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Once Upon a Time in Hollywood

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Es war einmal in Hollywood

Once Upon a Time in Hollywood Kritik

Once Upon a Time in Hollywood Kritik
12 Kommentare - 15.08.2019 von TiiN
In dieser Userkritik verrät euch TiiN, wie gut "Once Upon a Time in Hollywood" ist.
Once Upon a Time in Hollywood

Bewertung: 4 / 5

Once Upon A Time In Hollywood ist ein US amerikanischer Film von Quentin Tarantino und seine neunte Regiearbeit in Spielfilmlänge. Die nachfolgende Kritik ist spoilerfrei.

Trailer zu Once Upon a Time in Hollywood

Die Handlung dürfte inzwischen durch diverseTrailer relativ bekannt sein: Rick Dalton ist ein Laiendarsteller in Hollywood, an seiner Seite ist Cliff, sein Stuntdouble und Freund. Für Rick lief es zuletzt nicht sonderlich gut und so zweifelt er an sich selbst und sucht nach neuen Möglichkeiten. Zeitgleich zieht in das leere Haus neben ihm Roman Polanski und seine Freundin Sharon Tate ein. Cliff macht inzwischen Bekanntschaft mit einer Hippie-Kommune.

Da ist er also, der neunte Film von Quentin Tarantino. Man kann vieles über diesen Mann sagen, aber wenn man Liebe zum Film sucht, dann ist man bei ihm richtig. Wie kein zweiter hat er eine Leidenschaft zum Medium Film, zur alten Technik, zur alten Inszenierung und noch vieles mehr.
Nur bei ihm bekommt man Schauspieler längst vergessener Zeit wie Nicholas Hammond (Spider-Man der Spinnenmensch) oder Martin Kove (Karate Kid) als Nebenrollen vor die Kamera. Zeitgleich erweckt Tarantino das Hollywood der 60er Jahre wieder zum Leben, mit Bruce Lee, Playboy Mansion und diverse Anspielungen zu allen möglichen Themen der damaligen Zeit.

Es hieß, dass Tarantino nach zuletzt zwei Western (Django Unchained, The Hateful Eight) wieder in der Gegenwart angekommen ist. Nicht ganz. Tatsächlich zeigt uns Once Upon A Time in Hollywood viele Settings und Dreharbeiten zu Westernfilmen und so bleibt man dem Genre doch auf gewisse Art und Weise treu.

Im Mittelpunkt der Geschichte stehen jedoch zwei Figuren: Rick und Cliff. Rick Dalton wird von Leonardo DiCaprio dargestellt, seine erste Rolle seit The Revenant. Sein Stuntman wird von Brad Pitt zum Leben erweckt. Beide Figuren sind nicht nur Kollegen sondern sowas wie Freunde, welche sich auf gewisse Art und Weise schätzen.

Inglourious Basterds sowie Django Unchained zeigten uns in der jüngeren Vergangenheit, dass es oft die Nebenfiguren sind, welche in Tarantinos Filmen brillieren können, während für manche Hauptdarsteller keine große Bühne bleibt. So spielten DiCaprio und Christoph Waltz die besten Figuren in diesen beiden Filmen während Pitt und Foxx in den vermeintlichen Hauptrollen etwas zu kurz kamen. So ist es auch bei Once Upon A Time In Hollywood. Leonardo DiCaprio kann schauspielerisch gute Szenen zeigen, aber seine Figur ist nur mäßig spannend geschrieben, sodass man zwar immer wieder schmunzeln oder lachen muss, aber wirklich mitgerissen wird man selten. Stattdessen ist Brad Pitt der große Star in diesem neunten Streifen von Tarantino. Er hat die spannendsten Szenen und spielt diese zudem hervorragend. Diverse Nominierungen sollten hier möglich sein. Margot Robbie fügt sich wie viele andere Nebendarsteller gut ein, ohne groß zu brillieren.


