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The Accountant

Buchführung für Fortgeschrittene

The Accountant Kritik

25 Kommentar(e) - 12.10.2016 von Moviejones
Filmkritik

The Accountant Bewertung: 4.5/5

Es ist noch nicht lange her, da lieferte sich Ben Affleck ein episches Duell mit Henry Cavill in Batman v Superman - Dawn of Justice. Als neuer Batman überzeugte er viele Fans und es soll 2016 nicht der einzige Ausflug ins Actiongenre bleiben. Mit The Accountant liefert er für uns dabei die Überraschung des Jahres ab und Affleck zeigt einmal mehr, dass es nur gut werden kann, wenn die Rolle wie für ihn gemacht ist.

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Christian Wolff (Ben Affleck) ist auf den ersten Blick der freundliche Buchhalter von nebenan und liebt es, mit Zahlen zu jonglieren. Ein Talent, welches er seinem Autismus verdankt. Aus der Not eine Tugend machend, hat Wolff gelernt, mit seiner Andersartigkeit zu leben und arbeitet nebenher für die gefährlichsten Organisationen der Welt und frisiert deren Zahlen. Als ihm aber das Finanzministerium im Nacken sitzt, beschließt er eine Weile, für harmlose Klienten aufzutreten. Eines Tages entdeckt er bei seinem neuen Auftraggeber, einer hochmodernen Robotikfirma, Unstimmigkeiten in der Buchhaltung und schnell wird klar, dass auch saubere Firmen Dreck am Stecken haben können - und Wolff ist mitten in seinem Element...

The Accountant Kritik

Das moderne Hollywood kann es noch, wenn es sich denn anstrengt! Mit The Accountant bekommt der Zuschauer endlich mal wieder einen kreativen Film geliefert (was die obige Handlung auf den ersten Blick gar nicht so vermuten lässt), der aus dem gängigen Einheitsbrei heraussticht und als Actionfilm getarnt auch auf Handlungsebene überzeugt. Damit hätten wir nun wirklich nicht gerechnet, obwohl schon auf dem Papier eigentlich alles nach Qualität schrie - und ganz viel im fertigen Film ist den Darstellern zu verdanken.

Ben Affleck hat sich in den vergangenen Jahren immer weiter gemausert. Wurde er in früheren Jahren von nahezu jedem Co-Darsteller an die Wand gespielt, hat er sich inzwischen zu einer echten Größe vor und hinter der Kamera entwickelt. Auch wenn wir Charakterdramen Affleck auch weiterhin nicht zutrauen würden, ist er am besten immer da gesetzt, wo er ruhige und nachdenkliche Figuren spielen kann und hier kommt ihm die Rolle von The Accountant sehr entgegen. Gerade das ihm oft vorgeworfene emotionslose Schauspiel passt wunderbar zu dieser Rolle und gleichzeitig kann er ebenso in den Actionszenen dominieren. An seiner Seite die nicht minder überzeugende Anna Kendrick und in kleinerer, aber nicht unwichtiger Rolle auch der großartige J.K. Simmons.

Was ist The Accountant genau? Es ist ein Film, der sich in erster Linie mit der Figur Christian Wolff beschäftigt und ergründet, was es mit ihm auf sich hat und wie er zu dem wurde, was er ist. Dabei bedient sich Regisseur Gavin O’Connor gängiger Stilmittel, die die Genres Thriller, Actionfilme sowie Dramen zu bieten haben und selbst vor komödiantischen Momenten schreckt O’Connor nicht zurück. Das Ergebnis ist eine wilde Mixtur, die Action und Handlung geschickt verbindet und so einen Film hervorbringt, der durchaus auch als Pilot für eine Serie fungieren könnte. Gerade die Kombination kurzer und nicht gerade unblutiger Actionsequenzen, guter Dialoge und dann wieder humoristischer Elemente zeichnet The Accountant aus. Erstaunlich dabei ist, dass gerade die amüsanten Stellen so gesetzt sind, den Film nie ins Lächerliche driften zu lassen und die gesamte Atmosphäre ein gewisses Gewicht beibehält.

