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G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra

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JOES-LIVE. DIE CHRONIK. AUFTAKT.

G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra Kritik

G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra Kritik
1 Kommentar - 14.05.2018 von MD02GEIST
In dieser Userkritik verrät euch MD02GEIST, wie gut "G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra" ist.

Bewertung: 2.5 / 5

Hintergrund:

Der 27.07.2009, knappe drei Monate nach TRANSFORMERS - REVENGE OF THE FALLEN (2009) feierte nun auch Hasbros anderes großes Franchise G.I. JOE mit

Trailer zu G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra

G.I. JOE - THE RISE OF COBRA seine Premiere als Live-Action-Umsetzung.

G.I. JOE und TRANSFORMERS bilden die beiden größten Stützen von Hasbro in Bezug auf Merchandise für die männliche Zielgruppe. G.I. JOE aus den 1960ern + 1970ern hatte konnte ja chronologisch noch keine Verbindung zu TRANSFORMERS aufbauen, da dies ja erst 1983 geboren wurde.

Doch mit TRANSFORMERS und weiteren Titeln der 1980er, wie INHUMANOIDS und VISIONARIES wurde der Grundstein für das Multi-Property-Universe gelegt.

Was aber verbindet G.I. JOE und TRANSFORMERS neben das sie eben Franchises von Hasbro sind? Zunächst steht die Entwicklung beider Titel durch Marvel Comics (lange vor dem Disney-Kauf) im Comic und TV-Animationsserie im Vordergrund. Gerade weil eben Marvel hier diese zwei Hauptmedien entwickelte, sollten sich die Charaktere dann zunächst im Comic treffen und danach in den Stories wieder ihrer Wege gehen. Allerdings blieb es nicht bei einem einzigen Treffen.

Darüber hinaus wurden beide Animationsserien in Japan von Toei animiert. Die Produktionsstäbe, Autoren und Sprecher waren ebenfalls identisch. Hier und da wurde ein kleiner Hinweis auf einen gemeinsamen Hintergrund eingestreut und so wurde die Fiktion quasi „vereinigt“.

Die Story:

Der Film stellt wie TRANSFORMERS (2007) eine neue Kontinuität innerhalb des Multiversums da und will mit seiner Origin-Umsetzung eben nicht nur alte Fans begeistern, sondern vielmehr den generellen Zuschauer in die Materie einführen. Der Film ist als Einstieg gestaltet und es bedarf keinerlei Kenntnisse vorher.

Im Zuge der Handlung werden immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit eingebunden um die Charaktere auszubauen und ihren Hintergrund zu erklären. So startet der Film im Jahre 1641 als der schottische Waffenhändler James McCullen in Frankreich gefangen wird und dort mit einer Eisenmaske für seine Taten bestraft.

Anschließend springen wir in in eine uns „nahe Zukunft“. Diese Zukunft ist aber kalendarisch unspezifiziert. Ob es nun 2019 oder 2023 ist, dass lässt sich nicht sagen, ist aber auch nicht weiter von Bedeutung für die Handlung. Dies erinnert mich persönlich positive an die Angabe in TRANSFORMERS - KISS PLAYERS wonach der Kampf der G.I. Joe gegen Cobra in einer alternativen Version der 1990er stattfand, anstelle wie es die US-amerikanische mit direkter Gegenwart der 1980er versuchte.

Der Film beginnt mit einer Waffenpräsentation des Unternehmens MARS und seines Geschäftsführers James McCullen, den sogenannte Nanomites (Nano-große Roboter-Termiten). McCullen will diese Entwicklung an die Welt verkaufen. Diese Nanomites sind in der Lage Metall zu fressen und können nur durch einen speziellen Schaltmechanismus wieder deaktiviert werden. Dies wird einem Mann im Hintergrund kritisch beäugt. Soweit so gut.

Die Handlung springt nun von Europa nach Kirgistan wo einige Nanomite-Sprengköpfe von US-Truppen unter Bewachung transportiert werden sollen. Doch der Transport wird von einem unbekannten Flugzeug attackiert und es beginnt eine Jagd um den Besitz der Waffen.

Eine Verschwörung um die Ergreifung der Weltherrschaft beginnt...

G.I. JOE - THE RISE OF COBRA ist zwar auch wie TRANSFORMERS ein reines Bombast-Action-Spektakel, aber dank der Regie von STEPHEN SOMMERS ist es teilweise koordinierter als bei MICHAEL BAY, doch leider kann SOMMERS nicht nur Lorbeeren für sich einstreichen.