Das Drehbuch ist leider nicht ganz so knackig geworden ist und der Film hat mit seinen 161 Minuten durchaus einige Längen. Hier und da merkt man auch am Schnitt, dass unglaublich viel gedreht wurde, aber man letztendlich nur einen kleinen Teil (immerhin über 2,5 Stunden) für die finale Fassung zusammengeschnitten hat. Auf dem ersten Blick ist eine erweiterte Fassung aufgrund der Längen nicht notwendig, eher im Gegenteil. Zeitgleich wünscht man sich jedoch für die eine oder andere Szene etwas mehr. Es ist auch nicht die beste Regiearbeit von Tarantino, auch wenn man sich immer noch auf einem ziemlich hohen Niveau bewegt. Zudem hat er sein Fußfetisch wohl noch nicht so intensiv ausgelebt.

Musikalisch gibt es keine Offenbarung, der Film lebt überwiegend von Songklassikern der 1960er Jahre, was zum Ton des Films wunderbar passt und man nichts vermisst.

Etwas überraschend ist Once Upon A Time In Hollywood relativ blutarm, Gewalt ist selten platziert. Aber keine Sorge, es gibt diese Peaks und diese sind auch nicht ohne.

Once Upon A Time In Hollywood ist überwiegend Liebe zum Film, Liebe zu den 1960er Jahren und eine große Nostalgiereise. Es ist nicht das ganz hohe Niveau von den Basterds oder Django und ein Kultfilm wie Pulp Fiction wurde es ebenfalls nicht. Aber es ist vor allem Brad Pitts Film. 2009 blieb er noch relativ blass, diesmal ist das Rampenlicht auf ihn gerichtet und das macht in jeder Sekunde großen Spaß.

Once Upon a Time in Hollywood Bewertung
Bewertung des Films
810
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12 Kommentare
MJ-Pat
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CINEAST : : ReReleaser
23.08.2019 02:46 Uhr | Editiert am 23.08.2019 - 03:09 Uhr
0
Dabei seit: 17.11.09 | Posts: 1.282 | Reviews: 5 | Hüte: 29

@MB80

Wo du es ansprichst...beim zweiten Mal schauen konnte ich es gar nicht fassen...wie offensichtlich alles war...und das keiner es checkt...bis es passiert. Die Hundesequenz wird ja so offensichtlich erneut zelebriert, aber durch die geschickte Vermarktung und die realen Hintergründe sagt der Kopf die ganze Zeit...oh bitte nicht...statt.oh hell yeah.

@luhp92

Now take this mechanical asshole und get it off my fucking street!

Hey Dennis Hopper...move this fucking peace of shit!

Es ist einfach zu gut : D

- CINEAST -

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
23.08.2019 01:54 Uhr | Editiert am 23.08.2019 - 01:54 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 11.671 | Reviews: 166 | Hüte: 382

@MB80
"wenn "ihr wisst schon wer" auf einmal vor der Tür steht."

Dennis Hopper tongue-out

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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MB80 : : Cheddar Goblin
22.08.2019 11:35 Uhr
0
Dabei seit: 01.06.18 | Posts: 940 | Reviews: 19 | Hüte: 64

TiiN, luhp, Duck:

Also die Szene mit der Zigarette war mir auch klar, weil sie so eindeutig vorher da platziert wurde und farblich (offensichtlich) hervorgehoben wurde. Ich glaube, Tarantino hat die kurze Rückblende nur zur Sicherheit nochmal reingepackt. Unnötig eigentlich, weil Cliff später nochmal erzählt was in dem Ding drin ist, aber... Ufffz, Kleinigkeit. Auf der anderen Seite wohl eine Anspielung darauf, was die meisten eigentlich unter Hippies verstehen (und was die Manson familie definitiv nicht war).

Ich wusste schon wo Cliff war, aber die Szene wurde glaube ich bewusst wie im Wohnwagen angelegt um die Überraschung zu steigern, wenn "ihr wisst schon wer" auf einmal vor der Tür steht.

