Okja

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Okja Kritik

Okja Kritik
9 Kommentare - 06.07.2017 von Moviejones
Wir haben uns Okja für euch angeschaut und verraten euch in unserer Kritik, ob sich dieser Film lohnt.
Okja

Bewertung: 4 / 5

Gesellschaftskritische Themen sind festivaltauglich und so lief Okja dieses Jahr bei den Filmfestspielen in Cannes. Die Eigenproduktion von Netflix ist inzwischen auf dem Streamingportal zu sehen und berührt ein Thema, das uns alle betrifft. In knapp zwei Stunden erlebt der Zuschauer ein Wechselbad der Gefühle, ausgelöst durch das kleine Mädchen Mija (Seo-Hyun Ahn) und ihr Riesenschwein Okja. Eine innige Freundschaft, die einer großen Gefahr ausgesetzt ist, deren Urheber der Großteil der Menschen ist. Mit Herz, Witz und viel Dramatik gezeichnet, gelingt Regisseur Bong Joon-ho eine wundervoll-anrührige Geschichte, die zum Nachdenken anregt und nichts beschönigt.

Okja Kritik

Die kleine Mija (Seo-Hyun Ahn) lebt mit ihrem Großvater in den waldigen Bergregionen Südkoreas und hat eine beste, große Freundin: Das Riesenschwein Okja, das dem Großvater, einem Bauern, einst zur Aufzucht überantwortet wurde. Hinter dem Geschäft steht ein internationaler Großkonzern namens Mirando Corporation und dessen Chefin Lucy (Tilda Swinton), der über diese genmanipulierten Superschweine den Fleischmarkt revolutionieren will. Okja ist gegenüber anderen Schweinen wahrhaftig beeindruckend und soll auf der Parade der Superschweine in New York ausgezeichnet werden - doch dagegen hat nicht nur Mija etwas, auch eine militante Tierrechtsorganisation um ihren Anführer Jay (Paul Dano) will den Moment nutzen, um die Menschen aufzuklären...

Trailer zu Okja

Der Videoplayer(13529) wird gestartet

Okja beginnt friedlich. Die Macher gönnen sich viel Zeit, den Zuschauer in die Welt von Mija und Okja zu entführen und diese Herangehensweise ist das Fundament, aus dem alle später folgenden Szenen ihre Intensität ziehen. Wir haben es mit einer besonderen Beziehung von einem Mädchen zu einem Nutztier zu tun, für das es sogar um die Welt reist, um es zu beschützen. Und da gibt es einiges an Bedrohung, nicht zuletzt die nach außen hin wohlwollende, aber dennoch auf Profit und Maximum orientierte Mirando Corporation.

Ein schlauer Kniff war es, eben keine normalen Schweine, die geläufig und für ihre Gerüche berüchtigt - aber entgegen der landläufigen Meinung äußerst reinliche Tiere - sind, sondern eine genmanipulierte Kreatur in den Mittelpunkt zu stellen. Zwar ist Okja mit ihren Maßen weit davon entfernt, auf der Skala der beliebtesten Haustiere zu rangieren, dennoch ist der Mix aus Schwein, Flusspferd und der fetten kleinen Ratte, die sich in Chihiros Reise ins Zauberland immer umherfliegen lässt, überaus liebenswert gelungen. Die Tapsigkeit kleiner Elefanten, das Ruhebedürfnis von Katzen und wachsame Augen, die viel mehr Intelligenz vermuten lassen als wir es Tieren üblicherweise zutrauen - kein Wunder, dass die kleine Mija glücklich ist, eine solche Freundin zu haben.

Neben der CGI-Züchtung sind es vor allem die Darsteller, die die Geschichte hinter Okja zum Leben erwecken. Ob Tilda Swinton in einer Doppelrolle, Jake Gyllenhaal als korrumpierter Zoologe oder Paul Dano als idealistischer Tierrechtler, sie alle zeigen unterschiedliche Facetten und machen das Thema damit wirklichkeitsnah, weil vielschichtig. Gerade Gyllenhaals Rolle verdeutlicht wunderbar die Zwickmühle, die als Speziesismus umschrieben wird: Katzen streicheln, aber Kälber essen. Darf man sich dann noch Tierfreund nennen? Überhaupt werden in knapp zwei Stunden Laufzeit so einige Inhalte thematisiert, ob Gentechnik, Radikalismus, Globalisierung, Überbevölkerung und schlussendlich Massentierhaltung. Die teils überzeichneten Charaktere und die zugrundeliegende Story wollen darauf mitnichten Antworten geben: Okja bietet vor allem eine interessante Diskussionsgrundlage und überlässt es dem Zuschauer, die durchaus hohe Komplexität und sein Zutun in dem Konstrukt zu reflektieren. Besonders gut gelungen ist dabei der Transport des Themas auf globale Ebene. Ob internationale Darsteller, die Erzählung der Geschichte sowohl in Südkorea als auch den USA und die regelrecht atypische Musikuntermalung, die an griechische bzw. französische Harmonien angelehnt ist, erinnert ausdrücklich daran, dass wir es mit globalen Zusammenhängen zu tun haben.

