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Star Trek Into Darkness

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"Klingeln die Öhrchen?"

Star Trek Into Darkness Kritik

Star Trek Into Darkness Kritik
1 Kommentar - 08.09.2013 von Croatia
In dieser Userkritik verrät euch Croatia, wie gut "Star Trek Into Darkness" ist.
Star Trek Into Darkness

Bewertung: 3.5 / 5

2009 brachte Paramount Pictures einen Film heraus, auf den viele Fans lang gewartet haben. Die Rede ist natürlich von [b]Star Trek[/b]. Für den Regieposten wurde [b]Lost[/b]-Regisseur [u]J.J. Abrams[/u] ausgesucht. Dieser hatte im Filme machen noch kaum Erfahrung, nichtsdestotrotz lieferte er uns einen qualitativ guten elften Teil der [b]Star Trek[/b]-Saga und gleichzeitig ein passendes Reboot. 2013 war Platz für das Sequel und den mittlerweile zwölften Teil des [b]ST[/b]-Universums. Weiterhin an Bord war die Enterprise-Crew und Regisseur [u]J.J. Abrams[/u]. Als Gegner wurde nun Benedict Cumberbatch ausgesucht, welcher hauptsächlich durch die Erfolgsserie [b]Sherlock[/b] bekannt wurde. Aber auch andere bekannte Gesichter wurden verpflichtet. Zwar wird [b]Star Trek Into Darkness[/b] nicht allen [b]ST[/b]-Fans gefallen, da es oft Plotänderungen zum Original gibt, aber allen andern empfehle ich den Film. Story: Irgendwo auf einem fremden Planeten. Beim Versuch eine noch unterentwickelte Spezies zu retten und Spock (Zachary Quinto) vor dem sicheren Tod zu bewahren, verletzt Kirk die oberste Direktive: Die strikte Nichteinmischung der Föderation. Während Kirk (Chris Pine) zu seiner Entscheidung steht, hält Spock wenig davon und kurz darauf wird Kirk seines Amtes enthoben und Spock einem anderen Raumschiff zugeteilt. Die Enterprise steht von nun an erneut unter dem Kommando von Christopher Pike (Bruce Greenwood). Kurz darauf befindet sich die Sternenflotte auf der Erde auch schon in einem neuen Konflikt, denn der abtrünnige John Harrison (Benedict Cumberbatch) verübt einen Anschlag, der die Föderation in ihren Grundfesten erschüttert. Persönlich vom Anschlag Harrisons betroffen, will Kirk Rache nehmen und bittet darum, die Jagd persönlich leiten zu dürfen. Doch dazu benötigt er die Enterprise und die Hilfe seiner Crew. Doch welche Opfer ist Kirk bereit zu bringen, um Harrison zu stoppen - und steckt wirklich Wahnsinn als treibende Kraft hinter dessen Taten oder mehr?. Kritik: [b]Star Trek Into Darkness[/b] beinhaltet, wie auch der erste Teil schon, spektakuläre Effekte, genauso wie ausgezeichnete Stunts. Somit ist [u]J.J. Abrams[/u] erneut ein kleiner Hit gelungen. Die Story unterhält die meiste Zeit, selbst wenn man den finalen Showdown hätte besser bzw. länger machen können. Chris Pine spielt seine Rolle erneut exzellent, besonders durch seine Mimik weiß er zu gefallen. Auch Zachary Quinto inszeniert den nervigen und ehrlichen [i]Spock[/i] perfekt. Die beste Performance kommt allerdings nicht von den Helden, sondern von dem Neuzugang Benedict Cumberbatch. Speziell durch seine gut durchdachten Dialoge steigt die Spannung. Wenn die Auflösung kommt, dann freuen sich auch mit ihr die Fans. Leider geht sein Charakter nach der Auflösung den Bach runter. Die Neuinterpretation dieses Charakters gelingt [u]Abrams[/u] nur ansatzweise, warum kann ich nicht sagen, da ich sonst zu viel verraten würde. (Spoiler-Beginn:) Ebenfalls enttäuscht mich der Tod von Admiral Pike (Spoiler-Ende). Für viele war [b]Star Trek Into Darkness[/b] schon im Voraus ein Anwärter auf den Titel "Film des Jahres", doch [u]Abrams[/u] schafft es nicht auf den Thron. Denn für einen perfekten Film braucht man auch ein perfektes Ende und dies misslingt [u]Abrams[/u] total. Ebenso bedauerlich ist die Spannung im Mittelteil, denn ab dem Rückflug von Kronos sinkt die Spannung enorm. Vielleicht hätte man mehr auf die Klingonen bauen können, die nur kurz ins Rampenlicht treten. Möglicherweise wird man mehr von ihnen im geplanten dritten Teil hören. Des Öfteren bemerkt man kopierte Szenen/Dinge aus [b]Star Wars[/b], aber das war zu vermuten. [u]Abrams[/u] baut eine große und unerwartete Wendung in den Film ein, die den Film verbessert, auch wenn nicht allen Fans diese Wendung gefallen wird. [b]Star Trek Into Darkness[/b] ist wahrscheinlich der beste Film im Mai, aber definitiv nicht der "Film des Jahres". Fazit: [b]Star Trek Into Darkness[/b] ist eine unterhaltsame Fortsetzung der neuen [b]Star Trek[/b]-Reihe, aber kein großartiger Film. Verantwortlich dafür sind auf keinen Fall die Darsteller, da die Crew auch schon letztes Mal ihre Rollen beeindruckend performte und mit Benedict Cumberbatch ein Schurke gefunden wurde, den man nicht so schnell vergessen wird, da er seine Charakterfigur herausragend darstellt. [u]Abrams[/u] macht zwar vieles richtig, aber die nicht so spannende zweite Hälfte und der misslungene Schluss enttäuschen. Mal sehen was er mit [b]Star Trek 3[/b] macht und vor allem vermasselt er [b]Star Wars VII[/b]? (auf den ich mich schon riesig freue) Von mir gibt es 7/10 Punkte.

Star Trek Into Darkness Bewertung
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710
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1 Kommentar
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AlexanderDeLarge : : Moviejones-Fan
08.09.2013 17:25 Uhr
0
Dabei seit: 05.08.13 | Posts: 707 | Reviews: 8 | Hüte: 6
Ich gebe dir größtenteils Recht.Ich finde die neuen Star Trek Filme sind schon ganz gut.Alle Schauspieler gut gewählt und sie sind halt gemacht um neues Publikum zu gewinnen was ich auch ok finde.Die alten 10 Filme sind fast alle Meisterwerke.Naja ich denke die Filme werden auch von Teil zu Teil besser.Trotz Logiklöcher war das Zorn des Kahn Remake^^ wirklich gut.
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