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Indiana Jones und der letzte Kreuzzug

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Indiana Jones und der letzte Kreuzzug Kritik

Indiana Jones und der letzte Kreuzzug Kritik
0 Kommentare - 12.02.2008 von NoAccount
In dieser Userkritik verrät euch NoAccount, wie gut "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" ist.
Indiana Jones und der letzte Kreuzzug

Bewertung: 5 / 5

Nachdem der zweite Teil nicht so ganz bei den Fans ankam. Ging man beim dritten Teil wieder bekannte Wege. Statt Thugs sind nun wieder Nazis die Feinde. Es gibt wieder viel mehr Witze und mit dem heiligen Gral ist ein Objekt wie die Bundeslade im Mittelpunkt. Der Kelch, der das Blut Jesus Christus aufgefangen haben soll, spendet ewiges Leben. Im Auftrag des Millionärs Donnavan soll Indiana Jones den Gral finden. Doch zuvor muss Indy seinen Vater vor den Nazis retten, denn die suchen auch den Gral und Indys Vater hat sein Leben der Suche gewidmet.

Nach der Rettung machen sich somit Vater und Sohn auf die Suche. Das Duo Harrison Ford und Sean Connery funktioniert wunderbar. Die beiden schenken sich nichts und die Dialoge sind herrlich amüsant. „Du sollst mich nicht Junior nennen.“ oder „Das nennst du Archäologie?“ sind zum wegschmeißen. Zwar gibt es auch wieder eine neue Frau für Indy (und seinen Vater), aber diese spielt diesmal nur eine Nebenrollen. Der Film konzentriert sich ganz auf Vater und Sohn. Auch andere Bekannte wie Sallah sind wieder mit dabei.

Das Schöne an Indiana Jones und der Letzte Kreuzzug sind die vielen kleinen Gags und liebenswerten Momente. So erfährt man warum Indiana nun mal Indiana heißt, wie er zu seiner Narbe am Kinn kam und woher er Peitsche und Hut hat. Den jungen Indiana Jones spielt hierbei River Phoenix, der, wie der vor kurzem gestorbene Heath Ledger, einen viel zu frühen Tod fand.

Wie die Vorgänger ist der dritte Teil erstklassige Unterhaltung auf hohem Niveau. Ich freue mich schon riesig auf das letzte Abenteuer mit Indy, Sohn und Marion. Der Mai kann nicht schnell genug kommen.

Indiana Jones und der letzte Kreuzzug Bewertung
Bewertung des Films
1010

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