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Hexenkessel

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Martin Scorsese Retrospektive - mal etwas anders

Hexenkessel Kritik

Hexenkessel Kritik
2 Kommentare - 11.10.2022 von MobyDick
In dieser Userkritik verrät euch MobyDick, wie gut "Hexenkessel" ist.

Bewertung: 4.5 / 5

Während der Sichtung des Trailers zu Armageddon Time (wird als Zeiten des Umbruchs in Deutschland starten, und sieht nach einem verdammt starken Film aus!) fühlte ich mich unweigerlich an eine bestimmte Situation aus dem Martin Scorsese Frühwerk Mean Streets (auf deutsch Hexenkessel) erinnert: In dem Trailer geht es auch um die unmögliche Freundschaft eines weißen und einem schwarzen Jungen (und noch einiges mehr, aber hier geht es nur darum), dies wurde zumindest im Trailer sehr stark ausgearbeitet, auch mit dem Themenkomplex von Zivilcourage (ja vs nein). In Hexenkessel gibt es eine ähnliche Situation, aber im Sinne von Boy meets Girl, und der Unmöglichkeit einer Beziehung wg. Standesdenken. Da wird allerdings nicht großartig drumrumgefaselt und erläutert, die wenigen Szenen und Dialoge sgane dazu schon alles aus. Diese Erinnerung brachte mich dazu, über den Film per se zu sinnieren, und so kam mir der Funke, mal wieder eine Art Künstlerrestrospektive zu schreiben: Diesmal Martin Scorsese und seine "drei" Gangster-Filme. Diesmal aber nicht wirklich als große Retrospektive, sondern sehr ausführlich Mean Streets und dann immer so als Vergleich und kurze Reviews (vielleicht, mal schauen, wie sich das hier entwickelt) zu seinen anderen Filme, und eben nicht nur die Gangsterfilme, ich hoffe das wird einige interessieren. Warum es nur "drei" Filme sind? Nun ja, wir haben Mean Streets, Good Fellas, Casino, Departed und Irishman, also eigtl. 5 Filme. Aber für mich zählt Departed nicht, weil das ein zwar oscarprämierter Film ist mit überragenden Darstellerleistungen, aber an und für sich ist es nur ein lauwarmer Aufguß der beiden Hong Kong Überfilme Infernal Affairs 1 und 2, die Departed, zumindest wenn man mich fragt, in fast jeder inszenatorischen Hinsicht überlegen sind. Und Casino ist eine Waschlappenversion von Good Fellas, aber dazu später mehr, daher sind es nur drei tatsächliche Gangsterfilme, und wenn wir ganz ehrlich sind, ist irishman auch kein wirklich ernst zu hemender Film in diesem Phanteon, so sind es dann doch nur zwei mit Mean Streets und Good Fellas, aber auch dazu gleich mehr. Ach ja, dann darf man das deNiro Vehikel Strassen der Bronx nicht vergessen, der dann auch noch (mehr vergeblich als ernsthaft) in diese Fußstapfen tritt, naja, der mantel des Schweigens und so. ;-)