Einerseits wirkt die Story von The Accountant ganz banal und selbst wenn es den Anschein hat, dass alles gegen Ende bloß in einen Standardshowdown wie für das Actiongenre typisch abdriftet, so haben die Macher mit dem Drehbuch ein Ass im Ärmel. So tappen nicht nur die Figuren, sondern auch die Zuschauer lange im Dunkeln und wenn am Ende alles gesagt und getan ist, bleibt man überrascht und einfach zufrieden im Kinosessel zurück.

The Accountant Bewertung

Ein bisschen Rain Man, Das Mercury Puzzle und das alles gemixt mit The Equalizer und John Wick und eh man es sich versieht, ist The Accountant geboren. Dieser Film hat uns voll erwischt und das im positiven Sinne. Ein spannende Inszenierung, gut gemachte Action und ein toller Ben Affleck sind nur ein paar Gründe, sich diesen Film nicht entgehen zu lassen. Hier wird nicht auf gängigen Konventionen herumgeritten, sondern der Zuschauer immer wieder  an der Nase herumgeführt. The Accountant ist ein echtes Highlight und wer dem Film keine Chance gibt, der ist selber schuld.



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The Accountant Bewertung
Bewertung des Films
910
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25 Kommentare - Moviejones distanziert sich von Userbeiträgen.
eli4s
Moviejones-Fan
Geschlecht | 30.10.2016 | 23:23 Uhr30.10.2016 | Kontakt
Jonesi

Hi @sid

Freut mich, dass du den Film sehen konntest und ihn mehr genießen konntest als ich. Trotzdem bleiben für mich viele Fragen. Spoiler - selbstverständlich.

Ob die Erziehung richtig oder falsch war, ist letzten Endes egal

Bei dem Punkt mit der Erziehung des Vaters ist für mich weniger die Frage, ob richtig oder falsch, sondern ob dämlich oder nicht dämlich. Und ich finde sie ziemlich dämlich...


Die Szenen sind zwar etwas zusammengewürfelt, also mal Rückblick und andere Sprünge, aber sie führen die Geschichte immer logisch weiter.

Also gegen verschachtelte Erzählstränge habe ich auch nichts einzuwenden. Ich finde nur, dass sie hier eben die Geschichte NICHT weiterführen. Der ganze Erzählstrang mit Simmons hat doch keinerlei Auswirkung auf die eigentliche Handlung, abgesehen von einem Haufen Infos über die Vergangenheit des "Accountants", von denen der Großteil irrelevant ist. Irgendwann zwischendrin hat er mal eine Szene, in der er gefühlt zehn Minuten über irgendwas mit Mafiafamilien und Kartellen und über diesen Typen im Gefängnis redet... Wieso war das wichtig für die Handlung?

die beiden werden zur Bedrohung, weil er nicht nur das Leck finden konnte, sondern wesentlich mehr entdeckt, als er hätte entdecken sollen

Warum wird Affleck dann überhaupt angeheuert, wenn sie die Sache verschleiern wollen? Und der Unternehmer wusste doch gar nicht, ob Affleck nicht einfach das Honorar einstecken und gehen würde... und selbst wenn nicht - gleich eine Privatarmee auf ihn ansetzen, ist doch ein bisschen überzogen...das erweckt ja auch gar kein Aufsehen... vor allem später im eigenen Hau...
Und was lief da im Hintergrund mit dem anderen Firmenchef? Wie hängt das zusammen?


Und nochmal zur Sache mit dem Bruder. Wenn man das als "Twist" bezeichnen könnte, wäre es in jedem Falle ziemlich absurd und lächerlich. Aber die Figur des Bruders spielt de facto bis zum Ende keine Rolle in diesem Film. Das macht schlicht dramaturgisch keinen Sinn. Wie wenn man einen Witz erzählt, bei dem die Pointe nichts mit dem Gesagten zu tun hat. Kannst du damit was anfangen? Oder war dir das schlicht egal?

Übrig bleibt doch nur ein ziemlich flacher Held gegen Gangster-Plot, bei dem der Held zufällig eine autistische Kampfmaschine ist und der Gangsterboss ein Unternehmer mit schwachem Motiv (Geld), über den man auch nichts weiß.

Je mehr ich drüber nachdenke, desto weniger kann ich eine gute Bewertung gerade nachvollziehen. Wie siehst du das? oder andere hier, die den Film gesehen haben?

sid
Gojira
30.10.2016 | 17:06 Uhr30.10.2016 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 30.10.2016 17:10 Uhr editiert.

