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"Children of Blood and Bone": Filmrechte nach Bieterwettstreit bei Paramount

"Children of Blood and Bone": Filmrechte nach Bieterwettstreit bei Paramount
0 Kommentare - Fr, 14.01.2022 von N. Sälzle
Nicht (mehr) bei Lucasfilm: Paramount Pictures hat bei den Filmrechten zu "Children of Blood and Bone" zugeschlagen.

2019 wollte Lucasfilm etwas aus den Children of Blood and Bone-Abenteuern machen. Doch scheinbar ist man im Haus der weit, weit entfernten Galaxis von diesen Plänen abgerückt. Jedenfalls sind die Rechte daran nun bei Paramount gelandet.

Wie unter anderem Deadline schreibt, möchte Paramount Pictures die Children of Blood and Bone-Erzählungen auf die Leinwand zaubern, weshalb man die Filmrechte an der von Tomi Adeyemi geschriebenen Trilogie erstanden hätte. Das erste Buch der Trilogie kam im März 2018 unter dem Originaltitel "Legacy of Orisha" auf den Markt. Im selben Jahr wanderten noch über eine halbe Millionen Exemplare über den Ladentisch.

Wie die konkreten Pläne Paramounts für Children of Blood and Bone aussehen, ist noch nicht bekannt. Das Studio sei aber nicht der alleinige Interessent gewesen. Auch Universal, Netflix und Amazon hätten Interesse an den Filmrechten bekundet, wurden im Bieterwettstreit allerdings von Paramount ausgestochen.

Die Welt der Young-Adult-Romane wurde von der westafrikanischen Mythologie inspiriert. Angesiedelt ist die Handlung im fiktionalen Land Orisha, wo Zélie Adebola versucht, die Magie im Königreich wieder herzustellen, nachdem sie und die anderen sogenannten Maji jahrelang unterdrückt wurden.

Quelle: Deadline
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