Mean Streets ist ein authentisch wirkender, recht wütender, roher Film, der sowohl Coming-of-Age als auch Gangster-Film Terrain abdeckt, mit einem treibenden und getriebenen Harvey Keitel, der den Film locker mal auf seinen Schultern ins Ziel trägt und ein extrem nuanciertes und schon für sein junges Alter durchaus punktgenaues Spiel an den Tag legt, als furioser Nebendarsteller fungiert ein ebenfalls noch sehr junger DeNiro, der als aufbrausender Hallodire Johhnie Boy komplett den Vogel abschiesst und mit dieser Rolle sich selbst alle Türen in Hollywood weit aufstiess. Das ist insofern ziemlich bemerkenswert, da Keitel eindeutig den Film dominiert und trägt, aber im Vergleich zu DeNiros Charakter eben eine ungleich undankbarere Rolle hat, da er eben nicht der bunte Paradiesvogel ist, der extrem unberechenbar ist und damit den Film immer in irgendwelche ungeahnten Richtungen entwickelt. So eine Rolle wie DeNiros kann in den falschen Händen (sowohl inszenatorisch als auch vom Schauspiel her) sehr schnell ins Lächerliche abdriften, aber Scorsese hat schon immer neben der messerscharfen Beobachtung und der Zurschaustellung seiner extremen Figuren doch immer auch den nötigen Respekt vor ihnen gezeigt, dass man diese Figuren immer auch ernst genommen hat, das ist eben kein Kramer aus Seinfeld, das ist ein brodelnder Vulkan, der an einem mies laufenden tag auch mal ganz lapidar austicken kann und völlig unbehelligte auch mit in den Abgrund ziehen kann. Dieser Aspekt dieser Figur ist insofern interessant, dass Scorsese diese Art der Nebenfigur bereits in Mean Streets perfekt etablierte und in seinen frühen Jahren schon merkte, dass solch eine Figur in seinen Gangsterfilmen immer einen prominenten Platz eingeräumt bekommen sollte, und das zu Recht. Insofern ist dieser Johnnie Boy auch schon der prototyp dessen was man gemeinhin als den "Joe Pesci" in den Scorsese Filmen kennt. Und das Fluch und Segen zugleich. Denn während der eine Paradiesvogel-darsteller damit völlig aufgeht, geht der tatsächliche Protagonist, der den Film dann auch tatsächlich trägt eben mal so leer aus: Niemand spricht großartig von harvey Keitel wenn man in gewissen Kreisen von Mean Streets spricht, sondern alle von DeNiro; niemand würdigt großartig den absolut überragenden Ray Liotta, wenn es um Good Fellas geht, sondern man gibt Pesci den Oscar für dessen brachiale Rolle, die weitaus weniger Schauspiel erfordert, oder lobt die zurück genommene Art von DeNiro. Ähnlich wie Keitel, der Zeit Lebens immer als großartiger Darsteller angesehen aber nie dafür gewürdigt wurde und dem daher dann auch der ganz große Durchbruch völlig zu Unrecht verwehrt blieb, so auch Ray Liotta, der jede noch so schäbige Gurke alleine mit seiner puren wuchtigen Präsenz nahezu dominierte, der dann am Ende zum Stichwortgeber für Jennifer Lopez in irgendeiner schäbigen Möchtergernpolizeiserie degradiert wurde und nahezu ohne größere Ehren viel zu früh von uns ging. Einer der größten Darsteller seiner Generation!

Soll jetzt nicht heißen, dass Peci oder DeNiro in ihren ähnlich gelagerten Rollen schlecht wären, um Gottes Willen, sie sind tatsächlich gut bis sehr gut, präsent und immer sichtbare tickende Zeitbomben, aber es ist halt einfach nicht ganz fair, dass dann das gemeine Publikum die Augen vor den Leading Men verschliesst. Hierfür ist eigentlich Niemandem die Schuld für zu geben, selbst Scorsese hat hier Recht, denn man braucht diesen Menacing Comic Relief, damit der Film ein bißchen Fleich auf die Knochen bekommt. Und die ikonischsten Szenen sind eben nunmal mit diesen Figuren zu holen. Die Stift.Szene mit Joe Pesci kennt ja jeder, und ich bilde mir ein, ein gewisser Nolan dürfte einem bestimmten Clown auch deswegen diese eine Szene gegeben haben, oder ein gewisser John Wick dürfte mindestens eine Erwähnung mit einem Bleistift haben, aber es gibt durchaus prägnantere Szenen bei Mean Streets, die beispielsweise ein Fatih Akin mit eben seinem ebenfalls sehr gelungenen Frühwerk Kurz und Schmerzlos entweder leicht variiert zitiert, imitiert oder schlicht kopiert. Das ist großartig anzusehen, ist nicht bloße Kopie, sondern auch immer eigenständig und im Rahmen der Erzählung perfekt eingebunden und teilweise verkehrt er auch die jeweilige Bedeutung, um eben nicht ganz so hoffnungslos oder verzweifelt wie Scorseses Frühwerk zu sein. Beide Herangehensweisen für solche Frühwerke völlig legitim. Übrigens Akin auch - ähnlich Scorsese - einer jener Regisseure, die sich stetig weiter entwickelt, viele verschiedene Genres ausprobiert und zu überragenden und sehr wichtigen Regisseuren in ihren jeweiligen Ländern entwickelt haben.