SOMMERS, der mir persönlich mit DEEP RISING (1998) einen wunderbaren Film schenkte, bietet in der G.I. JOE-Adaptation drei große Schlachten; Infiltration des PIT der Joes, die Schlacht in Paris und der Kampf gegen Cobra Unterwasser. Doch gerade in diesen Momenten kopiert SOMMERS einfach nur BAY. Zunächst kommt Spannung auf, das Adrenalin steigt, doch dann verpasst er jedes Mal den idealen Moment um den Cut zu machen.

Das Ende des Filmes zeigt Zartan als er seine Rolle als US-Präsident übernimmt und somit den vorgebenen Plan weiterführt und so den Weg in eine Fortsetzung ebnet. Doch als G.I. JOE ein paar Sekunden vorher zu einem neuen Einsatz startet, bricht der Film gleichzeitig auch wieder mit allen fiktionalen Kontinuitäten. G.I. Joe hat nur Cobra als Gegner und keine islamischen Terroristen oder „Schurkenstaaten“. Diese Szene, die eben die konstante = globale Einsatzbereitschaft demonstrieren soll, wirkt dadurch auch ziellos.
Ein Kompromiss wäre gewesen, dass man klar gestellt hätte: „Da draußen sind noch mehr Neo-Vipers!“. Doch so eine Aussage fehlt hier.

Das aber größte Problem des Filmes ist seine Schizophrenie gegenüber Wissenschaft und Technologie + Realität und Fiktion. Zum einen wird sie ohne Ende durch fantastische Waffen gepriesen, aber auf der anderen Seite wird das Streben nach mehr Wissen als Versuchung dargestellt, was in Wahnsinn endet. Hier haben eine Form von bewusster Steuerung durch christliche Glaubensvorstellungen. Sprich die verführerische Schlange. Ferner G.I. JOE, als Darstellung des Erzengels Michael, das war nicht gut. Das Thema der Gedankenmanipulation wird ja im Film selber durch Ana/ Baroness aufgegriffen und alles wird dadurch sogar noch schizophrener.

Die Einheit der G.I. JOE ist hier international zusammen gesetzt, reagiert aber mehr typisch US-amerikanisch als international. Auch wenn die Vorbilder hier mehr auf die USA bezogen waren, so sind diese Titel mit ihrer „regionalen Begrenzung“ „glaubwürdiger“ als dieser Film hier.

Was ist aber noch gelungen? Die Referenzen zu früheren Titeln sind eigentlich sehr gut eingebunden worden. Darüber hinaus gibt es für Duke und Ana kein wahres Happy-End. Das muss man sich als Hollywood-Film erst mal trauen.

** Joes:

* Duke Hauser - CHANNING TATUM
Der Hauptcharakter des Filmes versucht man schon als sprichwörtlichen G.I. Joe nach heutigen Gesichtspunkten zu etablieren. G.I. = Government Issue (Regierungsausgabe) Joe = Jedermann = Soldat Otto Jedermann, den es in die Geschehnisse verschlägt.

Er adaptiert sich im Laufe des Filmes an viele Kampfsituationen, doch auch er hat in seinem Leben Fehler gemacht. Doch, dass man bei einer Beerdigung auf dem Helden-Friedhof mit einer Harley befahren kann, das ist doch ein wenig unglaubwürdig.

Dass er widerrum versuchte, eben Rex in einem nicht näher benannten Konflikt in Ost-Afrika vor Friendly-Fire zu retten, war aber echt gut.

* Ripcord - MARLON WAYANS
Ripcord, der Freund von Duke, der von einer Karriere als Air-Force-Pilot träumt, besitzt nur im Ansatz gute Momente. Genau wie Shia Labeouf als Sam Witwicky in TRANSFORMERS (2007) versucht er sich an Scarlett ran zu machen. Diese Form von Wiederholung hätte ich jetzt nicht gebraucht. Ansonsten wie gehabt, der Typ der versucht immer der Coole zu sein, Witze reißt, aber nichts davon funktioniert wirklich.

* Snake Eyes - RAY PARK + LEO HOWARD
Die Rückblicke lassen den schweigenden Snake Eyes für sich sprechen. Dieser Snake Eyes unterscheidet sich jetzt nicht zu sehr von seinem Vorbild der 1980er-Animationsserie.

* Scarlett - RACHEL NICHOLS
Scarlett ist eine harte Frau, doch auch sie hat Gefühle, auch wenn sie sich ihrer am Anfang noch schämt. Doch im Laufe der Handlung durch Ripcord lernt sie eben diese zuzulassen. Damit hat sie noch die meiste Entwicklung von den Joes im Film.

