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Transformers - Die Rache

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BAYFORMERS - DIE CHRONIK. TEIL II.

Transformers - Die Rache Kritik

Transformers - Die Rache Kritik
1 Kommentar - 14.05.2018 von MD02GEIST
In dieser Userkritik verrät euch MD02GEIST, wie gut "Transformers - Die Rache" ist.

Bewertung: 1 / 5

Hintergrund:

Am 22.06.2009 feierte TRANSFORMERS - REVENGE OF THE FALLEN seine Premiere, ein Jahr und eine Woche nach Teil 1 von 2007. Doch bevor überhaupt der zweite Film geschrieben und schlussendlich gedreht wurde, wurde mitgeteilt das es zwei Fortsetzungen geben würde. Das klassische Gewand der Trilogie.

Das Sequel sollte den ersten Film übertreffen und dieselbe Crew und fast dasselbe Cast wurden erneut engagiert, allen voran MICHAEL BAY als Regisseur und Steven Spielberg als Produzent.

Da zwischen Realität und Fiktion zwei Jahre vergangen sind, wurde diese Lücke mithilfe von Merchandise und Literatur typisch für das Franchise aufgefüllt, doch dieses Mal ging der Schluss nach hinten los.

Ferner mit einer gezielten Desinformationskampagne wollte man die Fans und potenzielle Geheimnisenthüller „verschrecken“, denn die Gerüchte zum Plot des zweiten Live-Action-Filmes zum Franchise TRANSFORMERS sagten was etwas anderes. So sollte beispielsweise Starscream auf Cybertron die Herrschaft der Decepticons an sich reißen, wie es dem Wunsch dieses Charakters durch das Multiversum entspricht.

Für die Locations wurde unter anderem sogar in Ägypten gedreht, was der Authentizität des Landes zugute kommen sollte, storytechnisch - das erfahrt ihr weiter unten. Ein Problem, was die Produktion gefährdete, war ein Streik von Drehbuchautoren.

Nun in Bezug auf seine Länge sollte TRANSFORMERS - REVENGE OF THE FALLEN um etwas mehr als 5 Minuten übertreffen.

Die Story:

TRANSFORMERS - REVENGE OF THE FALLEN ist das erste Sequel der Live-Action-Serie und setzt mit seiner Handlung 2 Jahre nach TRANSFORMERS an. Der Konflikt zwischen Autobots und Decepticons auf der Erde hat sich zugunsten der Autobots verlagert und mithilfe einer menschlichen Spezialarmee, NEST genannt, werden die Decepticons nun gejagt und gestellt.

Doch als bei einem Kampf in Shanghai der Decepticon Wheelbot fällt, erfahren die Autobots und die Menschheit, dass ein Mechanoid namens Fallen seine Rückkehr vorbereitet. Zeitgleich hat Sam Witwicky es nun geschafft. Er darf als erster Witwicky ein College besuchen. Seine Beziehung zu Mikaela Banes sollte sich in der Fortsetzung weiter entwickeln.

Doch als Sam einen Splitter des vor zwei Jahren zerstörten Allsparks in seiner zerfetzen Kleidung findet und dieser Splitter Wissen in sein Gehirn überträgt, beginnt der Kampf um das Schicksal von Cybertronianern und Menschen ein weiteres Mal.

Wie schon beim Vorgänger haben wir es in diesem Film mit einem absoluten Action-Spektakel zu tun, dass als Kopie von Teenager-Produkten wie BEVERLY HILLS 90210, grottenschlechter Comedy und als TRANSFORMERS-Adaptation versucht.

Der Film setzt eine noch höhere Menge Action um und versucht nebenbei nicht nur cybertronische Geschichte, Kultur, sondern auch Biologie für sich zu verarbeiten. Doch anstelle hier geschickt Verbindungen zu knüpfen, werden diese einfach so im Raume stehen gelassen. Dabei beginnt der Film wie sein Vorgänger mit einer Ansprache durch Optimus Prime sehr gut, bevor er dann wieder in absolute Belanglosigkeiten abdriftet und sich alles nach und nach im Chaos verliert.

Jedoch schafft der Film auch etwas Gutes. Er referenziert vorherige TRANSFORMERS-Titel eindeutiger, doch in einem großen Einklang schafft er diese nicht zu bringen. Wie schon bei der Biologie, es wird einfach eingestreut und wird keine Verbindung geschaffen. Dadurch ist der Film zu voll gepackt. Es erweckt den Eindruck eines Reisekoffers, der den ganzen Hausstand beinhalten soll. Ich weiß, dies ist eine schlechte Analogie, aber so kommt es mir vor. Und wie in jeder Comedy wo genau der überfüllte Koffer aufspringt und die Kleidungsstücke herausfliegen, verhält sich TRANSFORMERS - REVENGE OF THE FALLEN genauso. Um dieses Konstrukt zu entschärfen hatte man hier gezielt die Laufzeit extremst erhöhen müssen, oder weniger Einstreuungen vornehmen müssen, aber diese dann vernünftig behandeln können!

