Johnny English - Der Spion, der es versiebte Kritik - Autor: Croatia | Moviejones
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Johnny English - Der Spion, der es versiebte

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"Er mag vielleicht ein Versager sein, aber ein Versager, der immer wieder auftaucht."

Johnny English - Der Spion, der es versiebte Kritik

Johnny English - Der Spion, der es versiebte Kritik
0 Kommentare - 30.09.2013 von Croatia
In dieser Userkritik verrät euch Croatia, wie gut "Johnny English - Der Spion, der es versiebte" ist.

Bewertung: 3.5 / 5

2003 erschuf Regisseur [u]Peter Howitt[/u] die [i]James Bond[/i]-Parodie [b]Johnny English[/b]. Doch wer sollte den peinlichen und idiotischen Agenten verkörpern. Natürlich wurden viele Britische Starschauspieler vorgeschlagen, doch letztendlich wurde der wahrscheinlich passendste Darsteller gefunden: Rowan Atkinson. Wenn man an Atkinson denkt, dann denkt man sofort auch an die Comedy-Serie: [b]Mr.Bean[/b]. Dies ist und wird auch immer seine Rolle des Lebens sein. Neben kleinen Auftritten in [b]Scooby Doo[/b], [b]Hot Shots[/b] und ein paar Weiteren war Atkinson noch ziemlich unerfahren im Filmgeschäft. Mit dem Vollidioten [i]Johnny English[/i] wurde die perfekte Charakterfigur für ihn gefunden, die auf die Leinwand passt. Für den Regieposten wurde [u]Peter Howitt[/u] verpflichtet. [u]Howitt[/u] brachte mit der [i]Bond[/i]-Parodie seinen dritten Film heraus und dieser ist ihm leider nur zum Teil gelungen. Story: Johnny English (Rowan Atkinson) ist britischer Agent beim MI7. Zwar ist er nicht mehr der allerjüngste und auch nicht der allerhellste Geheimdienstler im Service Ihrer Majestät, aber seine kleinen Schwächen macht er durch extremen Enthusiasmus wett. Und als Britannien vor seiner größten Krise steht, stolpert Johnny mittenhinein: Der finstere Franzose Pascal Sauvage (John Malkovich) hat die Kronjuwelen der englischen Königin in seinen Besitz gebracht und es außerdem Franzose Pascal Sauvage hat die Kronjuwelen der englischen Königin in seinen Besitz gebracht und es außerdem auf den britischen Thron abgesehen. Die nationale Katastrophe beschert dem bisher eher bedeutungslosen Johnny plötzlich schnelle Autos, die neuesten Hi-Tech Gadgets und Geheiminformationen allererster Güte. Angespornt auch durch das Zusammentreffen mit der schönen Doppelagentin Lorna (Natalie Imbruglia) ist er wild entschlossen dem hinterlistigen Sauvage den Garaus zu machen. Denn was kann einem auch Besseres passieren, als sich zu verlieben und dabei noch ganz nebenbei die Nation zu retten?... Kritik: [b]Johnny English[/b] ist definitiv kein Film für jede Altersklasse. Besonders den Leuten die mehr auf Komödien wie [b]Hangover[/b] oder [b]Kill the Boss[/b] stehen, denen würde ich nicht unbedingt [b]Johnny English[/b] empfehlen. Aber für einen unterhaltsamen Familien-Abend ist die Parodie empfehlenswert, denn speziell die jüngeren Zuschauer werden den Film mögen. Hauptverantwortlich dafür ist Hauptdarsteller Rowan Atkinson, der durch seine humorvolle Mimik und dummen Denkweise seine Figur passend inszeniert. Es gibt sogar eine Szene, in der Atkinson gegen sich selber kämpft, um zu beweisen, dass er ein "guter" Agent ist. Den älteren Zuschauern wird vor allem gefallen, dass [b]James Bond[/b] des Öfteren auf die Schippe genommen wird. Beispielsweise existiert in [b]Johnny English[/b] ebenfalls eine Art [i]Moneypenny[/i], allerdings heißt dieser in der Parodie [i]Pegasus[/i] und wird vom Briten Tim Pigott-Smith verkörpert. Ebenso fährt [i]English[/i] einen Aston Martin, der über coole "Accessoires" verfügt. Neben Atkinson sorgt auch Ben Miller für ein paar Gags, jedoch kommen die Gags zu fast 100% von Atkinson. Howard Goodall sorgt für die passende Agentenmusik, während Starsänger Robbie Williams den offiziellen Soundtrack zur Parodie sang. Bedauerlicherweise gibt es diverse Szenen die nicht unbedingt so witzig sind, dass sie jeden ansprechen werden. Viele Szenen sind leider auch zu schnell, man hätte immer wieder noch ein paar Sachen einbauen können, somit ist [b]JE[/b] im Endeffekt zu kurz. Oft kann man als Erwachsener schmunzeln, jedoch fehlen die ganz großen Brüller. Natürlich gibt es manche Leute, denen die Pfeifen-öffnet-Tür-Szene gefallen wird, aber auch nur manchen Leuten, denen vor allem der Britische Humor gefällt. Allgemein ist die Handlung nicht besonders clever. Man kann sozusagen von einer 08/15-Story sprechen. Schade ist, dass man ein Ende bekommt, das eher langweilig ist. Was mir aufgefallen ist, ist dass der Film [b]Green Hornet[/b] die Blitzer-Szene aus [b]Johnny English[/b] kopiert hat. Wer nichts gegen Filme auf Englisch hat, dem empfehle ich, sich eher die OV (Original Version) anzuschauen. Fazit: [b]Johnny English[/b] ist ein unterhaltsamer und qualitativ solider Britischer Comedy-Film. Am Meisten überzeugt Hauptdarsteller Rowan Atkinson. Dieser fällt überwiegend peinlich auf und gibt immer den anderen die Schuld. Schurke John Malkovich, Agentin Imbruglia und [i]English[/i]-Assistent Miller spielen ihre Rolle solide, dennoch ist der Film ein wenig zu kurz, manche Szenen kommen nicht an und der Film beinhaltet nur eine 08/15-Story. Selbst wenn [b]JE[/b] nicht der große Hit war, wurde glücklicherweise ein Sequel gedreht. Von mir gibt es 6.5/10 Punkte.

Johnny English - Der Spion, der es versiebte Bewertung
Bewertung des Films
710
DVD & Blu-ray

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