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Rocky Balboa

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It aint over till its over - Rocky letzte Runde

Rocky Balboa Kritik

Rocky Balboa Kritik
2 Kommentare - 01.02.2011 von ZSSnake
In dieser Userkritik verrät euch ZSSnake, wie gut "Rocky Balboa" ist.

Bewertung: 5 / 5

Okay, darauf habt ihr alle gewartet: Das Finale meiner großen Rocky-Kritiken-Reihe. Naja, vielleicht auch nicht, eventuell hat auch keiner darauf gewartet und niemanden interessiert´s. Aber ich hatte sehr viel Spaß beim schreiben dieser Kritiken und hoffe, dass sie euch beim Lesen auch Spaß gemacht haben.   Rocky Balboa ist das im Jahr 2006 erschienene Finale der Rocky-Reihe. Mit 16 Jahren Abstand zum eher mittelmäßigen Rocky V erschienen, wurde der Film im Vorfeld von vielen Stellen eher müde belächelt. Man stempelte den Film bereits im Vorfeld als den verzweifelten Versuch Stallones ab, seine Karriere wieder vom Abstellgleis in die Kinos zu verlegen. Alle diese Kritiker sollten verstummen, als der Film die Kinos dann endlich erreichte. Warum das so ist, werde ich im Folgenden versuchen zu zeigen.   [b][u]Inhalt:[/u][/b] [b][/b] Rocky Balboa (Sylvester Stallone) hat das Boxen seit langem aufgegeben. Der Mittfünfziger hat sich ein kleines Restaurant aufgebaut, benannt nach seiner an Krebs verstorbenen Frau Adrian (Talia Shire). Der Laden läuft gut, nicht zuletzt weil Rocky selbst den Gästen abends als Gastgeber die alten Geschichten aus dem Ring erzählt. Jedes Jahr macht er an Adrians Todestag gemeinsam mit Freund und Schwager Paulie (Burt Young) eine Tour durch die Vergangenheit. Er besucht Orte der Erinnerung, die ihn mit seiner Frau verbinden. In hochemotionaler Stimmung werden Bilder dessen eingefangen, was aus den Orten geworden ist, an denen die Geschichte damals 1976 den Anfang nahm. Rocky lebt in der Vergangenheit, den glorreichen und besseren Tagen, die ihm so schmerzlich fehlen. Doch er spürt immer wieder, dass etwas, wie eine unerledigte Sache, seinen alten Geist gefangen hält. Als eines Tages im TV ein virtuelles Duell zwischen dem amtierenden Boxweltmeister Mason „The Line“ Dixon (Antonio Tarver) und einem jungen Rocky läuft (angelehnt an einen ähnlichen simulierten Kampf zwischen Rocky Marciano und Muhammad Ali aus dem Jahr 1969, aus dem Rocky Marciano als Abbruchsieger hervorging), aus dem Rocky als Sieger hervorgeht, wittern die Promoter eine Chance, die angeschlagene Popularität ihres Champs aufzupolieren. Dixon hat sich mangels guter Gegner „totgesiegt“ und ist völlig unbeliebt, ein Showkampf gegen Rocky wird arrangiert. So kommt es wie es kommen muss und der alte Champion muss noch einmal beweisen, was in ihm steckt…   [b][u]Kritik:[/u][/b] [b][/b] Rocky Balboa ist der späte Versuch Stallones, die Reihe seines Lebens zu einem versöhnliches Abschluss zu bringen. Der Film lässt sich von Beginn an sehr viel Zeit für seine Charaktere, insbesondere natürlich Rocky. Er ist alt geworden, schleppt sich sehr langsam durch den Film, macht alles mit Bedacht und Sorgfalt, nimmt aber niemals viel Tempo auf. Der Film fängt die Geschwindigkeit Rockys wunderbar ein, hier beweist Stallone als Regisseur erneut, dass er es versteht, Bilder geschickt zu dynamisieren und sie dem Tempo der Geschichte anzupassen. Die Figuren stehen hier wieder absolut im Zentrum, einige bekannte und einige neue, aber alle gut gezeichnet.   [b]Figuren:[/b] [b] [/b] [i]Sylvester Stallone[/i] kehrt hier in seine Paraderolle [i]Rocky Balboa[/i] zurück und es ist, als wäre er nie fort gewesen. Die Rolle sitzt immer noch und ist stärker als in allen anderen Fortsetzungen an das Original von 1976 angelehnt. Rocky ist wieder der etwas schlichte, sympathische Mann, der er damals einmal war. Alle weltmännischen Gesten, überkommenes Gehabe oder das Overacting gehören der Vergangenheit an. Die Gestiken und Mimiken stimmen hier wieder absolut, wir haben Rocky vor uns, wie wir ihn kennen gelernt haben. Die Figur besitzt in diesem Film eine besondere Tragik. Entfremdet von seinem Sohn und die Liebe seines Lebens an den Krebs verloren, hat Rocky nur noch die Vergangenheit, um sich daran festzuhalten. Hier glänzt Stallones Charakterzeichnung und zieht den Zuschauer sofort auf seine Seite. Mitleid hat man mit diesem fast schon gebrochenen Mann, der nur noch weitermacht, weil Aufgeben nicht zu seinen Stärken gehört. Gut eingefangen auch in der kurzen Sequenz, die Rockys Tagesbeginn darstellt, in der er kurz im Garten ein paar halbherzige Klimmzüge macht. Hier stimmt alles und der Film stellt schauspielerisch sicherlich eine der besten Leistungen in Stallones Karriere dar.   [i]Burt Young[/i] ist in der Rolle des [i]Paulie[/i] wieder konsequent an Rockys Seite. Es ist gut, dass dieser Darsteller den Weg zurück ins fiktive Philadelphia gefunden hat, da er mit seiner sympathisch ekelhaften, knorrigen Art ein hervorragendes Gegengewicht zu Rocky bildet. Geändert hat sich diese Figur kaum, außer vielleicht darin, dass er im Gegensatz zu Rocky die Vergangenheit keinesfalls glorifiziert. Er verabscheut sich dafür, wie er zu seiner Schwester war und ist verhaftet im Hier und Jetzt. Etwas anderes bleibt ihm nicht. Die Rolle wird wie immer ideal ausgefüllt und weist keine Schwächen in der Darstellung auf.   [i]Milo Ventimiglia[/i] darf in diesem Film Rockys Sohn [i]Robert[/i] mimen. Ohne Sage Stallones Leistung in Rocky V schmälern zu wollen, ist Ventimiglia doch die absolut bessere Besetzung. Er spielt seine Rolle souverän und bringt das gespaltene Verhältnis zu seinem Vater wunderbar heraus. Er distanziert sich davon, eine junge Variante seines Vaters zu sein und will sich selbst in der Welt behaupten. Trotzdem steht er immer im übergroßen Schatten seines Vaters und muss erst im Laufe der Handlung lernen, stolz darauf zu sein, wo seine Herkunft liegt. Die Figurenentwicklung wird gut nachvollziehbar gemacht, was wohl nicht zuletzt dem hervorragenden Drehbuch zu schulden ist, trotzdem macht Ventimiglia seine Sache hier gut. Interessant ist an dieser Figur, dass darin ein wenig die Kritiker eingearbeitet wurden, die Stallone im Vorfeld kritisierten. Auch Robert ist gegen Rockys Bestreben in den Ring zurückzukehren und prognostiziert ihm eine Blamage. Kennzeichnend dafür ist wohl auch die realbezogene Frage, ob Rocky immer noch beleidigt sei, dass seine Statue demontiert wurde.   [i]Geraldine Hughes[/i] als [i]Marie[/i], das kleine Mädchen, das Rocky im ersten Film nach Hause gebracht hat, ist hier eine schöne Rolle. Die junge Frau arbeitet als Kellnerin in Rockys alter Stammkneipe und tritt dadurch wieder in sein Leben. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Freundschaft, die zwar stets andeutet mehr zu sein, aber im Film korrekterweise nie darüber hinausgeht. Dafür ist Rocky das Andenken an seine Frau zu wichtig, die Vergangenheit zu wertvoll. Trotzdem ist das Zusammenspiel der beiden überaus vertraut und funktioniert wunderbar. Die Szenen zwischen den beiden Figuren versprühen eine ähnliche vorsichtige Annäherung, wie die ersten Szenen zwischen Rocky und Adrian im Original. Dadurch gewinnen sich Authenzität und wirken nicht gestellt.   [i]Tony Burton[/i] darf noch einmal in seine Rolle als [i]Duke[/i], Rockys Mentor und Apollo Creeds ehemaliger Trainer zurückkehren. Als weiterer alter Bekannter sorgt er vor allem für Bezugspunkte für den Zuschauer. Leider kommt die Rolle nie weit über den Part des Stichwortgebers hinaus, was wohl vor allem dem Raum zu schulden ist, den die Figurenentwicklung der anderen Charaktere einnimmt. Trotzdem tut es gut, ihn noch einmal in der Rolle zu sehen und es macht Spaß, das Zusammenspiel zwischen Stallone, Burton und Young als „alte Recken“ zu beobachten, die sich verstehen, als wären sie nie getrennt gewesen.   [i]Antonio Tarver[/i] ist in der Rolle des [i]Mason Dixon[/i] vielleicht eine der größten Überraschungen des Filmes. Tarver als Halbschwergewichtsboxer ist wohl im Vorfeld als der Schwachpunkt der Besetzung gesehen worden, meistert seine Rolle jedoch sehr gut. Hier ist es von Stallone als Regisseur und Drehbuchautor geschickt gewesen, ihm relativ wenig anspruchsvolle Szenen zu geben, in denen er nur das Minimum an Schauspielfähigkeit benötigt. Im Gegensatz zu Tommy Morrison in Rocky V scheitert er nicht an dem, was er schauspielerisch bieten soll, weil es ausreichend eingegrenzt wurde. Wichtig an der Rolle ist insbesondere, dass er in den Boxszenen überzeugt. Zudem besitzt er die nötige Physis und Ausstrahlung um Mason Dixon mit Leben zu füllen.   Rocky Balboa ist Vergangenheitskult. Man kann es dem Film zu jedem Zeitpunkt ansehen und nimmt es ihm niemals übel. Gekonnt werden die schmutzigen Straßen Philadelphias erneut als Handlungsort für die großartige Geschichte um ein spätes Comeback genutzt. Die Stadt hat sich vielleicht weiterentwickelt, versprüht aber immer noch den dreckigen Charme, der sie zum idealen Platz machte, Rocky eine Szenerie zu bieten. Schöne Bilder besitzt der Film zu jedem Zeitpunkt, aber die emotionalsten Szenen finden sich in der Besinnung auf die alten Sets. Wenn Rocky die Baufläche besucht, auf der früher das Eisstadion stand, in dem er sein erstes Treffen mit Adrian hatte, Mickeys alte Boxhalle ansieht oder sein früheres Wohnhaus besucht, wird der Zuschauer mit auf eine Reise durch die Vergangenheit genommen. Schöne Erinnerungen sind es, die Rocky damit verbindet und zugleich stimmt die Verknüpfung mit den Gefühlen beim Zuschauer. Man begleitet Rocky gerne auf seiner Tour, da er genau wieder Zuschauer nur Gutes damit verbindet.   Dramaturgisch macht Stallone hier vieles absolut richtig. Er weiß genau, wie sein Werk funktioniert und versteht sich darauf, viele kleine Momente des Innehaltens einzubauen. Dann wird der Film sehr ruhig und verlegt sich vor allem auf seine tollen Dialoge. Hier zeigt sich erneut Stallones große Klasse als Drehbuchschreiber. Er zieht damit nicht zuletzt die Quintessenz aus fünf großen Rockyfilmen sowohl auf dramaturgischer Ebene, als auch was die Charakterentwicklung angeht, die konsequent zu Ende gedacht wird.   Emotional sind nicht nur die Vergangenheitsbezüge, auch die Gegenwart weiß zu überzeugen. Rockys Beziehung zu Marie und damit einhergehend seine Momente mit ihrem Sohn Steps (James Francis Kelly) zeigen sehr schön Rockys langsame Öffnung gegenüber dem Heute. Sie leiten ihn weg von seiner Vergangenheit und helfen ihm den Weg in die Gegenwart zu finden.   