Daneben sind die menschlichen Charaktere hier bis auf Sam, der ein bisschen Entwicklung zeigte, hier so absolut stupide und nervig, dass ich keine Worte dafür finden kann. Doch all das wäre ja noch irgendwie zu vergeben, hätte man bloß diese dummen Hunde im Film nicht gehabt. Wie kann es dieser Film es als witzig empfinden, zwei Hunde-Sex-Szenen zu zeigen? Ich war und bin darüber nur sprachlos. Einfach eklig und widerlich. Das braucht niemand und schon gar nicht ein Film der sich TRANSFORMERS nennt! Ich habe nichts gegen Hunde, ich habe nur was gegen etwas dermaßen Sinnloses, dass mit aller Macht versucht lustig zu sein.

Die eigentlichen Stars des Films, die Cybertronianer. Diese haben in ihrer Mehrheit hier kaum Entwicklung und diejenigen, die am meisten zu sehen sind, sind einfach nur das Letzte. Doch obwohl Cybertronianer und Menschen hier eher gleich verteilt sind was ihre Screentime angeht, so habe ich dennoch das Gefühl wie schon bei Teil 1, dass die Titelgeber hier nur Beiwerk sind.

Ein anderes, extrem starkes Manko des Filmes ist der mehr als offensichtliche Versuch den Zuschauer Bildung vorzuenthalten. Neben einem Gefecht in der College-Bibliothek, wo zahlreiche Bücher zerstört werden, wagt der Film unglaubliche geographische Diskrepanzen zu zeigen, die dem kundigen Fan wie Zuschauer echt zum Haareraufen einladen. Natürlich bietet der Film eine Teleportationsszene, aber das ist nur eine. Der Rest versucht sich „realistischer“, versagt aber miserabel. Zwischen Ägypten und Jordanien, die laut Film innerhalb von kürzester Zeit abgefahren oder gelaufen werden können, gibt es zwei Dinge, die so extrem dumm sind, dass ich gar nicht glauben kann:

1. Als Sam und seine Truppe zu Robo-Warrior unterwegs sind, gehen sie in einen Delikatessenladen. Bitte genau lesen, denn so macht es der Film:
Sie betreten den Laden durch die Tür. Die Ladenfläche ist ebenerdig. Robo-Warrior ist niemand anderes als Agent Simmons, der zwischenzeitlich durch die Schließung von Sektor 7 arbeitslos wurde und daraufhin als Verkäufer arbeitet. Simmons führt die Gruppe zum Kühlraum, wo er eine Kellertür öffnet. Alle steigen die dazugehörige Treppe hinab um nur in ein Stockwerk zu gelangen, das oberhalb des Ladens liegt! Richtig! Sie steigen hinab um nur nach oben in ein durch Sonnenlicht durchflutetes Stockwerk zu gelangen! Wie bescheuert ist das?! Ich bitte um eine Erklärung!

2. Als Optimus und sein Gegner Fallen von der Spitze der Cheops-Pyramide stürzen, fallen sie. Soweit so gut. Doch wo kommen sie an? Etwa 600 km südlich in Luxor! Ja, sie sind gerade 600 km von einer knapp 140 Meter hohen Pyramide 600 km weit nach Süden gefallen. Das ist doch echt nicht möglich! Wieso merkt das niemand? Und das in einem Film mit dem Titel TRANSFORMERS. Der Schaden ist unermesslich, nicht nur an den Gebäuden.

** Die Cybertronianer - die Autobots:

* Optimus Prime - PETER CULLEN
Optimus darf wie schon erwähnt hier wieder die ersten und letzten Worte im Film sprechen. Das fand ich gut. Allgemein ist Optimus hier ein wenig mehr er selber. Auch wenn er sogar noch aggressiver sein darf und sogar für seine Verhältnisse hier sehr brutal mit seinen Gegnern umgehen darf. Jedoch war ich glücklich, dass Peter Cullen seinem Charakter wieder seine Stimme leihen durfte.

Die Szene als er Sam um seine Hilfe bittet, der aber ablehnt und dann zu sich spricht, dass sie seine Hilfe sehr wohl und vor allem nötig hätten, das war gut. Weitere Pluspunkte kann Optimus dadurch sammeln, dass er sich eben für Sam opferte. Jedoch ist sein Tod (eine im Multiversum immer wieder anzutreffende Sache), hier inszenatorisch absolut nicht wie 1986 ergreifend. Ich fühle hier keine Angst, Trauer oder Wut. Apropos 1986er TRANSFOMERS - THE MOVIE. Vor dem Ableben Optimus darf er ein kurzes Flugmanöver durchführen, das eben an den 1986er Klassiker erinnert. Das war ein kleiner Nostalgie-Bonus.

