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Planet der Affen

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Planet der Affen

Planet der Affen Kritik

Planet der Affen Kritik
0 Kommentare - 06.06.2007 von NoAccount
In dieser Userkritik verrät euch NoAccount, wie gut "Planet der Affen" ist.
Planet der Affen

Bewertung: 5 / 5

Der US-Astronaut Leo Davidson unternimmt im Jahr 2029 einen verzweifelten Versuch, seinen für Raumflüge ausgebildeten Schimpansen zurückzuholen, der in eine schwarze Wolke geflogen ist, und zu dem kein Kontakt mehr möglich ist. Plötzlich gerät Leos Kapsel in ein wurmlochähnliches Phänomen, was ihn zur Notlandung auf einem unbekannten Planeten zwingt.

Hier muss er jedoch feststellen, dass der Planet von Affen regiert wird, die unerbittlich Jagd auf frei lebende Menschen machen und sie als Sklaven gefangen halten. Auch Leo gerät in den Besitz des Senators Sandar, dessen Tochter Ari jedoch für die Rechte der Menschen eintritt.

Dies missfällt jedoch dem Schimpansen-General Thade, der Ari begehrt und in Leo eine Gefahr wittert. Er beabsichtigt, jeden Menschen auf dem Planeten umzubringen. Ari verhilft Leo daraufhin zur Flucht. Auf dem Weg in die sogenannte „verbotene Zone“ kommt der Mensch dem Geheimnis des Planet der Affen auf die Spur.

Thade hat bei Senator Sandar das Recht bekommen, alle Menschen auszurotten und folgt Leo mit der ganzen Armee der Affen in die „verbotene Zone“ um die dort versammelten Menschen zu töten.

Während der Schlacht treffen Leo und Thade aufeinander und Leo unterliegt Thade beinahe, da erscheint am Himmel die Kapsel mit dem Schimpansen, der verloren gegangen war, und landet mitten im Getümmel. Leo kann die Affen davon überzeugen, dass sie mit den Menschen zusammenleben können, nur Thade versucht weiterhin Leo umzubringen, stirbt am Ende jedoch durch eigenes Verschulden.

Leo kehrt mit dieser Kapsel durch die schwarze Wolke, einem Zeitsturm, zurück und steuert auf die Erde zu. Er stürzt mitten in einer Stadt in der Nähe eines dem Lincoln Memorial ähnelnden Denkmals ab und ist sogleich von uniformierten Affen umzingelt. Das Denkmal stellt General Thade dar.
spannendes Remake des Klassikers mit charlton heston . rgfathsrthsrjzsdrhaeh . rsfggagh. hier gibt es sogar eine cameo-auftritt von george clooney . tim burton ist ein meister
Tim Burtons Markenzeichen sind meist „schräge” aber vielfältige Filme mit teilweise komischen, morbiden bis bizarren Akzenten, Handlungen und Akteuren: Die Motive und Charaktere sind entweder der Comicwelt entnommen (siehe die Batman-Verfilmungen) oder im Horrorgenre angesiedelt. Burton zitiert dabei gern Elemente der Gothic- und Undergroundszene, wobei er sich zumeist auf Horror-Komödien spezialisiert hat. Die neueren Arbeiten Burtons spielen mit surrealeren Sujets (Big Fish) und überzeugen stets mit detailverliebten Bühnenbildern: Seien es die gruselig verspielten Figuren und Szenarien seiner Puppentrickfilme oder die aufwendigen Bauten und Kostüme der Batmanfilme. Überdies wagte er es mit Ed Wood, einen Schwarzweißfilm in den Kinos zu platzieren.

Mit Vincent Price in einer Nebenrolle (einer der letzten Auftritte des Schauspielers bei Edward mit den Scherenhänden) und der Rolle des Bela Lugosi in Ed Wood (dargestellt von Martin Landau) mache er, wie er in einem Interview meinte, „eine Hommage an die Filme und Darsteller, die ihn schon in seiner Kindheit begeisterten



Im Internet kursieren Gerüchte, dass Tim Burton an einer Stop Motion-Verfilmung des PC Adventure Klassikers Grim Fandango arbeite. Hierbei handelt es sich allerdings um Falschmeldungen.

Aktuell bereitet Burton gerade seinen nächsten Film vor. Es handelt sich dabei um die Verfilmung des Broadway-Musicals "Sweeney Todd". Zur bisher bekannt gewordenen Besetzung gehören neben Hauptdarsteller Johnny Depp auch Helena Bonham Carter und Sacha Baron Cohen, sowie Alan Rickman.

Planet der Affen Bewertung
Bewertung des Films
1010

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