Paramount & Skydance weiter Hand in Hand

Cameron holt sich Hilfe: Writers Room für "Terminator"-Relaunch

Cameron holt sich Hilfe: Writers Room für "Terminator"-Relaunch
13 Kommentare - Do, 10.08.2017 von R. Lukas
James Cameron und "Deadpool"-Regisseur Tim Miller wollen "Terminator" wieder auf Kurs bringen, ein Team von Schreiberlingen unterstützt sie kreativ.
Cameron holt sich Hilfe: Writers Room für "Terminator"-Relaunch

2018 fallen die Rechte am Terminator-Franchise an James Cameron zurück, der sich auch fest vorgenommen aht, davon Gebrauch zu machen. Mit dem aktuellen Rechteinhaber, Produzent und Skydance Media-CEO David Ellison, sowie Tim Miller, der bei Terminator 6 Regie führen könnte, arbeitet er daran, die ins Straucheln geratene Filmreihe neu zu beleben. Die Tendenz geht laut Cameron hin zu einem drei Filme umspannenden Handlungsbogen, also einer neuen Trilogie.

Die erfindet und schreibt sich natürlich nicht von selbst, deshalb versucht derzeit ein Writers Room bestehend aus mehreren Drehbuchautoren herauszufinden, wie sich Camerons Skynet-Saga am besten weiterführen lässt. Für Terminator 6 wird ein Produktionsstart im nächsten Frühjahr anvisiert, viel Zeit bleibt demzufolge nicht. Der Film spielt auch eine wichtige Rolle beim frisch erneuerten Deal zwischen Skydance und Paramount Pictures, der diese Woche um vier Jahre verlängert wurde. Gemeinsam werden die beiden Firmen unter anderem Mission: Impossible 6, Top Gun 2 - Maverick, World War Z 2, das Bermudadreieck-Projekt von Sam Raimi und Gemini Man mit Will Smith produzieren. Und eben Terminator 6.

Quelle: Deadline
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13 Kommentare
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WiNgZzz : : Moviejones-Fan
11.08.2017 08:50 Uhr
0
Dabei seit: 14.01.11 | Posts: 1.354 | Reviews: 0 | Hüte: 38

@Solgort/"...und dann auch beim dritten ein Ende erschaffen hat, welches einer Fortsetzung Tür und Fenster geschlossen hat.":

Naja, so 100%ig ja auch wieder nicht!

Ach komm...

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Solgort : : Moviejones-Fan
10.08.2017 23:39 Uhr
0
Dabei seit: 24.06.15 | Posts: 265 | Reviews: 0 | Hüte: 21

@jerichocane:
Meinetwegen müssten die Dialoge nicht 1:1 übernommen werden, wenn man auch Bilder für sich sprechen lassen kann - aber ja, einen solchen geschlossenen Kreis der keinen Raum für weiteres Ausschlachten der Story gibt wie du ihn geschildert hast, hätte ich ebenfalls gerne gesehen.
Auch ein Hut dafür von mir.

Ich muss da sagen, dass ich echt immer wieder erfreut bin, wenn ich an die Nolan-Batman-Trilogie denke, wo der Herr einfach von Beginn an gesagt hat, es werden drei Filme und kein einziger mehr - und dann auch beim dritten ein Ende erschaffen hat, welches einer Fortsetzung Tür und Fenster geschlossen hat.
Camerons Original T-2 Ende hätte da ja auch schon einen Riegel vorschieben können - aber stattdessen wurde entschieden, besser noch Raum für weitere möglichkeiten zu lassen ...
Den Dritten fand ich noch ganz ok, aber alles weitergehende wurde mir dann doch zu abstrus.
Manchmal muss man alte Geldoasen einfach mal in Würde vertrocknen lassen können...

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Sully : : Elvis Balboa
10.08.2017 23:24 Uhr
0
Dabei seit: 29.08.09 | Posts: 9.262 | Reviews: 30 | Hüte: 283

@TiiN

Genau das war auch mein erster Gedanke. Es gab eine Zeit, in der hatte ein kreativer Kopf eine tolle Idee im Kopf, brachte diese zu Papier und sie wurde verfilmt. Die Leute hatten einfach eine Geschichte zu erzählen. Heute jedoch ist es immer öfter so, dass man eine Marke hat, beschließt da noch möglichst viele Filme herauszupressen und versucht sich dann krampfhaft irgendwelche Storys aus den Fingern zu saugen. Deshalb bekommen wir in den meisten Fällen nur noch halbgare 08/15 Kost vor den Latz geknallt.

Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf wie viel Du einstecken kannst und trotzdem weiter machst!

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FoxMulder : : Moviejones-Fan
10.08.2017 22:48 Uhr
0
Dabei seit: 19.02.15 | Posts: 104 | Reviews: 0 | Hüte: 2

@jerichocane

dafür einen Hut, klingt perfekt. Aber leider zweifel ich daran, dass sie es jemals so oder so ähnlich umsetzen werden. Es wäre so leicht, den Film umzusetzen. Die Zukunftssequenzen in T1 und vorallem in T2 sind einfach granios, auch heute noch. Düster und pessimistisch. So sollte es sein. Und ich persönlich brauche da auch keinen Effektoverkill, weniger ist mehr.

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jerichocane : : Advocatus Diaboli
10.08.2017 21:41 Uhr
3
Dabei seit: 08.08.09 | Posts: 5.843 | Reviews: 15 | Hüte: 240

Also ich war schon immer der Meinung, dass man den Krieg zeigen sollte und den Kreislauf schliessen sollte. Am Ende werden alle Zeitreisenden aus T1-T2 zurückgeschickt und John steht mit einem Soldaten da, der ihn fragt warum er Reese falsche Details zum Judgement Day erzählte und dem guten Terminator falsche Daten einprogrammierte. John erklärt ihm, dass er seiner Mutter und auch seinem jungen ich eine Hoffnung geben will. Solange Sie glauben die Zukunft ändern zu können, haben Sie Hoffnung und nur dies hält die Menschheit am Leben. Wenn seine Mutter gewußt hätte dass die Zukunft bereits feststeht, wäre sie vielleicht resigniert. Er schaut den Soldat an und sagt weiter: "Wir dagegen wissen was ihre Zukunft bringt, denn es ist unsere Vergangenheit". Der Soldat fragt ihn was nun passiert. John schautd in die Ferne, wo wir noch letzte Hunter abstürzen sehen und sagt: " Der Wiederaufbau, wir haben Skynet besiegt . Eine unbekannte Zukunft rollt auf uns zu und zum ersten Mal sehe ich ihr mit einem Gefühl der Hoffnung entgegen. Mit dem ersten Strahl der aufgehenden Sonne endet dann der Film.

Ich finde mit so einem Ende, der zeigt das alles vorbestimmt und nicht änderbar ist haben wir auch nicht dieses Problem mit einem Zeitparadox und es wirkt abgeschlossen und mMn auch ein wenig episch

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KannManAuchSoSehen : : Moviejones-Fan
10.08.2017 20:26 Uhr
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Dabei seit: 15.06.13 | Posts: 86 | Reviews: 0 | Hüte: 3

Die Szene ist mir bekannt, kann man aber als Gimmick ansehen, da sie es ja auch nciht in den Film geschafft hat. Das heißt ja nicht, dass die inhaltlich fest ist. Könnte man ja auch in spannend machen. So in der Art, der Schwarzenegger (menschlich) hat irgendwas tolles im Krieg gegen die Maschinen gemacht. Irgend ne tolle Schalcht angeführt. Dann könnte man auch mal von der John-Conner-Thematik mal wegkommen und diesen John Conner als Mythos im Hintergrund laufen lassen. Auch hier könnte man den John Conner somit größer darstellen als er eigentlich ist.

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TiiN : : Pirat
10.08.2017 20:11 Uhr | Editiert am 10.08.2017 - 20:13 Uhr
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Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 3.219 | Reviews: 74 | Hüte: 104

Schwarzenegger als Mensch im Terminator gab es schon bei T3 - als geschnittene Szene.

Ich vermute auch dieser Film wird gegen die Wand gefahren. Ob nun mit oder ohne Arnie.

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KannManAuchSoSehen : : Moviejones-Fan
10.08.2017 20:05 Uhr
0
Dabei seit: 15.06.13 | Posts: 86 | Reviews: 0 | Hüte: 3

Wie wäre es denn mal mit Schwarzenegger als Mensch auftreten zu lassen. Spannend fände ich, wenn gezeigt wird, wie skynet die Typen aussucht. Vielleicht hat der Kollege Schwarzenegger (menschlich) irgendwas tolles gemacht, sodass man diesem Typen ordentlich Vertrauen entgegenwirft, so dass es sich lohnt das Gesicht zur Inflitration zu nutzen.