Motivisch interessant ist natürlich die Idee eines „Alt gegen Jung“, die durch Stallones Alter Einzug in die Geschichte fand. Hier ist es insbesondere der vergangene Glanz eines alten Boxhelden, der die Legitimation für den Showkampf gegen den unpopulären Boxweltmeister Dixon liefert. Dramaturgisch geschickt ausgearbeitet, wirkt die ganze Idee niemals konstruiert. Dixon braucht das Prestige und will den Kampf wirklich zur Show machen. Rocky hingegen braucht den Kampf, um sich endlich von den Dämonen der Vergangenheit zu lösen und nimmt ihn durchaus ernst. Dadurch entsteht ein gewisses Ungleichgewicht zwischen den beiden Kontrahenten, der eine relative Ebenbürtigkeit im Ring erst möglich macht und Rocky die Blamage erspart. Dixon nimmt ihn zu keinem Zeitpunkt ernst, Rocky versteigert sich darin, den Kampf durchzuhalten. Hier gibt es erneut eine Parallele zum Original, in dem es auch weniger um das Gewinnen, als vielmehr um das Durchhalten ging. Der Anspruch den Kampf zu gewinnen ist niemals Antriebsfeder der Bemühungen, es geht um das Aufstehen und die Bereitschaft für das zu Kämpfen, was einem am Herzen liegt. Für Rocky ist es dieser letzte Kampf, der ihm auf der Seele brennt und den er endlich loswerden will.   Wichtig ist wohl auch der klar erkennbare Aspekt des Autobiografischen, den Stallone hier in den Film eingearbeitet hat. Wundervoll fängt er mithilfe Rockys seine eigenen Emotionen ein und spiegelt hier sein eigenes Leben, welches sich auch karrieretechnisch eher stagnierend anließ. Diese autobiografischen Züge machen Rocky Balboa noch um einiges authentischer und verleihen dem Film zusätzliche Reize.   Doch der Film bietet nicht nur Sonnenseiten. Einige wenige Kritikpunkte finden sich durchaus. Zunächst wäre da die Musik, die zwar an den meisten Stellen großartig die Stimmung des Originals überträgt und auch den Figuren und der Geschichte mehr tiefe verleiht, aber an anderen Stellen leider etwas zu sehr in moderne Rapklänge aufgeht. In diesen Augenblicken funktioniert die Musik leider nicht ganz so gut und macht ein wenig vom Zauber des Filmes kaputt.   Ebenfalls zu kritisieren, jedoch zu vernachlässigen, ist die Außerachlassung des Hirnschadens, der Rocky im fünften Film als bleibend diagnostiziert wurde. Hier wird zugunsten der Geschichte auf dieses nicht unwesentliche Element verzichtet und es wird einfach ausgeblendet. Dadurch wird die Handlung überhaupt erst möglich. Hätte Stallone diesen Schnitzer nicht konsequent übergangen, sondern sich in hahnebüchene Erklärungen geflüchtet, so hätte das dem Film viel mehr von seinem Zauber genommen. So löscht er ein Handlungselement aus dem ohnehin eher mittelmäßigen fünften Film und gibt seinem Werk die Möglichkeit sich unbelastet zu entfalten.   Der letzte Kritikpunkt ist für mich der etwas zu kurz ausgefallene Trainings- und Kampfteil des Filmes. Nachdem die gesamte Geschichte auf diesen Schlusskampf hingearbeitet hat, wird er dann doch in relativ kurzer Zeit abgehandelt und spielt eine eher untergeordnete Rolle. Schade möchte man sagen, trotzdem kann man dem natürlich gegenüberstellen, dass es Stallone in seinem Werk vorwiegend um die Figuren ging. Ein längerer Kampfteil am Schluss hätte dann zwar nicht geschadet aber vielleicht war er auch gezwungen sich zu entscheiden, wo er die Schere ansetzt. Und da bietet sich in einem so hochwertigen Charakterdrama der Kampf wohl eher an als die Charakterzeichnung.   [b][u]Fazit:[/u][/b] [b][/b] Mit Rocky Balboa haben wir das großartige Finale einer der ganz großen Filmreihen unserer Zeit vorliegen. Der Film überzeugt im Grunde durch die Bank mit wundervoller Dramaturgie, tollen Bildern und einer hervorragenden Charakterzeichnung. Es wird sich viel auf die Vergangenheit besonnen, jedoch werden auch aktuelle Bezüge geboten. Damit gelingt es Stallone, zugleich ein Fazit und eine Quintessenz aus seiner Reihe zu destillieren und trotzdem die Geschichte fortzuspinnen und auf eine neue Ebene zu bringen, die eine Figurenentwicklung zulässt. Rocky bleibt zwar der Gleiche, doch zum Schluss schafft er es, seine Vergangenheit hinter sich zu lassen und sich selbst als Person wieder neu zu definieren.   Damit bietet der Film insbesondere für Fans der Reihe viel. Durch die Verquickung von alten Drehorten und Themen und den neuen Ideen und Impulsen ist er zugleich typisch Rocky und doch erfindet er sich im Sinne des Originales wieder neu. Für Neueinsteiger bietet er eine tolle Abwandlung des Underdog-Motives aus dem Original-Rocky, die hier im Rahmen der Geschichte trotz des Fortgeschrittenen Alters von Stallone toll greift und nie aufgesetzt wirkt.   Der Film bringt die Geschichte zu einem tollen Abschluss und führt sie logisch konsequent wieder an ihren Anfang zurück. Inhaltlich, optisch, thematisch und von den Charakteren her haben wir hier eine moderne Version all dessen, was Rocky 1976 ausgemacht hat. Damit bietet der Film viel mehr als man sich nach all der Zeit hätte träumen lassen. Trotz der Kritikpunkte zücke ich auch hier [b][u]10/10 Boxhandschuhen,[/u][/b] da der Film für mich der perfekte Abschluss einer großartigen Reihe ist und zu jedem Zeitpunkt den Geist des Originals atmet und lebt. Außerdem hatte ich nachdem ich aus dem Kino kam exakt das gleiche tolle Gefühl, dass ich auch nach dem ersten Ansehen von Rocky hatte.   Eine Anmerkung sei noch gemacht: Obgleich mir das Original-Ende des Filmes so sehr gut gefällt und es auch überaus passend ist, mag ich das alternative Ende von der DVD auch sehr gern. Also sei jedem ans Herz gelegt sich dieses vielleicht auch einmal anzusehen, da es sich wirklich lohnt.

Rocky Balboa Bewertung
Bewertung des Films
1010
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A-Rod : : Traumspion
17.06.2011 23:47 Uhr
0
Dabei seit: 01.06.10 | Posts: 333 | Reviews: 0 | Hüte: 1
sehr starke kritik - man merkt, dass dir die rocky-serie sehr am herzen liegt. stimme dir auch in allen punkten zu außer vllt bei der bewertung, hätte ihm eher ne 9 gegeben. der komplett ignorierte hirnschaden tut natürlich der geschichte gut bzw lässt diese überhaupt entstehen, aber gerade, wenn man die beiden teile 5 & 6 recht zeitnah nacheinander schaut, ist das für mich (leider) einfach ein grober patzer in der story. aber gut is ja jammern auf hohem niveau...
ps: danke auch für die anmerkung mit dem alternativen ende - is mir beim ersten mal schauen damals glatt entgangen
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Sully : : Elvis Balboa
02.02.2011 12:24 Uhr
0
Dabei seit: 29.08.09 | Posts: 10.321 | Reviews: 30 | Hüte: 478
Stallone ist mit "Rocky Balboa" ein wahres Meisterwerk gelungen! Der große Clint Eastwood, hätte das kaum besser erzählen können!

Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf wie viel Du einstecken kannst und trotzdem weiter machst!

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