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Shazam!

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Shazam! goes Marvel

Shazam! Kritik

Shazam! Kritik
0 Kommentare - 12.04.2019 von Duck-Anch-Amun
In dieser Userkritik verrät euch Duck-Anch-Amun, wie gut "Shazam!" ist.
Shazam!

Bewertung: 4 / 5

2019 - the year DC made a Marvel Movie and Marvel a DC Movie.
Dieses Meme sah ich zuletzt auf Facebook und ohne Avengers-Endgame bisher gesehen zu haben, ist da schon was wahres dran. Nach den kontrovers gehandelten Filmen Man of Steel und Batman v Superman, welche den Ton des damals noch als DCEU bezeichneten Universums prägen sollten, wurde diese Strategie nach den verhaltenen Resonanzen weggesperrt und spätestens mit Aquaman komplett vergessen. Wollte man bei DC alles anders machen als der Konkurrent Marvel und z.B. Origins für die bekanntesten Figuren aller Zeiten einfach ignorieren, so kam mit Wonder Woman bereits 2017 ein Film ins Kino, welcher von der so gefürchteten Marvel-Formel durchflutet war. Nach dem Erfolg des ebenfalls nicht unkontrovers behandelten Aquaman, was es nun mit Shazam! Zeit einen neuen Superhelden, aber auch ne neue Origin ins Kino zu bringen.
War es noch 2016 bei DC verpönt ein Universum wie Marvel aufzubauen und schien die Zukunft glänzend zu sein mit WW, Flash, Aquaman oder Green Lantern, so hat man Gott sei dank diesen Plan ad acta gelegt und uns Shazam! geliefert. Alleine, dass mir die Figur nicht wirklich ein Begriff war, war schon ein interessanter Ansatz. Zu oft wurden bei DC mittlerweile Superman oder Batman durch verschiedenste Film-, TV- oder Animationsreihen verbraucht. Auch daher kommt Shazam! komplett unverbraucht, neu und frisch daher. Marvel bewies, dass man auch mit unbekannten Charakteren wie Ant-Man oder Guardians of the Galaxy gute Filme und Erfolge hinbekommt.
Auch die Tatsache, dass man auf das Geschwätz von gestern am besten nicht achtet, bewies sich als goldrichtig. Denn so verrückt wie die Prämisse eines 14-Jährigen im Körper eines Mannes gilt - solch eine Geschichte muss erzählt werden und dies von Anfang an! Kommt dann noch passender Humor hinzu, welcher zu diesem Film mit dieser Handlung einfach absolut notwendig ist, dann hat man ein nettes Filmchen, wo man einfach Spaß hat und sich zurücklehnen kann.

Trailer zu Shazam!

Handlung
Billy Batson gelangt von Adoptivfamilie zu Adoptivfamilie - immer auf der Suche nach seiner Mutter. Doch alles ändert sich, als der Zauberer Shazam! ausgerechnet Billy zu seinem Champion erklärt und ihm Superkräfte schenkt. Billy muss nun lernen was es bedeutet ein wahrer Held zu sein und dies schneller als ihm lieb ist. Denn mit Dr. Shivana taucht ein Mann mit fast den gleichen Fähigkeiten wie Billy aus dem Nichts auf - ausgerechnet als dieser sich neben seinen Superkräften auch noch mit einer neuen Familie rumschlagen muss.

Shazam goes Marvel? Im positiven Sinne!
Allerdings sind mit diesem Film endgültig die Snyder-Zeiten - desto grimmiger, desto besser - vorbei, was man natürlich mit einem weinenden Auge betrachten kann. Dafür nähert sich der Film umso stärker dem MCU, was durch die Handlung eigentlich notwendig ist, was bei der ständigen Kritik an der Marvel-Formel oder der Superheldenmüdigkeit allerdings ein zweischneidiges Blatt ist.

