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Yahya Abdul-Mateen II über "Matrix 4"

Neu eingeklinkt: Abdul-Mateen II über seine Rolle in "Matrix Resurrections"

Neu eingeklinkt: Abdul-Mateen II über seine Rolle in "Matrix Resurrections"
0 Kommentare - Sa, 16.10.2021 von A. Seifferth
Im vierten Teil von "Matrix" ist Yahya Abdul-Mateen II in einer wichtigen Rolle an Bord. Wie sich das für seine Darbietung in "Matrix Resurrections" anfühlt, erklärte er kürzlich in einem Interview.
Achtung, diese Meldung enthält Spoiler!

Nur noch etwas über zwei Monate trennen uns, bis wir wieder in die Matrix eingeklinkt werden. In der Zwischenzeit rührt das Drehteam kräftig die Werbetrommel:

Nachdem kürzlich die alten und neuen Darsteller in Erinnerungen über das Vermächtnis der Filmsaga schwelgten, scheint insbesondere bei Yahya Abdul-Mateen II reichlich Redebedarf über seinen Auftritt in Matrix Resurrections vorhanden zu sein.

Der unter anderem aus Jordan Peeles Horrorfilmproduktionen Wir und Candyman bekannte Darsteller wird in Matrix Resurrections die Rolle des Rebellenanführers Morpheus übernehmen - jene Figur also, die bis dato eigentlich untrennbar mit Laurence Fishburnes einnehmender Physis verbunden schien.

Während Fishburne für Matrix Resurrections laut eigenen Aussagen eine bittere Pille schlucken musste, da er nicht einmal eine Chance zur Mitwirkung erhalten haben soll, äußert sich Abdul-Mateen II zu diesem von Fans durchaus kontrovers aufgenommenen Körpertausch wie folgt:

Seine Darbietung des Morpheus verweise definitiv auf eine so bisher noch nicht dagewesene Iteration der Figur. Die Zuschauer würden im neuen Film verstehen lernen, dass es viele Regeln der Matrix gäbe. Alter, Erscheinungsbild und unsere Identifikationsmerkmale der Realität könnten manipuliert werden. Die Matrix sei ein Ort, an dem alles möglich wäre.

Wir erinnern uns: In Matrix Revolutions wurde die mystische Aura des Morpheus von einer fast schon kindlichen Freude über die anstehende Befreiung der Menschheit aus den Fängen der Maschinen überstrahlt. Kurz darauf fand der Charakter im zum Kanon zählenden Online-Rollenspiel "The Matrix: Online" aus dem Jahr 2005 in einer alternierenden Version des Programms sein jähes Ende.

Im Sinne der durchaus bewegten Geschichte der Reihe scheinen derartige Rollenwechsel jedenfalls alles andere als neu oder problematisch. Ein mahnendes Beispiel für die eigenständigen Regeln der Matrix wäre etwa das wechselnde Erscheinungsbild des Orakels im Zuge des Todes von Stammschauspielerin Gloria Foster, die im dritten Teil der Reihe von Mary Alice beerbt wurde.

Handelt es sich bei alledem also bloß wieder nur um ein Déjà-vu oder eine andere Form der Wahrnehmungsverzerrung? Gemeinsam mit euch werden wir das zum hoffentlich ungefährdeten Kinostart von Matrix Resurrections am 23. Dezember selbst in Erfahrung bringen.

Quelle: Collider
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