“Ich bin der große Verräter. Es darf keinen größeren geben!“

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
22.08.2019 10:25 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 6.986 | Reviews: 36 | Hüte: 411

@Tiin und luhp92
Ging mir genauso! Mir fiel natürlich auf, dass Cliff nicht mehr in seiner kleinen Bude wohnte. Da ging mir aber durch den Kopf, dass Rick aufgrund seiner Erfolge in italien seinem Kumpel Cliff einfach ein besseres Leben schenken wollte und er deshalb nun in einem größeren Haus wohne. Dann kam aber der Schnitt zu Ricks Geliebten und ich verstand die Welt nicht mehr "betrügt Cliff seinen besten Kumpel? Ist dies der Dank?"
Und als die Bande dann eindeutig vor Ricks Haus stand, aber Cliff antrafen, da wurde die Szene klar. Tarantino hat mich zumindestens eindeutig verwirrt und mit meiner Wahrnehmung gespielt, der Überraschungseffekt war deshalb umso größer.

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
22.08.2019 10:18 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 11.671 | Reviews: 166 | Hüte: 382

@TiiN

Ich dachte auch, Cliff wäre da zu Hause und war erst richtig verwirrt.
Er verließ ja mit seinem Hund Ricks Haus, um zu seinem zu gehen. Stand jetzt kann ich mir das nur so erklären, dass Cliff in seinem besoffenen Zustand einfach einen Kreis gelaufen ist, das nicht merkte und dass auch Rick einen Napf und Hundefutter im Haus hat, weil der Hund so oft da ist. Oder Cliff wollte nur eine Runde Gassi gehen, dann habe ich im Kino aber wohl irgendetwas übersehen.

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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TiiN : : Goldkerlchen 2019
22.08.2019 09:52 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 4.612 | Reviews: 111 | Hüte: 184

Ich denke auch, MB80.

Zwei Sachen welche mir im Film etwas auffielen bzw. worüber ich gestolpert bin:

  1. Als die LSD getränkte Zigarette aus der Schachtel genommen wird gibt es diese kurze Rückblende, welche in Erinnerung ruft, um was für eine Zigarette es sich dabei handelt. Soweit ein übliches Stilmittel. Für meinen Geschmack war diese Rückblende jedoch überflüssig, weil die eigentliche Erklärung gar nicht so lange her war und wirkte für mich ein bisschen stellvertretend dafür, dass Tarantino Stunden weise Material hatte und diese irgendwie auf diese 161 Minuten geschnitten hat. An der Szene habe ich verstärkt den Eindruck gewonnen, dass der Film überwiegend ein Stückwerk ist, Tarantino unglaublich viel Material hatte, aber nicht konkret wusste, wie er es stimmig in einem 2 bis 2,5 stündigen Kinofilm schneiden möchte
  2. Gegen Ende des Films als Cliff bei seinem Hund ankommt und diesen füttert, dachte ich die ganze Zeit er wäre bei sich zuhause gewesen und nicht bei Rick. Erst als die Bande eindringt und vor Cliff steht wird das bewusst. Evtl. habe ich vorher eine Sache übersehen. Vermutlich muss ich ihn mir mindestens ein zweites Mal ansehen.
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MB80 : : Cheddar Goblin
21.08.2019 01:29 Uhr
0
Dabei seit: 01.06.18 | Posts: 940 | Reviews: 19 | Hüte: 64

"Stattdessen ist Brad Pitt der große Star in diesem neunten Streifen von Tarantino. Er hat die spannendsten Szenen und spielt diese zudem hervorragend.
[...]
Zudem hat er sein Fußfetisch wohl noch nicht so intensiv ausgelebt."

Hmmm, hört sich an als hätten wir denselben Film gesehen -)

“Ich bin der große Verräter. Es darf keinen größeren geben!“

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TiiN : : Goldkerlchen 2019
15.08.2019 17:02 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 4.612 | Reviews: 111 | Hüte: 184

@luhp92

Zum Thema Miniserie bin ich hin und her gerissen. Einerseits wünscht man sich hier und dort ein paar mehr Szenen im Input, andererseits findet man viele Stellen im Gesamtbild langatmig. Ich würde behaupten, dass OUATIH an einem schwachen Schnitt kränkelt und man merkt Tarantinos Regie an, dass er viel tolles Material hatte, aber nicht so recht wusste, wie er es am besten zusammenfügt.
Man hätte den Film auch schneiden können, dass der Fokus auf Cliff liegt und diverse Szenen wie Rick versucht Western zu drehen etwas kürzer kommen.