Mein Kinoreport wink:
Ganz gute Trailer und zwei haben mir besonders gefallen:
Einmal Sully, zwar leider nur die verkürzte Version ohne die besten Szenen am Schluss, aber machte trotzdem einen sehr packenden Eindruck im Kino. Eastwood + Flugzeuge = passt! Ab da wurde das Geraschel auch schlagartig weniger.
Dann kam noch Gyllenhaals Nocturnal Animals. Wird vorgemerkt. Hab ich völlig übersehen bisher und dachte, das wäre irgendwas mit animierten Tieren.
John Wick 2 wurde übrigens auch schon beworben.

Dann zum Film: Während der ersten Hälfte dachte ich mir, das ist ein echt guter, sehr unterhaltsamer Film. Die Szenen sind zwar etwas zusammengewürfelt, also mal Rückblick und andere Sprünge, aber sie führen die Geschichte immer logisch weiter.
Dann beginnt es, etwas verwickelt zu werden. Manches hat für mich schon Sinn gemacht, z.B. gibt es doch im Trailer eine Stelle, wo der Vater ihn aussteigen lässt und man denkt, der spinnt total, aber jetzt versteht man es. Ob die Erziehung richtig oder falsch war, ist letzten Endes egal, weil es eben schon passiert ist und evtl. liegt ein gewisser Hang zu Waffen eh in der Familie?
Die Belobigungen hab ich so verstanden, dass sie wegen den anonymen Tipps immer erfolgreich sein können bzw. auch diesen Fall aufklären konnten. Und die beiden werden zur Bedrohung, weil er nicht nur das Leck finden konnte, sondern wesentlich mehr entdeckt, als er hätte entdecken sollen und dann auch noch mit ihr darüber spricht.

Aber in zwei Punkten kam ich auch nicht mit: Zum einen hätte das Mädchen nach so einem Tag doch eigentlich schockierter sein müssen und zweitens, was hat der Typ, der das Insulin braucht, gleich nochmal Böses gemacht, denn der Bruder kommt ja doch recht günstig weg? Vielleicht muss man den Film mehrfach ansehen...
Das Finale und einige Auflösungen, die ich auch nicht geahnt habe, fand ich dann wieder gelungen. Eben bis auf die Sache mit dem Bruder, der so günstig wegkommt. Zu einer der Fragen von eli4s denke ich mir, man konnte das nicht länger gestalten, weil man sonst den Twist geahnt hätte, also zum Beispiel Szene: Lebensweg einer Bruder, dann anderer Bruder.
Besonders gut fand ich die Actionszenen, die durchgehend richtig Laune machen. Bei einem Profikiller mit der „Macke“ ist man definitiv chancenlos.
Schauspielerisch waren alle überdurchschnittlich, vor allem R. Treveiler, J.K. Simmons - schon bei T5 ein Lichtblick - und natürlich Ben Affleck mit seiner für mich besten Leistung bisher. Ich hab natürlich keine Ahnung, ob Autismus realistisch dargestellt wurde. C. Wolff wirkte auf mich zurückhaltend, fast abgekapselt und doch sympathisch und offenherzig, was auch einige amüsante, skrurrile Szenen ergibt.

Insgesamt vergebe ich ungnädige 7 von 10, was eigentlich unfair ist, weil The Accountant mich größtenteils so gut unterhalten hat. Wäre er nur etwas weniger verschnörkelt, wäre es ein super Film. Einerseits finde ich es gut, dass sie eben keinen platten Reißer hingelegt haben, aber so bleiben auch für mich ein paar Fragezeichen. Trotzdem eine klare Empfehlung.

ZSSnake
Expendable
Geschlecht | 27.10.2016 | 13:47 Uhr27.10.2016 | Kontakt
Jonesi

Gestern gab es ja nur das Kurzfazit - heute folgt wie angekündigt dann auch mein Review zu The Accountant. Der Kinobesuch sei jedem wärmstens ans Herz gelegt!

"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
Hanky
Moviejones-Fan
Geschlecht | 27.10.2016 | 08:02 Uhr27.10.2016 | Kontakt
Jonesi

@ZSSnake

Hab den Film letzte Woche gesehen und auch ich wurde angenehm überrascht, super Film.

Mess with the best die like the rest !

