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Ein "Batman"-Film wie kein anderer

Der Pinguin spricht: Colin Farrell von "The Batman" begeistert

Der Pinguin spricht: Colin Farrell von "The Batman" begeistert
2 Kommentare - Mi, 22.07.2020 von R. Lukas
Noch pausiert die "The Batman"-Produktion, aber das heißt ja nicht, dass die Schauspieler nicht über den Film sprechen können (nur bitte nicht zu ausführlich!). Nun ist wieder Colin Farrell an der Reihe.
Der Pinguin spricht: Colin Farrell von "The Batman" begeistert

Am 30. September 2021 soll The Batman jetzt in die Kinos kommen, und wie es aussieht, sollen die UK-Dreharbeiten im September dieses Jahres weitergehen. Allerdings finden sie wohl nicht länger draußen, sondern nur noch drinnen statt, im Schutze der Warner Bros. Studios Leavesden.

Colin Farrell, der in The Batman als "Pinguin" Oswald Cobblepot möglicherweise nicht wiederzuerkennen ist, hat natürlich nur Gutes über das Projekt zu berichten. Er sei entzückt davon, diesem Universum anzugehören, sagt er. Es gebe bestimmte Wörter, die Teil seines inneren Wörterbuchs seien, und diese Wörter seien Gotham City, Pinguin, Joker, Batman, Bruce Wayne, Harvey Dent und so weiter.

Er habe sich die (bisherigen) Batman-Filme mit seinen Kindern angesehen, doch das Drehbuch für The Batman fühle sich unglaublich originell an, wie eine Version, die er zuvor noch nicht gesehen habe, meint Farrell. Es lehne sich an, übernehme aber nichts, sondern sei aus der Mythologie Bruce Waynes, Batmans und Gothams geboren. Matt Reeves habe fantastische Arbeit damit geleistet, es vertraut zu halten und gleichzeitig einzigartig und neu zu gestalten.

Und wie denkt Farrell über Robert Pattinson, den neuen Dunklen Ritter? Er sei ein sehr interessanter Künstler, was in gewisser Weise auch auf Batman zutreffe. Man habe die Illusion des Bruce Wayne, und dann habe man im Schatten noch Batman, der sehr viel kompliziertere Dinge am Laufen habe. Insofern sei Pattinson perfekt für die Rolle, findet Farrell. Und er sehe im Anzug echt gut aus! Als hätte sich Farrell mit Zoë Kravitz abgesprochen...

Quelle: SFX Magazine
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2 Kommentare
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Hansel : : Moviejones-Fan
22.07.2020 20:43 Uhr
0
Dabei seit: 30.05.20 | Posts: 135 | Reviews: 0 | Hüte: 2

Hört sich nach typischem Marketing Bla Bla an.

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TamerozChelios : : Moviejones-Fan
22.07.2020 10:40 Uhr
0
Dabei seit: 20.05.14 | Posts: 2.307 | Reviews: 2 | Hüte: 68

Ich bleibe dabei, dass es die richtige Entscheidung war, Collin Ferrel als Pinguin einzusetzen und Andy Serkis als Butler - und nicht umgekehrt. Dies ist nämlich eine sehr interessante Mischung. Gerade weil man von Serkis die psychopathisch verzierenden Mimiken kennt, erwartet man einen Pinguin. Vielleicht kriegen wir ja auch einfach nur einen eleganten Gentleman-Pinguin, der eher ein legaler Geschäftsmann mit illegalen Aktivitäten im Hintergrund ist. Noch wissen wir nichts...

Die einzigen Fehlbesetzungen sind Selina Kyle (halte Zoe Kravitz dafür vielleicht zu ungeeignet) und für die Rolle von James Gordon... in dem Fall sogar, weil der Schauspieler dunkelhäutig ist. Es ist zwar nur eine Gewöhnungssache, aber man muss echt damit kämpfen. Es gibt einige Rollen, die muss man optisch beibahalten. Das hat hier mit Rassismus nichts zu tun. Genauso wenig will ich einen weißen Shaft haben, der demnächst der Enkel vom Enkel von Samuel L Jackson ist und sich die Familie mit Weißen gemischt hat.

Gute Vorbereitung ist 90% Sieg!

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