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Oldboy

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Remake ohne Biss

Oldboy Kritik

Oldboy Kritik
25 Kommentare - 27.11.2013 von Moviejones
Wir haben uns "Oldboy" für euch angeschaut und verraten euch in unserer Kritik, ob sich dieser Film lohnt.
Oldboy

Bewertung: 3 / 5

Joe Doucett (Josh Brolin) führt nicht das beste Leben. Dem Alkohol nicht abgeneigt, der Job ein notwendiges Übel und kein großes Interesse an Frau und Kind. Doch plötzlich hat er genug Zeit, über sein Leben nachzudenken: Aus für ihn unerfindlichen Gründen wird er gefangengenommen und wacht in einer isolierten Zelle auf. Aus Tagen werden Wochen, aus Wochen Monate und nach 20 Jahren ist er plötzlich frei. Frei, dorthin zu gehen, wohin er will. Inzwischen ein geläuterter Mensch, der gewillt ist, seine Tochter wiederzufinden. Doch dazu muss er dem Mann auf die Schliche kommen, der ihm das Leid der vergangenen Jahre angetan hat und herausfinden, wieso er diese Strafe auf sich nehmen musste. Bei seinen Nachforschungen begegnet Joe der jungen Marie (Elizabeth Olsen), die ihm aus unerklärlichen Gründen helfen will...

Zehn Jahre nachdem sich der südkoreanische Regisseur Park Chan-Wook mit Oldboy ein Denkmal setzte, will Spike Lee beweisen, dass der düstere Rachethriller ein amerikanisches Remake verdient, welches dem Original in nichts nachsteht. Vorhaben gelungen? Nein. Oldboy ist kein kompletter Reinfall, aber spielt im Vergleich mit dem Original in einer ganz anderen Liga.

Trailer zu Oldboy

Der Sinn eines Remakes ist es zumeist, das Original sinnvoll zu erweitern, einer Geschichte neue Facetten beizufügen oder einen nicht mehr zeitgemäßen Film einer jüngeren Generation zugänglich zu machen. Keiner dieser Gründe trifft bei Oldboy wirklich zu. Die Story ist bis auf einzelne Abwandlungen mit dem Original identisch, zwar wird versucht den Zuschauer auf eine falsche Fährte zu locken, doch wer den Originalfilm kennt, steigt schnell hinter die Einzelteile des Puzzles. Alle anderen dürften die Änderungen hingegen wenig bis gar nicht interessieren. Oldboy ist nicht das, was bei Departed - Unter Feinden gelang. Diesem wurde gegenüber dem Original Infernal Affairs deutlich mehr Substanz mitgegeben, was das Remake sogar zu dem besseren Film machte.

Glücklicherweise wird Oldboy durch die Umstände kein kompletter Totalausfall und bietet Neulingen noch immer eine ordentliche Thrillererfahrung. Die schauspielerischen Leistungen sind überzeugend, auch wenn Sharlto Copley einmal mehr etwas gewöhnungsbedürftig ist. Engelsflügel und der Oktopus sind sogar nette Anspielungen auf das Original. Mit etwas über 100 Minuten ist der Film flott inszeniert und bietet keine Längen, dafür aber auch selten die nötige Tiefe. Trotz Änderungen werden auch hier ein paar Tabus thematisiert, was den Film für den westlichen Markt hervorhebt. Manchmal gelingt es sogar, ein paar neue Ideen einzubauen, der Kulturschock nach der technischen Revolution in den letzten 20 Jahren zum Beispiel oder die im Film deutlich länger behandelte Gefangenschaft von Joe. Aber dann folgen die Schattenseiten.

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25 Kommentare
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theMagician : : Criminal
19.04.2014 21:41 Uhr
0
Dabei seit: 03.05.13 | Posts: 1.679 | Reviews: 0 | Hüte: 52
Ich habe das Oldboy-Remake gesehen und es ist ganz ok.
Das Original fand ich um längen besser, weil es sehr viel intensiver inszeniert ist. Mir war bewusst das die Story sich nicht ändern wird und deshalb sah ich die Neuverfilmung als überflüssig. Mich hat der Cast gereizt und leider auch enttäuscht.

Die Darstelle machen ihr arbeit wirklich sehr gut aber Spike Lee scheint nur wegen dem Scheck dabei gewesen zu sein.

Josh Brolin ist ein sehr guter Schauspieler aber Choi Min-sik (Darsteller des Originals) ist in dieser Rolle einfach viel besser.

