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Jeffrey Dean Morgan lässt nicht locker

Negan der neue Batman? "Flashpoint"-Gerüchte verdichten sich

Negan der neue Batman? "Flashpoint"-Gerüchte verdichten sich
12 Kommentare - Di, 12.12.2017 von N. Sälzle
Das Gerangel geht weiter. Während Warner Bros. seine Pläne für das DCEU überdenkt, hält Jeffrey Dean Morgan verbissen an einer Superhelden-Wunschrolle fest. Ob wir ihn in "Flashpoint" zu sehen bekommen?
Achtung, diese Meldung enthält Spoiler!
Negan der neue Batman? "Flashpoint"-Gerüchte verdichten sich

Das Tauziehen um Batman, es nimmt kein Ende. Und das Rätselraten um Ben Afflecks Zukunft im DC Extended Universe genauso wenig. Bedingt durch den mageren Erfolg von Justice League überdenkt Warner Bros. seine Pläne erneut, und das stellt uns mal wieder vor die Frage, wie es weitergehen wird mit Batman und Co - oder gerade Batman...

Zuletzt klang es so, als ob Affleck im The Flash-Solofilm Flashpoint ein letztes Mal den Dunklen Ritter spielen könnte, ehe er die Rolle an einen Nachfolger abtritt. Dass wir in The Batman einen neuen Bruce Wayne zu Gesicht bekommen werden, scheint fast schon sicher. Zu deutlich wird um diesen Job gerangelt, ob er nun an Jake Gyllenhaal, Jon Hamm oder jemand ganz anderen geht.

Aber auch Flashpoint steht weiterhin auf der Kippe; eine Äußerung von Jeffrey Dean Morgan, der in The Walking Dead als Negan fleißig Lucille schwingt, heizt die Debatte erneut an. Bei einem Panel auf der Walker Stalker Con in New Jersey erklärte er bezüglich Comicverfilmungen, dass es im DC-Universum durchaus einen Charakter gebe, den er im Auge habe.

Nun könnte man in eine solche Aussage alles oder gar nichts hineininterpretieren, wären da nicht Morgans vergangene Äußerungen von der San Diego Comic-Con, die ebenfalls auf ein mögliches Batman-Engagement hindeuten, und Ezra Miller, der sich ausdrücklich Morgan als Flashpoint-Batman wünscht. Nun kann sich aber selbst ein Ezra Miller viel wünschen - ob dieser Wunsch Gehör findet, ist eine gänzlich andere Frage.

Auch dürfte es stark vom Drehbuch abhängen, ob eine Verpflichtung Morgans als Batman einen Auftritt von Affleck tatsächlich ausschließt. Bekanntermaßen spielt Barry Allen (Miller) in Flashpoint mit den Zeitlinien herum, weshalb - zumindest in der Comic-Vorlage - statt Bruce Wayne dessen Vater Thomas Wayne zum Batman wird. Also Morgan, wenn man Batman v Superman - Dawn of Justice treu bleibt.

Quelle: Comic Book
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12 Kommentare
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ferdyf : : Alienator
13.12.2017 19:49 Uhr
0
Dabei seit: 04.02.13 | Posts: 2.123 | Reviews: 5 | Hüte: 76

2001 ging Affleck in die Entzugsklinik, daher nehme ich stark an, dass es sicher nicht an der Scheidung liegt. Ob er andere Probleme hat oder nicht, will ich gar nicht beurteilen. Das wäre aber sicher auch nicht verwunderlich.

aber wie gesagt, er sollte sie länger spielen

Das finde ich auch, aber sicher nicht um jeden Preis!

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ProfessorX : : Moviejones-Fan
13.12.2017 17:07 Uhr
0
Dabei seit: 17.05.14 | Posts: 301 | Reviews: 0 | Hüte: 9

Natürlich übertreibst du, denn es ist wieder mal nur eine Spekulation, dass Affleck psychische Probleme hat. Wir wissen nur das er Alkhoholprobleme hat und, das kann an seiner Scheidung, oder was auch immer, liegen. Aber das sind Spekultionen und keine Tatsachen.