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Kumpeljesus : : Moviejones-Fan
10.08.2017 18:03 Uhr
0
Dabei seit: 10.08.12 | Posts: 128 | Reviews: 0 | Hüte: 1

Hauptsache Arnold Schwarzenegger ist dabei, von mir aus sogar als der Hauptdarsteller.

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MisfitsFilms : : Marki Mork
10.08.2017 17:28 Uhr
0
Dabei seit: 09.07.13 | Posts: 547 | Reviews: 0 | Hüte: 18

Scheint noch niemanden aufgefallen zu sein. Dann muss ich wohl kurz *räusper* ...fest vorgenommen aht (im Text) *räusper*

Wir waren irgendwo in der Wüste, in der Nähe von Barstow ....

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TiiN : : Pirat
10.08.2017 16:51 Uhr
0
Dabei seit: 01.12.13 | Posts: 3.219 | Reviews: 74 | Hüte: 104

Es ist doch jetzt schon beunruhigend, dass man zur Zeit gar keine Geschichte hat, die man unbedingt erzählen will, sondern das man einfach nur gerne eine neue Terminator-Trilogie ins Kino bringen möchte. Mal sehen was die Experten im Writers Room sich ausdenken ..

Die für mich einzig sinnvolle Möglichkeit, mit Terminator noch etwas anzufangen ist ein Prequel - nämlich zu T1 und T2. Das Prequel spielt in der Zukunft und zeigt das Kriegsgeschehen, mit den Höhepunkten, dass zunächst Kyle & T-800 in die Vergangenheit geschickt werden und später der umprogrammierte T-800 und der T-1000 .. nach der letzten Zeitreise, sieht man wie die gegenwärtige Zukunft in sich zusammenfällt, weil John, Sarah und der T-800 in T2 erfolgreich waren und die Zukunft - den Krieg verhinderten.

Das Ganze kann man in einem Film verpacken und damit hätte man eine wunderbare Trilogie, bestehend aus T1, T2 und dem neuen Terminatorfilm.

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Kayin : : Schneemann
10.08.2017 15:42 Uhr
0
Dabei seit: 11.10.15 | Posts: 655 | Reviews: 2 | Hüte: 40

Nach Remake und Reboot haben wir jetzt ein drittes Wort, was die Ideenlosigkeit in Hollywood beschreibt :

RELAUNCH!

Ich weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll.

After that, I understood the rules, I knew what I was supposed to do, but I didn’t. I couldn’t. I was compelled to stay, compelled to disobey. And now, here I stand because of you, Mr. Anderson. Because of you, I’m no longer an Agent of this system.
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theMagician : : Unvergesslicher
10.08.2017 12:39 Uhr
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Dabei seit: 03.05.13 | Posts: 1.154 | Reviews: 0 | Hüte: 34

Hier nochmal meine Storyidee. Kennt einer die E-Mail von James Cameron?

Wir schreiben das Jahr 2025. In den ersten 30 Minuten wird der T-800 getötet. Keine Möglichkeit für eine Weiterführung. Auch wenn es eine Modifikation gab, ist er unwiederbringlich zerstört. Dann geht es ins Jahr 2030. Der Krieg zwischen den Menschen und den Maschinen hat endlich begonnen. Skynet ist online gegangen und der Krieg bricht aus. Dieser restliche Teil des Films sollte 60-70 Minuten dauern. Somit haben wir knackige 90-100 min Film. Mehr nicht.

Arnie geht in Rente und die Trilogie kann endlich in der Zukunft spielen. Hier kann man vielleicht, aber nur vielleicht, auf die Ereignisse von Terminator - Salvation aufbauen. Ist aber kein muss. Die nächsten zwei Teile zeigen den Anfang des Krieges und beim dritten Teil kann es sich um das Ausmaß des Krieges drehen und darum das Kyle Reese in die Vergangenheit geschickt wird. Abspann. So schließt sich der Kreis.

Somit braucht es keinen Reboot. Zeitreisen gibt es nicht sondern eher einen zeitlichen sprung in die Zukunft.

Ich will endlich einen Kriegsfilm sehen der in der Zukunft spielt. Hart. Schmutzig. Blutig sollte er auch sein. Ich will keinen John Conor als Philosophierenden Propheten sehen sondern einen Anführer in einem Krieg gegen die Maschinen. Gebt Niel Bloomkamp die Regie

You, me, or nobody is gonna hit as hard as life. But it ain’t about how hard you hit. It’s about how hard you can get hit and keep moving forward

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