Doch, dass der Film den Leichnam Optimus zunächst so respektlos durch einen Helikopter abwirft, fand ich dennoch nicht in Ordnung! Zum Finale im Kampf in der Oase, wird er mit Bremsschirmen vor einem zu harten Aufprall auf dem Sand gesichert. Warum nicht gleich so?! Der Film generiert mehr Fragen als er das antwortet. Weiterhin positiv, dass er die Teile Jetfires akzeptiert und dadurch einen Gattai-Moment erzeugt, das war wiederum gut.

* Bumblebee - MARK RYAN
Was wäre TRANSFORMERS nach 2007 ohne Bumblebee? Ja, der Scout der Autobots ist auch hier häufiger im Bild als alle anderen Cybertronianer im ganzen Film. Sein zu comichaftes Weinen als Sam ihm mitteilt, das war nichts.

Als die Pretender Alice mit Sam versucht sexuell zu verführen, braucht Bumblebee ein paar Momente um zu erkennen wer sie ist. Das fand ich gelungen, dass er sie nicht gleich sofort erkennen konnte. Doch das Sam, als sein Freund, sich nicht für ihn und seine Welt, seine Geschichte, weiteres zu interessieren scheint, ist merkwürdig. Natürlich ist Zwang auch hier falsch am Platz, aber hey: wir reden von Mechanoiden vom Planeten Cybertron! Wer würde da nicht mit Fragen löchern? Ansonsten ist Bumblebee hier nicht weiter negativ. Er versucht das Beste und ihm gelingt es auch seine Freunde zu beschützen, auch wenn ich jetzt hier keine Limonaden-ähnliche Flüssigkeit innerhalb der Fahrerkabine abspritzt hätte. Natürlich war dies eine Form von Verteidigung, doch die sexuelle Bildsprache lässt hier noch andere Gedanken zu.

* Skids - TOM KENNY + * Mudflap - RENO WILSON
Die beiden absoluten Katastrophen-Kasper-Zwillinge unter den Autobots dürfen es genießen einen gemeinsamen Absatz zu haben. Denn auch wenn sie sich im Kampf gegen Devastator gut schlagen, so finde ich diese charakterlich unter allem Niveau. Sie hören sich an wie absolut egoistische Proleten-Rapper. Ihre Reime und ihr Verhalten ist meistens nur beschämend.

* Jetfire - MARK RYAN
Jetfire, oh Jetfire. Neben Optimus hier wohl einer der besseren Charaktere im Film. Auch wenn er als extrem alter Cybertronianer hier auftaucht, seine Selbstopferung für Optimus war bewegend. Doch es gibt auch Probleme. Wenn Jetfire von den Decepticons zu den Autobots wechselte, warum hat er dann nicht das Logo gewechselt? Ferner, warum erweckt erst der Allspark-Splitter ihn wieder zu Leben? Der Film hat keine Antwort darauf und das ist nicht hinnehmbar.

Ich glaube ich brauche nicht erwähnen, dass seine Blähungen klischeehaft sind. Auch wenn es nur einmal ist (siehe auch Cheetor aus BEAST WARS - TRANSFORMERS), das will ich einfach in keinem Film sehen. In keinem!

* Wheelie - TOM KENNY
Noch jemand, der von den Decepticons zu den Autobots wechselt. Gut, das zu sehen, doch er ist nichts weiter als eine Kopie von Frenzy von 2007. Sprich, auch sie geilen sich total sexuell auf, ohne irgendwelchen Sinn und Verstand. In diesem Falle Mikaelas Bein. Das Thema Sexualität ist stärker im Film vertreten und versucht seine Herangehensweise als „normal“ zu verkaufen. Genauso wie der Slapstick-Humor mit der Mausefalle. Das funktioniert hier einfach bei mir nicht.

* Ironhide - JESS HARNEL
Über Ironhide kann ich nicht meckern, denn er macht eigentlich alles richtig. Als der Leichnam Optimus so respektlos abgeworfen wurde, ist es Ratchet der ihn fragt, ob sie nicht die Erde verlassen sollten. Seine Antwort lautet, dass sie damit gegen Optimus Willen handeln würden. Hier zeigt sich der Einfluss von Optimus auf ihn sehr gut. Die Szene ist leider zu kurz, wie die meisten guten im ganzen Film. Im Finale gibt es noch eine kurze Szene wo er sich eine Wunde zuhält. Das zeigt auch, dass ein Cybertronianer verwundet werden kann und er oder sie versucht diese gewaltsame Körperöffnung zu stoppen.