Und wenn du mich fragst ja, er hat sich für eine Rolle verpflichtet, hat seinen Vertrag erledigt, aber wie gesagt, er sollte sie länger spielen. Und das man gleich die Marvel-Schiene fahren soll ? Keine Ahnung, aber das ist doch genau dass, was Warner Bros. mit jedem Film versucht. Das ist im übrigen dass, was jeder inzwischen Hollywood versucht. Ist es richtig ? Keine Ahnung. Sollte es so sein ? Auch keine Anhnung, aber das sind nun mal die Fakten. Und der Rest ist Spekulation. Und es liegt weder an mir noch an dir darüber zu urteilen. Aber es ist nun mal meine Meinung das Affleck sich übernommen hat und das es sehr schade um ihn ist. Aber ich bin dieses hin und her langsam leid, wenn er aussteigen will, dann soll er doch einfach austeigen und fertig. Denn das ist eine Diskussion, die jetzt schon seit dem Anfang seiner Batman-Tage geführt wird. Und die zu keinem Ergebnis kommt, weil Affelck sich auch nicht klar äußert.

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ferdyf : : Alienator
13.12.2017 13:33 Uhr
0
Dabei seit: 04.02.13 | Posts: 2.123 | Reviews: 5 | Hüte: 76

Ich übertreibe keinesfalls. Ich denke, dass jeder eine Art Schnur hat und wenn die verbrannt ist, folgt alles Schlag auf Schlag. Mein Kommentar ist unpassend, warum?

Du schreibst, dass der Junge trotz psychischer Probleme Gas geben soll, weil er ja finanziell entschädigt wird. Das ist keine Frage des Geldes und zu weit ausgeholt...

Fakt ist Ben Affleck hat genau gewusst worauf er sich einlässt, Er hat das Drehbuch gelesen und sogar mitgeschrieben. Er wusste das er eine ikonsche Rolle in einem ikonisch-ausgelegtem Franchise spielen würde.

Ja und hat für drei Filme unterschrieben. Soll er für 10 unterschreiben? Wieso muss man es gleich übertreiben und die Marvel Schiene gehen? Drei FIlme reichen durchaus und durch Flashpoint kann man eine Geschichte neu erzählen. Er wollte sich mit einem geilen Film verabschieden und das lob ich mir.

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ProfessorX : : Moviejones-Fan
13.12.2017 09:35 Uhr
0
Dabei seit: 17.05.14 | Posts: 301 | Reviews: 0 | Hüte: 9

@ferdyf

Jetzt übertreibst du aber ein wenig. Ich glaube nicht das Affleck kurz vor einem Suizid steht. Das ist dann ja wohl ein bisschen sehr weit hergeholt. Wenn jemand Hifle braucht, soll er sich Hilfe suchen, so einfach ist das. Hart, ich weiß, und ich werde hier sicher auf einige taube Ohren stoßen, aber das Leben ist für keinen, gar keinen Menschen, ein Ponyhof. Und es ist nicht unüblich sich therapeutisch, oder sonst wie, helfen zu lassen. Nur liegt das alles in der eigenen Hand. Und ich weiß nicht wie es um Affleck Privat steht, das ist richtig, aber genauso wenig, weißt du das. Also ist dein Kommentar noch viel viel unpassender als meiner.

Und überhaupt finde ich das ganz und garnicht unpassend oder dreist von mir. Fakt ist Ben Affleck hat genau gewusst worauf er sich einlässt, Er hat das Drehbuch gelesen und sogar mitgeschrieben. Er wusste das er eine ikonsche Rolle in einem ikonisch-ausgelegtem Franchise spielen würde. Und überhaupt, ist es ja wohl nicht das Erste mal das er sich mit den Kritikern rumschlagen muss, ich erinnere da zu gern an seine früheren Filme. Ein enormer Backlash ist ihm nicht fremd.

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ferdyf : : Alienator
13.12.2017 01:08 Uhr | Editiert am 13.12.2017 - 01:10 Uhr
0
Dabei seit: 04.02.13 | Posts: 2.123 | Reviews: 5 | Hüte: 76

Er wurde für drei Filme vertraglich gebunden und ist Niemandem etwas schuldig.

Und ich weiß das ich damit jetzt wie ein Arsch klinge, aber nochmal, was juckt es mich wenn Afflecks Ehe im EImer ist und er zur Flasche greift ? Bei den unsummen die ein A-Lister wie er verdient, kann man auch erwarteten das er das in den Griff bekommt.

Ich meine alleine die Aussage zeigt doch, dass mit dir etwas nicht stimmt. Nur weil er viel Geld verdient, soll er damit klarkommen? Wegen solchem Problemen nehmen sich Menschen das Leben. Es geht hier um ein Menschenleben...

Flashpoint ist ein geiler Comic und ich hoffe, auf eine Zeitnahe Entscheidung bezüglich Batman. Der Batman Film darf nicht länger auf sich warten lassen...