Ein großes Lob an Netflix, die dieses Thema, das eigentlich viele Menschen beschäftigt, aber viel zu stiefmütterlich behandelt wird, auf die Tagesordnung setzt. Okja erinnert uns daran, dass das Steak oder die Currywurst ein fühlendes Lebewesen war, die auf diesem Planeten in milliardenfacher Anzahl jedes Jahr verwertet werden, um auf unserem Teller zu landen. Und so wie Mija im Film auch keine Vegetarierin ist, nur weil Okja ihre beste Freundin ist, geht es vielleicht vor allem darum, die Haltung der Tiere und unseren unbändigen Hunger nach Fleisch zu überdenken. Vielleicht muss man kein "perfekter" Veganer sein und kann dennoch etwas gegen dieses unfassbare Leid tun, das in dreckigen, dunklen Ställen mit jedem Bissen in ein 1,50 €-Schnitzel unterstützt wird. Wo auch immer wir ansetzen, Okja ist ein wertvoller Beitrag zur Aufklärung.

Okja Bewertung
Bewertung des Films
810
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9 Kommentare
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Beachwater - Moviejones-Fan
07.07.2017 14:49 Uhr
1
Dabei seit: 26.07.12 | Kommentare: 111 | Kritiken: 0 | Hüte: 6

Ich kann jedem nur empfehlen, vegan zu leben.

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MrBond - Moviejones-Fan
07.07.2017 13:22 Uhr
0
Dabei seit: 03.12.14 | Kommentare: 1.711 | Kritiken: 7 | Hüte: 171

@Mogwai

Und überhaupt... wenn Schwimmen so gut für die Figur ist... warum sind dann Blauwale so verdammt fett? wink

“Sehe ich so aus als ob mich das interessiert?!"
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Mogwai - Moviejones-Fan
07.07.2017 13:11 Uhr | Editiert am 07.07.2017 - 13:29 Uhr
0
Dabei seit: 24.01.17 | Kommentare: 60 | Kritiken: 0 | Hüte: 1

@MD02Geist

Zitat: "Wir Menschen haben uns erst dank des Fleischgenusses zu dem entwickelt was wir sind und es ist erwiesen, dass Fleischfresser durch Kaubewegungen intellgenter sind; Ausnahmen bestätigen die Regel." Zitatende

Dann zählst Du auch zu den Ausnahmen?

Mal ehrlich, eine Menge Tiere kauen. Ganz besonders Pflanzenfresser (Kühe, Pferde) Raubtiere reißen Stücke aus ihrer Beute und kauen relativ wenig, da sie die Stücke verschlingen und durch ihren sauren, kurzen Verdauuungstrakt befördern. Die Theorie, dass wir durch Fleischverzehr uns "weiterentwickelten", ist völlig unlogisch. Denn sonst würden Löwen und Haie zum Mond fliegen. Schauen wir mal unser Gebiss an. Null Reißzähne. Eher Zähne für Samen, Früchte, Würmer und Käfer. Unsere Verdauung ist für den Verzehr von Fleisch gar nicht ausgelegt, weshalb es abhängen, verarbeitet und erhitzt werden muss, damit es überhaupt genießbar ist.

Dass man mit solchen Argumenten gerne den Konsum fühlender Lebewesen rechtfertigen möchte, kann ich gut verstehen. Die Wahrheit ist es aber noch lange nicht. Es gibt nur zwei Gründe : Entweder überleben oder aus Genuss. Und in unserer wohlhabenden Gesellschaft hat der Genuss die Kontrolle.

Und mal im Klartext: Selbst wenn der Fleischkonsum für unsere scheinbare Intelligenz verantwortlich wäre, können wir überhaupt darauf stolz sein, was wir tagtäglich anrichten? Es wäre besser gewesen, der Mensch wäre ausgestorben oder gar primitiv geblieben.

