Pans Labyrinth

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Userkritik von GierigeEnte

Pans Labyrinth Kritik

Pans Labyrinth Kritik
11 Kommentare - 20.02.2020 von GierigeEnte
In dieser Userkritik verrät euch GierigeEnte, wie gut "Pans Labyrinth" ist.

Bewertung: 4.5 / 5

"Es heißt, dass die Prinzessin in das Reich ihres Vaters hinabstieg und dass sie dort mit Güte und Gerechtigkeit herrschte, viele hundert Jahre lang, dass sie von ihren Untertanen geliebt wurde und
dass sie kleine Spuren hinterließ, von ihrem kurzen Dasein auf Erden, sichtbar nur für diejenigen, die wissen, wo sie suchen müssen."

Ich war schon beeindruckt, als ich las, dass "Joker" eine achtminütige Ovation nach seiner Premiere in Venedig erhielt. Verdient hat das der Film - jedoch ist das nichts im Vergleich zu den zweiundzwanzig Minuten, mit denen "Pans Labyrinth" bei seiner Uraufgeführt in Cannes bejubelt wurde. Dabei habe ich mich lang geziert, diesen Film anzusehen, aufgrund der schwierigen Thematik, der unüblichen Herangehensweise. Doch nach meiner Sichtung musste ich feststellen, dass diese zweiundzwanzig Minuten fast noch zu wenig der Würdigung sind.

Trailer zu Pans Labyrinth

1944, am Ende des spanischen Bürgerkriegs, heiratet die schwangere Mutter Carmen (Ariadna Gil) der jungen Ofelia (Ivana Baquero) den eiskalten, führenden Hauptmann der spanischen Armee, Capitan Vidal (Sergi Lopez), welcher kurz davor steht, die in die Berge getriebenen Rebellen blutig niederzuschlagen. Von der Grausamkeit des Krieges umgeben, zieht sich Ofelia derweil immer weiter in eine Fantasiewelt zurück, in der sie die Probleme ihres Alltags verarbeitet. Drei Aufgaben soll sie lösen, dann würde sie ihrer Bestimmung gerecht und darf als Prinzessin in ein unterirdisches Königreich zurückkehren. Doch ihrer Mutter geht es immer schlechter, der Hauptmann fürchtet um sein Kind in ihr, während der Krieg tobt.

