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Tremors 3 - Die neue Brut

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Der Arschknall-Blitzkrieg-Teil

Tremors 3 - Die neue Brut Kritik

Tremors 3 - Die neue Brut Kritik
0 Kommentare - 31.07.2013 von Croatia
In dieser Userkritik verrät euch Croatia, wie gut "Tremors 3 - Die neue Brut" ist.

Bewertung: 2.5 / 5

Wie auch der zweite Teil erschien [b]Tremors 3 - Die Rache der Raketenwürmer[/b] oder auch [b]Tremors 3 - Die neue Brut[/b] nur auf DVD. Dieses Mal verdient, denn während der zweite Teil noch unterhält, kann man das vom dritten Teil nicht sagen. Vor allem mangelte es an guten Schauspielern. Denn außer Michael Gross als [i]Burt Gummer[/i] sind keine weiteren großartigen Darsteller mit dabei. Genug tragisch war schon der Verlust von Kevin Bacon nach Teil eins und nun wollte auch nicht mehr Fred Ward als [i]Earl[/i] mitmachen. Im dritten Teil fehlt es ein wenig an Spannung und nicht alles wurde realistisch inszeniert. Überzeugen kann eigentlich nur Michael Gross. Story: Elf Jahre sind vergangen, als riesige Würmer, die Menschen im Wüstenkaff Perfection, in Angst und Schrecken versetzt hatten. Einige Menschen versuchen nun aus den damaligen Ereignissen Kapital herauszuschlagen. Jack Sawyer (Shawn Christian) hat einen Themenpark aufgebaut in dem er Touristen durch Tricks weismachen will, dass die Würmer noch existieren. Eines Tages kehrt Burt Gummer (Michael Gross), nach einem Einsatz in Argentinien zurück in seine Heimatstadt. Zum Glück, denn kurze Zeit später kehren die Kreaturen ebenfalls zurück. Kritik: [b]Tremors 3 - Die neue Brut[/b] wurde nun unter Leitung von [u]Brent Maddock[/u] gedreht, welcher in den ersten beiden Teilen das Drehbuch schrieb. Ebenfalls schrieb er das Drehbuch für den Dritten zusammen mit S.S. Wilson (Drehbuch [b]Tremors[/b] Quadrilogie und Regie [b]Tremors 2[/b] & [b]Tremors 4[/b]). Was schon anfangs ärgert ist die Änderung der Synchronstimme von [i]Burt[/i] (Michael Gross). Gross zeigt in Teil drei zwar keine schlechte Performance, dennoch passte er mehr in das Konzept des Nebendarstellers und auch die Gags nehmen ab. Wie auch bei den beiden Vorgängern entsteht am Rande eine Liebesbeziehung. Da hätten sich die Drehbuchautoren etwas Neues einfallen lassen können. Was ebenso nervt ist, wie die Kreaturen nun dargestellt werden. Im ersten Teil war noch ein wenig Horror dabei, doch in diesem Fall werden die Graboiden als Witzfigur dargestellt. Es gibt sogar eine Rückkehr. Robert Jayne der im ersten Teil den Jungen [i]Melvin[/i] verkörperte, bekommt auch in Teil drei ein paar Szenen, in dem er [i]Burt[/i] darum bittet ihm zu helfen in Perfection etwas Großes aufzubauen, doch als [i]Burt[/i] dann erfährt, dass er höchstwahrscheinlich umziehen muss, versucht er [i]Melvin[/i] mit allen Mittel zu stoppen (auf komische Weise). In Teil drei gibt es auch wieder neue Wesen, die Arschknaller genannt werden. Diese "Nachfahren" können sogar fliegen und orten ihre Beute, genauso wie die Shrieker, per Infrarot. Leider ist die Computertechnik miserabel und die Arschknaller wirken unreal. Die beste Kreature ist weiterhin der Graboid. Bedauerlicherweise wurde die Einleitung zu lang und die Graboiden bekommen kaum mehr Spielzeit. Doch es gibt wieder ideenreiche Waffen und [i]Burt[/i] kämpft wieder ohne Furcht gegen seine schlimmsten Feinde mit den explosivsten Waffen. Schade, dass die Story schwächelt und kaum noch gute Gags zuhören sind. Ab und zu wurden auch unnötige Szenen eingebaut, die den Film auf die gewünschte Spielfilmlänge von 95 Minuten bringen. Fazit: [b]Tremors 3 - Die neue Brut/Tremors 3 - Die Rache der Raketenwürmer[/b] enttäuscht leider die Genrefans zu sehr und der Film kam auch zu Recht nie ins Kino, sondern direkt auf DVD. An Gags und Story wurde ziemlich gespart. Michael Gross spielt [i]Burt[/i] diesmal nur solide und besonders nerven die billigen CGI-Effekte, die verhindern, dass die Kreaturen echt aussehen. Es gibt zwar zahlreiche Explosionen und gelegentlich kommt die Truppe auf clevere Ideen, allerdings gibt es immer wieder unnötige Szenen, die den Film verschlechtern. Von mir gibt es 5/10 Punkte.

Tremors 3 - Die neue Brut Bewertung
Bewertung des Films
510

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