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Friedhof der Kuscheltiere

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Die "I´ll be back"-Kitty

Friedhof der Kuscheltiere Kritik

Friedhof der Kuscheltiere Kritik
12 Kommentare - 28.03.2019 von Moviejones
Wir haben uns "Friedhof der Kuscheltiere" für euch angeschaut und verraten euch in unserer Kritik, ob sich dieser Film lohnt.
Friedhof der Kuscheltiere

Bewertung: 3 / 5

Friedhof der Kuscheltiere ist eine generalüberholte Fassung des bekannten Romans von Stephen King und dürfte jene ansprechen, welche die alte Verfilmung inzwischen etwas angestaubt finden. Optisch und inhaltlich ansprechend, schafft es der Film aber nicht, dauerhaft die Spannung über die etwas zu lange Laufzeit aufrechtzuerhalten. Friedhof der Kuscheltiere bietet gute Unterhaltung und ist eine solide Umsetzung der Buchvorlage, ist besonders optisch ansprechend und bietet den einen oder anderen Schockmoment, der große Grusel will sich aber nicht einstellen, dafür sind viele Passagen zu generisch. Für Genreliebhaber und Buchkenner einen Blick wert, der ganz große Wurf ist es nicht geworden.

Friedhof der Kuscheltiere Kritik

Louis Creed (Jason Clarke) versucht, dem Großstadtleben zu entkommen und zieht mit seiner Frau und seinen beiden Kindern ins beschauliche Ludlow. Dort will er als Arzt neu anfangen und mehr Zeit mit seiner Familie verbringen. Das weitläufige Grundstück mit seiner angrenzenden Natur scheint wie geschaffen für die junge Familie zu sein und auch mit ihrem neuen Nachbarn Jud Crandall (John Lithgow) verstehen sie sich schnell gut. Doch auf dem Grundstück befindet sich ebenfalls der örtliche Tierfriedhof und jenseits dessen noch etwas viel Unheimlicheres. Schon bald muss sich Louis mit gruseligen Vorkommnissen auseinandersetzen, als Kater Church ums Leben kommt und Jud von einer Möglichkeit spricht, die Dinge ungeschehen zu machen. Doch wer einmal diesen Weg beschreitet, den lässt dieses Wissen nicht mehr los, mit allen seinen Folgen...

Trailer zu Friedhof der Kuscheltiere

30 Jahre ist es her, seit Friedhof der Kuscheltiere zum ersten Mal verfilmt wurde, und wie viele Verfilmungen von Stephen King aus jener Zeit kann ein gewisser Trashcharme nicht geleugnet werden. Dabei gehört sie dennoch zur Speerspitze der gelungenen King-Adaptionen, wobei eine zeitgemäße Adaption durchaus berechtigt ist. So holt man diese Geschichte nun in die Gegenwart, entstaubt alles und wertet die ganze Sache mit den nötigen Produktionswerten und bekannten Gesichtern auf. Vor allem Jason Clarke und John Lithgow sind wie zu erwarten eine Bereicherung, auch wenn sie bei weitem nicht an die Grenzen dessen gehen, wozu sie sonst in der Lage sind. Doch auch die Kinder des Films sind toll gecastet worden, vor allem Jeté Laurence macht als Tochter Ellie eine sehr gute Figur.

Puristen des Buches werden sich sowohl freuen als auch ein wenig sauer sein. Nahm man sich bei der Verfilmung von 1989 etliche Freiheiten heraus, ist die Neuauflage an vielen Stellen dichter und authentischer an der Romanvorlage. Gleichzeitig ist man aber da, wo der Film einst dicht am Roman war, an vielen Stellen deutlich weiter weg. Die Macher waren sich durchaus der Erwartungshaltung der Zuschauer bewusst und spielen mit dieser an vielen Stellen. Darunter mit bekannten Szenen von 1989, um dann den Zuschauer immer wieder in die Irre zu führen. Das lockert das Gezeigte deutlich auf, lässt Überraschungen zu und trifft weitestgehend die Aussage des Buches. Trotzdem fehlt die eine oder andere Passage, die wir uns gern auch dieses Mal gewünscht hätten.

Überhaupt ist die Stimmung in Friedhof der Kuscheltiere zwar gut getroffen, dennoch reibt man sich an diversen Stellen, denn die ganz große Beklemmung will sich oft nicht einstellen. Es gibt immer wieder Schockmomente - dort wird beim Gewaltgrad nicht gespart - aber da das Verhalten der Figuren nicht immer ganz schlüssig ist, leidet teilweise die übergeordnete Spannung. Auch hätten manche Elemente durchaus weggelassen werden können, gerade die häufigen Visionen von Louis und seiner Frau, wirken eher wie Fremdkörper und wurden in dieser Form in den letzten 30 Jahren einfach zu häufig in asiatischen Geistergeschichten oder amerikanischen Exorzismusfilmen abgespielt. Das mag hier und da dicht am Roman sein, aber inzwischen hat sich die Welt weitergedreht.