Tatsächlich weiß ich weder wo ich anfangen, wo ich aufhören, noch wie ich den Film generell treffend beschreiben soll. Vieles, was ich sagen könnte, würde ihm nicht gerecht werden, kein ausreichendes Bild von ihm vermitteln.
Sei es allein der geniale Ansatz, die Grausamkeiten des Krieges auf das kindliche Fassungsvermögen herunterzubrechen und damit den Schrecken für den Zuschauer besonders greifbar zu machen. Die unschuldige Fantasie eines Kindes als harten Kontrast der realistischen Gräuel, zur Verarbeitung all der Probleme, zur Flucht vor der bitteren Wirklichkeit. Eine besser Umsetzung dessen, was Krieg so schlimm macht, habe ich bis dato noch nicht gesehen.
Denn all das ist treffend verpackt in eine rührende, spannende Handlung, die die überragende Vielschichtigkeit des Filmes trägt und ihr einen gelungenen Halt gibt. Die Story bietet viele clevere Verstrickungen sowie interessante Entwicklungen, was den Fortgang des spanischen Bürgerkriegs betrifft, ist stellenweise nur etwas holprig erzählt, wenngleich dies kaum ins Gewicht fällt.
Zusätzlich bietet der Film nämlich das perfekteste Ende, welches ich mir für eine solche Geschichte vorstellen kann. Tief bewegend, bitter, tragisch - endlich hat es mal wieder ein Film geschafft, mich zum Weinen zu bringen, was bedeutet, er hat mich erreicht, er hat für mich funktioniert. Und das Ende lässt einen in seiner Konsequenz auch nicht mehr los, es bleibt haften, es bleibt im Gedächtnis.
Unterstützung finden diese Komponenten in dem wunderschönen, getragenen Soundtrack, der Szenen stark kontrastiert, hervorhebt und umrahmt, während er gleichzeitig versteckt kommende Ereignisse andeutet und melancholiert. Ich summe die charakteristischste Melodie übrigens seit der Sichtung immer wieder vor mich hin - zu memorabel ist der Film.
Ein weiterer wichtiger Punkt sind die handelnden Charaktere und ihre Schauspieler. Begonnen mit der Hauptfigur Ofelia, ist sie die zentrale Figur des Filmes und erhält eine meisterhafte Charakterzeichnung, welche sie dem Zuschauer besonders nahe bringt. Ihre subtil thematisierten Eindrücke und Schwierigkeiten geben ein berührendes Bild der Situation, in der sie sich befindet, sodass man ihre Entwicklung lückenlos nachvollziehen kann. Die Schauspielerin, Ivana Baquero, die damals erst zwölf Jahre alt war, liefert für ihr junges Alter eine extrem gute Darstellung ab, durch die einem die Figur erst recht ans Herz wächst. Aber auch Ofelias Mutter Carmen, ebenso gut von Ariadna Gil gespielt, wird ausreichend charakterisiert, wodurch ihre Motive und ihre Vergangenheit erklärt werden.
Am herausragendsten ist allerdings der faschistische Capitan Vidal, dessen Taten eine beeindruckende Symbolik für das sind, was der Krieg aus Menschen macht. Seine Grausamkeit und verblendete Ideologie stehen für sich, durch die atemberaubende Darstellung von Sergi Lopez ist er zugleich einer der besten Antagonisten, die ich bisher kenne.
Wenn es an die Verbildlichung des Krieges geht, zeichnet sich der Film ergänzend durch eine passend wuchtige Intensität aus, die die harte Brutalität der Wirklichkeit zu Ofelias Märchenwelt konterkariert. Mit den unterschiedlichen Farbfiltern zwischen diesen beiden Ebenen etabliert die grausame Gewalt einen heftigen Kontrast, der den Rückzug in die Fantasie als geeignetes Fluchtmittel beschreibt.

Aus diesem Grund ist auch die FSK 16 des Filmes definitiv berechtigt, denn was er zeigt, ist öfters ziemlich brutal und blutig. Zudem ist die Thematik des Filmes derart düster, dass sie Jüngere mit Sicherheit überfordern würde, weswegen auch ich "Pans Labyrinth" ab 16 freigeben würde (Brutalität: 7 von 10 für 16).

Dennoch sind die Dialoge und die Bilder der wichtigste Punkt des Filmes, denn sie transportieren die tiefgründige Botschaft und Symbolik, die ihn so einzigartig machen. Erstere sind dabei nicht nur äußerst bewegend und eingängig geschrieben, sondern sprechen auch unfassbar vielfältige, wichtige und philosophische Themen an, die lange zum Nachdenken anregen. Sie befassen sich mit dem Erwachsenwerden, dem Verlust kindlicher Fantasie, Gier, Krieg und neben vielem Weiteren auch dem Faschismus, wobei sich letzteres auch in der Bildsprache wiederfindet. Zunächst einmal sind die Kameraführung sowie die Optik ohnehin atemberaubend, so genial wie sie die Stimmung einfangen. In ruhigen Bildern und weitschweifigen Einstellungen wird die Geschichte portraitiert, bei denen insbesondere die subtilen Metaphern interessante Interpretationsansätze bieten.