Die Kritik trifft den Nagel auf den Kopf. Das Remake ist wie ein Nagelbett mit einer Matratze. Es zwickt und schmerzt aber es ist auszuhalten. Das Original hingegen ist wie eine Prügelei bei der du jeden Schlag noch Tagelang spürst.

You, me, or nobody is gonna hit as hard as life. But it ain’t about how hard you hit. It’s about how hard you can get hit and keep moving forward

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Winter : : Moviejones-Fan
06.12.2013 11:51 Uhr
0
Dabei seit: 26.07.10 | Posts: 890 | Reviews: 0 | Hüte: 34
Den Film gestern gesehen.
Kinder, Kinder ich muss schon sagen, Sharlto Copley Darbietung ist jawohl das Letzte, worüber man sich beschweren sollte. Der war einer der sehr, sehr, sehr dünn gesäten Lichtblicke des Films. Ich kannte die Grundidee nicht, da ich das Original nicht kannte. Aber "verheizt" ist das richtige Wort. Man hätte so vieles so viel besser machen können, ja, müssen. Und dann diese völlig albernen Kampfszenen, in denen er gegen dreißig Leute auf einmal kämpft und keine Regung zeigt, wenn er mit Kanthölzern geprügelt wird. Bei all den Schwächen des Films, weiß ich nicht wie man ein Wort über Copley verlieren kann.
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Han : : Space Cowboy
03.12.2013 22:03 Uhr
0
Dabei seit: 14.04.13 | Posts: 1.977 | Reviews: 8 | Hüte: 102
Ich nicht! ;)

Ne im Ernst, jemand sagte mal: Das Leben ist zu kurz, um schlechte Filme zu schauen. Dem kann ich nicht ganz zustimmen, denn wie sollte man ohne die schlechten die guten Filme unterscheiden und zu schätzen wissen. Außerdem: Sich so richtig schön über einen Drecks-Film aufregen, muss manchmal einfach sein hehe! Ich würde daher folgendes sagen: Das Leben ist zu kurz, um durchschnittliche Filme zu schauen!

Und genau das ist das Oldboy-Remake in meinen Augen und zwar ungesehen. Nicht wirklich schlecht, aber auch nicht annähernd so gut wie das Orginal. Ein höchst durschnittlicher Film eben, der dadurch das geniale Orignal eigentlich noch schlimmer in den Schmutz zieht, als wenn er ein richtig mieses Remake geworden wäre. Diese Entwicklung werden wir in Zukunft noch sehr oft erleben, siehe aktuell Robocop oder Total Recall, wo aus einst ikonischen Streifen durchschnittliche Actionstangenware gewurstet wird und der Großteil der heutigen Zuschauer es auch noch toll findet. Man möchte nur loskotzen. Aber ich lasse mich hinreißen, zurück zu Oldboy: Allein die Idee, hier ein US Remake zu machen, ist für jeden Kenner des eigensinnigen und höchst intensiven Orginals schon ein Treppenwitz. Daher lass ich den Film einfach ganz entspannt vorbei ziehen und strafe ihn genüßlich mit Nichtbeachtung! ;)

Schöne Kritik by the way.

"In der Geschichte passiert alles zweimal. Das erste Mal als Tragödie, das zweite Mal als Farce." - J.J. Abrams

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Ultron : : Moviejones-Fan
03.12.2013 20:43 Uhr
0
Dabei seit: 03.08.13 | Posts: 1.407 | Reviews: 20 | Hüte: 7
Ich freue mich.
Filme und Serien regieren die Welt.
Meine auf jeden Fall.
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Moviejones : : Das Original
03.12.2013 11:15 Uhr
0
Dabei seit: 15.10.08 | Posts: 2.223 | Reviews: 1.053 | Hüte: 152
@MD02GEIST
Herzlich willkommen in der Community. Wir wollen dir gleich eine deiner Fragen beantworten. Üblicherweise versuchen wir uns einen Überblick zu verschaffen, bevor wir einen Film kritisieren. Gerade bei Buchverfilmungen ist es uns wichtig, bei möglichst vielen Filmen auch die Vorlage zu kennen. Klappt nicht immer, aber oft.

