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Alien - Covenant

Aliens, überall Aliens!

Alien - Covenant Kritik

24 Kommentar(e) - 07.05.2017 von Moviejones
Filmkritik

Alien - Covenant Bewertung: 3.5/5

Alien - Covenant ist ein Hybrid - auf der einen Seite eine geradlinige Fortsetzung des Vorgängers Prometheus - Dunkle Zeichen, auf der anderen Seite ein regelrechtes Mashup mit Alien und Einsprengseln von Aliens, um ja den Schwenk zum Klassiker aus dem Jahr 1979 zu schaffen. Man kann nicht sagen, dass der Film nicht packt, aber vieles wirkt wie ein Klon der Vorgänger, von denen sich Regisseur Ridley Scott zuvor noch unbedingt distanzieren wollte. Viele komplexe Ideen und Fragen aus Prometheus werden in diesem Prozess einfach ignoriert und bleiben auf der Strecke. Alien-Fans müssen sich das Spektakel unbedingt im Kino ansehen, schon allein deswegen, weil bestimmte Ereignisse diskutiert werden wollen.

Alien - Covenant Kritik

Wir befinden uns im Jahr 2104. Die Crew der Covenant ist mit mehr als 2000 Aussiedlern auf dem Weg, eine fremde Welt zu besiedeln - Origae-6. Der unermüdliche Android Walter (Michael Fassbender) kümmert sich um das menschenleere, dahintreibende Raumschiff, als ein Sonnensturm die Mannschaft zum unsanften Aufwachen zwingt. Kurze Zeit später erreicht eine obskure Nachricht die Covenant und Kapitän Oram (Billy Crudup) erliegt den Verlockungen der ebenso für eine Besiedlung geeigneten Quelle. Nur Daniels (Katherine Waterston) kritisiert den Kurswechsel deutlich und wie recht sie hatte, wird schneller klar als erwartet...

Vor der Sichtung von Alien - Covenant hatten wir so manche Frage, die beantwortet werden sollte, darunter "Wird Alien nachgekaut?", "Wie wird mit Erbe von Prometheus umgegangen?" und "Wird eine hinreichende Genese des bekannten Aliens geboten?". Alles Fragen, für die man eine Erklärung in Ridley Scotts neuem Film bekommt, der sich im Gegensatz zum Vorgänger tatsächlich wieder mehr an die Alien-Reihe anschmiegt.

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Knapp fünf Jahre nach Prometheus - Dunkle Zeichen erfahren wir endlich, was aus Dr. Elizabeth Shaw (Noomi Rapace) und dem Androiden David (Fassbender) geworden ist. Mit dem Raumschiff der Außerirdischen entkamen beide vom Mond LV-223, um Antworten zu finden. Innerhalb der Filme sprechen wir von einer zehnjährigen Zeitspanne und nach Alien - Covenant werden noch zwanzig Jahre vergehen, bis wir uns an Bord der Nostromo befinden werden. Subjektiv betrachtet kann diese Zeitspanne viel von der Faszination von Alien nehmen, denn mehr als 30 irdische Jahre gingen viele Fans auf der Welt davon aus, dass der Space Jockey eventuell schon sehr, sehr lange auf LV-426 ruhte, dem ein Alien einst den Brustkorb zerriss. Dass dem offenkundig nicht so ist, weil die Aliens laut den aktuellen Filmen eine eher moderne Spezies sind, ist eine legitime Entscheidung, für uns aber auch nicht der beste Drehbuchkniff. Hinzu kommt, dass spätestens mit Covenant klar wird, dass dem Konzern Weyland-Yutani viel an inkompetenten Mitarbeitern gelegen ist: Nicht dass Vorhaben zwingend scheitern sollen (auf säurespritzende Außerirdische kann man sich auch nicht wirklich effektiv vorbereiten), aber ein psychologisch geschultes Personal wäre schon mal ein Anfang. Quarantänevorschriften werden in der Reihe seit jeher stark ignoriert und offenbar ist die Klatsche Don´t hesitate, investigate über die unfähigen Wissenschaftler in Prometheus bei den Drehbuchautoren immer noch nicht angekommen, denn wieder muss man über so manches Vorgehen einfach den Kopf schütteln.
 
