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Wonder Woman 1984

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Patty Jenkins hat nichts geplant

Director’s Cut von "Wonder Woman 1984" für HBO Max? Nope!

Director’s Cut von "Wonder Woman 1984" für HBO Max? Nope!
0 Kommentare - Do, 17.12.2020 von R. Lukas
"Wonder Woman 1984" wird nicht den Weg von "Batman v Superman - Dawn of Justice" und "Justice League" gehen. Denn ein Extended Cut würde keinen großen Unterschied machen, denkt Patty Jenkins.

Batman v Superman - Dawn of Justice hat schon einen Director’s Cut auf HBO Max (die "Ultimate Edition"), Justice League bekommt bald einen (den "Snyder-Cut" aka Zack Snyder’s Justice League), und bei Suicide Squad hofft David Ayer offenbar drauf, während Zack Snyder für einen Director’s Cut von Man of Steel keinen Bedarf sieht. Es gebe nur ein paar entfallene Szenen, nichts, das den Film groß verändern würde, sagte er kürzlich. Man of Steel sei so ziemlich das, was es sein solle, und er liebe es. Der Film habe für ihn genau die richtige Größe.

Na schön, aber was ist mit Wonder Woman 1984? Zwei Stunden und 31 Minuten beträgt die finale Laufzeit des Films, eine frühere Schnittfassung war laut Patty Jenkins aber zwei Stunde und 45 Minuten lang. Könnte da nicht noch ein Extended oder Director’s Cut kommen? Nein, sagt Jenkins, das würde sie nicht mal wollen. Sie sei damit aufgewachsen, dass Filme ein etwas langsameres Pacing haben, und das sei auch großartig. Wenn sie diese Filme ihrem Sohn zeige, denke kein Teil von ihm, dass sie zu langsam seien. Wenn man sich Superman oder Jäger des verlorenen Schatzes anschaue, sei nichts daran zu langsam. Heutzutage gehe es in Filmen oft sehr schnell, doch das führe für sie nicht zu mehr Emotion. Aber sie spreche da natürlich als Regisseurin.

Zurück zu Wonder Woman 1984: Der einzige Unterschied wäre, dass sie sich gern ein bisschen mehr Zeit nähme und gern überall ein bisschen mehr Luft hätte, in Szenen, die ohnehin schon im Film vorhanden seien, erklärt Jenkins. Und das sei alles. Wenn sie also ihre längere Fassung ausstrahlen würde, wären es 15 oder zehn Minuten mehr, und alle würden sagen, dass man keinen Unterschied merke, weil das Pacing, das Tempo des Films einfach durchweg ein wenig langsamer wäre. Das sei die Sache nicht wirklich wert, findet Jenkins.

Quelle: Collider
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