* Ratchet - ROBERT FOXWORTH
Ratchet hat wie eben schon erwähnt, auch kaum Entwicklung, denn er ja kaum im Bild. Was mich aber im Kampf in der Oase stützig machte ist sein Gesichtsausdruck. Dieser ist überhaupt nicht bewegt. Und das für ihn als Arzt? Er erschießt einfach seine Gegner. Doch genau daran hätte der Film anknüpfen können. Die moralischen Dilemma des ewigen Krieges zwischen Autobots und Decepticons!

* Sideswipe - ANDRÉ SOGLIUZZO
Bis auf ein paar Manöver hat er keine Szenen. Zu schade.

* Arcee - GREY DELISLE + * Chromia - GREY DELISLE + * Elita-One - GREY DELISLE
Neben den Primes, einfach eine große Verschwendung! Warum haben ausgerechnet die drei oder eine, keine charakterliche Entwicklung?! Von allen Autobots haben ausgerechnet haben sie die wenigsten Szenen. Sie dürfen ein wenig über Straßen jagen, kurz Befehle bestätigen und sich gnadenlos abknallen lassen. Ferner, der Film bezeichnet sie alle als Arcees. Zum einen als Zwillinge wortwörtlich identifiziert, aber als Drillinge gezeigt und ferner dank widersprüchliche Zusatzinfos, entweder ein Autobot bestehend aus drei Komponenten oder drei Individuen. Das die weiblichen Cybertronianer selten sind und ihre Bedeutung für deren Geschichte, Kultur und Biologie, wird total unterschlagen. Megatron fürchtet sogar das Aussterben der cybertronischen Rasse. Doch was tun die Decepticons? Sie sorgen genau dafür und töten sie. Einfach nur unfassbar.

* Jolt. Selbiges wie bei Sideswipe. Nichts bedeutsames, außer das er Ratchet helfen darf Optimus die Jet-Komponenten anzubringen.

** Die Cybertronianer - die Decepticons:

* The Fallen - TONY TODD
Visuell ein toller Charakter, doch dafür, dass er einer der Primes war, sprich einer der allerersten Cybertronianer, ist bis auf seinen Kampfstab, mit denen er sowohl Magnetismus als auch Gravitation kontrollieren kann, ist er doch körperlich überraschend sehr schwach. Da habe ich ganz klar mehr Action erwartet, denn getreu der Kino-Tradition hätte der Ältere Bösewicht hier viel mehr Schwierigkeiten bereiten müssen. Er hätte auch mehr über seine Zeit sprechen können und seine Beweggründe für seinen Weg liefern können. Denn das hat ja auch der Einführung des Charakters in das Multiversums auch 2003 in den Dreamwave Comics funktioniert.

* Megatron - HUGO WEAVING
Megatron, der Schüler Fallens von der übrigens seinen Namen hat. Ja, der wahre Name Fallens ist Megatronus und der Cybertronianer, der ihm nacheiferte, nannte sich Megatron. So erzählen es viele Universen. Doch Megatron bleibt hier bis auf ein paar Kampfszenen und das für ihn typische Herumkommandieren und Drangsalieren von Starscream ziemlich blass.

Doch es gibt noch etwas merkwürdiges Megatron bezeichnet Fallen als seinen Meister. Wenige Sekunden vorher stellt er sich wieso typisch für ihn als die Speerspitze der Decepticons gegenüber Starscream auf. Sicher, dieser Charakterzug ist auch nicht neu, aber der zeitliche Ablauf ist zu gering als das ihm das eine oder andere glauben kann. Megatron nutzt hier seine eigene Körper-Energie um mithilfe des Empire State Buildings Fallens Botschaft an die Menschheit und Autobots weiterzuleiten, fand ich komisch. Der Weg der Prozedur.

Es gibt aber noch etwas was hier den aufmerksamen Zuschauer ins Auge sticht. Als Megatron aus dem Wasser schießt und zur Nemesis, dem Decepticon-Kriegsschiff unterwegs ist, ist sein Jet-Altmode ein anderes Aussehen, bevor er 2007 starb. Und er hatte keinen anderen Altmode gescannt. Wie sollte er als Toter auch? Aber auch das scheint wohl egal zu sein. Genauso egal ist es, dass er zwar anfing zu rosten, aber die Wieder-Auferstehung seinerseits ihn von allen Korallen, die seinen Körper in Besitz nahmen, verschwinden lies.

* Starscream - CHARLIE ADLER
Noch blasser darf Starscream agieren. Auch wenn im sogar 3x cybertronisch Befehle an andere Decepticons weitergibt, so zum Beispiel bleibt seine Sorge um die Sparklinge hier zu undramatisch.