Viele befürchten, dass Alien - Covenant zudem kaum auf das Verbleiben von Shaw und David eingehen wird, doch hier können wir euch beruhigen. Es wird bald klar, wohin die Reise geht und speziell das Aufeinandertreffen von Altmodell David und seinem Nachfolger Walter birgt so manche interessante Diskussionsrunde zwischen den beiden. Was Shaw betrifft, macht man es sich im Drehbuch aber sehr leicht, all den komplizierten Ballast von Prometheus über Bord zu werfen. Man spürt, dass die kreationistische Auffassung für Ridley Scott und die Autoren abermals eine starke Rolle spielt und natürlich wollen wir alle endlich erfahren, woher die klassischen Aliens kommen. Dabei erleben wir so manche neue Burster-Form in Alien - Covenant und man kann sagen, dass seit Prometheus eine regelrechte Schwemme an diversen (Ur-)Formen einsetzt und sich speziell bei der Genese einige Freiheiten herausgenommen werden.

Mit dem neuen Beitrag nährt sich die Reihe auch sehr viel stärker von Horrorelementen. Es gibt regelrechte Splatterszenen und der "Psycho-Zauber" aus Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt ist fast nur noch marginal spürbar - aber das war bei Aliens - Die Rückkehr ja auch schon anders. Des Weiteren wird mehr auf Computertricks gesetzt, was nicht nur einmal exzessiv vorkommt. Natürlich ist es heutzutage Gang und Gäbe, jedoch wären ein paar mehr handgemachte Effekte nicht abträglich, aber offenbar einfach zu aufwendig. Dies unterscheidet Alien - Covenant deutlich vom ersten Film von 1979, doch andererseits wirkt ein Großteil des Films regelrecht bekannt. Eine Crew, die vom Weg abkommt, auf eine unbekannte Spezies trifft und dem Tod ins Auge blickt - ja, das ist Alien. An anderer Stelle erinnert vor allem der Score mit so manchem Einsprengsel an Aliens (wobei Prometheus deutlich innovativer war, was die Musik angeht) und es beschleicht einen bald das Gefühl, dass unbedingt aufs sichere Pferd gesetzt werden sollte. Was auch immer Scott dazu bewogen hat, seine einstige Überzeugung über Bord zu werfen, sich von der Alien-Reihe zu distanzieren, werden wir eventuell nie erfahren, aber mit dem neuen Film wird viel Bekanntes serviert. Nicht zuletzt erinnert eine großartige Katherine Waterston in ihrem Habitus und Auftreten mehr als einmal an eine konsequente, aber etwas softere Ripley. An diesem Punkt kann man nichts Schlechtes über das Casting sagen, wobei uns gerade die Rolle von James Franco erstaunt hat.

Alles in allem werden in Alien - Covenant viele spannende und stimmungsvolle Momente serviert, die einen genüsslichen Kinoabend bieten. Die Atmosphäre stimmt und Alien-Fans kommen spätestens mit einer actiongeladenen Sequenz gegen Ende voll auf ihre Kosten. Aber wie zuvor erwähnt, kritisieren wir die allzu deutlichen Parallelen zu den anderen Filmen, denn dafür wird dann doch zu wenig geboten, was eine Topbewertung nach sich ziehen würde.



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Alien - Covenant Bewertung
Bewertung des Films
710
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24 Kommentare - Moviejones distanziert sich von Userbeiträgen.
Cassjo
Moviejones-Fan
Geschlecht | 24.05.2017 | 17:21 Uhr24.05.2017 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 24.05.2017 17:21 Uhr editiert.

Enttäuschend, ernüchternd und für mich der Beweis, dass so mancher Regisseur gar nicht (mehr) die künstlerische Vision hat, die ihm all die Jahre lang immer wieder kritiklos angedichtet wurde.

Es gibt durchaus interessante Aspekte in diesem Film, aber für mich ist und bleibt es eine alternative Interpretation und der versteinerte Space Jockey aus 79 bleibt somit unberührt und wird nicht weiter entmystifiziert.

Krass ist auch das Ausmaß und die Präsentation von H. R. Gigers... naja, "Geschmack" in David Vincis Studienkammer .

3,5 Hüte sind mir zu hoch, obwohl ich ein Freund von Produktionsdesigns in Filmen bin und hier gibt es sehr nette Einblicke. Der Film fischt jedoch handlungs- und logiktechnisch einfach im Trüben, genau wie sein Vorgänger, ist allerdings nicht so nervig pseudoüberladen.