ZSSnake
Expendable
Geschlecht | 27.10.2016 | 03:15 Uhr27.10.2016 | Kontakt
Jonesi

Heute nach der Sneak spontan noch mitgenommen und ich muss sagen ich war mehr als begeistert. Ein großartig gespielter (Affleck war perfekt in der Rolle, Kendrick funktionierte toll, J.K. Simmons war top wie immer), top gefilmter und vor allem wirklich, wirklich cleverer Thriller. Das Skript ost super aufgebaut, die nicht immer lineare Struktur verlangt dem Zuschauer Mitdenken und Aufmerksamkeit ab und die Geschichte entfaltet sich nach und nach. Review folgt wenn ich morgen geordnete Gedanken habe und wieder wach bin. Aber ich wollte schonmal festhalten, dass The Accountant locker und mühelos in meine Top 3 der bisher besten Filme des Jahres wandert.

"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
luhp92
BOTman Begins
Geschlecht | 15.10.2016 | 11:04 Uhr15.10.2016 | Kontakt
Jonesi

Das behauptete er unter dem Teaser zum neuen Pirates of the Caribbean.

Bloodraven: "That face you make... look I so old to young eyes?"
Bran: "No. Of course not."
Bloodraven: "I do. Yes, I do. When 900 years old you reach, look as good you will not, hmm?"

ZSSnake
Expendable
Geschlecht | 14.10.2016 | 23:19 Uhr14.10.2016 | Kontakt
Jonesi

@ Luph:

O.o Abschaum? Die beiden? Oha...

"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
luhp92
BOTman Begins
Geschlecht | 14.10.2016 | 23:14 Uhr14.10.2016 | Kontakt
Jonesi

@Sully

Für Zemeckis gibt es auch noch Abschaum.
Also das, was Penelope Cruz und Javier Bardem für ihn sind.

Bloodraven: "That face you make... look I so old to young eyes?"
Bran: "No. Of course not."
Bloodraven: "I do. Yes, I do. When 900 years old you reach, look as good you will not, hmm?"

ZSSnake
Expendable
Geschlecht | 14.10.2016 | 20:48 Uhr14.10.2016 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 14.10.2016 23:20 Uhr editiert.

@ Zemeckis:

Das ist natürlich erstmal subjektiv und meine Meinung, aber:

Richtig stark finde ich ihn grade jetzt als Bruce Wayne/Batman, da stellt er aktuell sogar Bales Darstellung in den Schatten und ist für mich nah dran an Keatons Darstellung der Figur in Sachen Qualität.

Extrem gut fand ich ihn auch in State of Play als Politiker.

In The Town hat er hervorragend abgeliefert, in Argo war er stark...generell wenn er selbst Regie führt ist er große Klasse.

Im Gegensatz zu vielen anderen fand ich ihn in Daredevil überzeugend und er war einer der Gründe dafür, dass der Film besonders im Extended Cut sehr gelungen ist.

The Accountant scheint ihn jetzt tatsächlich sogar in Richtung "Bester Hauptdarsteller" bei der einen oder anderen Verleihung zu bringen.

In Armageddon funktioniert er hervorragend und kann man ihn, nachdem man Dogma gesehen hat, überhaupt NICHT mögen?

Er ist vielleicht nicht der beste Darsteller der JEDEN Film im Alleingang stemmt, aber er ist fast immer richtig gut, er ist sympathisch, füllt seine Parts so gut wie immer überzeugend aus und glänzt immer mal wieder, insbesondere als unterkühlter Anzugträger ist er genial.

Man muss Affleck nicht mögen, aber der Mann hat sich über die Jahre zu nem wirklich guten Darsteller gemausert und das kann man nicht einfach übersehen.

"You will give the people of Earth an ideal to strive towards. They will race behind you, they will stumble, they will fall. But in time, they will join you in the sun, Kal. In time, you will help them accomplish wonders." (Jor El, Man of Steel)
Sully
Human Alias
Geschlecht | 14.10.2016 | 20:17 Uhr14.10.2016 | Kontakt
Jonesi

@Zemeckis

Gibt es in Deiner Werteskala nichts zwischen "geglänzt" und "unterirdisch"...nichts ausser "schwarz" oder "weiß"?

Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf wie viel Du einstecken kannst und trotzdem weiter machst!