Vor allem der Eindruck, dass einzelne Szenen wirklich präzise aus dem Buch übernommen werden, dann Auslassungen erfolgen und andere bestimmten Twists zuliebe Änderungen erfahren, macht es hin und wieder sehr, schwer manche Motivationen nachvollziehen zu können. Manche Entscheidung wird zwar erklärt, wirkt aber unbefriedigend und an solchen Stellen hätte die Integration einiger ausgelassener Szenen aus dem Buch Wunder bewirken können. Im Gegenzug dazu wird für eher unnötige Szenen Raum geschaffen, die aber wenig zum Verständnis beitragen oder das potentielle Grauen steigern.

So bleibt am Ende für den Zuschauer nur das Fazit, dass die Neuauflage von Friedhof der Kuscheltiere eine interessante Interpretation des Stoffes ist und diesen einer filmischen Generalüberholung unterzieht. Der Film dürfte dabei deutlich besser altern als es das 89-Original getan hat, lässt aber dennoch viel Potential links liegen.

Friedhof der Kuscheltiere Bewertung
Bewertung des Films
610
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12 Kommentare
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Silencio : : Moviejones-Fan
05.04.2019 08:35 Uhr
0
Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 1.354 | Reviews: 46 | Hüte: 128

ferdyf:

Der hält satte 69% bei Metacritic. Das ist zwar eine vollkommen okaye Wertung, aber keine, die auf "unumstößliches Meisterwerk" schließen lässt. Wenn wir jetzt noch hinzunehmen, was luhp gesagt hat (Massengeschmack, Zeitgeist), verwundert das nicht. Im Übrigen ist "viele Leute finden den toll" kein wirkliches Argument...

Sofern du meinst, ich könne meine These nicht untermauern: ich habe da durchaus Fakten genannt (Buchmarkt kleiner als Film-/Fernsehmarkt, Kings Verkäufe rückläufig, generelle Reaktionen auf Pennywise), die zum einen deine These widerlegen und zum anderen einen Schluss nahelegen - bei dem es aller Wahrscheinlichkeit bleiben wird, weil wohl niemand je eine "Es"-Umfrage im großen Stil durchführen wird. Aber gerne noch ein paar feste Zahlen:

"Pt 1 was the fifth highest rated program on Sunday, November 18th, with an 18.5 rating and watched in 17.5 million households. Pt 2 was the second highest rated program on Tuesday, November 20th, with a 20.6 rating and watched in 19.2 million households. "

IMDb

Und hier eine Liste der meistverkauften Bücher. Nach der hat "Es" keine 10 Millionen Kopien verkauft. Hier findest du King unter den meistverkauften Autoren mit 300 bis 350 Millionen verkauften Büchern - bei 70 erschienenen Büchern, was die "Es"-Verkäufe auch ein bisschen in Kontext setzt. Man könnte jetzt wohl darauf schließen, dass mehr Leute den Film bei der Erstaustrahlung bereits gesehen haben, als Leute das Buch INSGESAMT gelesen haben. Und ja, beides Wikipedia-Links, aber mit glaubwürdigen Quellenangaben...

"I know writers who use subtext... and they are all cowards."

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
04.04.2019 23:37 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 11.171 | Reviews: 158 | Hüte: 362

@ferdyf

"Es" bediente aber auch die Massen (80er-Nostalgie, Jumpscare-Horror), da ist es wenig verwunderlich, wenn so ein Film gute Kritiken erhält.

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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ferdyf : : Alienator
04.04.2019 22:54 Uhr
0
Dabei seit: 04.02.13 | Posts: 2.313 | Reviews: 5 | Hüte: 78

@silencio

„Es“ ist eine Überraschung in Bezug auf seinen Erfolg über Horrorgrenzen hinaus (was alllerdings nach den Trailerrekorden dann doch unüberraschend war - und warum hat der die Rekorde aufgestellt? ;) )inhaltlich ist das alter Kaffee und inszenatorisch ist das ziemlich einfallslos.

Die Bewertungen sagen, aber was ganz anderes. Der Film erhielt überwiegend positive Kritiken, trotz "einfallsloser" Inszenierung.

Ich stell jetzt mal einfach die steile These auf...

