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Spider-Man - Homecoming

Spiderman - Homecoming : Wieder nur ein Reboot?

Spider-Man - Homecoming Kritik

0 Kommentar(e) - 16.07.2017 von jerichocane
Hierbei handelt es sich um eine User-Kritik von jerichocane.
Filmkritik

Spider-Man - Homecoming Bewertung: 5/5

Die Gefühle waren gemischt als die News kam Sony und Marvel/Disney haben sich auf eine Zusammenarbeit geeinigt, zum Einen war ich erfreut, dass Spidey nun endlich nach Hause kommt, aber bei der Idee eines erneuten Spiderreboots war ich skeptisch, da meiner Meinung nach Andrew Garfield ein guter Peter Parker abgab, und es eigentlich die Schuld der sehr schlecht umgesetzten Bösewichter und des schlechten Marketings geschuldet war, dass The Amazing Spiderman 2 an den Kinos floppte. Natürlich war der Gedanke einen Spidermanfilm unter Marvel Mastermind Kevin Feige :-) zu bekommen, für einen Fan wie mich einfach das Größte, aber dadurch würde man die TASM Storyline einfach abbrechen.

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Als Tom Holland nun in Civil War als Spiderman auftrat, war ich aber schon begeistert, denn endlich war Spidey so wie ich ihn aus den Comics und der Trickserie meiner Kindheit und Jugend kannte. Doch kann Tom auch einen ganzen Film stemmen?

Homecoming beginnt nach den Ereignissen des ersten Avengers Films. Schrottverwerter Adrian Toomes hat sich die Rechte zur Bereinigung und Verwertung der Alienreste gesichert, bis jedoch die Regierung ihm dies auf Grund von einem Vertrag der Regierung mit Tony Stark verbietet. 

8 Jahre später zur Zeit des Civil War ist Toomes nun unendeckt zum Waffenhändler mit Alientec Waffen geworden. 

Als Peter Parker, der sich nach der Rückkehr von den Ereignissen aus Captain America in den normalen Schulalltag gelangweilt und unterfordert fühlt, durch Zufall einen Bankautomatendiebstahl mit Alientecwaffen verhindert, bringt das ihn auf die Spuren von Toomes.
Spiderman will ihn unbedingt zur Strecke bringen um seinem Mentor Tony Stark zu beweisen, dass er bereit ist ein vollwertiges Mitglied der Avenger zu werden. Doch so näher er Toomes kommt desto gefährlicher wird es für Spiderman, denn Toomes ist mehr als ein Waffenhändler, er ist
VULTURE.

Was mir an Spiderman Homecoming auffiel, sind die Parallelen zu Iron Man 1 und der dortigen Entwicklung von Tony Stark zu Iron Man. Dies ist aber nicht schlecht sondern passt zu Peters Charakter, denn für ihn ist Tony Stark der Größte und er eifert ihm nach, trotzdem ist der Film keine Kopie von Iron Man, sondern der Film steht seine eigene Geschichte.

Mit Michael Keaton als Vulture haben wir einen Bösewicht, der so, fast schon zerrissen ist wie zuvor eigentlich nur Dr. Octopus. So will Adrian Toomes zu Beginn nur seine Familie ernähren und driftet dabei immer mehr in die Skrupellosigkeit ab, trotzdem ist Toomes mir in seinem familiären Umfeld sympatisch. Toomes ist kein einfacher Bösewicht, sondern eher eine Weiterentwicklung von Daniel Brühls Zemo. Beides sind nicht einfach Schurken, weil sie Böse sind, sondern sie werden aus bestimmten Gründen dazu getrieben.

Auch das Schulsetting in dem Spiderman HC spielt hebt sich, im Gegensatz zu den Befürchtungen der vielen Skeptiker, erfrischend von den herkömmlichen Superheldenfilme ab und erinnert am ehesten an die Kickassfilme als an die herkömmlichen Superheldenfilme.

Ist nun Spiderman: Homecoming der beste Marvelfilm? Ganz klar, nein. Iron Man ist und bleibt der bisher beste Marvelfilm, aber der neue Spiderman zählt ganz klar zu den Besten Marvelfilme.

Dafür ist Spiderman: Homecoming für mich ganz klar die bisher beste und comicgetreuste Spidermanverfilmung, und bekommt von mir 5 von 5 Hüte



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