* Heavy Duty - ADEWALE AKINNUOYE-AGBAJE
Er versucht sich knallhart, bleibt aber mehr ernst. Das kommt ihm zu Gute. Seine Entwicklung reicht von Skepsis gegen Duke und Ripcord zur Akzeptanz. Sonst bietet er nichts weiter. Das ist für diesen Film so akzeptabel.

* Breaker - SAID TAGHMAOUI
Das IT-Genie der Joes darf auch in einer Szene Sam Witwicky imitieren, aber ansonsten bleibt er auch in seiner Rolle verhaften.

* Hawk - DENNIS QUAID
Als Anführer der G.I. JOE macht er seine Rolle so gut, wie die Vorlage es auch tat. Seine kritische Beobachtung von McCullen am Anfang war aber noch die beste Szene, sonst bleibt alles auch auf normal-zu-erwartendem Niveau.

* Cover Girl - KAROLINA KURKOVA
Nichts, aber auch rein gar nichts in diesem Film. Eine Unterschrift von General Hawk bevor sie den Löffel abgeben darf. Sie war die reinste Verschwendung hier. Hätte echt nicht Not getan, sie filmisch hier einzuführen.

** Cobra:

* DOKTOR/ REX/ COBRA COMMANDER - Joseph Gordon-Levitt
Es heißt, ein Film fällt und steht mit seinen Gegnern. Und Gordon-Levitt ist als Cobra Commander hat zwar keine angst-einflößende Präsenz inne, aber seine Skrupellosigkeit ist dennoch sehr gut rüber gebracht.

* ANA/ BARONESS - Sienna Miller
Miller ist ja auch im realen Leben eine Blondine, so wie ihr Charaktere Ana auch. Als Baroness für diese Kontinuität trägt sie aber schwarz-gefärbte Haare und darf wie ihr 1980er-Vorbild nicht mit ihren weiblichen Reizen, geizen. Eine visuell tolle Darstellung. Das einzige was fehlte, wäre der leichte russische Akzent und sie wäre absolut perfekt gewesen. Sie schafft es aufgrund der Gedankenmanipulation durch ihren Bruder die sprichwörtliche Schlange zu sein.

* MCCULLEN/ DESTRO - Chistopher Eccleston
Wer G.I. JOE kennt, der weiß auch, dass der originale Destro von ARTHUR BURGHARDT mit seiner tiefen Stimme zu überzeugen wusste. Hier ist das leider nicht der Fall. Jedoch ist Eccleston in seiner Rolle gut aufgegangen.

* STORMSHADOW - Byung-Hun Lee + Brandon Soo Hoo
Die Wut Stormshadows ist mit jeder Faser seines Körpers spürbar, doch was mich wundert ist, dass man wie schon, für Snake Eyes, hier keinen passenden Japaner für die Rolle gefunden hatte.

* ARNOLD VOSLOO - Zartan
Vosloo und Sommers kennen sich ja schon seit der Zusammenarbeit für DIE MUMIE-Reihe. Sein Zartan ist leichtfüßig, sprich er hat die Angewohnheit seinen Sieg herauszupfeifen. Das ist total verrückt, aber es wirkt für ihn.

* KEVIN J. OCONNOR - Dr. Mindbender
Genau wie bei Cover Girl, eine reine Zeitverschwendung.

** weitere:

* James McCullen 1641 - DAVID MURRAY
Erinnerte mich persönlich ein wenig an Hugh Jackman als Logan/ Wolverine, warum weiß ich auch nicht.

* Hard Master - GERALD OKAMURA
Der weise und gütige Meister, der dann durch den jungen Stormshadow getötet wird. Mehr ist er nicht.

* US Präsident - JONATHAN PRYCE
Eine weitere okay-gehende Darstellung.

* Daniel de Cobray, Baron - GRÉGORY FITOUSSI
Bleibt auch eher blass, selbst sein Tod erzeugt auch nicht mehr als ein Achselzucken.

Der Weltaufbau:

Dieses Live-Action-Welt hier scheint die Cybertronianer, sprich die Parteien der Autobots und Decepticons nicht zu kennen, was natürlich in der Natur des Multiversums auch gegeben ist.

Damit kann ich leben, doch persönlich hätte ich keine Kopie von Sam Witwicky und eben Szenen gesehen, die ja schon dem Zuschauer als solches TRANSFORMERS - REVENGE OF THE FALLEN (2009) vorgeführt wurden.