Genau du stellst eine These auf, aber kannst sie nicht belegen. Wie denn auch, das ist natürlich praktisch unmöglich, ohne eine Befragung immens großen Aufwandes zu betreiben. Daher bleibt es eine These und kein Fakt. Wer von uns Recht hat, werden wir wohl nie erfahren

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Silencio : : Moviejones-Fan
02.04.2019 16:26 Uhr
0
Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 1.354 | Reviews: 46 | Hüte: 128

ferdyf:

Ich stell jetzt mal einfach die steile These auf, dass wahrscheinlich mehr Leute den Film gesehen haben (weil durchschnittlich mehr Leute Film und Fernsehen schauen als Bücher lesen) und der Curry-Pennywise deshalb höchstwahrscheinlich einen höheren popkulturellen Stellenwert hat (was auch schon bei den ersten Bildern zu beobachten war: Leute kritisierten den recht oft, weil Pennywise zu böse aussah - was aber mit Kings Beschreibung konform geht, Currys Pennywise konnte aber als normaler Clown durchgehen...) als das Buch. Ich mein, so eine große Rolle spielt die Clownform im Buch ja nichtmal, dass Muschetti sich vorwiegend auf die konzentriert hat, wird wohl auch auf die Verfilmung zurückzuführen sein. Dass auch das Buch sowie Kings Name Zuschauer ziehen, streite ich zudem gar nicht ab, steht aber auch nicht im Konflikt mit der Aussage, dass der Film auf Nostalgie abziele: denn auch das Buch ist nicht mehr der Megaseller, der es mal war. Fans alleine verhelfen einem Film nicht zu einem Erfolg - King hat zwar auch noch einige Fans, aber seine neuen Bücher verkaufen sich ja auch nicht mehr so sehr wie früher. Ohne natürlich behaupten zu wollen, sie würden sich schlecht verkaufen...

Der durchschnittliche Kinozuschauer war auch jünger als die „Transformers“-Serie, Nostalgie ist doch nicht darauf begrenzt, dass man älter als die Sache sei. Die wenigsten Zuschauer sind älter als die Disne Zeichentrickfilme, sie verbinden ja trotzdem wohlige Kindheitserinnerungen damit.

„Es“ ist eine Überraschung in Bezug auf seinen Erfolg über Horrorgrenzen hinaus (was alllerdings nach den Trailerrekorden dann doch unüberraschend war - und warum hat der die Rekorde aufgestellt? ;) )inhaltlich ist das alter Kaffee und inszenatorisch ist das ziemlich einfallslos.

"I know writers who use subtext... and they are all cowards."

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ferdyf : : Alienator
02.04.2019 11:15 Uhr
0
Dabei seit: 04.02.13 | Posts: 2.313 | Reviews: 5 | Hüte: 78

@Silencio

Joa, reiht sich dann wohl nahtlos neben "Es" als mittelmäßige Zweitverfilmung ein, die mal schnell die Nostalgie für die eh nicht so pralle erste Verfilmung abgrasen soll.

Das Es Orginal war schon damals zweitklassischer Trash, aber die Neuverfilmung ist definitiv eine der Horror Überraschungen der letzten Jahre. Mit Nostalgie hat es, denke ich, wenig zutun, da die meisten Kino Besucher wohl (schätze ich) King Fans sind oder den Film einfach interessant fanden. Um es zusammenzufassen, ich denke viele Kinobesucher sind einfach jünger als die Orginalverfilmung und haben keinen Bezug dazu

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MisfitsFilms : : Marki Mork
28.03.2019 17:05 Uhr
0
Dabei seit: 09.07.13 | Posts: 1.364 | Reviews: 0 | Hüte: 46

Schade. Hatte wenigstens mit 3,5 gerechnet, wobei 3 ja noch nichts heißen muss. Die Kritiken sind ja fast ähnlich wie bei der ersten Verfilmung, durchwachsen. Den fand ich allerdings gut, bzw finde ich auch heute noch gelungen.

Mich reizt ja sehr das Ende, denn hier gab es bereits Meldungen, dass es ebenfalls verändert wurde. Das hat mich etwas verwirrt, da das Ende ja im Buch wie auch in der ersten Verfilmung schön Unhappyend mäßig war. Bei der Neuverfilmung sprach man zwar auch davon, dass es kein Happy End gibt, aber eine Änderung des Endes klingt doch eher danach, als wenn man sich vom eigentlich deprimierenden Ende entfernt hat und es massentauglich gestaltete.

www.reissnecker.com

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Silencio : : Moviejones-Fan
28.03.2019 16:23 Uhr
0
Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 1.354 | Reviews: 46 | Hüte: 128

Joa, reiht sich dann wohl nahtlos neben "Es" als mittelmäßige Zweitverfilmung ein, die mal schnell die Nostalgie für die eh nicht so pralle erste Verfilmung abgrasen soll. Schade, bin zwar nicht der größte "Starry Eyes"-Fan, der war aber wenigstens interessanter als so ziemlich alles, was der Muschietti gemacht hat, dementsprechend hatte ich hier dann doch ein bisschen mehr erhofft...

"I know writers who use subtext... and they are all cowards."