Im Falle von Oldboy konnten wir uns hingegen nur auf Vergleiche mit Originalfilm stützen. Ist in dem Fall aber auch völlig ausreichend.
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MD02GEIST : : Godzilla Fan #1
03.12.2013 09:51 Uhr | Editiert am 03.12.2013 - 09:52 Uhr
0
Dabei seit: 01.01.13 | Posts: 2.409 | Reviews: 26 | Hüte: 197
Als ich vor 1 Jahr moviejones entdeckte, begann ich erstmal nur zu lesen und heute entschied ich mich meinen ersten Kommentar abzugeben. Kritiken kommen vielleicht später.

Diese Kritik ist sehr gut verfasst. Er lies den Film vor meinen Augen entstehen. Gratulation an die Kritik!

Ich persönlich finde es absolut anstößig, dass japanische bzw. generell asiatische Originale als Hollywood-Remakes "verheizt" werden und schnell dadurch "Vorurteile" entstehen. Leider wurden in meinem Fall diese Vorurteile wieder einmal bestätigt.

Ich persönlich muss wohl wieder einen Bogen um diesen Film machen.

Zum Schluss habe ich zwei Fragen an die Community:

1. Als großer Japan-Film-Enthusiast (alle Genres, von Daikaiju Eiga, Anime bis zu den Filmen von Kenji Mizoguchi), gibt es hier Freunde des japanischen Schaffens?

2. Old Boy ist ja ursprünglich ein japanischer Manga, gezeichnet von Noboru Minegishi und geschrieben von Garon Tsuchiya. Fließen das Originalmedium, wie in diesem Fall, mit in die Kritik ein?

Vielen Dank nochmal für diese gute Kritik!
Monsters are born too tall, too strong, too heavy—that is their tragedy - Ishiro Honda
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Moviejones : : Das Original
29.11.2013 10:54 Uhr
0
Dabei seit: 15.10.08 | Posts: 2.223 | Reviews: 1.053 | Hüte: 152
@eli4s
Können wir an der Stelle so nicht unterschreiben. Das Oldboy-Remake ist sicher brutal, aber kein Vergleich mit dem Original. Dieses kombiniert viel effizienter physische und psychische Gewalt. An die Zungenszene wollen wir gar nicht denken. Im Remake setzte die Schere wohl eher beim Rohmaterial an. Es sind Kleinigkeiten, die aber sehr viel ausmachen und das Remake auch sehr viel "weichgespülter" wirken lassen.
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Hillbilly : : Göttergünstling
29.11.2013 07:59 Uhr
0
Dabei seit: 25.03.11 | Posts: 425 | Reviews: 0 | Hüte: 5
Bedenkt aber auch, das der Film in der jetzigen Fassung nicht dem Wunsch des Regi und Josh entspricht.
Die beiden haben sich für die längere Fassung eingesetzt!
Siehe die beiden Links:

http://www.schnittberichte.com/news.php?ID=6477

http://www.schnittberichte.com/news.php?ID=6392

Bei einer angenommenen Ursprungslaufzeit von über 3Std. ist ja klar,
das der Film nicht ganz rund läuft.
Find das ne sauerei, das Spike Lee nicht seinen WUnschfilm ins Kino bringen konnte und sich dem Druck der Studios beugen musste.
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Ultron : : Moviejones-Fan
28.11.2013 20:40 Uhr | Editiert am 28.11.2013 - 20:40 Uhr
0
Dabei seit: 03.08.13 | Posts: 1.407 | Reviews: 20 | Hüte: 7
Das ist eine sehr interessante Filmkritik.
Ich hole mir Oldboy auf Blu-ray.
Ich freue mich.
Filme und Serien regieren die Welt.
Meine auf jeden Fall.
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MobyDick : : Moviejones-Fan
28.11.2013 16:57 Uhr
0
Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 6.393 | Reviews: 169 | Hüte: 501
@eli4s:

War nicht für mich gemeint, wie ich schon schrieb, hab ich kein Problem mit dem Gewaltgrad solange es der Geschichte dienlich ist, sondern für das US-Film-Publikum - dachte eigentlich, dass ich das auch ausführlich erklärt hätte wink

@Sully:

Ja, gib dem Film ruhig eine Chance, aber sei gewarnt, der ist schon ... anders . sehr gut, aber ANDERS
Dünyayi Kurtaran Adam
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Sully : : Elvis Balboa
28.11.2013 15:52 Uhr | Editiert am 28.11.2013 - 16:05 Uhr
0
Dabei seit: 29.08.09 | Posts: 10.545 | Reviews: 30 | Hüte: 538
@Tim & eli4s

Dann sollte ich vielleicht doch mal einen Blick wagen! Aber verratets nicht Bartacuda! Ich baue darauf, dass das unter uns bleibt...

Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf wie viel Du einstecken kannst und trotzdem weiter machst!

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eli4s : : Moviejones-Fan
28.11.2013 15:03 Uhr
0
Dabei seit: 22.02.12 | Posts: 2.547 | Reviews: 31 | Hüte: 106
@Sully

ich stimme da Tim voll zu, wenn er sagt, dass Oldboy in seiner Machart stark westlich geprägt ist (Finchers Fight Club schwirrt mir da unter anderem im Kopf rum) und demnach echt einen Versuch wert.

@MobyDick

Da wäre ein gutes massenkompatibleres weichgespültes US-Remake von schon nicht übel.

Also wenn du weichgespült im Kontext des Gewaltgehalts nennst, wirst du hier aber vielleicht enttäuscht. Von dem, was ich bisher gehört hab, wurden zumindest in dieser Hinsicht beim Remake nicht gerade Abstriche gemacht ...
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mjkoe23 : : Moviejones-Fan
28.11.2013 14:37 Uhr
0
Dabei seit: 08.01.13 | Posts: 953 | Reviews: 12 | Hüte: 4
Wird an mir spurlos vorüber gehen zumal ich schon zu dem Original keinen Zugang hatte.
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MobyDick : : Moviejones-Fan
28.11.2013 14:01 Uhr
0
Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 6.393 | Reviews: 169 | Hüte: 501
Remakes an sich haben mE alleine schon deswegen eine Daseinsberechtigung, eben wegen so einem Publikum, das nur amerikanische Filme konsumiert, und manchmal gelingt es auch ganz gut.

Beispiele hier sind: The Ring und auch Departed (Bartacuda: ich finde den Film wirklich gut, nur das Original ist mE noch ein Tick besser) oder sogar Verblendung. Allesamt für sich genommen gute bis sehr gute Filme, aber wer die originale kennt, braucht die Remakes nicht unbedingt, es sei denn als Vergleich, oder in seltenen Fällen als Ergänzung, zB wenn es eine Literaturverfilmung ist, und das Remake auch andere Aspekte abdeckt.
So hatte ich bis zuletzt eigentlich gehofft, das Oldboy hier was Neues bringen könnte...

@Tim und Man from Nowhere:
Meine Frau findet auch keinen Zugang zu asiatischen Filmen, vor allem koreanische, weil diese Filme nicht nur einen anderen Inszenierungsstil haben, sondern auch noch so unendlich brachial und gewalttätig werden können, und sie das eher abschreckt. Ist mir so nie aufgefallen.
Aber wenn ich an Filme wie Man from Nowhere, I Saw the Devil, die gesamte Rache-Trilogie oder The Chaser denke, kann ich dem eigentlich schon zustimmen.
Da wäre ein gutes massenkompatibleres weichgespültes US-Remake von schon nicht übel. Vielleicht nicht unbedingt Man from Nowhere, denn da wird der erfahrene Filmseher alle möglichen Versatzsstücke aus US-Filmen sehen (Leon, Man on Fire usw.) :-)
Dünyayi Kurtaran Adam
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Tim : : King of Pandora
28.11.2013 12:47 Uhr
0
Dabei seit: 06.10.08 | Posts: 2.955 | Reviews: 192 | Hüte: 80
@Sully
Trotz Asiafilmphobie solltest du dem Original eine Chance gebe und auf unseren Bartacuda hören. Ich stimme dir zu, Asiafilme sind durch ihre Drehart oft gewöhnungsbedürftig. Deswegen gefällt The Departed mir auch besser als Infernal Affairs. Er passt besser zu unseren Sehgewohnheiten. Es gibt aber Filme, die nicht so sind. Oldboy ist so ein Beispiel. Er ist verstörend und ungwöhnlich, aber da passt es einfach. Gerade weil er auch mit vielen ethischen Ansichten des Westens kollidiert, wirkt er nach. Der Drehstil und Schnitt ist dabei wie ich finde westlich geprägt.

Ein gutes anderes Beispiel ist The Man From Nowhere. Da ist auch ein unnötiges Remake geplant, denn der Film funktioniert so wie er ist. Solltest du auch mal probieren. Du wirst Oldboy und Man from Nowhere vielleicht nicht auf den Olymp danach heben, aber es würde mich sehr wundern, wenn sie dir als Filmliebhaber Missfallen würden.
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