Positiv für den Weltaufbau, dass es in dieser Welt scheinbar möglich ist, jenseits der Weltöffentlichkeit gigantische Operationsbasen zu bauen ohne das jemand das mitkriegt. Die Joes mit ihrer PIT unter dem Wüstensand der Sahara und Cobra in der Arktis unter Wasser. Eine guter Kontrast, der aber auch eine gewisse Ebenbürtigkeit etabliert, die eben vielen US-amerikanischen Franchises widerspricht. Ja, obwohl G.I. JOE so US-amerikanisch wie nur möglich ist, hier wird ein Gegner präsentiert der zwar besiegt werden kann, aber dennoch auf einem gleichen technologischen Niveau existiert.
Dies ist natürlich eine Referenz zur 1980er-Version, die wie TRANSFORMERS eben als Verkaufshilfe für Merchandise dienen sollte.

In Bezug auf die hier auftretenden Charaktere wurde eine Art Beziehungs-Geflecht entwickelt, das es so vorher bei G.I. JOE noch nicht gab. Sprich die Beziehungen von Duke zu Baroness, zu ihrem Bruder und der zu Destro als bestes Beispiel.

Nun aber etwas was mich sehr störte. Für den Ehemann der Baroness wurde ein „Star-Wissenschaftler“ entwickelt. Vom Namen mal abgesehen, welcher Wissenschaftler hat so viel Geld, um sich ein Adelsanwesen zu kaufen und dort wie ein Baron oder Graf zu leben?

Ein anderes Ereignis ist das Ende von Anas Gedankenmanipulation. Diese geschieht im Film ohne schlüssige Erklärung und dass sie mit Duke in einem Mantis auf einmal eine wahre Wunderschützin ist, das konnte ich so für mich nicht als positiv verbuchen.

Das es aber noch schlimmer geht, beweist der Film mit Snake Eyes Vergangenheit.
Als westlicher Junge (!), obdachlos in der japanischen Hauptstadt Tokyo (!), der in einem dort errichteten, chinesischen Shaolin-Tempel (!) einbricht um was zu essen zu finden + er schon als kleiner Junge nur durch bloße Präsenz in einem asiatischen Land, eine Kampfkunst-Mischung aus Kung Fu und Karate beherrscht (!) - das war und ist der größte Blödsinn im ganzen Film! Das kann ich so nicht akzeptieren. Für einen Film der versucht G.I. JOE neu und vor allem auch „realistisch“ für eine neue Generation zugänglich zu machen, ist das einfach unerträglich. Wenn der Film versuchte sich als eine sauber in einander greifende Maschinerie des Eskapismus zu sehen, so bricht hier, ausgerechnet hier, doch alles in sich zusammen.

Zu den Referenzen komme ich jetzt. Neben Referenzen zu Craig Thomas FIREFOX [1982 verfilmt mit Clint Eastwood] und Ridley Scotts BLACK HAWK DOWN (2002) (das durch genehmigte Archiv-Aufnahmen glänzt), bietet der Film hier und da kleine Referenzen zu älteren G.I. JOE-Titeln. Sei es der von Ripcord erwähnte Kung-Fu-Griff von Heavy Duty von den 1970ern Action-Figuren, die Etablierung von G.I. JOE als internationale Einheit, wie in der britischen Adaptation ACTION FORCE etabliert, die Feindschaft zwischen Snake Eyes und Stormshadow, Destros schottischer Ursprung oder die Maske Cobra Commanders, die sehr an die 1990er Version erinnert, hier kann der kundige Fan für sich so einiges entdecken.

Der Soundtrack:

Die Musik ist von ALAN SILVESTRI, doch er gerade versagt hier. Sprachen Filme wie PREDATOR (1987) oder JUDGE DREDD (1995) noch musikalisch eine eigene Sprache, hier verkommt es zu generisch. Die Rap-Songs brauche ich wohl nicht erwähnen, dass ich diese so oder so ablehne.

Schlussworte:

Ja das ist der Einstieg der Joes in das Live-Action-Genre. Der Film ist wie TRANSFORMERS (2007) + TRANSFORMERS - REVENGE OF THE FALLEN (2009) ein Action-Bombast-Film, der zwar eine bessere filmische Umsetzung vorzuweisen hat,
aber auch seine Probleme hat.

Vom reinen Unterhaltungswert gesprochen: dieser Film ist weniger stark zum Fremdschämen. Doch er hat auch seine ganz eigenen Probleme, wie gerade erwähnt. Der Einstieg war und ist hier gelungener als bei MICHAEL BAY und STEVEN SPIELBERG, trotz einer ähnlichen Herangehensweise.

Zweieinhalb Hüte von mir.

G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra Bewertung
Bewertung des Films
510
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MD02GEIST : : Godzilla Fan #1
14.05.2018 10:11 Uhr
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Dabei seit: 01.01.13 | Posts: 2.292 | Reviews: 23 | Hüte: 179

Und weiter geht es in meiner Kritik-Serie zu Hasbro.

Monsters are born too tall, too strong, too heavy—that is their tragedy - Ishiro Honda
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