Ich sehe ein bisschen das Potential, dass man aus einer Mini-Serie genau diesen Film als Fancut zusammenschneiden könnte.

@CINEAST

Meine Erwartungshaltung war eigentlich ganz in Ordnung, ich habe nicht mit einem Manson-Biopic gerechnet und das bekam man ja auch nicht. Die letzten 30 Minuten gefielen mir auch mit am besten (ebenso der Anfang). Das Ende kommt ein bisschen überraschend, wobei man schnell checkt, wohin es führen wird und es als stimmig erachtet.

So oder so, OUATIH ist ein Film der nachhaltig ist, über den man sich Gedanken macht und der nach dem Kinobesuch noch präsent ist. Sowas mag ich sehr.

MJ-Pat
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CINEAST : : ReReleaser
15.08.2019 10:45 Uhr
0
Dabei seit: 17.11.09 | Posts: 1.282 | Reviews: 5 | Hüte: 29

@luhp92

Ich wäre bei einer Miniserie auch dabei.

Gerade weil der Film "seine" Welt so unglaublich detailliert und stimmig präsentiert, würde sich eine Serie hier wunderbar anbieten, um dem Ganzen noch mehr Raum zur Entfaltung zu geben.

Once Upon A Time In Hollywood lebt ja nicht unbedingt davon ein besonders knackiger und kurzweiliger Film mit einer spannenden Story zu sein. Im Gegenteil, ist er doch eher ein schwelgerischer und atmosphärischer Film, der den Zuschauer in diese Zeit abholen und das Lebensgefühl von damals transportieren möchte.

- CINEAST -

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
15.08.2019 10:15 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 11.671 | Reviews: 166 | Hüte: 382

@TiiN: Gut geschriebenes Review!

"Hier und da merkt man auch am Schnitt, dass unglaublich viel gedreht wurde, aber man letztendlich nur einen kleinen Teil (immerhin über 2,5 Stunden) für die finale Fassung zusammengeschnitten hat"

Ich hoffe, dass es die geplante "OUATIH"-Miniserie auch nach Deutschland schafft.
Bei der "The Hateful 8"-Miniserie ist das bisher leider nicht der Fall.

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

MJ-Pat
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CINEAST : : ReReleaser
15.08.2019 02:18 Uhr | Editiert am 15.08.2019 - 02:24 Uhr
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Dabei seit: 17.11.09 | Posts: 1.282 | Reviews: 5 | Hüte: 29

@TiiN

Kann ich größtenteils so unterschreiben. Ich war hinterher kurz hin und hergerissen, ob ich ihn eher bei 4 oder 4,5 Hüten sehe, aber die letzten Stunden habe ich mir den Film noch zig mal durch den Kopf gehen lassen und ich denke am Wochenende wird noch eine Zweitsichtung folgen müssen, so gespannt bin ich darauf zu sehen wie der Film, jetzt mit einer klaren Erwartungshaltung in Bezug auf Story, Umsetzung etc. im Hinterkopf, auf mich wirken wird. Ich denke man wird die Vorzüge des Films noch mehr würdigen können, weil man den Fokus ganz klar darauf richten kann, wo man bei der Erstsichtung einige Sachen vielleicht noch nicht ausreichend einzuordnen wusste.

- CINEAST -

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TiiN : : Goldkerlchen 2019
15.08.2019 00:37 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 4.612 | Reviews: 111 | Hüte: 184

Der neunte Film von Tarantino gehört meiner Meinung nach nicht zu den Top 3, ist aber trotzdem sehr unterhaltsam und wunderbar sehenswert umgesetzt.

Am meisten macht Brad Pitt spaß. Man würde sich hier fast mehr als nur eine Oscarnominierung für ihn wünschen. den einzigen Oscar hat er bislang als Produzent für 12 Years a Slave...

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