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Avatar - Aufbruch nach Pandora

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Avatar - ein wunderbarer Film (mit 3 Kritikpunkten)

Avatar - Aufbruch nach Pandora Kritik

Avatar - Aufbruch nach Pandora Kritik
0 Kommentare - 10.01.2010 von NoAccount
In dieser Userkritik verrät euch NoAccount, wie gut "Avatar - Aufbruch nach Pandora" ist.
Avatar - Aufbruch nach Pandora

Bewertung: 4.5 / 5

Hallo,

hab soeben Avatar gesehen - ein wunderbarer Film. Am Ende fühlt man sich, als ob man am liebsten dort leben würde, im Einklang mit der Natur, dem Leben.

Nun aber trotzdem 3 minimale Kritikpunkte:

1. Der gesamte Film basierte auf dem Einverständis 2er Wesen - ob Tier, ob Mensch, ob Pflanze. Ein Einverständnis beider Beteiligten war immer eine Vorraussetzung und für den Zuschauer nachvollziehbar. Dieses Einverständnis fehlte aber in einer sehr wichtigen Szene, und zwar als "Sam" den roten Drachen bezwang. Er entschied dies ganz für sich allein, um das Vertrauen des Volkes "Navi" zurück zu erlangen und wurde nicht vom Drachen auserwählt bzw. hat sich von ihm kein Einverständnis geholt, wie zuvor von Neytiri bezogen auf ihe Vorfahren dargestellt.

2. Der Schwanz wäre zum Andocken für mich realistischer gewesen als das Haar. Der Schwanz hat mehr mit dem Begriff Religion zu tun - Religion kommt vom lateinischen „religio“ und bedeutet „Rückverbindung“. Rückverbindung mit unserem Schöpferprinzip, mit Gott, dem Göttlichen, dem universellen Bewusstsein oder der unendlichen, selbstlosen Liebe. Der Schwanz ist also die Verlängerung des Rückgrat. „Religio“ bedeutet wiederum „Rückverbindung“ und die Rückverbindung ist synonym für Wirbelsäule und Schwanz.

3. Die runtergewirtschaftete Erde hätte gerne kurz am Anfang gezeigt werden können.

Trotzdem ein wunderbarer Film, äußerst empfehlenswert zu sehen für jedermann (besonders in 3D).

Avatar - Aufbruch nach Pandora Bewertung
Bewertung des Films
910

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