* Soundwave - FRANK WELKER
Warum Soundwave zweimal die exakt selbe Szene haben darf und das wohl niemanden auffällt, ist merkwürdig. Ansonsten die Szene als er den US-Militärsatelliten mit seinen Tentakeln hackt. Das war schon gut. Doch das er nicht in aktive Kampfgeschehen selbst eingriff fand ich schade. Zumindest wie zu G1+PRIME Zeiten ist es Frank Welker, der Soundwave sprechen darf.

* Ravage - FRANK WELKER
Einer von Soundwaves loyalsten Dienern verkommt hier nur zum Insecticon-kotzenden, nichts sagenden Infiltrator. Am Ende des Filmes reißt Bumblebee ihn einfach auseinander.

* Reedman - FRANK WELKER
Die Kombination der Insections, die den anderen bekannten Splitter des Allsparks stiehlt, versucht sich auch als Slapstick-Humorist. Doch genau wie bei Wheelie. Total unnütz und langweilig. Statt ein wenig Spannung zu erzeugen, erneut erzwungener Humor der überhaupt nichts weiter als Kopfschütteln bei mir auslöst.

* Scalpel/Doktor - JOHN DI CROSTA
Skrupellos befiehlt für die Auferstehung Megatrons einen „kleinen“ namenlosen Decepticon zu töten. Auch wenn das schon ziemlich gemein ist, so aber fehlt dem Charakter einfach mehr um ihn zu verabscheuen.

* Alice - ISABLE LUCAS
Eines der wohl faszinierenden Konzepte aus dem Franchise sind die Pretender. Und mit Alice haben wir wahrlich eine Decepticon, die einer Furie nichts nachsteht. Das war sehr interessant, dass sie eben Sex als auch als Waffe einsetzte. Doch das sie ihre Sprachfähigkeit mit dem Enthüllen ihres Körpers scheinbar verloren hat, dass war wieder negativ.

* Devastator - FRANK WELKER
Der gigantische Combiner ist leider zu einem riesigen Staubsauger verkommen, der vieles einsaugen darf, sich sogar verletzen darf um nur in der nächsten Szene wieder geheilt zu sein, ist einfach nur seelenlos. Das seine Hoden auch kurz vor seinem Tode gezeigt werden müssen (es sind nur Gegengewichte, aber es zählt dennoch. Wird ja auch von Simmons so „bestätigt“ - das war schon wieder unnötig.) Auch wenn die Autobot-Proleten-Rapper Skids und Mudflap ihm ordentlich saures geben, so wirkt diese David-Zwillinge-gegen-Goliath hier überhaupt nicht. Keinerlei Dramatik, nichts.

* Mixmaster + * Long Haul + * Scrapper + * Hightower + * Overload
* Scavenger + * Scrapmetal* + Grindor - FRANK WELKER + * Demolishor/ Wheelbot - CALVIN WIMMER +* Rampage/Skipjack - KEVIN MICHAEL RICHARDSON +
* Protoformen + * Scalpels Assistenten + * Insecticons + * Scorponok
Kanonenfutter. Mehr sind diese alle nicht. Vor allem, dass die meisten hier sogar nicht sprechen und über keinerlei Persönlichkeiten verfügen und sogar erst relativ spät Menschen wie Autobots bemerken, ist nicht hilfreich. Besonders schade ist es um die jungen Cybertronianer.

* Sideways
Eigentlich hätte ich ihn und den Rest von eben erwähnen können. Die anderen Inkarnationen des Charakters Sideways sind durch enorme Hinterhältigkeit gezeichnet, doch hier verkommt er nur zu einem fliehenden Decepticon ohne Hintergrund und Charakter.

** Die weiteren Cybertronianer:

* Primes
Wie im Absatz zu Arcee erwähnt. Hier herrschen einfach nur widersprüchliche Angaben zu ihrer Anzahl. Schlussendlich eignete man sich darauf auch für die Live-Action-Filme es bei 13 zu belassen, obwohl der Film von 7 inklusive The Fallen ausgeht.

Sehr bedauerlich ist ebenfalls, dass der Film in seiner Konzeptphase zwar individuelle Gesichter für die Primes erstellte, dass aber im Film das aber nur undeutlich bleibt. Ihr Heldenmut und ihre Aufopferungen, genauso wie bei Optimus verkommt einfach zu einem emotionslosen Ereignis in Sekunden abgehandelt. Wer die Primes waren, was sie sonst noch taten, welche Bedeutung sie haben und hatten, das wird nur gestreift.