Aber es ist eben nicht nur die Inszenierung von ikonisch anmutenden Szenen, die üeberragende Schauspielführung, die millieugetreue Darstellung der Figuren, die Mean Streets und damit auch Scorseses spätere Filme auszeichnen. Daneben wird eben auch eine bestimmte Geschichte erzählt, das ist immer die Geschichte von einem gestern, von einem heute und auch von einem morgen. Alle diese Filme haben einen gewissen nostalgischen Charme, da sie immer in einer gewissen Vergangenheit anfangen: Mean Streets spielt im prinzip in den späten 1960ern, gedreht ist er in den frühen 70ern, Good Fellas und Casino nehmen sich fürihre Erzählung jeweils eine ähnliche Ära vor, inkl. der Jugend des jeweiligen Protagonisten, lassen diesen eine gewisse Zeit durchleben, um dann den Bogen zur jeweiligen Gegenwart zu schlagen, und The Irishman macht es recht ähnlich.

In dieser Spanne wird immer ein gewisses Machtgefüge dezidiert aufgezeigt sowie auch die gesellschaftlichen Normen definiert, sei es religiöser Art (ein immer wieder kehrendes Motiv des damals noch katholischen, später zum Buddhismus konvertierten Scorsese) sei es rassistischer Art, das ist Teil des betrachteten Mikrokosmos und gibt dieses dann auch authetntisch und realistisch wieder, auch politische Aspekte werden immer wieder nonchalant und Nebenher abgedeckt. Insofern ist Scorsese auch ein Chronist, und damit nicht umsonst einer der bedeutendsten Cinema-Auteuren der USA. In Mean Streets ist er noch Meilen davon entfernt, das alles erst mal nostalgisch verklärt aufzuhübschen, um es dann in der zweiten Hälfte alles genüßlich zu demontieren und gegen die Wand zu fahren, nein, da stellt er die häßliche Fratze seiner Figuren sofort zur Schau, was zur ungemeinen Rohheit des Filmes eben auch beiträgt und ihn auch erstmal durchaus sperrig wirken lässt. Aber geht man einen Schritt zurück, so zeigt er uns genau die Fratze, die er in den späteren Filmen eben auch zeigen wird, nur eben dort indem er langsam die Masken runter reisst. Hier eben nicht.

Um die späteren Gangster-Filme nochmal kurz zu vergleichen (Departed außen vor, der zählt nicht, die Leonardo diCaprio Filme sind sozusagen ihr eigenes Universum): Good Fellas und Casino sind prinzipiell stilistisch ähnlich, erzählen ähnliche Stories, und haben auch sehr ähnliche Charaktere, vor allem der oben genannte Joe Pesci ist diesmal wieder mit dabei. Wir haben sehr dominante, bzw recht starke Frauenfiguren, die mal von Bracco mal von Stone ziemlich gut getroffen und gespielt werden, wobei ich schon immer fand, dass Stone da überbewertet ist, aber gut, wenn man keine Erwartungen hat und dann positiv überrascht wird, ne?