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luhp92 - BOTman Begins
07.07.2017 12:00 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Kommentare: 8.987 | Kritiken: 91 | Hüte: 261

@MisfitsFilms

Für das Mädchen und Okja gibt es ein Happy End, für die restlichen Schweine nicht. Die werden weiterhin wie im KZ zur Gaskammer bzw. hier Schlachtbank geführt.

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."- "Willkommen in Amerika!"
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MisfitsFilms - Marki Mork
07.07.2017 11:21 Uhr
0
Dabei seit: 09.07.13 | Kommentare: 528 | Kritiken: 0 | Hüte: 17

Ich singe gern den Bong Song, den ich mag Bongs Filme. Aber

allzu viel "Happy End fürs Mainstream" erwarte ich gemäß seiner Filme auch bei Okja nicht. Weshalb er zwar auf meiner Watchlist steht, aber ich hab Schiss das es gegen Ende so endet wie ich es am Ende vermute, da es konsequent wäre. Das wäre ein Ende mit Schrecken das endgültig am Ende ins hintere Ende des Gehirns gebrannt wäre und tagelang am Ende des Tages die Gedanken am Ende sind. Hat jemand das Ende gesehen? Ich muss mich spoilern lassen laughing


Und mei, habt a gsehn wie süß das Schweinderl Hundili aussieht?!

Der Batzi doarf gern zu mira Mama soang tongue-outlaughing

Wir waren irgendwo in der Wüste, in der Nähe von Barstow ....
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luhp92 - BOTman Begins
07.07.2017 01:27 Uhr | Editiert am 07.07.2017 - 01:34 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Kommentare: 8.987 | Kritiken: 91 | Hüte: 261

Ein sehr wichtiger, gesellschaftlicher Brennpunkt leider nur mittelmäßig oder besser gesagt am Thema vorbei verfilmt.

Joon-ho Bongs humoristische, verschrobene und groteske Inszenierung à la Wes Anderson beißt sich meiner Meinung nach sehr mit der ernsten Grundprämisse. Die Anzahl an normalen Charakteren kann man an einer Hand abzählen, der Rest wird hemmungslos überzeichnet dargestellt. Den schlimmsten und zugleich genialsten Auftritt hat wohl Jake Gyllenhaal als komplett überdrehter TV-Star inne, welcher mich ziemlich stark an Chris Tucker als Ruby Rhod in "Das fünfte Element" erinnerte.

Was in "Snowpiercer" noch eine meisterhafte Symbiose einging, wirkt hier einfach nur falsch. So wird zum Beispiel in einer Szene das panische und verängstigte Schwein zu fröhlicher Partymusik durch die Stadt gejagt und in einer anderen Szene versuchen trottelige Ökoterroristen (u.A. Paul Dano, Steven "Glenn" Yeun und Lily Collins), den Schweinetransporttruck zu überfallen, was jedoch primär wie eine "The Dark Knight"-Parodie erscheint.

Eindringlich und erschreckend wird es immer dann, wenn Joon-ho Bong von seiner mehr gewollt als gekonnten Satire ablässt und sich konzentriert sowie ohne Schnickschnack auf die Handlung und glaubwürdigen Hauptcharaktere - das Mädchen Mija und das Schwein Okja - konzentriert. Des Öfteren wird dem Zuschauer dabei das (unfreiwillige) Lachen im Halse stecken bleiben, mit der KZ-Allegorie gegen Ende zeichnet Bong ein schonungsloses und allzu wahres Bild der Massentierhaltung.

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."- "Willkommen in Amerika!"
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Dabei seit: 03.03.10 | Kommentare: 3.725 | Kritiken: 0 | Hüte: 203

@GEIST

Nur um Missverständnisse zu vermeiden, ich bin ebenfalls Fleischesser und ich bin auch noch Angler, was heißt ich "jage" und töte auch Tiere zum Verzehr. Ich für mich habe meinen Fleischbezug und -konsum so aufgestellt, dass ich es für mich vertreten kann. Das kostet tatsächlich etwas mehr und ich stimme dir zu, nicht jeder kann sich das leisten, selbst wenn er/sie das möchte, was bedauerlich ist.

Und eben so gibt es Menschen, die wollen sich das nicht leisten obwohl sie könnten und "klatschen" die gequälte Billigsau auf ihren 800,- Weber Grill. Ich glaube, man wird das nie gänzlich aufbrechen. Aber wenn man es versucht, hat man zumindest die Möglichkeit. So auch zu deiner Frage, natürlich gibt es einige solcher Filme, Dokus etc. Und ja, ich glaube, sie haben etwas bewirkt.