Denn die Marvel-Formel findet sich überall in diesem Film wieder. Billy Batson ist ein 14-Jähriger Junge, welcher sich in einem muskelbebackten Superman verwandelt und dies nicht alles so ernst nimmt. Humoreinlagen und witzige Szenen stehen da schon an der Tagesordnung und hier hat der Film wahrlich seine Stärken. Als Superheld nimmt Billy natürlich nicht alles ernst: Geld verdienen, Youtube-Klicks generieren und seine Grenzen ausloten, hier zeigt der Film einfach dies, was jeder Teenager mit Superkräften tun würde. Welcher Teenager würde in einem erwachsenen Körper nicht sofort mal ein Bier kaufen gehen oder herausfinden, was sich in ominösen Schuppen mit Türsteher und roter Fensterbeleuchtung befindet.
Billy zu begleiten, als er gemeinsam mit seinem Steifbruder Freddy seine Kräften kennenlernt, macht Spaß und jeder findet sich selbst wieder. Natürlich erinnert diese Prämisse an Spider-Man und nicht ohne Grund erinnert dieser Film stellenweise auch an Raimis Filmreihe, welche bis heute zu den besten Superhelden-Reihen aller Zeiten gehört. Und nicht ohne Grund schreit Peter Parker in besagten Filmen einmal Shazam! in NYs Himmel. Auch das Nutzen von Social Media erinnert an Spider-Man, diesmal in Form des 2017er Filmes Spider-Man: Homecoming.
Spaß und Humor werden groß geschrieben, teilweise wird das Genre wie bei Deadpool aufs Korn genommen und parodiert. Unzählige Referenzen ob es nun wichtig ist ob ein Schlupfwinkel geheim ist oder einen Wasserfall braucht oder wie man sich am besten als Superheld nennen soll, sorgt einfach für Lacher. Lacher? Jap, der so oft verpönte Marvel-Humor ist im DCEU eingekehrt und dies auf lockere Art. Anders wie bei Aquaman wirkt es nicht aufgesetzt oder verkauft den Zuschauer für dumm, nein es macht einfach Spaß und sorgt für pure Unterhaltung.
Wichtig ist neben der Leichtigkeit bei Figuren wie Peter Parker auch immer dessen Umfeld gewesen und aus dieser Tatsache zieht Shazam! eine weitere Stärke. Als Adoptivkind hat Billy es nicht leicht und gelangt zum wiederholten Male in eine neue Familie. Und diese ist so sympatisch und verrückt, dass man wirklich hofft, dass es solche Menschen auch in der Realität gibt. Billy als Einzelgänger muss erst seinen Platz hier finden, was er dann natürlich in dem Moment tut, als er zum Superhelden wird und gott sei dank einen Nerd in seiner Familie hat. Hier beginnt der Film auch immer wieder mit ernsteren Themen zu jonglieren und nutzt Probleme auch als Botschaft, etwas was zuletzt in Superheldenfilmen immer wichtiger wurde.
Ein weiterer Pluspunkt von Shazam! ist die lokale Bedeutung und hier hebt man sich gekonnt vom bisherigen DCEU ab. Waren bisher alle Filme massive CGI-Schlachten wo alle aufgestellten Regeln plötzlich vergessen wurden und man Weltmeere und Städte in Schutt und Asche legte, so hat man hier diesmal keinen bombastischen Showdown. Womöglich liegt es am geringen Budget, welches dieser Film zur Verfügung hatte, aber dies ist als positiv anzusehen! Dadurch entsteht auch nicht die Frage: "Wieso ist XYZ nicht gerade da um zu helfen?", nein es stärkt die Figur und ihr Umfeld und lässt sie in diesem Universum nicht unwichtig erscheinen.

Positiv zu sehen ist einfach, dass man diesmal eine runde, spaßige Geschichte erzählt, welche nicht inkonsequent wirkt und welche unterhält. Viele Figuren sind sympatisch, man kann verstehen weshalb Superkräfte zu haben Spaß macht und ich denke mein Teenager-Ich wäre nun zu 100 % zufrieden gewesen. Aber wie lehrte uns schon Spider-Man: "Aus großer Kraft folgt große Verantwortung" und schon landen wir bei einigen nicht so gelungenen Aspekten.

Shazam! goes Marvel: Negative Aspekte
Ein Superheld ist nur so gut wie sein Gegenspieler, diese alte Regel wird auch in diesem Film auf die Probe gestellt und hier fühlt Shazam! sich dann einfach an wie ein Film aus Phase 1 oder 2.
Keine Frage, Dr. Shivana wird toll in Szene gesetzt und wir lernen ihn gleich kennen und verstehen. Nur selten bekommt man den Antagonisten so früh und gut vorgestellt. Doch dann wirkt es so, als hätte der Film irgendwie eine Szene vergessen, der Gegenspieler bekommt keine weitere Aufmerksam keit und wird einfach reduziert. Was als tolle Motivation beginnt, verkommt zu einem "der Junge ist einfach böse"-Klischee. Bestimmt kann man daraus deuten, dass Dr. Shivana selbst ein Kind im Körper eines Mannes ist und einfach neidig ist auf das "schönere Spielzeug", welches der Nachbarsjunge besitzt - leider wurde dies nicht überzeugend genug rübergebracht. So verkommt ein eigentlich guter Gegenspieler zum typischen Spiegelbild-Schurken - etwas was man Marvel immer wieder vorwirft.
Durch das Auftreten der 7 Todsünden, verliert der Schurke selbst dann auch an Bedeutung und wird damit nahezu einzig auf den Konflikt zwischen ihm und Shazam bzw. dem Zauberer begrenzt. Davon abgesehen, dass die 7 Todsünden auch dem neuen Ghostbusters-Film von Feige entstammen könnten, mit dieser Herangehensweise zerstört man eigentlich einen tollen Gegenspieler und soll irgendwie Mitleid mit ihm bekommen, was aber immer wieder durch inkonsequente Taten vernichtet wird.