Ich bin vielmehr auf das nun folgende Suchspiel christlicher Anspielungen Frame für Frame gespannt. Da kamen echt wirre Theorien und Deutungsebenen zusammen.

GeneralGrievous
Moviejones-Fan
Geschlecht | 22.05.2017 | 23:32 Uhr22.05.2017 | Kontakt
Jonesi

Ich schließe mich der Bewertung von MJ mit 3,5 von möglichen 5 Hüten an. Optisch wurden tolle Schauwerte geboten, der Härtegrad tut dem Film auf jeden Fall gut und die Schauspieler - insb. Fassbender, Waterston und McBride - machen ihre Sache durchweg gut bis sehr gut.

Dennoch hätte ich gerne mehr über die Konstrukteure, ihre Kultur, ihre Motivation usw. erfahren. Schade, dass ich mir Prometheus 2 abschminken kann, denn ich hätte viel lieber gewusst, wie es mit Elizabeth Shaw weiter gegangen wäre, hätte man nicht versucht, Prometheus in zwei Minuten Rückblende abzubacken.

So bleibt ein kleiner Wehrmutstropfen übrig, denn obgleich das Alien in seiner Pracht echt schick aussah, wurde es doch vielmehr (abermals) als stupide Actionfigur degradiert.

Strubi
Hexenmeister
Geschlecht | 19.05.2017 | 13:12 Uhr19.05.2017 | Kontakt
Jonesi

@ferdyf

Hmm... dann ist das wohl eher nichts. SciFi ist jetzt eh nicht das Lieblings-Genre meiner Frau. Wenn sie den Film dann auch noch nicht wirklich verstehen kann, macht das vermutlich nicht so viel Sinn.

ferdyf
Alienator
Geschlecht | 19.05.2017 | 11:47 Uhr19.05.2017 | Kontakt
Jonesi

Strubi Ich glaube nicht. Meine Freundin hat nichts verstanden und war auf Dauer gelangweilt, weil da ja nicht die volle Länge über Alienaction ist logischerweise. Bei Dialogen kommt man da oft nicht hinterher und du müsstest ihr das erklären. So habe ich es gemacht bzw vor dem Kino eine Zusammenfassung geliefert. Wenn sie Bock drauf hat einen echt soliden Sci Fi mit Horrorelementen zu sehen a la Life, nimm sie mit.

Selbst ich habe viele Fragen aus Prometheus erst im Nachhinein beantworten können

Strubi
Hexenmeister
Geschlecht | 19.05.2017 | 09:38 Uhr19.05.2017 | Kontakt
Jonesi

Mal ne Frage: Versteht man den Film bzw. kann man Spaß daran haben, ohne die Vorgänger gesehen zu haben? Ich frage, weil meine Frau und ich heute Abend ggf. ins Kino wollen, sie aber Prometheus nicht kennt. Alien hat sie irgendwann vor Ewigkeiten mal gesehen, wirklich daran erinnern kann sie sich aber nicht. Die Fortsetzungen kennt sie gar nicht.

theduke
Moviejones-Fan
Geschlecht | 18.05.2017 | 00:39 Uhr18.05.2017 | Kontakt
Jonesi

@fbMesut ihr müsst mal die Filme wirklich mal eine Chance geben und warten bis die Blu-ray raus kommt dann habt ihr alles was ihr braucht Auch wenn ich den Satz hier mal komplett vom Thema heraus reiße, so passt dein Satz ganz und gar nicht. Ein Film muß im Kino wirken und das jeweilige CGI, die gezeigte Bluescreen oder die Motion Capture Technik müssen im Kino funktionieren und nicht erst im Heimkino. Es geht hier nicht darum was du Zuhause hast, oder wie man den Film nach dem Kino nochmals für die Blu-ray überarbeitete, sondern das die Filme im Kino stimmig sein sollten. Wer hat denn die Räume um sich einen 60 Zoll High Tech TV ins Zimmer zu stellen? Die Masse haben diesen Platz sicherlich nicht.
Allein Filme wie Godzilla 2014, Jurassic world oder Batman versus Superman war komplett auf CGI oder zum Teil kann man nichts machen muss man nehmen wie es kommt ist die neue Technik heutzutage .
Nein das muß man eben nicht hinnehmen wie es kommt, denn man kann die Filme im Kino meiden, und zwar immer dann, wenn man in einem Trailer eben diese falsch angewande Technik erkennt, welche in den Trailern schon billig wirkten. Bei Jurassic World, bei Kong, und bei Warcraft erkannte ich es schon, wo der Größenvergleich von Mensch zum Tier, oder der Hintergrund nicht zum Vordergrund passte, somit hatte es immer gut gepasst diese Filme nicht im Kino zu sichten. Über Alien Covenant kann ich mir zwecks den CGI Effekten noch kein Urteil bilden, denn bisher sieht alles ok aus. Ich will den Film unbedingt sehen, doch keiner geht mitcry