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
28.03.2019 15:25 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 11.171 | Reviews: 158 | Hüte: 362

"Das mag hier und da dicht am Roman sein, aber inzwischen hat sich die Welt weitergedreht."

I understood that reference! :-)

Zur Kritik:
Ich würde sagen, ein informativer Vergleich zwischen dem Roman, dem 80er-Film und der Neuverfilmung, obwohl ich über den Vergleich mit dem Buch noch nicht urteilen kann. Der 80er-Film gefiel mir ziemlich gut, obwohl er vor Allem von den Fans der Romanvorlage nicht so sehr gemocht wird, für mich war es jedenfalls hervorragender psychologischer Horror, wie ich es mir von King-Verfilmungen erhoffe.

Die Kritik liest sich nun etwas wie jene zum Es-Remake, es scheint also eine Verschlimmbesserung geworden zu sein und das macht mich nun skeptisch, weil mir bereits die Es-Neuverfilmung weniger gefiel als das Original. Da bin ich mal gespannt, zumindest Trailer zur Kuscheltier-Neuverfilmung verspricht großartigen Horror (habe ich zuletzt am Wochenende in der Kinovorschau für "Wir" gesehen).

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
28.03.2019 15:01 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 6.443 | Reviews: 32 | Hüte: 381

Ohne das Original und das Buch gelesen zu haben klingt die Kritik ziemlich verwirrend^^ Ich denke gerade "Nicht-Kenner" der Vorlage und anderen Adaptionen könnten den Film somit vielleicht besser bewerten.
Bei ES hatte ich ja, obwohl ich quasi nie Horrorfilme schaue, ja das große Bedürfnis den Film zu schauen. Zwar war die Kinoerfahrung mir fast schon zu extrem, aber machte trotzdem Spaß. Ob ich mir dies mit Friedhof nochmal antuen will, kann ich nicht sagen. Ich denke wird dann eher spontan entschieden.

MJ-Pat
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GabrielVerlaine : : Moviejones-Fan
28.03.2019 14:22 Uhr
0
Dabei seit: 05.12.14 | Posts: 1.027 | Reviews: 0 | Hüte: 50

Ich fraFr mich ja ob es wirklich nötig war zu zeigen das es jetzt die Tochter ist die stirbt. Ich vermute es wurde aus sorge darum gemacht wie Fans der Vorlage reagieren könnten. Da es aber eh gedreht wurde waer es besser gewesen das als Überraschung im Kino zu zeigen. Bei mir kommt das nun so an wie der fehler der im terminator Genesis trailer gemacht wurde.

"Hier sind eure Namen: Mr. White, Mr. Blue, Mr. Blonde, Mr. Brown und Mr. Pink." - "Warum bin ich Mr. Pink?" - "Weil du ne Schwuchtel bist, darum!"
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WangChi : : Battle Angel
28.03.2019 13:36 Uhr
0
Dabei seit: 20.01.19 | Posts: 78 | Reviews: 1 | Hüte: 2
An dem Original gibt es sicherlich einige Sachen die man kritisieren kann. Andererseits hatte mir der Film früher so eine Heidenangst eingejagt, dass er noch heute einen Ehrenplatz bei mir hat.
Dementsprechend skeptisch war ich, als es hieß, es gibt ein Remake. Dann hatte ich einen Trailer gesehen & dachte, das sieht wirklich gut aus. Die Kritik klingt nun wieder etwas ernüchternd.
Bin gespannt wie er auf mich wirkt wenn ich ihn später zuhause anschaue.
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Zombiehunter : : Moviejones-Fan
28.03.2019 13:18 Uhr | Editiert am 28.03.2019 - 13:20 Uhr
0
Dabei seit: 21.10.12 | Posts: 1.288 | Reviews: 0 | Hüte: 30

Es liest sich, als ob man denselben Kitsch vom Original beibehalten hätte. Der war natürlich nicht schlecht , aber viele Darstellungen waren für mich einfach zu sehr überzogen und zu sehr dramatisiert (Ich muss zum Beispiel immer an das am Ende langgezogene "Neeeeeeeeeiiiiiiiinnnn!" von Pascow denken).

Nach dem letzten Trailer sind bei mir die Erwartungen auch ehrlich gesagt sehr stark gesunken. Nicht nur, dass zu viel gezeigt wurde, sondern es fehlte für mich die Stimmung, die ich bei ES verspürte. Dieses "Ich will den unbedingt sehen!" fehlt bei mir und ich warte lieber darauf, bis der Film irgendwann mal online zu sehen ist, wobei ich den dann wahrscheinlich auch nicht unbedingt sofort sehen will. Ich denke, die Darsteller machen ihren Job dementsprechend sehr gut, was die Regieanweisung angeht. Ich habe aber leider das Gefühl, dass man dieses Remake lieber jemand anderes überlassen hätte.

Nur ein toter Mensch ist ein guter Zombie! :)
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