Die Szene als Sam, Simmons und der Rest das Grabmal betreten ist Gänsehaut erregend. Natürlich weiß der Filmkenner um die INDIANA JONES-Referenz von Petra.

* cyberformierte Haushaltsgeräte
Hier noch ein weiterer Aufreger. Warum die Haushaltsgeräte sich verwandeln, kennen wir dank des Vorgängers schon. Doch warum auch diese plötzlich bewaffnet sind und gegen die Menschen sind, auch das bleibt ebenfalls unbeantwortet. Das Bumbeblee hier den Retter in der Not mimen darf ist okay.

** Die Menschen:

* SHIA LABEOUF - Sam Witwicky
Das, was sich Sam hier am meisten negativ leistet, ist das Desinteresse an seinen Autobot-Freunden. Doch ansonsten wenn es nicht mal nicht um seine Beziehung zu Mikaela geht, macht sich Sam eigentlich ganz gut. Seine Zweifel sind verständlich, aber das er einfach nicht auf seine Freunde hören will, bevor es zu spät ist und er dadurch verstehen lernt, dass der Krieg ihn so oder so begleiten wird, dass macht die Sache auch wieder besser.

Als er im Finale seine Eltern drängt, ohne ihn zu gehen und das er Optimus wirklich wiederbeleben will, dass ist gut. Er erkennt das für ihn bestimmte Schicksal an. Er ist der Mensch der die Matrix of Leadership mit dem Spark von Optimus wiedervereint, um ihn so das Leben zurückzugeben.

* MEGAN FOX - Mikaela Banes
Als erstes will sie mit ihm Schluss machen, dann wieder nicht. Typisches emotionales Springen, wie in BEVERLY HILLS 90210. Es gibt nur zwei Szenen, wo sie Angst hat, ansonsten, nichts was ich weiter erwähnen könnte. Die Angst-Szenen im Haus und um Sam, als sie ihm ihre Liebe gesteht, erst dann hat sie Pluspunkte inne.

Ein generelles Problem des Filmes ist einfach, dass es erst extreme Ausnahme-Situationen sein müssen, die das Beste aus einem Charakter herausholen. Diese Problematik ist auch im Vorläufer schon anzutreffen, daher ist es mir nicht verständlich warum hier nicht gleich angesetzt hat. Für mich wäre es angenehmer gewesen, hätten sie dieses innere Wachstum im alltäglichen Leben filmisch umgesetzt. Wir reden hier von einem Science-Fiction-Action-Film. Doch gerade eine Form von menschlichen Idealismus hier, hätte mich selber zufriedener gestellt.

* RAMON RODRIGUEZ - Leo Spitz
Ein besserer Name für ein solche Beleidigung in einem Film, der sich TRANSFORMERS nennt, wurde bisher nicht erreicht. Zu 99 % sexuell aufgegeilt, der nur ein paar Hubschrauberpiloten Jordaniens helfen kann, ist sonst auch nur peinlich und dumm, angefangen vom typischen „Ich-bin-hier-der-Boss“ Gehabe bis zum Selbst-Tasern. Einfach nur dumm.

* JOHN TURTURRO - Seymour Simmons
Seine Einführung als vom Agent einer Top-Secret-Abteilung der US Regierung zum Verkäufer in einem Delikatessenladen ist echt derb. Seine Wut ist zwar verständlich, aber fehl am Platze. Es gibt nur eine gute Szene mit Simmons, sonst bleibt er hier total auf dem Abstellgleis. Die Weitergabe der Informationen, die er vor der Schließung Sektor 7s für sich ergattern konnte. Nichts was er tut, erzeugt was positives bei mir. Selbst als er sagt, dass er schon immer Astronaut werden wollte, erzeugt nichts. Und das Tragen von Sektor 7 Unterhosen + sein Hintern voll im Bild oder „Vergessen vom Land, dass er liebt...“ Melodrama - unnötig, unnötig und nochmals unnötig!

* JOSH DUHAMEL - William Lennox
Bis auf eine dumme Bemerkung an Galloway, dass Optimus eine berechtigte Frage stellt ist Lennox hier wieder okay. Er vertraut Sam und das fand ich gut. Er zwar nicht häufig im Bild, aber das war zufriedenstellender.

* TYRSES GIBSON - Epps
„Wenn Gott uns nach seinem Bilde schuf, wer schuf ihn (Optimus)?“ Warum hat man da nicht weiter aufgebaut?

* JULIE WHITE - Judy Witwicky
Also der Star mit dem absoluten Höhepunkt des Fremdschämens in absoluter Totalität gebürt eindeutig Sams Mutter Judy. Jede Aktion, jeder Satz im Film vor dem Finale als sie ihren Ehemann Ron davon überzeugen kann, Sam gehen zu lassen, ist eine Steigerung in Peinlichkeiten im Sekundentakt, wie es Chris Farley und Davide Spade selbst in ihren schlechtesten Filmen noch besser konnten! Besonders die Emotionswechsel im Sekundentakt, grausam, einfach nur grausam.