Als Beispiel möchte ich hier mal meine Gedanken zu der Szene mit dem Augenmonster niederschreiben. Für alle, die den Film noch nicht kennen (keine Angst, ein wirklicher Spoiler ist es nicht):
An einer Stelle muss Ofelia als eine ihrer drei Aufgaben etwas aus einem verborgenen Raum befreien, in dem ein mit üppigen Speißen gedeckter Tisch steht. Solange sie das Essen nicht anrührt, geschieht ihr nichts, aber sollte sie auch nur etwas naschen, erwacht das Monster an der Stirnseite, mit Augen an den Händen, zum Leben und beginnt sie zu jagen.
Anhand der Beschreibung klingt das nun nach einer Abhandlung über die menschliche Gier (was durchaus nicht falsch ist), aber wie schon öfter erwähnt, setzt sich der Film nicht nur mit Krieg, sondern auch mit Faschismus auseinander, weswegen die Szene um einiges tiefergehend ist. Denn in dem Raum liegt ein Haufen Kinderschuhe, was ein direkter Verweis zu den Vernichtungslager der Nazis ist - wer schon einmal eines besucht hat, wird die Bilder kennen. Die Verwendung des gleichen Motivs, in einem Film, der derartiges kritisiert, ist eindeutig. Dadurch werden das Monster und speziell die Speißen zu einem Symbol für den Faschismus - in faschistische Denkmuster zu verfallen ist bei unreflektierter Herangehensweise einfach, bei der richtigen Propaganda geradezu verlockend, ja gar tröstend, befreiend. Aber wer sich - und das ist die Metaphorik dahinter - mit dem Faschismus an einen Tisch setzt, wer sich ihm nähert oder auch nur von ihm probiert, wird früher oder später von ihm "aufgefressen" und selbst zu einem Monster, welches die Kinderschuhe mitzuverantworten hat. Nicht mehr weit ist dann der Schritt, mit dem man auch nur noch ein paar Schuhe zwischen den ganzen anderen Opfern des Faschismus ist, der vor niemandem halt macht, nicht einmal vor Kindern.
Und das ist nur das, was mir momentan zu der Szene einfällt, mit Sicherheit lässt sich über sie - und auch die vielen anderen, die nicht weniger intelligent konnotiert sind - noch viel mehr sagen.

Anhand dieser treffenden, subtilen Botschaft und dem stimmigen Drumherum wird schnell deutlich, was "Pans Labyrinth" für ein Meisterwerk ist. Dass ein nichtmal wirklich als Kriegsfilm zu bezeichnender Streifen die beste Aufarbeitung dessen ist, spricht für sich, für den Film. Er ist, ohne Wenn und Aber, ein Pflichtwerk, welches man gesehen haben sollte.
Als Kriegsfilm erhält er 10 Punkte, als Drama 9,5 und in Sachen Fantasy 9 Punkte. Insgesamt sind das

9,5 von 10 Punkten.

Pans Labyrinth Bewertung
Bewertung des Films
910
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11 Kommentare
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GierigeEnte : : Entenlog
21.02.2020 16:53 Uhr
0
Dabei seit: 25.01.20 | Posts: 157 | Reviews: 14 | Hüte: 14

@Raven 13

"Das geht nur, indem ich einem deiner Kommentare einen Hut verpasse."

Ah, interessant. Merke ich mir, danke! smile

"Die meisten händeln es so, dass sie zu ihrer Kritik direkt einen Kommentar hinterlassen, um in der Rubrik "neuste Kommentare" auf die neue Kritik hinzuweisen."

Genau aus dem Grund hatte ich gestern den la-la-la Kommentar geschrieben. ^^ Wenn das hier gang und gäbe ist, mache ich das in Zukunft immer so, perfekt.

"Mir gegenüber im Nachteil zu sein, ist ein Vorteil, den ich Dir gegenüber behalten will."

https://entenlog.wordpress.com

MJ-Pat
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Raven13 : : Desert Ranger
21.02.2020 14:23 Uhr | Editiert am 21.02.2020 - 15:01 Uhr
0
Dabei seit: 13.02.16 | Posts: 2.711 | Reviews: 30 | Hüte: 287

@ GierigeEnte

"Das ist sehr nett, danke! Wie kann man Hüte an Kritiken vergeben?"

