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Universals Monster-Universum

Traditionell mit einer Prise Humor? Paul Feig über "Dark Army"

Traditionell mit einer Prise Humor? Paul Feig über "Dark Army"
0 Kommentare - Di, 29.10.2019 von N. Sälzle
Paul Feig, hat da so eine Ahnung, wie er seinen "Dark Army"-Film anpacken möchte und begründet diese Entscheidung. Ob Universal das genauso sieht?

Das Gezerre um die Monster bei Universal geht weiter. Jetzt wurde der Ball erneut Autor und Regisseur Paul Feig zugespielt. Der äußerte sich während eines Presseevents zu Last Christmas gegenüber Comingsoon zu Dark Army und hatte ein durchaus ausgiebiges Update bereit.

So erklärt Feig unter anderem, dass er ein großer Fan der alten Horrorfilme sei und er den Film Frankensteins Braut liebe. Einige Elemente aus diesem Film würden es daher auch in Dark Army schaffen. Doch er wolle das Projekt auch auf die Art James Whale angehen und eine moderne Fassung der Monsterfilme schaffen, die sich gänzlich den Charakteren widmen.

Was er an den Charakteren schätze, sei, dass sie alle Außenseiter seien, eben sehr extreme Außenseiter. Doch zugleich sei Frankenstein einer der Charaktere, mit denen man am meisten mitfühlen könne, wenngleich er schreckliche Dinge tue. Eigentlich sei er eine reine Seele, die sich nur nach Akzeptanz und Liebe sehne. Wenn man das Buch von Mary Shelley lese, wisse man auch, dass er böse werde, weil die Leute ständig auf ihm herumhacken. Sie kommen einfach mit seinem Aussehen nicht klar.

Feig betont deshalb, dass er zwar den alten Grusel mit Dark Army wieder auf die Leinwand bringen wolle. Zugleich wolle er aber auch, dass sich die Leute für die Monster begeistern und sie verstehen können. Die erste Version des Drehbuchs sei bereits fertig und er könne es gar nicht erwarten, diesen Film zu drehen. Doch vorher müsse er das Drehbuch noch den Verantwortlichen bei Universal vorlegen, so Feig, der auf Nachfrage klarstellt, dass er mit dem James Whale-Ansatz ein gewisses Maß an Humor meint.

Whale hätte die Sache ernst genommen, zugleich aber auch Spaß damit gehabt. Es gäbe Nebencharaktere, die Spaß machen würden und vieles sei "over the top" gewesen, aber auf eher reale Weise. Man nehme die Charaktere für wahr, obwohl sie übertrieben dargestellt würden.

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Quelle: Comingsoon
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