* KEVIN DUNN - Ron Witwicky
Ein wenig besser als noch im Vorgänger aber bleibt er eben bis zum Finale eher zurückhaltender. Wie bei seiner Ehefrau. Warum muss ausgerechnet der Charakter erst in einer absoluten Extremsituation herauskommen und nicht vorher?

* GLENN MORSHOWER - Morshower
Bleibt auch zu schwach. Ein paar Sätze hier und hier, aber sonst nichts.

* JOHN BENJAMIN HICKEY - Theodore Galloway
Ich weiß ja nicht, aber The Fallen hat einfach mehr Charisma als Antagonist als Galloway. Seine bürokratische Natur durch und durch, die nicht nicht mal erfassen lässt, wieso die Autobots immer noch auf der Erde verweilen und wieso sich die Dinge gestalten, einfach die beste realistische Darstellung im ganzen Film. Auch wenn sie hier lobe, so ist diese doch nur abstoßend. Seine Fallschirm-Szene und die mit den Ägyptern ist der einzige Humor mit ich was anzufangen wusste.

Doch es gibt noch etwas anderes. Galloway ist nicht nur Bürokrat, sondern auch bis ins Mark arrogant. Er zeigt, dass es um die Nationale Sicherheit ginge. Wohl die Sicherheit der USA. Es kümmert ihn überhaupt nicht, dass es der ganze Planet ist der eben in Gefahr. Oder das Gerede von Diplomatie oder einer koordinierten Strategie: köstlicher, ekelhafter Realismus. Aber dennoch: so jemand wie er ist das Paradebeispiel an Dummheit, zu finden in hohen, eigentlich verantwortungsvollen Positonen.

* JONATHAN TRENT - Fassbinder
„Das Internet ist die reine Wahrheit“. Also das ist der beste Satz im gesamten Film. Würde er sonst wo gesagt werden, würde ich mich auf den Boden schmeißen und ab-lachen, doch hier kann ich das nicht. Der Typ ist so hirnverbrannt mit seiner Aussage, ich finde keine Worte mehr.

* MATTHEW MARSDEN - Graham + * RAINN WILSON - Colan +
* WALKER HOWARD - Sharsky *+ ANNIE KORZEN - Tova Simmons
Einfach nichts sagend und nur zum unnötigen Füllen erschaffen. Gefällt mir überhaupt nicht.


Der Weltaufbau - Fortführung:

Nun, wie hat sich der Weltaufbau im Gegensatz zu TRANSFOMERS (2007) entwickelt?
Zunächst ist das Cast an Cybertronianern gewachsen. Auf der Seite der Autobots wie Decepticons. Das geschah natürlich auch in der ursprünglichen TV-Serie der 1980er, aber hier impliziert der Film, dass diese erst nach und nach kommen. Die bisher bekannten Charaktere werden durch neue unterstützt. Soll natürlich die Merchandise-Verkäufe erfolgreicher machen, doch im Falle dieses Filmes ist nur zu seinem Nachteil. Zugegeben mich freute die Einbindung der weiblichen Autobots und Jetfire ohne Ende, zählen sie doch zu meinen Lieblingscharakteren. Aber das sich hier die bestehenden Charaktere nicht entwickeln und die neuen gar nicht, ist ein Problem.

Der Film handelt ja von einem Stück verlorener; gemeinsamer Geschichte vor über 17.000 Jahren beginnend, in Afrika. Hier wird ein wenig cybertronische Geschichte aufgegriffen, doch das wieso und warum, sprich die Hintergründe bleiben im Dunkeln. Die Primes auf ihrer Forschungsmission suchen nach Sonnen mit unbewohnten Planeten um daraus Energon zu gewinnen. So weit so gut. Doch warum musste überhaupt Energon gewonnen werden? Litt Cybertron schon zu ihrer Zeit, sprich dem Anfang der cybertronischen Zeitrechnung bereits an Energon-Knappheit?

Der Film zeigt aber eine weitere Lücke: es geht um das Kriegsschiff der Decepticons, der Nemesis, die hier auf einem Mond abgestürzt ist. Warum, wieso und weshalb? Klar, es muss ein Gefecht mit den Autobots gegeben haben, auch hier erhält der Zuschauer keine Information. Nicht mal ein Nebensatz.