Casino ist aber der isnzenatorisch nochmal reifere Film, der einfach nochmal deutlicher zeigt, was Scorsese mittlerweile mit einem lauwarmen Aufguss seiner altbekannten Story alles inszenatorisch anstellen kann, ein bißchen geht er da sogar in Richtung Satire so überzogen ist das schon fast, aber eben immer nur fast. Wenn man es unbedingt mit etwas vergleichen will oder muss, dann vielleicht mit Spiel mir das Lied vom Tod, der eben auch immer genau den einen Sekundenbruchteil vor zu viel zu langgezogen explodiert, nur eben nicht ganz so Hochklassig. Was soll das jetzt, nicht ganz so hochklassig wie einer der besten Filme aller Zeiten? Echt jetzt? Echt jetzt! Casino und Good Fellas müssen sich eben mit den besten Filmen aller Zeiten messen, da sie eben auch diesen Anspruch haben: Sie gehören zu den besten, bedeutendsten und wichtigsten Gangsterfilmen aller Zeiten. Und da ziehen sie trotzdem immer wieder den kürzeren gegen solche elegischen Übermeisterwerke wie Der Pate (1 und 2) sowie eben Es war einmal in Amerika.

Und genau das wird Scorsese, der mittlerweile anerkannt der vielleicht beste lebende Auteur/Regisseur der USA ist, schon enorm genervt haben. Nicht nur dass er seinen einzigen Regie-Oscar für ausgerechnet Departed bekommen hat, nein seine wirklich großartigen Gangster-Filme stinken einfach mal ab. Was macht der Mann also? Er macht nochmal denselben Film, nimmt die sichere Bank Robert DeNiro für die Hauptrolle, entzieht diesem Film jeglichen Humor oder die Johnnie Boy/Joe Pesci Komponente, und lässt den Film elendlich lang gegen Ende taumeln, nur um ganz klar zu machen, dass er sowas auch kann. Das Problem ist: Jeder weiss, dass er es kann. Und bei irishman hat auch jeder gesehen, dass er es schonmal besser gemacht hat. Die Endpointe ist weniger ehrlich als die bei den frühreren Werken, denn wir alle werden alleine sterben, und nur weil er zwei bis drei anderen Werken untergeordnet ist, heisst es ja nicht, dass seine Filme minderwertig sind.

The Irishman ist für sich betrachtet tatsächlich vielleicht der beste dieser seiner Filme, da er eben noch moralischer an die Sache rangeht, er irgendwo trotzdem ehrlicher ist, da er hier den Frauen einfach mal ihre Stimme entzieht, anstatt sie gegen eine Wand schreien zu lassen, indem er seinen Figuren jeglichen Schick entzieht, indem er alle Figuren durch alte gebrechliche, häßliche Männer spielen lässt und indem er keinerlei Ambiguität mehr zulässt. DeNiro war in den letzten Jahrzehnten nicht mehr so gut wie in Irishman, gleiches gilt potentiert für Pacino. Aber es fehlt dem Film eben an diesem einen Schalk, der die besten Scorsese Filme immer auszeichnete, das Doppelbödige, das ganz klar immer ein moralischer Kompass vorhanden war, der aber dem tumben Gangster-Zuschauer neben dir nicht auffällt, weil er sich immer noch darüber beömmelt, wie gerade wieder Joe-Pescit wurde. Und damit ist tatsächlich sowohl Good Fellas als auch Casino eben doch über Irishman einzuordnen. Und auch wenn Casino filgraner inszeniert sein mag, die besseren Ideen hat, ist auch hier nochmal mit Ray Liotta ein ganz anderer wilder Stier der Platzhirsch unter dieser Trilogie des amerikanischen Verderbens. Nur um es also auch nochmal ganz deutlich zu machen: Good Fellas ist unter Scorseses Gangster-Melodramen der mit Abstand beste.

Und trotzdem eben nicht auf einer Stufe mit den beiden Paten oder dem Leone Meisterwerk. Ist das schlimm?