... ... aber lass uns ganz offen sein, Du hast nie Wert gelegt auf meine Freundschaft!
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MD02GEIST - Godzilla Fan #1
06.07.2017 17:01 Uhr | Editiert am 06.07.2017 - 17:02 Uhr
0
Dabei seit: 01.01.13 | Kommentare: 2.016 | Kritiken: 12 | Hüte: 153

@ barta

Ich möchte jetzt hier keine Diskussion eröffnen, ob es sinnvoll ist oder nicht auf Fleisch zu verzichten. ZUVIEL von jedem ist grundsätzlich immer mit Skepsis zu genießen, doch ich möchte ein paar Dinge noch auf den Tisch legen:

1. Der billige Preis. Bauern und Landwirte müssen und sollen für ihre Nutztiere ruhig mehr verlangen dürfen, sodass das Tierwohl gewährleistet wird. Doch wenn jemand wie ich nur mit geringem Einkommen, sich nur Lebensmittel leisten kann die in großen Zusammenhang der Lebenshaltungskosten, dann muss die Politik dafür sorgen, dass endlich auch Löhne an die Entwicklung der stets steigenden Preise angepasst werden.

2. Ich esse gerne Fleisch, aber das ich dafür von gewissen Menschen verbal angegriffen werde und als Mörder angesehen werde, ist auch mit Skepsis meinerseits zu sehen. Wir Menschen haben uns erst dank des Fleischgenusses zu dem entwickelt was wir sind und es ist erwiesen, dass Fleischfresser durch Kaubewegungen intellgenter sind; Ausnahmen bestätigen die Regel.

Und wenn ich bspw. als reiner Pflanzenfresser nicht die Möglichkeit hätte darüber nachzudenken, dass der zuviele Fleischgenuss für mich gesundheitlich schädlich ist, dann würde mich dies doch traurig machen.

Es kommt wiedermal auf die Balance an und die scheint bei selbst bei einzig "intelligenten" Tier, d.h. dem Mensch bei gewissen Individuen zu versagen.

Natürlich wenn ich eine Bindung zu einem Haustier bzw. Nutztier aufbaue ist eine Schlachtung keine einfache Prozedur, aber dann muss eine Entscheidung her und diese Entscheidung kann dann nur jeder selbst führen.


Ein Film wie OKJA kann natürlich die Massen bewegen, doch erlaube mir nur rein rhethorisch zu fragen: dieser Film mit seiner Botschaft ist bei weitem nicht der erste und wird auch nicht der letzte sein. Es gab schon viele, viele Filme mit einer Botschaft die klar aussagen: Der Schutz unserer Umwelt hat oberste Priorität, doch hat es wahrlich bei den Massen was gebracht?

Warum nutzen wir noch immer technologisch veraltete Brennstoffmotoren, obwohl wir seid Jahrzehnten elektrische Autos hatten haben können?

Der Mensch ist hier mehr Tier als Mensch. "Tier" im Sinne von nicht-lern-fähig beziehungsweise lernwillig was die Masse angeht. Ein Individuum kann für sich etwas ändern, doch Massen nicht. Und das ist einfach nur eine Schande. Und wenn dann noch ein dummes Individuum an der Spitze fungiert, herrscht noch mehr negativer Herdentrieb.

Monsters are born too tall, too strong, too heavy—that is their tragedy - Ishiro Honda
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Dabei seit: 03.03.10 | Kommentare: 3.725 | Kritiken: 0 | Hüte: 203

Ohne den Film bisher gesehen zu haben, ist es u.U. tatsächlich mal ein anderer Weg auf den unkontrollierten Fleischkomsum und die zwangsläufig damit einhergehenden Zustände der (Massen)Zucht aufmerksam zu machen. Über die Schaffung einer emotionalen Bindung zum "Produkt" denkt der ein o. andere vielleicht 2 mal nach, wie es wohl der Sau ergangen ist, die jetzt mariniert für €3,5/kg eingeschweißt in der Fleischtheke liegt.

Aber wahrscheinlich sind es die, die es ohnehin schon tun und entweder vom Fleischkonsum abgekehrt sind oder ihren Konsum bewusster gewählt haben.

Hab neulich ein Video gesehen, wie eine junge Frau im Selbstexperiment, natürlich mit fachmännischer Unterstützung, ein Tier getötet, geschlachtet, verarbeitet und verzehrt hat. Ihr war die Bewusstseinswandlung deutlich anzusehen.

... ... aber lass uns ganz offen sein, Du hast nie Wert gelegt auf meine Freundschaft!
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