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"Captain Marvel" gewinnt Schurkin hinzu, ist eine Actionkomödie (Update)

"Captain Marvel" gewinnt Schurkin hinzu, ist eine Actionkomödie (Update)
26 Kommentare - So, 04.03.2018 von R. Lukas
Merke: "Captain Marvel" ist keine "Wonder Woman"! Und: "Humans"-Star Gemma Chan will ihr das Superheldinnen-Leben schwermachen, sie wurde als Gegenspielerin engagiert.
"Captain Marvel" gewinnt Schurkin hinzu, ist eine Actionkomödie

Update 2: Gleich noch mal Geneva Robertson-Dworet, die Captain Marvel bei Entertainment Weekly als eine Actionkomödie beschreibt. So, wie Tomb Raider eine werden sollte, als sie die erste Drehbuchfassung dafür schrieb, aber als Tomb Raider dann doch ernster wurde, fand sie umso mehr Gefallen daran, Captain Marvel witzig zu machen. Sie liebe lustige weibliche Charaktere, so Robertson-Dworet, und Carol Danvers (Brie Larson) sei eine der lustigsten Comicfiguren überhaupt. So keck und unverschämt, solch eine Klugscheißerin und jemand, der sich nichts gefallen lässt. Es sei wichtig gewesen, dass sich das kreative Team hinter Captain Marvel daran gehalten habe.

Carol Danvers sollte keine zweite Wonder Woman sein, nicht einfach nur der gleiche starke, unabhängige Frauentyp. An diesem Beispiel habe man ja schon gesehen, wie eine Superheldin auf der Leinwand aussehen kann, daher wollten sie ihren eigenen Weg einschlagen und sichergehen, dass sie nicht in genau die gleiche Kerbe hauen, erklärt Robertson-Dworet. Sie hofft, dass die freche, witzige Superheldin etwas ist, das die Leute bisher noch nicht gesehen haben und erfreut sind, in Captain Marvel zu sehen.

++++

Update: Drehbuchautorin Geneva Robertson-Dworet erzählt, warum ihr die Arbeit an Captain Marvel so viel Spaß gemacht hat. Jemanden wie Carol Danvers zu schreiben, war ihr eine Freude, weil die es einfach liebt, Leute in den Hintern zu treten, und selbst immer Spaß hat. Genau so sei sie auch in den Comics, da habe Marvel einen fantastischen Charakter erschaffen.

++++

Mag sein, dass X-Men - Dark Phoenix mit den Skrulls schneller ist, aber Captain Marvel hat ja auch noch die aus Guardians of the GalaxyGuardians of the Galaxy Vol. 2 und Marvels Agents of S.H.I.E.L.D. bekannten Kree. Schließlich soll der Konflikt zwischen den beiden außerirdischen Imperien endlich von den Comicseiten auf die Kinoleinwand transportiert werden und Teil des Marvel Cinematic Universe werden - vielleicht schon im Hinblick auf Phase IV?

Wird man dann sehen, jedenfalls wächst die Kree-Riege von Captain Marvel weiter. Gemma Chan (Humans) macht blau, sortiert sich wohl auf Seiten der Bösen ein und spielt Minn-Erva aka Doctor Minerva, eine Genetikerin und Spionin der Kree. Ihre Kräfte ähneln denen der Protagonistin Carol Danvers, die ja auch durch Verschmelzung mit Kree-DNA von einer normalen Air-Force-Pilotin zur Superheldin wird. Außerdem dabei: Samuel L. Jackson als zweiäugiger Nick Fury, Jude Law als Carols Kree-Mentor Mar-Vell und Ben Mendelsohn als Bösewicht sowie DeWanda Wise (She’s Gotta Have It) und möglicherweise Robert Kazinsky (Pacific Rim) in noch unbekannten Rollen.

Captain Marvel soll am 7. März 2019 in die Kinos kommen.

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26 Kommentare
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ferdyf : : Alienator
21.03.2018 16:09 Uhr
0
Dabei seit: 04.02.13 | Posts: 2.129 | Reviews: 5 | Hüte: 76

Meine Sticheleien?

Also sind die meisten Marvel Filme nicht Actionkomödien?

JL war sicher nicht düster genug, aber eben mehr als die meisten Marvel Filme. Dass du das auch so persönlich nimmst. Ich habe nie behauptet, dass es schlecht ist, Dass es sich um Actionkomödien handelt...