Wir haben hier einen Mann, der sich Zeitlebens neu definiert hat, nie auf ein einziges Genre festlegen liess, der überall seine Handschrift hinterlassen hat und nirgends versagt hat. Er hat Jesus ein letztes Mal versucht, er hat Paul Newman in einer tatsächlich fast würdigen Fortsetzung eines absoluten Überklassiskers dessen ersten Oscar beschert (keine Ahnung, ob der je einen zweiten bekam, aber beim ersten war er schon nach x Nominierungen so frustriert, dass er einfach nicht hin ist zur Gala), er hat DeNiro unsterblich gemacht als Taxifahrer, Komödiant, Boxer, er hat DiCaprio als ernst zu behmenden Schauspieler salonfähig gemacht und sich damit auch tatsächlich eine zweite Muse sowie Frühling verschafft, er hat Kostümfilme erschaffen, die sich vor britischen Vorbildern nicht verstecken brauchten, er hat Fantasy mit herz hinbekommen, er hat Satire so gekonnt hinbekommen, dass es inszenatorisch so frech und frisch war, als würde man einem 25-jährigen bei der Arbeit zuschauen und nicht etwa einem 80-jährigen. Und der Mann ist noch längst nicht soweit, dass man sagen würde, der solle doch bitte aufhören, da sind so viele Stimmen, die er noch sprechen kann, das ist spannend.

Im Gegensatz zu Copolla oder Leone, die sich irgendwann leer gesprochen haben oder einfach zu Ende waren, und ihre wenigen Filme für die Ewigkeit als Großartig angesehen werden, wird Scorsese selbst als Großer in Erinnerung bleiben.

Abschließend zurück zu Mean Streets: Ähnlich wie Orson Welles mit Citizen Kane (nur nicht ganz so einflußreich), John Huston mit Spur des Falken (auch hier nicht ganz so einflußreich), Quentin Tarantino mit Reservoir Dogs (ihr ahnt es: Nicht ganz so einflußreich) zeigt Scorsese mit seinem Frühwerk was für ein Rohdiamant er als Regiseur ist und dass groß mit ihm zu rechnen ist. Ähnlich wie diese Regisseure hat er eine unverkennbare Handschrift, aber anders als diese Regisseure ist er in der Lage sich anzupassen, weiterentwickeln und eben über die Jahrzehnte überragende Filme in jegliche Himmelsrichtung zu drehen. Etwas woran (je nach Lesart) mindestens zwei der genannten Regisseure gescheitert sind. Und auch hier, nur um es wirklich deutlich auszusprechen: Ein Tarantino dreht sich gefühlt seit nach Jackie Brown im Kreis. Derjenige regisseur, den ich tatsächlich dann im besten Fall mit Scorsese vergleichen würde, wäre - auch wegen seiner Themenvielfalt her - Fatih Akin.

Habe ich das wirklich gerade so geschrieben? Höchste Zeit zum Ende zu kommen ;-)

Großartiges Frühwerk eines großen Regisseurs. Punkt

Hexenkessel Bewertung
Bewertung des Films
910

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2 Kommentare
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MB80 : : Cheddar Goblin
11.10.2022 10:24 Uhr
0
Dabei seit: 01.06.18 | Posts: 2.516 | Reviews: 43 | Hüte: 232

MobyDick:

Danke für die Erinnerung, der Film ist tatsächlich noch auf meiner Liste. Ist leider gerade nicht mehr auf Prime, ich meine als ich vor ein paar Monaten geschaut habe war er das noch.

Und MCU natürlich nur, wenn er komplette Freiheit hat ;P

“...and the stronger the fear of boredom, the louder the music."

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MobyDick : : Moviejones-Fan
11.10.2022 00:57 Uhr
1
Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 7.036 | Reviews: 213 | Hüte: 558

Eine kleine Retro zu Meister Scorsese, mäöge er nie einen MCU Film drehen :-D

Dünyayi Kurtaran Adam
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