Wer denkt im Internet kann man Punkte erlangen um der Größte zu sein, der ist im realem Leben oft der Kleinste.
fbMesut
Moviejones-Fan
16.05.2017 | 15:25 Uhr16.05.2017 | Kontakt
Jonesi

Ja da muss ich dir Recht geben wegen den neuen CGI Technik sieht das Alien ungewohnt aus, aber dazu kann man ja eh nichts sagen, heutzutage haben wir 60 Zoll 4k Fernseher oder größer oder kleiner wie auch immer, seit der neuen Technik habe ich eh bis jetzt keine negative Erfahrung mit Film gehabt, gefällt mir sehr sehr gut. Allein Filme wie Godzilla 2014, Jurassic world oder Batman versus Superman war komplett auf CGI oder zum Teil kann man nichts machen muss man nehmen wie es kommt ist die neue Technik heutzutage ich habe eine 720p digital Kopie Englisch muss sagen der Film der ist sehr gut gemacht also da hat der Regisseur wirklich sehr viel reingesteckt aber spätestens wenn die Blu-ray raus ist dann kann man sich ja in Urteil bilden sagen ob der gut gemacht worden ist oder nicht in Kino bei Godzilla 2014 oder Batman versus Superman war ich natürlich enttäuscht aber wo ich dann endlich meine Blu-ray hatte da dachte ich ich gucke mir den Film von neu an als wäre das was ganz anderes ihr müsst mal die Filme wirklich mal eine Chance geben und warten bis die Blu-ray raus kommt dann habt ihr alles was ihr braucht komm ich jetzt wieder zum Thema Alien Covenant Prometheus der Film hat mir sehr gut gefallen also ich habe den gemacht obwohl da sehr wenig war finde ich es gut dass die Fortsetzung was mit alien zu tun hat das passt auch sehr sehr gut seit ich den Kurzfilm gesehen habe bin ich optimistisch aber ich bin mir 100% sicher allein das Ende von Film sagt aus da kommen noch zwei drei Fortsetzungen daher sage ich 4,5 punkte von 5

Spawn3000
Moviejones-Fan
10.05.2017 | 08:49 Uhr10.05.2017 | Kontakt
Jonesi

20th Century FOX, die viel Geld in deren Fake News Sender FOX NEWS und Trump Supporter stecken, u.a. von Putin "gesponsert, sollten boykottiert werden. Und deren Filme.

Ich war ein Riesen Alien Fan von Day 1 an. Werde mir Covenant aber nur als VoD ansehen.

Sorry musste ich loswerden.

Nach dem lächerlichen CGI-Alien, das den Schädel gegen das Raumschiff hämmert und die David-Schöpfer Storyline habe ich sowieso keine Lust mir ne Kinokarte zu kaufen.

Spawn3000
Moviejones-Fan
10.05.2017 | 08:46 Uhr10.05.2017 | Kontakt
Jonesi

Dieser Beitrag wurde am 10.05.2017 08:51 Uhr editiert.

Doppelpost

GabrielVerlaine
Moviejones-Fan
Geschlecht | 08.05.2017 | 23:57 Uhr08.05.2017 | Kontakt
Jonesi

Genau wie ich dachte. Solides Handwerk, aber leider nix besonderes und ein quasi Remake des Originals. Kein Mut für neues und Innovation (was Blomkamp uns geboten hätte, etwas neues und Mutiges, mit Respekt vor dem Original). Wieso kapieren die (entschuldigung für die Ausdrucksweise) alten Säcke nicht, wenn Ihre Zeit vorbei ist und es Zeit ist die neuen Jungen Filmschaffenden ans Steuer zu lassen?! Ich hasse sowas wirklich.

"Hier sind eure Namen: Mr. White, Mr. Blue, Mr. Blonde, Mr. Brown und Mr. Pink." - "Warum bin ich Mr. Pink?" - "Weil du ne Schwuchtel bist, darum!"