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ProfessorX : : Moviejones-Fan
12.12.2017 22:17 Uhr
0
Dabei seit: 17.05.14 | Posts: 301 | Reviews: 0 | Hüte: 9

@Silencio

Naja, im Vergleich zu Affleck ist Bale ein Witz was die Muskeln angeht. Aber wie gesagt, er wusste worauf er sich einlässt.

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Silencio : : Moviejones-Fan
12.12.2017 18:20 Uhr
0
Dabei seit: 17.08.17 | Posts: 559 | Reviews: 39 | Hüte: 44

@ProfessorX:

Ich kann den Affleck da schon verstehen. Ständiger Krach hinter den Kulissen (auch "BvS" hatte schon Nachdrehs etc.), schreckliches Echo von den Kritikern, Einspielergebnisse weit hinter den Erwartungen - da hätte ich auch keinen Bock mich von dem Franchise runterziehen zu lassen, während es gerade mit meiner Karriere eigentlich aufwärts ging. Dazu private Probleme, die mit dem Stress von Filmproduktionen in der Größe nicht zu bekämpfen sind, da würde ich auch rauswollen. Nach "Flashpoint" wird er seinen Vertrag erfüllt haben, mehr ist er Warner nicht schuldig und die Fans interessieren sich doch eh mehr für den Charakter als für den Darsteller unter der Maske.

Übrigens war der Bale gerade in "Batman Begins" ziemlich stabil gebaut...

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ProfessorX : : Moviejones-Fan
12.12.2017 16:03 Uhr
0
Dabei seit: 17.05.14 | Posts: 301 | Reviews: 0 | Hüte: 9

@RonZo

Mag sein das dass etwas brachial klingt, nur finde ich das Affleck da etwas hätte mitdenken können. Sicherlich ist hinter den Kulissen viel vorgefallen. Aber bestätigen können wirs nicht, anhand von dem was ich weiß, sehe ich in Affleck jemanden der sich übernommen hat und der schon nach Zwei Jahren Batman keine Lust mehr hat. Das ist dass, was wir wissen. Private Problem hat doch jeder und sie gehen mich nichts an, nur wenn das Endprodukt unter sowas leidet, dann ist das was anderes. Aber so ist das im Leben, wenn etwas nicht funktioniert, ändert man etwas. Und ich weiß das ich damit jetzt wie ein Arsch klinge, aber nochmal, was juckt es mich wenn Afflecks Ehe im EImer ist und er zur Flasche greift ? Bei den unsummen die ein A-Lister wie er verdient, kann man auch erwarteten das er das in den Griff bekommt. Ich meine, sein Batman war bisher eigentlich nie das Problem und ich mag ihn auch sehr gerne, ich finde nur das es den Fans schuldig ist, seine Sache bis zum Ende durchzuziehen. Und ganz ehrlich, ich finde es super, dass Affelck sich sehr für die Rolle eingesetzt hat, aber man konnte auch einen Christian Bale in der Rolle enrst nehmen, der eben keine Dragonball-Ärmchen hatte und warum ? Weil er ein klasse Schauspieler ist und drauf kommt es letztlich an.

Nur denke ich, das Snyder mit seinem Returns-Batman auch irgendwo ins Klo gegriffen hat, denn wenn man sowas macht, sollte man sicher gehen, das der Schauspieler in mindestens Zehn Filmen in Erscheinung tritt. Was ja wohl der urspüngliche Plan von DC war.

Das ironischste daran ist ja wohl, das wir durch den Ausstieg Afflecks und den ganzen anderen DCEU-Problemen, einen wirklich konsequenten und (hoffentlich) guten Flashpoint-Film bekommen könnten laughing

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RonZo : : Mad Titan
12.12.2017 14:07 Uhr
0
Dabei seit: 07.11.14 | Posts: 401 | Reviews: 3 | Hüte: 20

@ProfessorX

Einerseits kann ich deine Meinung und die dazugehörige Begründung sehr gut nachvollziehen.Ich persönlich fände es auch sehr schade wenn Ben Affleck die Rolle an den Nagel hängen würde.

Auf der anderen Seite wissen wir aber auch nicht was zwischen Affleck und Warner/DC vorgefallen seien könnte (!). Das Affleck den zugesagten Regieposten (inklusive Drehbuch das Reeves ja wohl komplett über den Haufen geworfen hat) bei The Batman nicht mehr inne hat wird ja offiziel mit zu viel Aufwand/Stress als Hauptdarsteller/Regie in Personalunion begründet. Zu besagtem Zeitpunkt hatte (und evtl. hat er sie noch immer) Affleck Private Problem (Ehe/Alkohol). Und ich persönlich könnte mir sogar vorstellen das Affleck sich ähnlich wie ein (Groß)Teil der Fans auch mittlerweile denkt: Was zur Hölle machen die bei WB/DC eigentlich mit dem DCEU? Aber das ist alles Spekulation...