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
21.03.2018 14:59 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 5.186 | Reviews: 24 | Hüte: 294

@ferdyf
Dann schieb wenigstens Jool die Schuldzuweisungen zu undecided Naja, ist mir auch schnuppe, ging ja gar nicht mehr um deine Sticheleien. Schön wenn JL für dich schön düster war, aber ich sehe es eher als ne Actionkomödie und dann sind wir wieder im Ausgangspunkt der Diskussion ;)

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ferdyf : : Alienator
21.03.2018 13:27 Uhr
0
Dabei seit: 04.02.13 | Posts: 2.129 | Reviews: 5 | Hüte: 76

Ich habe mich von Anfang an auf Marvel bezogen und dann kamst du mit Comic Verfilungen an. So war es und nicht anders herum. Justice League ist von der Athmosphäre definitiv dunkler als die meisten Marvel Filme.

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
21.03.2018 12:42 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 5.186 | Reviews: 24 | Hüte: 294

@ferdyf
Jool und ich haben allgemein über Superheldenverfilmungen geredet. Und dann kamst du und schriebst über BvS und MoS. Und wenn JL jetzt tatsächlich düster ist, dann hat diese gesamte Diskussion, die ja eigentlich seit fast 2 Wochen beendet war, schon gar keinen Sinn ;)

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ferdyf : : Alienator
21.03.2018 09:15 Uhr
0
Dabei seit: 04.02.13 | Posts: 2.129 | Reviews: 5 | Hüte: 76

Kannst du gerne behaupten, dass es in dem Artikel aber um Marvel und nicht DC geht, Frage ich mich, warum du wieder mit DC kommst? Geht es hier irgendwo um DC und ich habe das verpasst? Oder musst du einfach einen unnötigen Vergleich ziehen, um dein Argument zu stärken?

Justice League war viel lockerer, aber ungefair so düster wie BP oder WS...Also bei DC steht es 3 zu 2.

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
12.03.2018 09:54 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 5.186 | Reviews: 24 | Hüte: 294

Und BvS oder Man of Steel gehören beispielsweise nciht dazu.

Und Black Panther oder Winter Soldier eben auch nicht^^ So gesehen sind dann aus dem DCEU von 5 Filmen nur 2 keine Action komödien, also kann ich auch sagen: "Das ist so als würde man sagen, der Film ist ein DC Film...War doch klar, dass es eine "Actionkomödie" wird"

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ferdyf : : Alienator
10.03.2018 16:26 Uhr
0
Dabei seit: 04.02.13 | Posts: 2.129 | Reviews: 5 | Hüte: 76

Thor 3 war tatsächlich eine Komödie...Nach dir waren die anderen eine Actionkomödie, dann stimmst du mir ja zu.
Und BvS oder Man of Steel gehören beispielsweise nciht dazu. Schade, dass DC wohl in Zukunft Richtung Action Komödie geht.

Trotzdem verstehe ich den Aufschrei um Cpt. Marvel hier nicht und weshalb man sich nach 18 Filmen immer noch darüber wundert oder dies in den Kritiken dann auch noch bestrafen muss.

Wo beschwere ich mich?

Das ist so als würde man sagen, der Film ist ein Marvel Film...War doch klar, dass es eine "Actionkomödie" wird

Ich sage, dass es klar war, dass es eine Actionkomödie wird. Ist das eine Beschwerde? Es können auch 200 Filme kommen, das spielt keine Rolle. Die ersten Filme waren richtig gut, aber mit den letzten Drei (vor Black Panther) hat man es auf die Spitze getrieben.

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Silencio : : Moviejones-Fan
09.03.2018 10:52 Uhr
0
Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 611 | Reviews: 39 | Hüte: 52

@Duck:

"Wo wird ja auch schon bei der Frage sind, ob Actionkomödie als ein eigenes Genre gilt oder als Kombination aus 2 Genres. "

Actionkomödie ist ein eigenes Genre, das aus der Kombination zweier Genres entsteht. :p

Ich würde einen Schritt weitergehen und die "Comicverfilmung" nicht als eigenes Genre nehmen, weil das (ähnlich dem Ausdruck Literaturverfilmung) kaum eigene Aussagekraft hat. Wenn wir über Marvel reden, sprechen wir meistens über Superheldenfilme (ob man da jetzt die Guardians so ganz einbeziehen kann, da müssten wir dann den Superhelden erst mal ordentlich definieren...), aber "From Hell" und "Dredd" wäre zB auch Comicverfilmungen, die mit Marvel und DC aber wenig zu tun haben. Deswegen halte ich "Superheld" als groben Richtungsweiser für den besseren Ausdruck... ABER da gibt es eben auch extreme Schwankungen.