Ein weiteres, wichtiges Thema, so scheint es ist im Film: cybertronischen Biologie:

weibliche Autobots
Zwillinge/ Drillinge
Geruchssinn
die Pretender (Cybertronianer mit menschlicher Hülle)
Protoformen (cybertronische Babys)
die Erwähnung von Mutter und Vater
die Aggression durch Sexualität
die Fähigkeit bestimmter Individuen sich zu einem Combiner zusammenzufügen biologisches Leben und Tod
Energon (das Blut und der Lebenssaft der Cybertronianer).

Ich habe mich gefreut, dass all dies im Film vorkommt, doch, dass es nicht verbunden wurde, hat mir überhaupt nicht gefallen. In TRANSFOMERS - REVENGE OF THE FALLEN sehen wir wie Optimus durch Megatron stirbt, als dieser ihm eine Klinge durch die Brust jagt. Aber was bedeutet der Tod hier? Und wie steht das alles in Zusammenhang mit dem Allspark, der ja alles Leben erzeugen kann und wie im Film auch gezeigt, Wieder-Auferstehungen möglich macht?

Leben nach dem Tod. Sam begegnet im Tode den Primes, die zu ihn sprechen. Sie beglückwünschen ihn zu seiner Tat. Doch wie, wo und was dieses Leben nach dem Tode ist, hätte ein wenig mehr Erklärung verdient. Beispielsweise das dies der wahre Allspark (religiöser Himmel der Cybertronianer) ist, am sich alles Leben eines Tages wieder vereinen wird – getreu dem Sprichwort „Till all are One“ aus dem 1986er TRANSFORMERS - THE MOVIE.

Design-Kontinuität: hier bietet der Film auch etwas positives. Viele der Cybertronianer, wie Optimus, Ironhide, Ratchet, Bumblebee, Starscream und Megatron haben hier ihren Altmode zum Vorgänger behalten. Bei Megatron ist sein zusätzlicher Altmode des Jets wie schon erwähnt ein Manko. Aber der Panzer-Modus blieb ja bestehen.

Der Bezug zu unserer Realität. Der Film ist eine Ansammlung von Schleichwerbung. CLOVERFIELD, BAD BOYS II und sogar die DEATH NOTE-TV-Serie sind deutlich sichtbar. Hier wollte man klar versuchen den Film realistisch in unserer Realität anzusiedeln, doch geholfen hat das nichts. Es war einfach nur da.

Stichwort menschliche Technologie: im Film gibt es ein Schiff mit Namen KIDD, dass eine Railgun nutzt, um so Devastator zu töten. Doch diese Technologie taucht dann kein zweites Mal auf. In keinerlei Fortsetzung.

Der Soundtrack:

Wie zuvor war die Musik von STEVE JABLONSKY nicht schlecht. Sie war für mich kein Aufreger. Die Musik will Größe und Mystik generieren und das schafft sie auch.

Schlussworte:

TRANSFORMERS - REVENGE OF THE FALLEN wollte einfach zu viel auf einmal und schaffte es nicht, dies alles in harmonischen Einklang zu bringen. Trotz seiner Dauer über 120 Minuten. Er macht Fehler, die jedem Zuschauer auffallen und versucht abermals, sich als Titel der mich zufrieden stellen soll.

Doch daran scheitert er. Mit diesem Misserfolg hätten BAY und SPIELBERG ansetzen können, doch das haben sie nicht. Erstaunlicher ist es, dass die Autoren ROBERTO ORCI und ALEX KURTZMAN für TRANSFORMERS - PRIME ihre Fehler erkannten, die sie hier noch hatten. Das muss und soll ganz klar hervorgehoben werden! Doch BAY und SPIELBERG lernten komischerweise das nicht.

Er erzeugt zu viele unbeantwortete Fragen und hinterlässt trotz alledem nur ein zerstörtes Gefühl. Zwei Hüte wie der Vorgänger, aber nur wegen der guten Punkte, denn die Sprecher KEVIN MICHAEL RICHARDSON und TONY TODD sollten für TRANSFORMERS - PRIME wahrlich das Beste aus sich herausholen. Man könnte es hier als Probe bezeichnen.

Transformers - Die Rache Bewertung
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MD02GEIST : : Godzilla Fan #1
14.05.2018 10:07 Uhr
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Dabei seit: 01.01.13 | Posts: 2.288 | Reviews: 23 | Hüte: 177

Am 25.12.2014 veröffentlichte ich meine Kritik zu TRANSFORMERS (2007). Danach war es sehr ruhig um das Thema-Kritiken. Doch das ändert sich nun. Ich habe länger gebraucht als erwartet, doch ich stehe zu meinem Wort.

@ moviejones
Irgendwie ist nur ein Hut statt zu vergeben. Ich hatte zwei angeklickt. Könnt ihr da helfen?

Monsters are born too tall, too strong, too heavy—that is their tragedy - Ishiro Honda
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