Leider gar nicht. Das geht nur, indem ich einem deiner Kommentare einen Hut verpasse. Die meisten händeln es so, dass sie zu ihrer Kritik direkt einen Kommentar hinterlassen, um in der Rubrik "neuste Kommentare" auf die neue Kritik hinzuweisen. Diesem Eröffnungskommentar kann dann jeder, der die Kritik toll findet, einen Hut verpassen als Anerkennung.

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GierigeEnte : : Entenlog
21.02.2020 09:28 Uhr
0
Dabei seit: 25.01.20 | Posts: 157 | Reviews: 14 | Hüte: 14

@PaulLeger:

"ob du "Komm und sieh", "Apocalypse Now" oder "Wege zum Ruhm" gesehen hast?"

Ersteren möchte ich schon seit längerem sehen, bin aber noch nicht dazu gekommen, Zweiteren kenne ich, der ist ohne Frage schlicht genial und den Letztgenannten höre ich gerade zum ersten Mal. ^^

Auch Dir Danke fürs Lesen! smile

"Mir gegenüber im Nachteil zu sein, ist ein Vorteil, den ich Dir gegenüber behalten will."

https://entenlog.wordpress.com

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GierigeEnte : : Entenlog
21.02.2020 09:21 Uhr
0
Dabei seit: 25.01.20 | Posts: 157 | Reviews: 14 | Hüte: 14

@MobyDick

"Das Waisenhaus ist natürlich auch nicht von Del Torro."

Oh, stimmt, Del Toro war ja gar nicht der Regisseur. Aber irgendwo im Vorspann stand irgendwo Del Toro, daher die Verwechslung. smile

"Ansonsten ein Hut für die überschwängliche, nachvollziehbare und gute Kritik"

Vielen lieben Dank auch Dir!

"Mir gegenüber im Nachteil zu sein, ist ein Vorteil, den ich Dir gegenüber behalten will."

https://entenlog.wordpress.com

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GierigeEnte : : Entenlog
21.02.2020 09:12 Uhr
0
Dabei seit: 25.01.20 | Posts: 157 | Reviews: 14 | Hüte: 14

@Raven13

"Eine tolle Kritik"

Vielen lieben Dank! Ich freue mich riesig, dass ihr mich hier so nett aufgenommen habt und euch mein Geblubbere zusagt. <3

Ich muss mich zwar noch etwas einfuchsen - zum Beispiel vergesse ich immer, bei "neuen Kommentaren" nachzusehen - aber das wird schon noch. ^^

"Obwohl mir viele Botschaften des Films offensichtlich verborgen geblieben sind"

Na dann freue ich mich doch umso mehr, dass meine Kritik Dir noch etwas neues vom Film vermitteln konnte. smile

"Bevor ich diesen Kommentar gelesen habe, habe ich mich selbst dabei ertappt, wie ich diese Melodie gesummt habe!"

Haha, jawoll.

"Hut noch für deine tolle Kritik!"

Das ist sehr nett, danke! Wie kann man Hüte an Kritiken vergeben?

"Mir gegenüber im Nachteil zu sein, ist ein Vorteil, den ich Dir gegenüber behalten will."

https://entenlog.wordpress.com

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PaulLeger : : Moviejones-Fan
20.02.2020 22:38 Uhr
0
Dabei seit: 26.10.19 | Posts: 406 | Reviews: 3 | Hüte: 53

@ GierigeEnte

"Das Waisenhaus" ist nicht von del Toro, sondern von Bayona.

Dass ein nichtmal wirklich als Kriegsfilm zu bezeichnender Streifen die beste Aufarbeitung dessen ist, spricht für sich, für den Film.

Der Film ist ohne Frage sehr gut aber in Anbetracht dieser Aussage stell ich mir die Frage ob du "Komm und sieh", "Apocalypse Now" oder "Wege zum Ruhm" gesehen hast?