In meinen Augen ist aber die Fromulierung "dann ist X für mich gestorben" in 9 von 10 Fällen etwas übertrieben.

Nukular! Das Wort heißt Nukular!

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ProfessorX : : Moviejones-Fan
12.12.2017 13:43 Uhr
0
Dabei seit: 17.05.14 | Posts: 301 | Reviews: 0 | Hüte: 9

Ich sage das jetzt mal ganz offen und ehrlich. Sollte Ben Affleck nach einem Jahr Batman die Flügel abgeben, ist der Mann für mich gestorben. Ich weiß ich weiß, viele werden jetzt sagen, wie ich denn sowas sagen kann. Aber ganz ehrlich, der Mann wusste ganz genau worauf er sich einlässt, er wusste das er die Rolle schon ein paar Jahre verkörpern werden müsste. Und das er jetzt sagt: "Ne, ich hab jetzt keinen Bock mehr" finde ich mehr als schäbig. Ich meine, so ein bisschen ist er den Fans dann schon schuldig. Klar bringt es jetzt nichts einen Schauspieler vertraglich zu binden, wenn er ja gar keine Lust hat, die Filme zu drehen. Nur finde ich Afflecks Einstellung unverschämt.

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Duck-Anch-Amun : : Moviejones-Fan
12.12.2017 11:44 Uhr | Editiert am 12.12.2017 - 11:46 Uhr
0
Dabei seit: 15.04.13 | Posts: 5.083 | Reviews: 24 | Hüte: 293

Dean Morgan wäre Stand jetzt für mich die einzige akzeptable Lösung falls Affleck tatsächlich nicht mehr weitermachen würde. Inwiefern man dies regeln möchte innerhalb eines Films kann ich mir noch nicht vorstellen. Aber es gäbe da Möglichkeiten:
Batman (Ben Affleck) und Flash haben zu Beginn des Flashpoint-Films ne Beziehung wie z.B Spidey und Tony und werkeln zusammen an irgendwelchen Dingen. Batman rät Flash dazu sein Potenzial auszuschöpfen, dieser erkennt seine Fähigkeit in der Zeit zu laufen und versucht nun seine Mutter zu retten. Als er zurückkehrt ist die Welt verändert. Hier wird es dann tricky: löst man alles innerhalb eines Films? Oder nutzt man das komplette Potenzial?
Ich würde es genial finden, wenn Flash nach seiner Rückkehr vielleicht versucht irgend ne Lösung zu finden. Nach einigen Abenteuern (z.B Kampf zwischen WW und Aquaman) versucht er Bruce zu suchen, welcher in dieser Welt nicht existiert. Dann taucht der Gegenspieler auf und es kommt zum Kampf - Flash flüchtet durch die Zeit oder was weiß ich. Postcredit-Szene: Batman zieht seine Maske aus, steht in der Krypta (welche man in BvS sah) und legt Rosen nieder - auf das Grab von Bruce.

Im The Batman ist dann Jeffrey Morgan der Batman und kämpft gegen Martha - Abschluss der begonennen Martha-Kontroverse. Hier kann man dann immer noch irgendwann in Flash 2 alles ins Lot bringen und einen neuen Batman nach ein paar Jahren Abstand einsetzen.

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RonZo : : Mad Titan
12.12.2017 10:58 Uhr | Editiert am 12.12.2017 - 11:03 Uhr
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Dabei seit: 07.11.14 | Posts: 401 | Reviews: 3 | Hüte: 20

Ich persönlich wäre Mega begeistert wenn Warner/DC die Flashpoint-Storyline 1 zu 1 umsetzt.

Am Status Quo würde ja nicht gerüttelt da am Ende von Flashpoint die "Normalität" wieder Einzug halten würde.

So könnte Morgan als Thomas Wayne einmal (!) Batman spielen und man würde sich Zeit erkaufen um zu sehen wie es mit Ben Affleck weiter geht.

Und ob der "normale" Kinogänger damit überfordert wäre ist ja mittlerweile relativ egal. Das Mainstream-Publikum hat sich zurecht vom DCEU abgewandt.

Nukular! Das Wort heißt Nukular!

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