"Trotzdem verstehe ich den Aufschrei um Cpt. Marvel hier nicht und weshalb man sich nach 18 Filmen immer noch darüber wundert oder dies in den Kritiken dann auch noch bestrafen muss."

Das wundert mich auch IMMER wieder. Ich spekuliere da auf ein Unvermögen, einen Film so anzunehmen, wie er ist. Stattdessen wird nach dem ziemlich falschen (und recht pubertären) Denkschema "Ernst=Erwachsen=Gut" bzw. "Lustig=Kindisch=Schlecht" verfahren, obwohl beides nicht ferner von der Wahrheit entfernt sein könnte. Wer das nicht glaubt, soll hier einfach mal in die Kommentare gucken, wie oft "Thormödie" oder ähnliches als vermeintliches Statement über die Qualität von "Thor: Ragnarok" benutzt wird. Möchte man Singer und Nolan auch nur eine Sache vorwerfen, dann den Versuch den Superhelden als "ernsthaftes" Filmgenre zu legitimieren...

(Und bevor sich jetzt wieder irgendwer aufregt: nein, Singer und Nolan haben natürlich gute bis sehr gute Filme gemacht und die können natürlich nichts für das Fehlgehen der Rezeption und die simplen Lektionen, die einige aus deren Filmen gezogen haben...)

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
09.03.2018 10:31 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 5.186 | Reviews: 24 | Hüte: 294

Wo wird ja auch schon bei der Frage sind, ob Actionkomödie als ein eigenes Genre gilt oder als Kombination aus 2 Genres. Wenn man Comicverfilmungen nicht als eigenes genre anerkennt (was ich aber mittlerweile aufgrund der Vielfältigkeit tue), dann wären es immer noch Action-Filme meiner Meinung nach. Aber gut, ich denke da kommen wir nie auf eine Meinung.

@ferdyf
Ich kann und werde dies nicht so stehen lassen^^ Meiner Meinung nach erfüllt nur Thor 3 die Anforderungen als echte Komödie. GotG 1+2, Spider-Man und Ant-Man sind dann ebenfalls eher Richtung Actionkomödie, was aber dem Setting oder den Figuren geschuldet ist. Die nächsten Filme halten sich die Waage: Doctor Strange, Iron Man 1-3, Thor 1-2 haben sowohl sehr ernste Themen als auch lockere Momente. Da gibt es Witz (der eben mit Iron Man 1 definiert wurde und absolut nichts neues ist) und nachdenkliche, emotionale oder schockierende Momente. Auch die Avengers würde ich dazu zählen. Und dann gibt es eben die deutlich ernsteren Filme, welche aber auch Humoreinlagen und Witze haben.
Wenn dies alles reicht um Marvel=Actionkomödie draufzuschreiben, dann ist dies eben so. Aber dann bin ich trotzdem der Meinung, dass alle Superhelden-Comicverfilmungen Actionkomödien sind. Watchmen und die Dark Knight-Trilogie sind da schon die deutlich ernsteren Filme und könnte man ausklammern.

Trotzdem verstehe ich den Aufschrei um Cpt. Marvel hier nicht und weshalb man sich nach 18 Filmen immer noch darüber wundert oder dies in den Kritiken dann auch noch bestrafen muss.

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Silencio : : Moviejones-Fan
09.03.2018 09:51 Uhr
0
Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 611 | Reviews: 39 | Hüte: 52

@Jool:

"Bzw. dass die Atmosphäre für mich irgendwie lockerer wirkt, als bei so manchem reinen Thriller."

Vollkommen richtig, aber das hängt wohl mehr oder weniger damit zusammen, dass das eben four quadrant hitters sein sollen, die eben die ganze Demographie der potentiellen Kinogänger einfangen soll. Der durchschnittliche Marvel-Film (und ich halte "Thor: Ragnarok" sowie die GotG-Streifen auch für Ausreißer so wie ich das bei TWS ebenso einsehe) unterscheidet sich tonal nicht großartig vom recht seichten Blockbusterkino der Marken Bay, Emmerich und meinetwegen auch Spielberg (als Kodifizierer dieser Art Film). Die wenigsten würden wohl "Jäger des verlorenen Schatzes" (so als Ideal des Blockbusters) als Actionkomödie bezeichnen, obwohl auch der recht leichtfüßig und voller Humor ist.