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MobyDick : : Moviejones-Fan
20.02.2020 22:34 Uhr
0
Dabei seit: 29.10.13 | Posts: 5.577 | Reviews: 116 | Hüte: 395

Gehe mit deiner Wertung von 9 Punkten auch konform, ganz so extrem würde ich ihn natürlich auch nicht loben, und ein Pflichtfilm ist er auch nicht in meinen Augen. Ach ja, ich mecker ja gern rum: Das Waisenhaus ist natürlich auch nicht von Del Torro.

Ansonsten ein Hut für die überschwängliche, nachvollziehbare und gute Kritik smile

Dünyayi Kurtaran Adam
MJ-Pat
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Raven13 : : Desert Ranger
20.02.2020 21:45 Uhr | Editiert am 20.02.2020 - 21:47 Uhr
0
Dabei seit: 13.02.16 | Posts: 2.711 | Reviews: 30 | Hüte: 287

@ GierigeEnte

Eine tolle Kritik zu einem grandiosen Film (der im übrigen noch in meiner Liste meiner Lieblingsfilme fehlt)! Auch für mich ist es definitiv und ohne Wenn und Aber der beste Film, den Del Toro je gemacht hat.

Obwohl mir viele Botschaften des Films offensichtlich verborgen geblieben sind (Stichworte "Faschismus, gedeckter Tisch und Kinderschuhe"), empfinde ich ihn dennoch als absolutes Meisterwerk.

Ich finde es auch genial, wie es Del Toro gelingt, dem Zuschauer zu überlassen, ob er nun glaubt, dass die Fantasy-Elemente real sind und Ophelia tatsächlich am Ende in dieser Fantasywelt gelandet ist oder ob es alles nur ihrer Fantasie entspringt, in der sie sich zurückzieht und welche sie als Schutzmauer um ihren Geist aufgebaut hat, um der grausamen Realität zu entkommen. Vielleicht leidet sie auch einfach nur an seelischer Shizophrenie durch all das grausame Leid, das ihr junger Geist mitmachen musste,

"La la la la la la laaaaaaa

La la la la la la laaaaaaa

La la la la la la laaaaaaa

Laaa laaaa, laaa laaaaaa laaa laaaaaa"

Bevor ich diesen Kommentar gelesen habe, habe ich mich selbst dabei ertappt, wie ich diese Melodie gesummt habe! Einfach ein Ohrwurm, an den ich immer sofort wieder denken muss, wenn ich an "Pans Labyrinth" denke. smile

Hut noch für deine tolle Kritik!

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GierigeEnte : : Entenlog
20.02.2020 21:14 Uhr
0
Dabei seit: 25.01.20 | Posts: 157 | Reviews: 14 | Hüte: 14

@luhp92

"The Devils Backbone" muss ich noch sehen, "Das Waisenhaus" fand ich ebenso grandios.

"Mir gegenüber im Nachteil zu sein, ist ein Vorteil, den ich Dir gegenüber behalten will."

https://entenlog.wordpress.com

MJ-Pat
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luhp92 : : BOTman Begins
20.02.2020 19:55 Uhr
0
Dabei seit: 16.11.11 | Posts: 12.985 | Reviews: 145 | Hüte: 461

Jo, immer noch der beste Film von Guillermo Del Toro.

- "Sie sind ein Erpresser und ein Bandit, Mr. Shatterhand."
- "Willkommen in Amerika!"

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GierigeEnte : : Entenlog
20.02.2020 19:47 Uhr
2
Dabei seit: 25.01.20 | Posts: 157 | Reviews: 14 | Hüte: 14

La la la la la la laaaaaaa

La la la la la la laaaaaaa

La la la la la la laaaaaaa

Laaa laaaa, laaa laaaaaa laaa laaaaaa

:p

"Mir gegenüber im Nachteil zu sein, ist ein Vorteil, den ich Dir gegenüber behalten will."

https://entenlog.wordpress.com

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