Die 7 Todsünden führen dann auch zu einem weiteren Problem, über welches viele Zuschauer hinwegsehen können, welches mit störte. Schon in Aquaman versagte man meiner Meinung nach mit dem Worldbuilding und auch diesmal verläuft dies holprig. Nachdem Marvel noch Probleme mit Thor 1 hatte, fügten sich fremde Welten wie Asgard oder Wakanda organisch in dieses Universum hinein. Shazam! gelingt dies nur bedingt und die Magie wird einfach als vorhanden angenommen und schon wird man in den Film geschmissen. Da lob ich mir doch Doctor Strange, welcher seine Macken hatte, der Magie aber deutlich besser darstellen konnte als Shazam, wo man Namen und Geschichten an den Kopf geworfen bekommt, die Welt aber nicht etabliert wird. Ärgerlich ist dies dann besonders, wenn man bedenkt, dass im DCEU mit Suicide Squad ja bereits Magie etabliert wurde, scheinbar haben alle Beteiligten SSQ vergessen oder wollen es nicht mehr in diesem Universum spielen lassen.

Dieses fehlende Worldbuiling sorgt dann auch für das größte Fragezeichen des Film: wieso Billy Batson? Bily Batson ist anfangs ein Ekel und Verbrecher und auch wenn er seinem Stiefbruder Freddy hilft (nachdem er diesen bestohlen hat), so macht dies aus ihm eher einen typischen 0815-Rebellen anstelle eines guten Menschen. Erst als er Superheld ist, wird er auch als Billy Batson mehr zu der Person, welche der Zauberer immer haben wollte. Mich störte einfach, dass Billy nichts besonderes ist und nichts aufweisen kann, was auch andere Leute nicht getan hätten. Hier fehlen dem Film einfach Szenen und Länge um die Beziehung zwischen ihm und seinen Geschwistern organisch wachsen zu lassen. Es kommt einfach zu plötzlich, weil es eben so passieren muss laut Drehbuch und oft ertappte ich mich dabei, dass Freddy ja ein besserer Champion gewesen wäre.

Den Humor lobte ich bereits, bemerkenswert sind auch viele ernsthafte Szenen, welche an ein Drama erinnern. Auch hier greift die Marvel-Formel indem man manche ernste Szene gleich wieder mit einem Witz oder Gag vernichtet. Etwas was mir einige Lacher entringen lässt, was aber viele Zuschauer auf die Nerven geht und man auch aus GotG 2 oder Thor 3 kennt.

Schnell noch zu einem Aspekt, der mich das MCU lieben lässt, wo DC meiner Meinung nach aber Potenzial liegen ließ. Die Frage nach dem DCEU ist wohl weiterhin nicht geklärt, die Fragen nach The Suicide Squad, The Flash und The Batman sowie die Zukunft von Henry Cavill schweben über dem Konstrukt. Shazam! fühlte sich auch deshalb frisch an, weil er dieses ausblenden kann. Versagte Aquaman noch an dieser Bürde, so nimmt Shazam! diesen Umstand locker hin und schafft es dies auf Deadpool-Art gar zu kommentieren. Die Easter Eggs sind toll, nie hat man das Gefühl, dass dieser Film im gleichen Universum wie BvS spielt. Zwar werden Superman oder Batman erwähnt, bis auf einen Zeitungssauschnitt könnte man Freddy, welcher die Verbindung zu diesen Ikonen bildet, auch einfach als nerdigen ComicCon-Fan bezeichnen, welcher sein Geld für T-Shirts und Batman-Utensilien ausgibt. So wie Homecoming sich bewusst ist, dass Star Wars ein heißes kulturelles Phänomen ist, so sind dies bei Shazam! Batman und Superman.
Das Ende des Films untermauert dies nochmal, als Shazam die Weichen für die Zukunft festlegt und man keine Sekunde mehr an irgendwelche Crossover denkt - Leute, die den Film gesehen haben verstehen was ich meine.
Dieser Ansatz das DCEU gekonnt zu Umschiffen wird jedoch ausgerechnet am Ende leider verpatzt, ich denke diese Szene war unnötig und eher reiner Fanservice. Denn ob dies noch bei geplanten Shazam 2 und Black-Adam-Filmen ne Rolle spielt, ich wage es zu bezweifeln.

