top Gun - Maverick sieht er sogar noch jünger aus als sonst. Sein Kollege Jon Hamm (48) schreibt es dem Film selbst zu: Es müsse sehr komisch sein, nach dreißig Jahren wieder in eine Rolle zu schlüpfen, die die eigene Karriere definiert habe. Aber Cruise finde es aufregend - und revitalisierend. Er sehe in dem Film ja jünger aus als er selbst, was ziemlich cool sei, meint Hamm.

In Top Gun - Maverick trifft Pete "Maverick" Mitchell auf Lt. Bradley "Rooster" Bradshaw, den von Miles Teller gespielten Sohn seines einstigen Wingman Nick "Goose" Bradshaw (Anthony Edwards), den damals in Top Gun - Sie fürchten weder Tod noch Teufel ein tragisches Schicksal ereilte. Die Beziehung zwischen Maverick und Rooster soll auch der größte Antrieb sein. Sie bilde den emotionalen Kern, das emotionale Rückgrat des Films, sagte Regisseur Joseph Kosinski. Für Cruise sei es einer der Hauptgründe gewesen, das Sequel jetzt zu machen.

Auch Mavericks alter Rivale, Val Kilmers Tom "Iceman" Kazansky, kommt wieder, wenngleich Kosinski noch nicht verraten will, wie er in die neue Story passt. Die Rivalität und Beziehung zwischen Iceman und Maverick sei einer der Aspekte, die den ersten Film so ikonisch machen. Es sei eine Beziehung, die wichtig fürs Top Gun-Franchise sei, und als Fan würde er sehen wollen, wie sie sich entwickelt habe, erklärte Kosinski.

Die anderen neuen, jungen Piloten in Top Gun - Maverick neben Rooster kennen wir auch schon: Monica Barbaro (The Good Cop) als "Phoenix", Glen Powell (The Expendables 3) als "Hangman", Jay Ellis (Escape Room) als "Payback", Danny Ramirez (Assassination Nation) als "Fanboy" und Lewis Pullman (Bad Times at the El Royale) als "Bob". Anders als die jungen Piloten aus dem Originalfilm, die die Top-Gun-Schule ("United States Navy Fighter Weapons School") zum ersten Mal besuchten, haben sie ihren Ausbildung bereits abgeschlossen: Es seien alles Top-Gun-Absolventen, die noch mal für eine spezielle Trainingseinheit zurückkehren, so Krasinski. Folglich haben sie ein anderes Erfahrungslevel.

Für die neuen Schauspieler bedeutete das, in F-18 Super Hornets mitfliegen zu müssen, die mit bis zu sechs IMAX-Kameras ausgerüstet waren, um sie dabei zu filmen, wie sie vorgeben, die Kampfflugzeuge zu steuern - in Wirklichkeit taten es professionelle Navy-Piloten. Laut Kosinski eine spannende Erfahrung, aber körperlich sehr anstrengend: Die Manöver, die man sie habe durchführen lassen, um diese Geschichte zu erzählen, seien nichts gewesen, das man einfach so machen könne. Alle mussten monatelanges Training über sich ergehen lassen. Man habe sie durch einen Schulungskurs gejagt, den Cruise selbst gestaltet habe - er sei ja lizensierter Kunstflieger und habe gewusst, was auf sie zukomme, da er beim ersten Top Gun ohne Training ins kalte Wasser geworfen worden sei. Also fingen sie mit Cessnas an, arbeiteten sich zu Kunstflugzeugen hoch, gefolgt von einmotorigen Jets, bevor sie sich in die Super Hornets setzten.

Es sei keine Crew mit da oben, kein Kameramann, kein Maskenbildner, fügte Kosinski noch hinzu. Die Darsteller seien für alles selbst verantwortlich, wenn sie in den Fliegern sitzen. Für eine Sequenz, in der Cruise in extrem geringer Höhe fliege, habe man sogar eine Sondergenehmigung von der Navy einholen müssen. Es sei eine der extremsten Flugsequenzen gewesen, die man sich habe ausdenken können. Und dann noch ein echter Start von einem Flugzeugträger und eine echte Landung auf einem solchen, das habe noch niemand zuvor in einem Film zustande gebracht. Cruise habe sich jeden Flugtraum erfüllen können, den er gehabt habe. Unsere filmischen Träume soll Top Gun - Maverick ab dem 16. Juli erfüllen.

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2 Kommentare
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TiiN : : Pirat
28.02.2020 23:38 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 5.288 | Reviews: 126 | Hüte: 258

Auf Tom Cruise und Val Kilmer kann man sich sehr freuen.
Ich hoffe die neuen jungen Figuren wirken nicht so flach wie bei anderen Filmen.

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ogi : : Moviejones-Fan
28.02.2020 09:47 Uhr
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Dabei seit: 15.05.15 | Posts: 21 | Reviews: 0 | Hüte: 0

Ich freue mich voll auf den Filmlaughing

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