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Jool : : Odins Sohn
09.03.2018 09:22 Uhr
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Dabei seit: 20.02.13 | Posts: 708 | Reviews: 0 | Hüte: 40

@Duck-Anch-Amun
Dann würde ich einfach mal behaupten, dass fast alle Comicverfilmungen eher Actionkomödien sind.

Jup, meine Meinung -> "bzw. eigentlich die meisten Comicfilme, auch eher als eine Art Actionkomödie einordnen" ;) Wenn man Comicfilme nicht als eigenes Genre ansieht, dann würde ich den Grpßteil eben in diese Kategorie geben. Auch DC, wo es zwar eine Spur düsterer zugeht (jetzt eigentlich auch nicht mehr), gehört da für mich grundsätzlich dazu. Wie gesagt, ist ja nichts Schlechtes. Auch das mit den Sprüchen stört mich nicht, bis auf einige emotionale Szenen die dadurch eben etwas zerstört werden.

Für mich ist das oft einfach eine Frage vom eigenen Anspruch bzw. von der Erwartungshaltung an den Film. Ich versuche aus den Comicfilmen nicht mehr zu machen als sie sind, und die meisten sind für mich eben eher "leichte" Kost/Unterhaltung. Nicht dass es anspruchslose Filme sind, aber wenn ich ein wirkliches Drama, einen nervenaufreibenden Thriller oder Krimi sehen will, dann leg ich sicher keinen Marvel- oder DC-Film ein.

@Silencio:

Ja, du hast natürlich Recht dass Winter Soldier da schon eher ne Ausnahme ist. Vor allem im Vergleich zu Thor 3 oder GotG ist der Unterschied klar zu erkennen. Ich wollte damit auch eher sagen, dass selbst bei einem eher ernsteren Film die Handschrift von Marvel trotzdem zu erkennen ist. Bzw. dass die Atmosphäre für mich irgendwie lockerer wirkt, als bei so manchem reinen Thriller.

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ferdyf : : Alienator
09.03.2018 00:55 Uhr
0
Dabei seit: 04.02.13 | Posts: 2.129 | Reviews: 5 | Hüte: 76

Und duke hat Beispiele gebracht (Incredible Hulk, Thor 1, Winter Soldier, Civil War oder Black Panther), dass es auch Filme gibt, welche keine Actionkomödien sind. Somit wirfst du doch alles in einen Topf.

Meine Beispiele überwiegen. Marvel steht für Actionkomödien. Das ist typisch Marvel oder nicht? Vielleicht auch typisch Comicverfilmung, aber mehr als alles andere typisch Marvel

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Silencio : : Moviejones-Fan
07.03.2018 16:04 Uhr
0
Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 611 | Reviews: 39 | Hüte: 52

Bei "The Winter Soldier" halte ich die "Actionkomödie" schon für ein bisschen übertrieben. Der hat seine lustigen Momente (die hat "Argo" übrigens auch - "Argo fuck yourself"?), aber die übernehmen selten die Oberhand. Mal andersrum: man kann schon einen deutlichen tonalen Unterschied zwischen "Thor: Ragnarok" und "Captain America: The Winter Soldier" ausmachen.

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ChrisGenieNolan : : DetectiveComics
07.03.2018 15:36 Uhr
0
Dabei seit: 19.08.12 | Posts: 11.793 | Reviews: 1 | Hüte: 241

@Duck-Anch:

Es ist vom andauernd langweilig und eintönig, wenn nur Männer die Hose haben und in der vorderen Bereich Gerückt werden, um Frauen als hilfloses Figuren da zu stellen,. Und um hilfe Hilfe rette mich Blabla Blabla ... Phaa... mir gefällt diese Disney v Warner Bros. Vorgehensweise, das Frauen auch mal Männer retten können und kann. Von mir aus mehr Girls power. ( sofern man die Figuren auch für weiblich geschrieben wird, und gezwungen von Mann auf Frau ) smile

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
07.03.2018 15:21 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 5.186 | Reviews: 24 | Hüte: 294

@Jool
Dann würde ich einfach mal behaupten, dass fast alle Comicverfilmungen eher Actionkomödien sind. Und Sprüche gehören eben dazu, da das Genre sich eben selbst oftmals nicht so ernst nimmt.
Bei den tragischen Momente gibt es ebenfalls eigentlich genauso viele gute Beispiele wie beschissene Szenen, da geb ich dir Recht.

Btw: wenn ich Superkräfte hätte würde ich auch wegen meiner Überlegenheit Sprüche raushauen ^^

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