DC stays DC
Shazam! geht neue Wege, vergisst aber leider aus Fehlern anderer Studios zu lernen oder sie zu umgehen. Dies merkt man auch an der Musik, welche nur so dahinplätschert, während die Popsongs nicht mit dem selben Charme wie bei den GotG z.B. eingesetzt werden. Das Budget merkt man dem Film dann an, wenn man Shazam! einfach ansieht, dass sein Superheld ein aufgepolstertes Kostüm hat oder beide die Figuren durch den Nachthimmel Philis fliegen. Auch die bereits erwähnten Todsünden wirken nicht auf der Höhe der Technik - alles aber Dinge die man ignorieren kann.
Eigentlich bin ich sogar froh, dass man die Flugszenen quasi aus Man of Steel kennt und man hier dem anfänglichen Darstellungen des DCEU treu bleibt. Dies liegt auch an der Farbgebung des Films: zwar wirkt Shazams Kostüm hier wirklich künstlich, die Umgebung ist aber längst nicht so quietschbunt wie bei Aquaman, sondern eher in Grau gehalten (deutlich vor allem bei der Bus-Szene). Hier füllt der Superheld das Bild mit Wärme und wirkt wie ein Kontrast zur Umgebung - dass man einfach dem Alltag entkommen möchte. Etwas was man auch bei der Familie fühlt, wo warme Töne fast schon spürbar sind.

Problematisch ist aber, dass der Film wie schon Aquaman zuviel sein will bzw. nicht weiß was er sein will. Denn trotz all dem Humor und Spaß will DC auch immer noch ernster wirken als der Konkurrent. Dies sorgt dafür, dass der Film tonal manchmal holprig wirkt und die gute Laune durch Drama-Szenen (dies passt hervorragend!) und Horrorszenen (wirkt einfach übertrieben und nicht homogen) unterbrochen wird. bei manchen Szenen fragt man sich dann einfach, für wen dieser Film ist und da waren die Trailer schon mal irreführend. Denn neben all dem Spaß ist Shazam! auch ziemlich ernst geworden, welches dann leider zu 50 % positiv, als auch 50 % negativ anzusehen ist. Dies ist dann gerade schade, wenn man versucht die Marvel-Formel umzusetzen und jede ernste Szene mit einem Gag entschärft wird.

Fazit
Shazam! macht Spaß, Shazam! ist ein Film den man gesehen haben muss und Shazam! funktioniert überraschend gut, trotz all der Probleme im DCEU. Es ist eine sympatische kleine Geschichte mit liebenswerten Figuren und viel Herz und erinnert an die positivsten Vorreiter dieses Genre. Dafür, dass es eine Origin ist, wird viel richtig gemacht, leider ist alles "nur" überdurchschnittlich und nichts weltbewegendes. Irgendwie kennt man dies schon alles, die positiven als auch die negativen Aspekte und die einzige Neuheit entzieht Shazam! aus seiner Vorlage. Gott sei dank macht man daraus sehr viel und genau hier hat der Film seine Stärken. Leider geht er den begonnen Weg nicht konsequent zu Ende und so fühlt man sich vielerorts an Negativbeispiele erinnert, wo bei diese den Vorteil haben bereits lange vor Shazam! im Kino gelaufen zu haben.
Konsequenter seinen eigenen Weg gehen (nicht nur was die Handlung betrifft), sondern auch seinen eigenen Platz finden. Und hier finde ich es spannend, wenn DC diese verrückte Welt voller Magie endgültig zur Entfaltung kommen lässt.

3,5 - 4 Hüte für Shazam!, welchem jedem zu empfehlen ist, welcher mal einen lockeren, spaßigen und guten Film für Zwischendurch haben will.

Ende: After-Credit
Schlussendlich geht man auch hier den Marvel-Weg, den Weg den man eigentlich nie gehen wollte wenn man an MoS und BvS. So wird sogar die Umsetzung mit einem Gag und einem Teaser genutzt, welches einfach nach 20 Jahren Superheldenfilme nicht mehr innovativ wirkt.
Davon abgesehen scheint Shazam! 2 noch verrückter und abgefahrener zu werden. Wieder ein Problem des fehlenden Worldbuilding, denn was ich da zu sehen bekam, ließm mich laut auflachen und den Kopf schütteln. Richtige Vorfreude machte man damit wohl nur DC-Fans - gott sei dank schafft der Film es auch ohne After-Credit-Szene Vorfreude auf die Zukunft zu entfachen (Gruß an Venom einfügen)

Shazam! Bewertung
Bewertung des Films
810
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